Zahnriemen am 1.9 BRR wandert Richtung Zylinderkopf.

MG-Styria

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Steiermark
Mein Auto
T5 Kombi
Erstzulassung
01.2008
Motor
TDI® BMT 62 KW
DPF
ab Werk
Getriebe
5-Gang
Antrieb
Front
Ausstattungslinie
Basis
Radio / Navi
Aftermarket
FIN
WV2ZZZ7HZ8H099371
Typenbezeichnung (z.B. 7H)
7HC
Weitere T5 (Firmenfuhrpark, Taxen oder Spassmobile) in der Zeilenauflistung Aufbauart, Motor, Getriebe und EZ angeben
Motor 62Kw BRR
Hallo liebe Mitglieder,
mein Name ist Martin, komme aus der Steiermark und würde mich riesig über eventuelle Erfahrungsberichte oder Tipps von euch freuen.

Ich habe ein Problem mit meinem VW T5 Transporter aus 2008 mit der 1.9Tdi BRR Maschine.
Km:285000

Ich habe das Fahrzeug gekauft und Zahnriemen mit Wapu gewechselt. Nach 100km ist mir aufgefallen dass sich in meinem Kühlsystem Ruß und Abgase befinden.
Nachdem der AGR Kühler ausgeschlossen wurde, war klar dass es nur von der ZK-Dichtung kommen konnte.

Aufgrund von altersbedingten Verschleiß habe ich mich entschlossen einen vormontierten Zylinderkopf von der Firma AMC einzubauen.
Sprich: Nockenwelle inkl. Lager, Hydrostößel waren schon drin.

Beim ersten Start nach dem Zusammenbau kam sofort ein seltsames quietschen, da sonst aber alles sauber zu laufen schien und ich das Geräusch nicht genau lokalisieren konnte, ging ich davon aus dass es vom Zahnriemenspanner kommen würde da dieser durch den Umbau wiederholt gespannt und wieder entspannt wurde. Ich entschloss mich nochmals ein komplett neues Zahnriemenpaket, dieses Mal von INA, einzubauen. Also Riemen, Wasserpumpe, Umlenkrolle, Spanner sowie die Bolzen neu.

Beim erneuten starten war das Geräusch noch immer da und somit war klar dass es vom ZK kommen musste, hierbei viel mir allerdings schon auf dass der Zahnriemen Richtung Zylinderkopf lief.

Als ich den Zylinderkopf öffnete habe ich gesehen dass die Nockenwellenlager speziell vom ersten und vierten Lagerbock extrem verschlissen sind, zudem waren die Schrauben der Lagerböcke extrem leicht zu öffnen.
Nach kurzer Kontaktaufnahme mit dem Händler wurde mir ein neuer Zylinderkopf angeboten da es sich um einen, ab Werk fehlerhaften ZK Gehandelt hat.

Also alles ausgebaut, gereinigt und mit dem neuen Kopf wieder zusammengebaut. Bei der Aktion habe ich übrigens auch gleich die Zylinderlaufbahnen hohnen lassen und die Pleuellager sowie die Kolbenringe getauscht. Zahnriemensatz habe ich nun den zuvor neu eingebauten von INA wieder verwendet da er gerade einmal 30 minuten Gelaufen ist.

Der Motor lief von Anfang an gut, kein quietschen, keine seltsamen Geräusche.
Jedoch blieb das Problem mit dem Zahnriemen, er lief erst an die innere Kante des Nockenwellenrades, schien dort auch für ca 50km stabil zu bleiben. Nun bin ich weitere 30km damit gefahren und musste feststellen dass sich der Zahnriemen weiter Richtung ZK bewegt hat und nun schon 2mm über die Kante des Zahnrades übersteht.
🙈

Ich habe glücklicherweise bei den Arbeiten viele Fotos gemacht, dabei viel mir auch auf das der Zahnriemen immer schon eher an der inneren Kante (Richtung Zylinderkopf) gelaufen ist.

Allerdings war er da noch so an der Kante dass das Rad noch leicht zu sehen war.

Ich habe mir auch viele Fotos im Netz angesehen.
Man sieht zB. dass fast bei allen gebrauchten BRR und BRS Motoren, bei denen der Zahnriemen ohne Abdeckung zu sehen ist, dass der Riemen meistens an der inneren Kante des Zahnrades läuft. Allerdings kann es doch nicht normal sein dass der Riemen so wandert und über das Rad raus rutscht.

