Zündschlüssel lässt sich nicht drehen

Scout_2004

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Achern
Mein Auto
T5 Kastenwagen
Erstzulassung
07.02.2007
Motor
TDI® 96 KW
DPF
ab Werk
Motortuning
Negativ - wird auf ankommen gefahren
Getriebe
6-Gang
Antrieb
Front
Ausstattungslinie
Basis
Radio / Navi
R110
FIN
WV1ZZZ7HZ7H097xxx
Typenbezeichnung (z.B. 7H)
7HA101
Weitere T5 (Firmenfuhrpark, Taxen oder Spassmobile) in der Zeilenauflistung Aufbauart, Motor, Getriebe und EZ angeben
LKW-Zulassung
Zul-Gg 3200kg
Achslast VA 1650kg / Achslast HA 1720kg
EG-Typengenehmigung L148*11
Hallo zusammen,

Nach etwas Abstinenz (geschuldet durch die altbekannte bi-Turbo Thematik T5 2.0), steht der Kauf eines 2.5l BNZ aus 2007 an.
Ein paar größere Baustellen hat der Transporter, doch beim vereinbarten VK werden die gerne mitgenommen.
Eine Baustelle kam quasi (wie soll es auch anders sein) in letzter Minute vor dem Kauf hinzu.
Ärgerlich, aber es hat ja alles auch was positives (#Verhandlungsmasse :))

Ich konnte hier schon einige Lösungsansätzen (vielen Dank an alle, die das Thema schon durch haben) finden, bin mir aber noch nicht 100%ig sicher,
was die Ursacheneingrenzung angeht.

Fehlerbild:
Schlüssel (Basisausstattung - keine ZV) lässt sich ins Zündschloss stecken und ... das wars dann auch schon.
Drehen, Zündung ein, etc. ist unmöglich.
Nach den Infos, die ich hier sammeln konnte sind mir folgende Ursachen hängen geblieben:

- Zündanlassschalter und elektr. Wegfahrsperre können es eigentlich nicht sein. Hier würde sich der Schlüssel ja zunächst drehen lassen und es wäre kein Startversuch möglich. Richtig?
- Mechanisch Wegfahrsperre (könnte sein, dass hier etwas abgebrochen ist)?
- Dreck im Schlosszylinder (hab ich mit Druckluftspray und WD40 schon mal bearbeitet, leider ohne Erfolg?
- Defekt im Schlosszylinder?
- Defekt im Schloss (in dem der Zylinder steckt)?

Ich konnte heute mal den (einzig noch vorhandenen) Schlüssel begutachten. Wie gesagt ist keine ZV verbaut, doch ich meine das Stäbchen (rechts) im Schlüssel dient der elektr. Wegfahrsperre, richtig?
IMG_6038.webp

Mein Problem besteht momentan darin, dass ich nicht genau weiß wie ich die mech. Wegfahrsperre wechseln kann, da ich hierzu ja das Schloss ausbauen muss. Hierfür muss ich den Schlüssel mindestens einmal drehen können um mittels Draht, usw. den Mechanismus zum Auslösen zu betätigen.

Angenommen ich würde das Schloss (oder nur den Zylinder?) aufbohren um ans Ziel zu kommen:
Bekomme ich (bzw. der aktuelle Besitzer) über die FIN das Schloss/Zylinder beim Freundlichen und kann danach ganz einfach den vorhandenen Schlüssel (mit Transponder) wieder benutzen oder muss hier etwas neu codiert werden?

Danke euch schon mal vorab und Grüße aus der Ortenau
 
Schlüssel (Basisausstattung - keine ZV) lässt sich ins Zündschloss stecken und ... das wars dann auch schon.
Drehen, Zündung ein, etc. ist unmöglich.
Und du bist sicher, dass es der richtige Schlüssel für das Schloss ist?

Gruß

Peter
 
Guter Hinweis, aber ja:)
 
Ist das Lenkrad frei oder gesperrt?
Wenn gesperrt, Lenkrad in eine Richtung mit mäßigem Druck auf Anschlag drehen. Geht das nicht, andere Seite versuchen.
Hat der Bus eine Wiederanlasssperre?
Nicht das die Hängt!
 
