Multivan T5.2 Camping light

Die Liste dazu sehe ich, Bilder aber nicht :D
Wie sagt der Worschtel immer so schön: Erst mal die Suche bemühen! Da hatte ich zumindest mal 2 meiner Raritäten gepostet. Der S5 passt da noch nicht rein, obwohl der auch ein bisschen eine Rarität ist, da er auch ein wenig modifiziert ist. Ich kann von so Autos einfach nicht die Finger lassen 🤪
 
@ ein Kabelhalter zwischen Tür und Kotflügel geklebt und das Kabel durchgeführt
Funktioniert das auch mit Zweitdichtung, die ich habe?
Da wird entweder die Dichtung oder das Kabel gequetscht, der schwächere veröiert, in diesem Fall die innere Dichtung.
 
@ ein Kabelhalter zwischen Tür und Kotflügel geklebt und das Kabel durchgeführt
Funktioniert das auch mit Zweitdichtung, die ich habe?
Da wird entweder die Dichtung oder das Kabel gequetscht, der schwächere veröiert, in diesem Fall die innere Dichtung.
Keine Ahnung. Unsere bisherigen Fahrzeuge hatten alle keine Zweitdichtung. Denke aber es verhält sich wie bei der Erstdichtung. Der Gummi ist so weich, dass er immer anstandslos wieder in seinen Ursprungszustand zurück geht. Es sei denn, du willst mit dem T tauchen, dann würde ich das vorher noch mal austesten :D

Wir haben festgestellt, dass wir keinen Landstrom brauchen. In so fern muss auch kein Stromkabel mehr ins Auto.
 
So, gestern habe ich es nun geschafft, den Dachaufbau inklusive neuer Fiamma Markise zu montieren. Hat alles so geklappt, wie ich es mir vorgestellt habe. Endlich kann ich die Markise ganz bequem alleine öffnen und schließen. Die Länge von 3 Metern ist auch nicht zu verachten. Die Saison kann also beginnen. ⛱️

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Hast du mal wieder was neues gebaut an deinem Wagen?
 
Nö, die neue Markise war das Letzte was ich gebaut habe. Aktuell grübel ich über einen Platz für ein Ersatzrad nach. Hab aber noch keine befriedigende Lösung gefunden.
 
Unterm Auto ists wohl nix?
 
Da muss ich den Halter umbauen weil das Rad zu groß ist. Da wäre für mich der Platz für einen zusätzlichen Ersatzreilen (nur Reifen ohne Felge) Wir planen für Island, da ist es gut wenn man beides hat.
 
Ach wegen de AT-Bereifung?? Passt die Aufnahme bzw. Klemmung dann nicht mehr?
 
genau so sieht es aus. Es gibt da zwar von Seikel einen Halter, aber der ist auch nicht wirklich preiswert und wie gesagt soll da ja noch ein Reservereifen unters Auto.

Aktuell tendiere ich dazu, das Rad auf die Terasse zu schrauben. Hab nur meine Frau noch nicht überzeugt, weil das ja ihr Lieblingsplatz ist, und durch das Rad Platzeinbusen entstehen.

Anhängerkupplung war kurz in meinem Kopf, aber das muss dann alles abklappbar sein und daran scheiterts aktuell. Die Heckklappe muss immer einfach zu öffnen sein.

Damit fällt wohl auch ein Klappenträger flach, weil unsere Heckklappe elektrisch ist, und ich befürchte, dass die dann nicht mehr aufgeht, wenn das Rad drann ist. ;(
 
So, mal ein kleines Update bezüglich Ersatzrad. Ich habe mir lange Zeit einen Kopf gemacht, wie es gehen könnte. Zum Anfang habe ich ja mal versucht eine Twin Monotube Felge mit Reifen unter das Auto in die originale Ersatzradmulde zu bekommen. Das war unmöglich.