Gibt es hier jemanden mit Tipps oder Erfahrungen zu diesem Thema?
Schraube jetzt schon gleich 2 Monate an dem Teil, hab scho gleich 3000€ investiert und komm einfach nicht dazu das Fahrzeug zu nutzen da immer wieder irgendeine Kleinigkeit dazwischen funkt.

Der erst Satz den ich verbaut habe war übrigens von Contitech.
Wenn niemand was weiß würd ich nochmal einen neuen Satz von Contitech einbauen und hoffen dass hier nur der Riemen eventuell ein Problem hat.

Ob die Spann und Umlenkrolle richtig sitzen habe ich beim erneuten Zusammenbau bereits geprüft
auch die Wasserpumpe habe ich auf genauen Sitz inspiziert und das Nockenwellenrad wurde zur Sicherheit auch schon getauscht🙈

PS: beim zweiten mal zerlegen habe ich auch die Zylinderlaufbahnen hohnen lassen und die Pleuellager sowie die Kolbenringe getauscht.

Über Hilfe oder Erfahrungen würde ich mich riesig freuen.

Danke und LG Martin
 

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In einem Zahnriementrieb sind grundlegend 3 relevante Bedingungen zu erfüllen:

1. Parallaxe aller Achsen...damit der Zahnriemen über seine gesamte auflagebreite aufliegen kann und das Zug und Trumm-Moment vollflüchig in die zahnflanke der Zahnrades einwirken kann.

2. Die Spannrolle , oder Spannelement muss nach EInbauvorschrift montiert und gespannt sein. dabei kann es vorkommen das das Spannelement in 2 richtungen des Exzenders zum spannen verdreht werden kann...das ändert die Umlenklage des ZR und kann zu Störungen führen, da sich der Zug oder Losstrumm des Riemens negativ aufbauen kann. Daher nach Herstellervorschrift einbauen und spannen.

3. Riemenführung , erfolgt durch Bordscheiben. In der Regel reichen bei einem 3Rollenantrieb max. 2 Riemenräder mit Bordscheiben um den Zahnriemen zu führen. Je nach Hersteller unterscheiden sich minimal auch mal die Zahnriemenbreiten sodas auch mal 2mm weniger Riemenbreite zum Eingriff kommen. Wenn nun wie in deinem Falle hier der Verdacht vorliegt das der Riemen wandert dann muss über geeignete Mittel ( Haarlineal) geprüft werden ob alle Riemenräder, Umlenkrollen auf einer gleichen Achse laufen. das bedeutet du legst am NW ZR ein Lineal..und peilst dann damit auf die anderen Zahnräder. Dabei würde ein Versatz auffallen.
Bei defekten KurbelwellenAxial lagern kann die Kurbelwelle verschieben...und in der Lagergasse wandern.. je nach Lastrichtung des Motors wandert dann die KW nach innen oder nach Aussen, was damit verbunden auch ein Wandern des ZR zur Folge hätte. Das sind Schäden wenn z.B. Kupplungsseitig was im argen liegt oder Getriebeschäden etc..

Grundsätzlich kommt es bei VAG Motoren vor das der ZR am NW Rad auch mal 1-2mm "überläuft" in den anderen Rädern und Rollen aber sauber trägt. Dann kann es sein das ein NW ZR Fehlerhaft ist..., die NW eine falsche Toleranz (die Konuslage des NW Rades passt nicht zur Nullage KW)... es ist einiges möglich. Man kann das auch im Notfalle durch gezieltes unterlegen einer Spannrolle (mit Bordscheibe) mit Distanzen usw. einstellen. Dabei muss aber bedacht werden das alle BordscheibenRäder/rollen parallel verschoben weden müssen wenn es dort Toleranzen gibt. Wenn dein ZR Kit ein Plagiat ist, und Spannrolle Ned zum original stimmt.. haste den Mütze auf. Ich habe aber schon viele Motoren in den Fingern gehabt, bei denen das "normal" war, und es zu keinem Problem geführt hat. Relevant ist das der ZR sich nicht seitlich an der Bordscheibe aufreibt....aufsteigen will.

Also, ZR Ausbauen, und die KW , Umlenk/Sannrolle, NW Rad mittels Lineal ausfluchten.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Aus dem Bild sehe ich das aktuell als unkritisch.. bessere Bilder aus der gegenseitigen Perspektive wären besser. Der ZR liegt ja eh am NW Rad am Triggerblech an...oder?
 
