BNZ 2.5 TDI 96 KW / Motorträger verrostet - Kosten Material / Zeitaufwand

Dieses Thema im Forum "T5 - Mängel & Lösungen" wurde erstellt von Tarmac, 23 Aug. 2018.

  1. Tarmac

    Tarmac Jung-Mitglied

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    Hola!

    Mein Bus ist leider nicht durch den TÜV gekommen, aufgrund durchgerosteter Motorträger (siehe Foto im Anhang).
    Hat jemand Erfahrung mit dieser Reparatur und kann mir schreiben mit welchen Kosten man rechnen muss, wenn es in einer Werkstatt gerichtet wird?
    Besten Dank!

    Grüsse
     

    Anhänge:

  2. ProfMerlin

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    Hallo

    Ich geh mal davon aus, dass dann Dein Wagen auch schon ein paar Km runter hat.

    Besorg Dir nen gebrauchten Aggregateträger, die gibt es zur Zeit wegen der Dieselprämie zu genüge und sind für 100 bis 200 Euro in gutem
    Zustand zu bekommen. Den neuen Gebrauchten vor dem Einbau etwas Rostschutzbehandeln und dann wirste die nächsten Jahre sicher Deine Ruhe haben.

    Ein- und Ausbau sollte innert 2 Stunden erledigt sein, dabei grad die Achstraggelenke, Koppelstangen und Lager des Querstabis mittauschen.

    Mal zur Rechnung:

    Aggregateträger: 150.- Euro
    Koppelstangen: 50.- Euro
    Achstraggelenke: 50.- Euro
    Lagergummis: 10.- Euro
    Schrauben und Co: 50.- Euro

    Biste grob beim Material von 310.- Euro. Preise sind aus dem Zubehörmarkt, Qualitätsware und Preise sehr hoch angesetzt.
    Dazu 2 Stunden Arbeit.
    Solltest dich dann wohl um die 400 - 450 Euro bewegen.

    Was man noch anschauen könnte, wären die Domlager, wenn die entsprechend alt sind, ersetzen.

    Dann kommt dazu noch eine Achsvermessung um die 80.- bis 100.- Euro
    Mit dem passenden Spezialwerkzeug spart man sich die Achsvermessung.

    Gruss
    Prof
     
  3. Tarmac
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    Moin!
    Vielen Dank für die super Antwort!
    So viel ist er noch nicht gelaufen,grad mal 142000,aber fast schon 12 Jahre alt.Auf einer Seite sogar schon nen grösseres Loch reingefressen...Sonst vin der Karosserie tipptopp.Schade,dass VW bei dem Teil anscheinend gespart hat...
    Werds nicht selbst schrauben,schreib Euch dann wieviel der Einbau gekostet hat(erste vorsichtige Schätzung von nem CH-Schrauber 1000 CHF)
    Cheers
     
  4. ProfMerlin

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    Wo bist Du denn in CH ?

    Grüsse ausm Sarganserland
     
  5. Tarmac
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    Tarmac Jung-Mitglied

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    Nicht weit weg, St. Gallen.

    Grüsse vom Bodensee
     
  6. rasport

    rasport Aktiv-Mitglied

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    Hole den Thread mal hoch, da mein Motorträger leider auch durch ist und so wohl keinen TÜV mehr bekommen würde. Mein Mech hat mir einen KV von etwa 1000€ gemacht. Da mache ich es lieber selber. Dann kann ich auch einen gebrauchten und gepulverten Träger verbauen. Von der Idee war er nicht so begeistert.
    @ProfMerlin (und natürlich auch alle anderen...) : Auf welche Art und Weise ist es am Sinnvollsten den Motor abzustützen? Im Netz gibt es Spezialadapter zum Abstützen, die sind aber unglaublich teuer. Tut es auch eine von diesen Universal-Motorbrücken? Ansonsten hast du noch von Spezialwerkzeug gesprochen. Welches genau hast du damit gemeint?
    Über eine kurze Antwort würde ich mich freuen.
     
  7. ProfMerlin

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    Hallo

    Brauchst weder das original unbezahlbare Spezialwerkzeug von VW, noch so ne Universal-Motorbrücke.

    Egal ob Du nur den Motorschemel rausnimmst oder sogar das Getriebe.