Da ich sowieso ein Ersatzrad brauchte und auch nicht zwingend eine teure Twin Monotube Felge kaufen wollte ist meine Wahl auf eine Ronal R56 in Schwarz gefallen. Die gab es uHu wie man bei uns so schön sagt :D. Von den technischen Daten kommt sie der Monotube Felge (8x17 ET40) mit 8x17 ET42 sehr nahe. Ich denke die 2 Millimeter Einpresstiefe reisen es nicht raus. 880 kg Traglast sollten im Ernstfall reichen und eine ABE hat sie auch. Reifen ist natürlich gleich wie auf den Monotubes ein BF Goodrich AT KO2 in 225/65 R17.

Heute war nun der Tag, wo ich mir dachte, es noch einmal unter dem Auto damit zu versuchen. Und was soll ich sagen: Das Ersatzrad hängt an den dafür vorgesehenen Platz hinten unter dem Auto. Und das ohne irgend welche Anpassungen an der Verkleidung oder am Halter. Eigentlich wollte ich noch die 27mm Buchsen zwischen die Befestigungsschrauben machen. Da war mir das Rad aber zu locker. Jetzt sind die serienmäßigen (auch 27mm) Buchsen und die 90er Schrauben dran und nix wackelt und es ist auch rings herum noch 1mm Platz 😂 . Ich denke so wird es bleiben.

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Teil 3 Energieversorgung

[...]

Die Terrasse war ja da, vom Platz her passte es auch drauf, nur hätte es immer runter gemusst, wenn man die Terrasse nutzen will. Und so gab es einen 100 kg Schwerlastauszug mit 1050mm Vollauszug und ein paar Aluprofile aus unserem Lager. Das Ganze habe ich an die Seiten der Terrasse montiert und kann das Modul jetzt nach hinten rausziehen und für besseren Ertrag auch noch mit 30° anstellen. Es ist gut hinterlüftet und somit habe ich wenig Verluste durch Wärme.

[...]
Nun muss ich einmal fragen, weil ich an etwas ähnliches denke:
rostet der Vollauszug? Die sind zwar meistens verzinkt, aber doch nicht die beweglichen Kugellager?
 
Bei so-handel.de gibt es seewasserfeste Vollauszüge von Junker Slides. Bei diesen Vollauszügen sind die Schienenelemente, Kugelkäfig und Kugeln aus Edelstahl.
 
Nun muss ich einmal fragen, weil ich an etwas ähnliches denke:
rostet der Vollauszug? Die sind zwar meistens verzinkt, aber doch nicht die beweglichen Kugellager?
Bis jetzt rostet da nichts. Der Auszug ist jetzt 3 Jahre auf der Terrasse. Letztes Jahr sogar über den Winter. Was dadurch rostet sind meine verzinkten Befestigungsschellen vom Geländer. Die werde ich jetzt gegen Edelstahl tauschen. Da hatte ich damals keine 🤪

Meine Kugeln und der Käfig, sind bei mir auch aus Edelstahl.
 
So, zum Ende des Jahres haben sich doch wieder ein paar neue Features zu meinem Auto gesellt, die ich Euch natürlich nicht vorenthalten will. In diversen anderen Beiträgen hatte ich das Ein- oder Andere schon mal angeschnitten, aber heute habe ich mal ein klein wenig Zeit unseren Thread zu ergänzen.


Für mich das größte Highlight ist das neue Luftfahrwerk von VB. Nach einer Anfrage im März 2022 (noch bevor ich überhaupt das Auto hatte) und einer AB von Juli 2022, war es im November nun endlich soweit. Nach wiederum 14 Monaten Wartezeit bekam ich meinen Einbautermin für das Fahrwerk bei Terranger.


Für Terranger habe ich mich aus folgenden Gründen entschieden (ich bin natürlich weder verwandt, bekannt oder anderweitig verbandelt mit dieser Firma):

Der Erstkontakt war nett und kompetent. Es wurde mir alles gut erklärt, und man hat sich viel Zeit für mich genommen und all meine Fragen zufriedenstellend beantwortet.

Andere Anbieter wollten mit Einbau eines LFW einfach keine Auflastung für mein Fahrzeug machen, was aber Grundvoraussetzung für mich war, da mir die 2,8 Tonnen einfach viel zu wenig waren.