Hallo Konnoo,
vielen Dank für deine Antwort!
Ich werde in den nächsten Tagen den Zahnriemen abbauen und alle Räder zueinander prüfen.

Soweit ich es erkennen konnte, ist der Riemen auf allen Rädern, also Kurbelwelle, Nockenwelle sowie Wasserpumpe, in die selbe Richtung und Position wie am Nockenwellenrad gelaufen. Auch die äußere Flanke des Spanners hat keinen Kontakt zum Riemen, dieser müsste ja eigentlich, zumindest Lt. meiner Logik, mit dem Riemen in Berührung kommen um Ihn Richtung ZK zu drücken. Aber auch hier ist mindestes 1mm Luft dazwischen.

Ich habe auch den hinteren Zahnriemenschutz neu gegeben. Eventuell passen hier die Maße für die die Ausnehmung in der der Spanner eingehängt wird nicht überein und deswegen passt die Spannung nicht und der Riemen kommt ins Schwingen.

Deine Tipps und Erfahrungen werde ich beherzigen und versuchen die Fehlersuche damit bestmögliche voranzutreiben.

Danke die Vielmals!
Gruß Martin
 
Aus dem Bild sehe ich das aktuell als unkritisch.. bessere Bilder aus der gegenseitigen Perspektive wären besser. Der ZR liegt ja eh am NW Rad am Triggerblech an...oder?
Er ragt hier bereits 2mm über die Kante des NW Rades über. Er liegt noch nicht am Triggerblech an, der Abstand zwischen Rad und Blech beträgt allerdings keinen mm mehr.
Ich werde morgen mehrere Bilder aus unterschiedlichen Perspektiven machen um den momentanen Zustand genauer veranschaulichen zu können.
Dankeschön
 
Habe doch gleich noch paar Bilder machen können.
 

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1. Parallaxe aller Achsen...damit der Zahnriemen über seine gesamte auflagebreite aufliegen kann und das Zug und Trumm-Moment vollflüchig in die zahnflanke der Zahnrades einwirken kann.
Das Werde ich checken.

2. Die Spannrolle , oder Spannelement muss nach EInbauvorschrift montiert und gespannt sein. dabei kann es vorkommen das das Spannelement in 2 richtungen des Exzenders zum spannen verdreht werden kann...das ändert die Umlenklage des ZR und kann zu Störungen führen, da sich der Zug oder Losstrumm des Riemens negativ aufbauen kann. Daher nach Herstellervorschrift einbauen und spannen.
Spanner wurde genau nach Vorschrift eingebaut und gespannt. Ausrichten/Spannen mittels Spitze mittig in der Ausnehmung und mit 20nm +45 grad festgezogen. Hat nach dem Durchdrehen und OT Stellen auch perfekt gepasst.
3. Riemenführung , erfolgt durch Bordscheiben. In der Regel reichen bei einem 3Rollenantrieb max. 2 Riemenräder mit Bordscheiben um den Zahnriemen zu führen.
Bordscheiben befinden sich in meinem Fall nur am Spanner. Das ist soweit ich das wahrgenommen habe auch das einzige Element welches den Riemen aktiv führt und in seiner Bewegung eingrenzen kann.
 
da du ja den Kopf samt NW vom Zubehör hast resultiert eventuell daraus der Achsversatz zum Unterbau ... wenn der alte kopp und NW noch vorhanden ist könntest du das ausmessen....;-) also vergleichen ob mit montiertem NW Rad der Abstand verändert ist.
 
Hm... schaut schon seltsam aus.... Aber mitm Haarlineal..kannste das prüfen. wichtig wäre ein Bild zu sehen wenn Vielrippenscheibe an der KW demontiert ist...und das Gehäuse weg.. das man so die Lage vom Zahnriemen auf dem KW Rad sieht..
 
Hab da schon mal drüber gemessen und konnte keine wesentlichen Veränderungen feststellen.
Aber wenn dass die Fehlerquelle wäre, würde das Projekt auch damit sterben. Ein drittes Mal werd ich das Teil nicht mehr zerlegen.😁
Ich habe auch ein Foto vom Zahnriemen der verbaut war als ich ihn gekauft hab, bevor ich ihn ausgebaut und getauscht hab.
Lief auch innen, allerdings nicht so weit.
Ich hängs hier noch an.
 