Hat der Bus eine Wiederanlasssperre?
Nicht das die Hängt!
Soweit kommt er ja nach seiner Beschreibung nicht, der Schlüssel lässt sich scheinbar schon aus der Grundstellung nicht drehen.
Also kann nicht mal die Zündstellung erreicht werden.
Deswegen auch meine Frage nach dem richtigen Schlüssel.

Ist das Lenkrad frei oder gesperrt?
Wenn gesperrt, Lenkrad in eine Richtung mit mäßigem Druck auf Anschlag drehen. Geht das nicht, andere Seite versuchen.
Wäre auch noch denkbar.

Gruß

Peter
 
Ist das Lenkrad frei oder gesperrt?
Wenn gesperrt, Lenkrad in eine Richtung mit mäßigem Druck auf Anschlag drehen. Geht das nicht, andere Seite versuchen.
Hat der Bus eine Wiederanlasssperre?
Nicht das die Hängt!
Die Info hatte ich vergessen:
Lenkrad ist gesperrt. Drehen zum jeweiligen Anschlagpunkt mit leichtem Druck half leider auch nicht.
Wiederanlasssperre dürfte keine verbaut sein.
Wie Peter richtig geschrieben hat, komm ich nicht mal aus der Grundstellung heraus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wiederanlasssperre dürfte keine verbaut sein.
Ist immer verbaut (gab es schon in den 70ern).
Verhindert nach dem Starten des Motors das nochmalige Drehen des Schlüssels in die Startposition.
Deswegen muss der Schlüssel immer zurück in die Stellung Zündung aus zurückgedreht werden.

Gruß

Peter
 
Ist immer verbaut (gab es schon in den 70ern).
Verhindert nach dem Starten des Motors das nochmalige Drehen des Schlüssels in die Startposition.
Deswegen muss der Schlüssel immer zurück in die Stellung Zündung aus zurückgedreht werden.

Gruß

Peter
Der Motor lässt sich nicht starten.
 
Drehen zum jeweiligen Anschlagpunkt mit leichtem Druck half leider auch nicht
Wenn das Lenkrad ohne Schlüssel gewaltsam zB. nach rechts gedreht wurde und die Lenkradsperre gegriffen hat, hilft nur das Lenkrad rin kleines Stück weiter zu drehen und am Schlüssel spielen. Der Druck muss erst von der Lenkradsperre weggenommen werden.
Wiederanlasssperre
Sonst kannst du Ruckzuck Zahnausfall am Schwungrad verursachen.
 
Lenkrad wurd nicht gewaltsam ohne Schlüssel bewegt. Fahrzeug wurde abends normal geparkt und am nächsten morgen ging nichts mehr wie oben beschrieben.

Ich war gerade vor Ort. Schlüssel ins Schloss gesteckt (Reifen und Lenkrad stehen gerade). Lenkrad lässt sich minimal nach links drehen, dann greift die Sperre. Lenkrad losgelassen. Dreht sich wieder minimal nach rechts in die Ausgangsposition.
Was mir aufgefallen ist: Schlüssel lässt sich bei entlastetem Lenkrad (nach links) ca. 1-2mm nach vorne drehen und klackt dann. Nach dem Klacken geht nichts mehr. Mir kommt es so vor, als ob das Klacken im Schloss zu hören ist. Kann das auf einen Defekt im Schloss bzw. Zylinder hindeuten?
 
Lenkradschloß defekt, da bricht innen was weg, das ist eine VW Krankheit.
Haben wir am Touran gemacht. Da gibt es ein gutes Video von KfZ Bros.
Das größte Problem wird sein mit Geduld und viel Ruckelei den Schlüssel noch einmal auf die Zündstellung zu drehen, sonst kann man den Schließzylinder nicht entsperren und rausziehen.
Und kauf ein Originalteil, das Nachbauteil konnten wir beim Touran wieder ausbauen, passte das E-Teil hinten nicht richtig, d.h. es fiel immer raus.
Wenn ich im Herbst in den Urlaub fahre werde ich alles Werkzeug was ich dafür brauche und die Teile mitnehmen, das Risiko ist mir zu hoch. Unser Bulli hat jetzt 200tkm, da wird das kommen.
 