Terranger wohl im Jahr über 60 Fahrwerke von VB montiert und damit wohl auch eine dementsprechende Erfahrung haben sollte.

Es gab ein Komplettpaket inkl. Auflastung und TÜV Gutachten.


Bekommen habe ich also ein VB-4C-AL Fahrwerk mit zusätzlichen 30 mm Erhöhung. Das Fahrwerk arbeitet mit Niveauregulierung, hat 4 Modi (Normal, Sport, Gelände und Parkhaus) und eine Autonivellierung. Dazu gab es Notbefüllventile für die Dämpfer, eine Fernsteuerung fürs Cockpit mit separaten Ausschalter für die Regelung und wie schon erwähnt eine Auflastung auf 3350 kg.

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Es gab auch noch ein paar zusätzliche Fernscheinwerfer (sehr nützlich für unsere Touren in den Norden).

Hier sind es nun nach langem hin und her die Lazer Tripple-R 750 Elite mit dem original Grill Montage Kit von Lazer für den T6.1 geworden.

Für die Elektrik habe ich von XBB einen Dongle für die OBD Dose gekauft. Kombiniert mit einer Powerunit und einem Smart Button (beides natürlich auch von XBB) musste ich in diesem Fall fast keine Kabel ziehen und auch kein Can-Bus Signal für das Fernlichtsignal abgreifen. Der Dongle kommt in die OBD Dose, die Powerunit in den Motorraum unter die Batterieabdeckung und der Smart Button ins Fahrerhaus. Alles kommuniziert per Bluetooth kabellos. Die Powerunit habe ich über den Kabelbaum von Lazer direkt an der Batterie angeschlossen und dann die Kabel zu den Scheinwerfern gelegt.

Den Grill habe ich nach Vorgabe mit den beiliegenden Schablonen ausgesägt. Alles in Allem kein Hexenwerk. Am meisten genervt hat die Demontage der Stoßstange, aber das Ergebnis ist diese Strapaze wert.


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Auch im Innenraum habe ich etwas verändert. Gedanke war die Möglichkeit im Winter auch mal im Auto schlafen zu können. Vielleicht überkommt es uns ja mal, und wir fahren im Winter mal gen Norden um die seltenen Polarlichter zu suchen. Da wird es im Dachzelt natürlich zu kalt. Da wir aber eine Luft- und Wasserstandheizung im Auto haben bietet sich das eigentlich an.

Und so gab es eine Konstruktion aus ITEM Profilen mit 2 Auszügen darunter, Lattenrost und Matratze.

In diesem Fall gebührt allerdings die Ehre dem Konstrukteur @Chris_Harz , der sich leider von seinem Bulli getrennt hat, und von dem ich die Konstruktion kurzer Hand gekauft habe. Dafür noch einmal herzlichen Dank, auch für die nette Unterhaltung und den Erfahrungsaustausch.

Nach ein paar kleineren Anpassungen und Veränderung unserer Küche für den Heckauszug ist die ganze Sache nun Einsatzfähig und wurde auch bereits an einem Wochenende bei -7 Grad getestet. Luftstandheizung Stufe 6 sei Dank war es mollig warm im Auto und wir haben gut geschlafen. Es soll natürlich kein Ersatz für unser Dachzelt mit Terrasse im Sommer werden, aber auch dafür ist es eine Ausweichmöglichkeit, falls wir doch mal mit einer Woche Dauerregen kämpfen müssten.

Die Matratze ist 3 geteilt und das Bett ist ausziehbar. Zusammengeschoben sind es 1,30 Meter, ausgezogen 1,90 Meter Länge und die Breite ist fast 1,50 Meter. Der ausgezogene Teil liegt dann auf den Rückenlehnen unserer Drehsitze. Das Teil ist durch die ITEM Profile sehr stabil und aufgrund unseres langen Radstandes bleibt vor dem Bett in beiden Situationen noch ausreichend Platz.