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Hm... schaut schon seltsam aus.... Aber mitm Haarlineal..kannste das prüfen. wichtig wäre ein Bild zu sehen wenn Vielrippenscheibe an der KW demontiert ist...und das Gehäuse weg.. das man so die Lage vom Zahnriemen auf dem KW Rad sieht..
Hab ich schon gecheckt läuft auch auf dem KW Rad an der kante der Innenseite
 
Dann die Spannrolle distanzieren...
Also da trau ich mich jetzt nicht so wirklich drüber. Ich denke auch dass dies eher weniger im Sinne des Erfinders sein wird hier eine Beilagscheibe hinter zu bauen um den Riemen irgendwie im Zaun halten zu können.

Da muss irgendwas faul sein.

Ich werd als nächstes, wie von dir bereits vorgeschlagen, die Flucht unter den einzelnen Rädern kontrollieren.

Eventuell hat auch der Riemen schon zu starke Belastung abbekommen. Immerhin wurde er schon 2-3 mal wieder runter geholt und wieder montiert.
Er hat zwar fast nichts gelaufen (mit dem alten Kopf vl. 15km) aber eventuell hat er bei dem defekten Zylinderkopf auch einen weg bekommen…man weiß es ja nie.
Es wird ja sowieso gepredigt niemals einen bereits verbauten Riemen oder Spanner wiederholt zu verbauen.

Werde jedenfalls alles kontrollieren und ein Update geben.
 
ich glaube nicht das ein neuer ZR das ändert.... beim "vonHandauflegen" verformst du unter normalen Umständen keinen ZR der dann so gelängt wäre das er pendelt......die Kevlarfasern in der Armierung kannst du nicht von Hand beschädigen.

Wenn du das ersetzen willst nutze einen anderen Hersteller.. dann hast du den schwarz / weiss effekt. Also einen kompletten Kit.

Daco oder andere
 
Mal blöd gefragt, die Zentrierhülsen beim montieren des Kopfes waren noch im Block verbaut oder ? Anzugsreihenfolge der Kopfschrauben und richtige Dichtung verwendet ?
Block wurde nicht nochmal wegen etwaigen Verzug abgeschliffen oder ?

Würde sonst auch nur nochmal messen wie die NW im neuen Kopf sitzt, dass diese ggf. Zu weit in Richtung Getriebeseite liegt.

Zahnriemenkit bei namenhaften Vertrieb gekauft ? Ggf. Mal noch den Riemen prüfen ob dieser von der Breite auch mit den technischen Daten vom Hersteller übereinstimmt.

Bilder wo der Riemen über die Spannrolle läuft hast du keine oder ?
 
Dann die Spannrolle distanzieren...
genau die würde ich ebenfalls als erstes prüfen.
Wie schon beschrieben, übernimmt immer nur ein Zahnriemenrad in einer solchen Konstruktion die Führung über die Bordscheiben.
Wären es mehrere Riemenräder, müssten diese genauestens fluchten oder der Riemen würde "gebogen". Da er auf Zug belastet wird, reibt er sich dann an den Flanken ab, wird also schmaler und im schlimmsten Fall reißt er.

Beim VW-Motor (siehe Bild) hat die Spannrolle die Begrenzung, alle anderen nicht. Deshalb da nachschauen.

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Mal blöd gefragt, die Zentrierhülsen beim montieren des Kopfes waren noch im Block verbaut oder ?
Ja Zentrierhülsen waren beide im Block!
Anzugsreihenfolge der Kopfschrauben und richtige Dichtung verwendet ?
Ja, Drehmoment sowie Reihenfolge wurde penibelst eingehalten und die neue Dichtung wurde anhand des zuvor ausgebauten Musters gekauft.
Block wurde nicht nochmal wegen etwaigen Verzug abgeschliffen oder ?
Nein, Block wurde nur gereinigt, ein Planschschleifen mit größerem oder ähnliches hat nicht stattgefunden.
Würde sonst auch nur nochmal messen wie die NW im neuen Kopf sitzt, dass diese ggf. Zu weit in Richtung Getriebeseite liegt.
habe ich auch vor dem Zusammenbau mit dem alten Kopf verglichen, da gabs keine Auffälligkeiten. Wenn die NW zu weit Richtung Getriebeseite wäre, müsste der Riemen ja eigentlich weiter außen laufen und nicht im inneren des Rades. Oder hab ich da jetzt einen Denkfehler?
Zahnriemenkit bei namenhaften Vertrieb gekauft ? Ggf. Mal noch den Riemen prüfen ob dieser von der Breite auch mit den technischen Daten vom Hersteller übereinstimmt.
Den ersten Komplettkit den Ich eingebaut habe war von Conti. Der Lief auch gut mit dem alten Kopf… aber eben auch nur ca. 100km dann habe ich den Defekt an der ZK Dichtung entdeckt.