    Es reicht, wenn Du den Wagen auf der Bühne hast und von unten mit nem hydraulischen Getriebeheber oder sowas in der Art abstützt.
    Wenn Du nur dem Schemel rausnimmst, dann sollte auch nen passender Holzbalken o.ä. reichen, da Du den Motor ja nicht bewegen / absenken
    musst, wie bei dem Getriebetausch.

    Was sich sehr anbietet, sind eben die Verwendung von nem Fixierbolzen-Satz: Link nur für Mitglieder sichtbar.

    Obwohl das im Fall eines Tausches des Motorschemels auch nicht ganz so wichtig ist, da Du dann eh die Spur korrekt einstellen musst.
    Aber empfehlen würde dennoch die Verwendung der Fixierbolzen, das macht eine Spureinstellung nach dem Tausch einfacher, da man
    den Schemel ggf. nicht ausrichten muss.

    Gruss
    Prof
     
  8. ProfMerlin

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    Noch kurzer Nachtrag:

    Schau, dass Du auf jedem Fall ne Hilfe dabei hast. Der Aggregateträger ist recht schwer.

    Dazu wäre ein zweiter hydraulischer Getriebeheber von raten und ein paar Bretter oder Balken,
    damit Du den Schemel selbst abstützen kannst, wenn Du die Schrauben rausnimmst nd durch die
    Fixierbolzen ersetzt. Dann etwas ablassen und zu zweit runter nehmen. Zum Einbau dann wieder
    zum Hochdrücken des Schemels in die Montagestellung, Fixierbolzen nacheinander über Kreuz raus
    und durch ne Schraube ersetzen. Diese dann gleich etwas anziehen, damit der Motorschemel nicht
    verrutschen kann.

    Gruss
    Prof
     
  9. rasport

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    Hallo Prof,

    erstmal vielen Dank für die prompte Antwort. Dass mit den Fixierbolzen ist sicherlich eine gute Idee. Kosten ja auch nicht die Welt. Was ich noch nicht so ganz verstehe: Wo stützte ich den Motor genau ab. Wenn ich den z.B. unter der Ölwanne abstütze, dann kriege ich ja den Träger nicht raus, weil ich ihn ja quasi über den Getriebeheber (oder irgendwas anderes, mit dem er abgestützt wird) ziehe. Sitze da gerade irgendwie auf dem Schlauch. Vielleicht noch ein kurzer Hinweis. Der Rest ist soweit klar.
     
  10. lanzi

    lanzi Jung-Mitglied

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    Hallo ich lese hier schon eine geraume Zeit mit, gestern hat es mich auch erwischt, dem Aggregateträger sei dank bin ich auch durch die HU gerasselt.

    Bin noch etwas unsicher was die Ersatzbeschaffung angeht. Es scheint ja keinerlei nachbauten im Teilemarkt zu geben,oder? Ein neuer von Vw wird aufgrund des Fahrzeugalters und km stand ausscheiden. Gibt es unterschiedlich verbaute, oder sind die bei den t5 verbauten alle identisch? Dann würde ich im bunten Auktionshaus zuschlagen.

    Vielen Dank!
     