Auch auf den beiden Auszügen hat all unser Equipment, was wir vorher im Heck hatten, seinen Platz gefunden.

In dem Atemzug gab es für die Heckscheibe noch eine Dämmmatte von Projektcamper (die hatten wir vorher nur für die Seitenscheiben der Schiebetüren).

Für die Fenster vorne gab es noch Windabweiser von Climair in der Sportausführung (schwarz getönt), damit wir die Fenster leicht öffnen können, wenn wir im Auto schlafen.

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Teil 2 ist unser Schlafzimmer.

Für mich und meine Frau stand eigentlich von vorn herein fest, dass wir nicht im Fahrzeug schlafen wollen. Ich habe unseren Multivan damals bewusst mit 7 Einzelsitzen gekauft und es wäre vom Aufwand her schwierig gewesen dort ein vernünftig großes Bett zu integrieren. Ein Aufstelldach wollte ich nicht. Zum einen, weil ich nicht mein Dach kaputt machen wollte und zum anderen, weil es doch trotzdem in der Breite nicht der Renner gewesen wäre. Einfach Rückrüstbar wäre es zudem auch nicht gewesen, und das war mir ja wie gesagt wichtig.

Ausflüge im Winter sind bei uns nicht geplant und so sind wir zu einem Dachzelt gekommen. Nachdem wir uns diverse Zelte angeschaut und auch probegelegen hatten, fiel die Entscheidung zu Gunsten eines James Baroud Space XXL. Dazu gab es noch eine originale Markise mit Öffnung für die Leiter, den dazugehörigen Dom und die Seitenwände um die Markise im Notfall als Vorzelt zu nutzen und im Ernstfall trocken einsteigen zu können. Zugegeben nutzen wir bisher maximal die Markise. Den Einstieg am Zelt nutzen wir in seiner Form gar nicht mehr. Dazu aber später mehr.

Mittlerweile sind wir eingespielt beim Schließen des Zelts. Öffnen war ja nie ein Problem.

Zur Montage auf dem Dach habe ich mich für Thule ProBar EVO 175 entschieden, auch wenn die vom Hersteller des Zelts nicht favorisiert waren. Das Zelt liegt dabei auf 3 Streben. Passt alles wie es soll und funktioniert problemlos.

Weil auf dem Dach noch Platz war, habe ich mit 2 weiteren ProBar noch eine kleine Dachterrasse gebaut. Unterkonstruktion außer dem Thule ist ein wenig Profilstahl. Der Belag ist aus holen WPC Dielen (wegen dem Gewicht). Die Seiten und das Geländer sind aus Edelstahlrohr. Ich habe an der Terrasse auf beiden Seiten noch einen Halter für die Dachzeltleiter gebaut. Seitdem gehen wir nur noch über die Terrasse ins Zelt, weil es viel bequemer ist. Auch das Schließen vom Zelt ist jetzt viel einfacher.Halter für die Dachzelt

Das Zelt hat eine Innenfläche von 2,20 x 1,57 Meter und eine Innenhöhe von 1,45 bzw. 0,43 Meter. Damit kommen wir gut zurecht.

Damit ich es alleine vom Dach bekomme, habe ich mir noch einen Thule Multilift unters Carport geschraubt. In der Breite musste ich den zwar etwas anpassen, weil er eigentlich nur für Dachboxen ist, aber er funktioniert auch für das Zelt prima.

Und nun wieder die passenden Bilder.
Hi,

welche Füße hast du denn für die Pro Bar verwendet?
Und die Markise hast du an die Nut der Pro-Bars von unten drangebaut?

VG
 
@jeanny Für kalte Nächte bei denen die Standheizung zum Komfortjoker wird, muss man nicht an den Polarkreis reisen...... In der letzten Aprilwoche in Südeutschland unterwegs hat gereicht......

Schön variabel Euer Innenraum!

VG IBMOK
 
Lars, ist das ein CFX40 oder 35?
Und wie zufrieden bist du mit den Schwerlastauszügen? Hättest du dazu einen Link für mich?
 
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