Der zweite Kit war auch wieder komplett mit allen anderen Komponenten und von INA. Der wurde wegen dem Qietschen eingebaut was schlussendlich doch die NW Lager waren….
Der lief allerdings von Anfang an Richtung ZK. Auch mit dem neuen Kopf.

Riemenbreite ist bei beiden Sets identisch.

Bilder vom Riemenlauf mit der Spannrolle werd ich ehestmöglich machen.

Danke dir Vielmals für deine Bemühung und deine Antwort.
LG Martin
 
genau die würde ich ebenfalls als erstes prüfen.
Wie schon beschrieben, übernimmt immer nur ein Zahnriemenrad in einer solchen Konstruktion die Führung über die Bordscheiben.
Wären es mehrere Riemenräder, müssten diese genauestens fluchten oder der Riemen würde "gebogen". Da er auf Zug belastet wird, reibt er sich dann an den Flanken ab, wird also schmaler und im schlimmsten Fall reißt er.

Beim VW-Motor (siehe Bild) hat die Spannrolle die Begrenzung, alle anderen nicht. Deshalb da nachschauen.

Anhang anzeigen 492807
Hallo tBm,

Die Rolle hatte ich ja auch in Verdacht.
Habe alle Spanner vorhandenen Spanner (der alte der bei Kauf verbaut war, den neuen Conti und den von INA) vermessen und miteinander abgeglichen. Der Abstand von Aufliegefläche ZK zu den beiden inneren Flanken der Bordscheiben ist immer gleich. Da gabs keine Unterschiede.
Lediglich die Bauart, insbesondere die Position der Haltenase und Einstellkerbe ist anders. Sollte Lt. Recherche aber keinen Unterschied machen, zumal der erste der im Wagen verbaut war auch gleich wie der von INA aufgebaut ist.

Stelle hier nochmal ein Vergleichsbild der beiden Spanner rein welches ich damals gemacht habe.

Werd den Spanner allerdings natürlich nochmal ganz genau unter die Lupe nehmen😉

Danke dir für deinen Input zum Thema
Gruß Martin
 

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Bilder wo der Riemen über die Spannrolle läuft hast du keine oder ?
Hab nun paar Bilder gemacht.
Wie vermutet läuft der Riemen auch an der Spannrolle eher an der ZK Seite.
Auch auf der Wapu und am KW Rad sitzt er an der Innenkante. Lediglich bei der Umlenkrolle liegt er nicht innen an.
In wie weit sich das jetzt zu dem Problem beiträgt kann ich noch nicht wirklich beurteilen. Das die Umlenkrolle den Riemenlauf allerdings so beeinflussen könnte kann ich mir nicht vorstellen.

Naja es wird wohl nichts helfen. Ich werd den Zahnriemen sowie Spanner und Umlenke ausbauen.
Sollte mir bei der Wapu nichts auffallen, würde ich sie drinnen lassen.
Die restlichen Komponenten werd ich ohnehin tauschen.

Oder meint ihr die Wapu soll auch unbedingt mit raus?!
Die ist ja Dicht und grade mal bisschen über 100km gelaufen☹️
 

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Maßgebend ist der Abstand
Anlagefläche Block - Innenkante Riemenscheibe (siehe Bild)

einfach zu prüfen, wenn man sie nebeneinander auf den glatten Tisch legt und ein Haarlineal nimmt.
Sollte das identisch sein, kann man den Abstand im Einbau mit Distanzscheiben korrigieren.
War bei mir allerdings noch nie notwendig.
Wenn der Zahnriemen in kompletter Breite trägt, also über keine Riemenscheibe hinausragt, und nirgendwo schleift, ist eigentlich alles i.O.
Der läuft ja nicht hin und her im Betrieb...1000015421.webp
 
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