  11. rasport

    rasport Aktiv-Mitglied

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    So endlich kann ich Vollzug melden. Der Aggregateträger ist getauscht. Gekauft habe ich den nächstbesten Träger für 100€ in einer Online-Börse. Passen sollten alle. Wenn ich falsch liege, soll mich bitte jemand korrigieren. Da das Spenderfahrzeug ziemlich inkontinent war, sah der Träger rosttechnisch wirklich gut aus. Zuerst musste der Träger aber von dem ganzen Motoröl befreit werden. Das, was man dann an Rost sehen konnte, habe ich soweit abgeschliffen und mit Fertan behandelt, dann mit Branto-Korrux lackiert und die Hohlräume noch mit Wachs behandelt. Das sollte halten.
    Gearbeitet habe ich im Hinterhof und weitestgehend alleine. Lediglich zur Wiederverheiratung hatte ich eine zweite Person zur Hilfe. Das würde ich auch dringend anraten. An Werkzeug habe ich neben den üblichen Standardwerkzeugen (Böcke, Schlagschrauber, Nüsse, Verlängerungen, Dremo etc.), ein paar gescheite Abzieher für Spurstangen und Traggelenke gehabt (einen "billigen" hats mir am Traggelenk zerrissen...), sowie ein Justierbolzenset Link nur für Mitglieder sichtbar. und zwei Wagenheber mit Holz zum Unterlegen.
    Da ich nicht wusste, wie der Motor gelagert ist, hatte ich Angst, dass einem der Motor entgegenkommt. Das kann nicht passieren. Der Motor selbst ist dreifach gelagert. Vorne und hinten auf dem Motorträger und rechts auf dem Längsträger der Karosserie. Links wird der Motor dazu noch über das Getriebelager am Längsträger gehalten. Er ist also vierfach abgestützt und nur zwei Stützen sind auf dem Träger. Solange man also das Getriebe nicht demontiert, braucht man sich keine Sorgen machen.
    Nun zur grundlegenden Vorgehensweise: Wagen aufbocken (Wagenheber am Motorträger vorne ansetzen), Räder runter, Innenkotflügel entfernen, Koppelstangen lösen, Traggelenke lösen (evtl. gleich erneuern...), Motorlager vorne lösen, Motorlager hinten lösen, Auspuffhalter lösen und, wer hat, Sensor für Xenon-Licht entfernen, Lenkgetriebe lösen, dann zwei Wagenheber vorne und hinten ansetzen. Nacheinander die vier Trägerschrauben entfernen und mit den Fixierbolzen ersetzen. Nun den Träger vorsichtig ablassen, immer nur ein paar cm vorne und hinten im Wechsel (ich musste dabei mit etwas Gewalt nachhelfen ;-). Wenn der Träger unten ist, kann man ihn einfach nach vorne rausziehen. Dann noch Querlenker raus, Stabi und das Tilgergewicht entfernen. Einbau im Prinzip in umgekehrter Reihenfolge. Querlenker erst ganz am Schluss ganz festziehen. Das darf nur passieren, wenn der Wagen auf eigenen Rädern steht, da man sonst die Gummis verspannt. Ich fand das war eine der ätzendsten Arbeiten beim Trägerwechsel, da man im Hinterhof ohne Bühne wenig Platz hat und die mit dem richtigen Drehmoment und den entsprechenden Winkeln festgezogen werden wollen. Furchtbar, wenn man keinen Platz hat. Nun weiter: Ich habe mir ein paar alte Teppiche unters Auto gelegt. Auf die habe ich den Träger gelegt, damit er beim Grobausrichten nicht zerkratzt wird und auch leichter hin uns her zu bewegen ist. Ich habe mir ein Lot gebastelt und das in die Schraublöcher der Karosserie gehalten und so den Träger auf dem Boden liegend ausgerichtet. Dann auf die zwei Wagenheber gehoben. Hierfür hatte ich nun einen Helfer, denn das Ding ist sauschwer. Langsam angehoben und nochmal passend ausgerichtet. Man muss nur vorsichtig sein. Viel hin und her geht nicht auf den Wagenhebern. Deshalb auch das Vorausrichten auf dem Boden. Nach und nach können dann die Fixierbolzen raus und der Träger befestigt werden. Auch hierbei war hin und wieder etwas rohe Gewalt nötig, um den Träger dahin zu bewegen, wo er hin sollte.
    Ach so, nicht vergessen: Schrauben vom Träger, den Motorlagern, des Lenkgetriebes, sowie die Muttern vom Traggelenk müssen immer ersetzt werden und mit den richtigen Drehmomenten plus Winkel festgezogen werden.
    Am Ende habe ich noch das Lenkgetriebe getauscht (dabei den Lenwinkelsensor zerstört...), die Spurstangen ersetzt, und dann letztlich doch die Servopumpe gewechselt. Bremsscheiben und Beläge, sowie Gates-Kupplung und Freiläufe. War eine größere Operation, die aber soweit ganz gut geklappt hat. Vielleicht ist meine Beschreibung vom Trägerwechsel ja für den ein oder anderen eine Hilfe.
     
    Zuletzt bearbeitet: 12 Juli 2019
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  12. ProfMerlin

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    Hallo

    Danke für Deinen Bericht und Daumen hoch für die gelungene Operation.

    Was Du doch ggf. machen solltest, da Du die Querlenker draussen hattest, sowie an der Lenkung einiges getauscht hast,
    wäre eine Spurvermessung mit entsprechendem Einstellen.

    Gruss
    Prof
     
  13. rasport

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    Hallo Prof, da hast du recht, Achsvermmesung musste natürlich auch noch gemacht werden. Wobei man bei einem reinen Trägerwechsel aufgrund der Zentrierhülsen evtl. ja sogar darauf verzichten kann.
     
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