Lenkradschloß defekt, da bricht innen was weg, das ist eine VW Krankheit.
Haben wir am Touran gemacht. Da gibt es ein gutes Video von KfZ Bros.
Das größte Problem wird sein mit Geduld und viel Ruckelei den Schlüssel noch einmal auf die Zündstellung zu drehen, sonst kann man den Schließzylinder nicht entsperren und rausziehen.
Und kauf ein Originalteil, das Nachbauteil konnten wir beim Touran wieder ausbauen, passte das E-Teil hinten nicht richtig, d.h. es fiel immer raus.
Wenn ich im Herbst in den Urlaub fahre werde ich alles Werkzeug was ich dafür brauche und die Teile mitnehmen, das Risiko ist mir zu hoch. Unser Bulli hat jetzt 200tkm, da wird das kommen.

Das haut gut hin mit der Laufleistung. Die Verkleidung ist ab und entgegen dem Video von KFZ Bros sind die beiden Abreißschrauben mit denen die Einheit fest ist schon gut erreichbar. Bisher brachte sämtliche Ruckelei keinerlei Veränderung. Ich denke im ausgebauten Zustand wäre die Spielerei zum Drehen vielleicht besser. Ich frag mich nur gerade, ob sich das ganze durch die beiden Abreißschrauben ausbauen lässt ohne den Schlüssel vorher gedreht zu haben oder ab das Lenkradschloss in dem Zustand irgendwo greift und den Ausbau verhindert (was ja durchaus Sinn machen würde).
 
evtl. hilft das hier....
 
@Scout_2004 : Das ist das Problem, das Zündschloß geht nur raus wenn es auf Zündung gedreht ist. Solange es drin ist sperrt der Lenkschloßriegel und du kannst das Gehäuse nicht abnehmen. (So ist meine Errinnerung).
@Hans_K ; Zündschloß oder Lenkradschloß ? Das Zündschloß selber hat diese Problem mit dem Plastikstift, dann kann man es aber trotzdem drehen.
 
Das Zündschloß selber hat diese Problem mit dem Plastikstift, dann kann man es aber trotzdem drehen.
Ja, simmt aber nicht soweit - da ging das Anlassen nicht.
 
Danke euch für die Vorschläge.

Ganz zu Beginn hatte ich den Zündanlassschalter in Verdacht und auch mal einen besorgt. Wenn der defekt ist, lässt sich der Schlüssel dann auch nicht drehen? Ich dachte er wäre die Ursache wenn sich der Schlüssel von Zündung ein nicht mehr weiter zum Starten drehen lässt.
Falls nicht würde ich den mal tauschen.

@Scout_2004 : Das ist das Problem, das Zündschloß geht nur raus wenn es auf Zündung gedreht ist. Solange es drin ist sperrt der Lenkschloßriegel und du kannst das Gehäuse nicht abnehmen. (So ist meine Errinnerung).
@Hans_K ; Zündschloß oder Lenkradschloß ? Das Zündschloß selber hat diese Problem mit dem Plastikstift, dann kann man es aber trotzdem drehen.
Das stimmt. Ich meinte die komplette Einheit (ZAS, Lenkschloss, Zylinder) am Stück von der Lenksäule zu demontieren. Ist das möglich ohne dass der Zylinder / das Schloss entfernt ist? Ich denke dann wäre das Rütteln / Klopfen einfacher um den Schlüssel in die Position zum Ausbau zu bringen.

Die Freigabe elektr. Wegfahrsperre mittels Transponder im Schlüssel scheidet aus, diese greift erst später beim Startversuch (Auto startet und geht direkt wieder aus), oder?
 
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