Lux01
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Neulich wurde die Dichtung am Ölkühlerfiltergehäuse (Haupstromölfilter) 03l115389H undicht. Ein neues Gehäuse samt Dichtung im Aftermarket kam mir günstiger als die Original Dichtung von VW. Dazu kommt noch das es sich bei dem neuen Gehäuse um ein Aluminiumgehäuse samt Ölkühler handelt . Nicht dieser Kunststoff Pfusch der von MAHLE aus A hergestellt wird
In diesem Zuge entdeckte ich das das Kugelthermostat bei der Plastikverschraubung (Gehäuse, Kugel ) mit vier 25 Torx Schrauben verschraubt brüchig war , ein Torx Blechschraubenkopf bereits ab, nicht die Kombi-Schrauben am Flansch, zum Motorblock hin.
Gut wenn ich schon mal dabei bin , mache ich das Kugelthermostat (Kühlmittelregler) 03L121111AF auch gleich mit .
Untere Kombi Vielzahnschraube M7 x 21,5 ging mit einer 10er Nuss gut auf dank einer 1/4 Karden Verlängerung (Zyklop-"Wobble"-Verlängerung)
Die zweite (oben) mit Wobble-Verlängerung auch versucht zu öffnen, dabei riss der Kopf der M7 Kombischraube ab .
Es verbleibt ein Stehbolzen mit ca . 8 mm zu wenig um zwei M7 Muttern zu kontern , hier für gibt es auch ein Spezialwerkzeug sieht in etwa aus wie ein kleines Spannfutter einer Bohrmaschine.
Das restliche Thermostat musste heraus gesägt, gebrochen werden es gab viele kleine Stücke . Der Flansch mit dem Oring war so fest korrodiert, (wer kennt nicht die Kunststoff ABS Sensoren die sich mit dem Metall vergammeln ) und musste mit einem kleinen Schraubenzieher heraus gemeisselt werden. Anschliessend mit einer Messingrundbürste das restliche Plastik entfernen so dass es wieder eine glatte Oberläche ergab.
Beim Vielzahnkopfschraubem von M5, M6 , M7 , M8 Gewinde mit oder ohne Feingewinde ist anscheinend eine Sollbruchstelle mit eingearbeit, anders ist es nicht mehr zu erklären das Reihenweise die Schraubenköpfe abreißen . Auch gab es bei der M7 Schraube N90945002 vom Kühlmittelregler eine Verbesserung.
Jetzt als Kombischraube mit Innensechskant (Inbus) , denn der Vorteil dieser neuen Schraube ist , mehr Material verbleibt am Schraubenkopf gegenüber der verbauten Kombischraube mit M8 Vielzahn. Ein 5er Innensechstkant mit Kugelkopf kann jetzt benutzt werden um die Schraube mit 18 NM anzuziehen. Wobei die M8 für die Schlüsselgrösse XZN steht und nicht für das ausser der Norm befindliche M7 Gewinde. Natürlich ist das M7 Gewinde pure Absicht dies zu verbauen , wird demnächst das amerikanische UNJ UNJF Gewinde verbaut wie wir diese im Fluggerätebau haben ?
Oder doch Ensat bzw. Helicoil?
Früher rostete einem das Blech von der Karosserie unterm A.sch. weg , heute sind es die vergammelten Schrauben am Motorblock und dessen angeflanschten Agregate .
Dazu kommt die Kombination Aluminium, Stahl , Messing, Kunststoff witterungsabhängig durch korossion.
Seit Jahrzenten wird beim Volkswagenkonzern beim Zusammenbau der Fahrzeuge auf Betriebsmittel Öl, Fette,Gleitstoffe, verzichtet . Nur das nötigste an Schmier und Betriebsstoffen wird dem Fahrzeug vom Band verabreicht.
Nach ca. 12 Jahren darf dann ein jedes Bauteil am Fzg . turnusmäßig erneuert werden .
Sollte ich mir irgendwann einen neues Fahrzeug zu legen wird es definetiv ein Fahrzeug aus Japan sein . (Meisst auch in der EU , Osten Hergestellt, beim Kauf darauf achten)
Denn die Japaner haben noch eine Ehre gegenüber ihren Verbrauchern. Einen Toyota kann man u.a. auch in der Wüste reparieren.
Oder doch ein Einwegauto aus China denn die Tendenz geht zum Einwegauto und nach sechs Jahren ab in die Presse?
In diesem Zuge entdeckte ich das das Kugelthermostat bei der Plastikverschraubung (Gehäuse, Kugel ) mit vier 25 Torx Schrauben verschraubt brüchig war , ein Torx Blechschraubenkopf bereits ab, nicht die Kombi-Schrauben am Flansch, zum Motorblock hin.
Gut wenn ich schon mal dabei bin , mache ich das Kugelthermostat (Kühlmittelregler) 03L121111AF auch gleich mit .
Untere Kombi Vielzahnschraube M7 x 21,5 ging mit einer 10er Nuss gut auf dank einer 1/4 Karden Verlängerung (Zyklop-"Wobble"-Verlängerung)
Die zweite (oben) mit Wobble-Verlängerung auch versucht zu öffnen, dabei riss der Kopf der M7 Kombischraube ab .
Es verbleibt ein Stehbolzen mit ca . 8 mm zu wenig um zwei M7 Muttern zu kontern , hier für gibt es auch ein Spezialwerkzeug sieht in etwa aus wie ein kleines Spannfutter einer Bohrmaschine.
Das restliche Thermostat musste heraus gesägt, gebrochen werden es gab viele kleine Stücke . Der Flansch mit dem Oring war so fest korrodiert, (wer kennt nicht die Kunststoff ABS Sensoren die sich mit dem Metall vergammeln ) und musste mit einem kleinen Schraubenzieher heraus gemeisselt werden. Anschliessend mit einer Messingrundbürste das restliche Plastik entfernen so dass es wieder eine glatte Oberläche ergab.
Beim Vielzahnkopfschraubem von M5, M6 , M7 , M8 Gewinde mit oder ohne Feingewinde ist anscheinend eine Sollbruchstelle mit eingearbeit, anders ist es nicht mehr zu erklären das Reihenweise die Schraubenköpfe abreißen . Auch gab es bei der M7 Schraube N90945002 vom Kühlmittelregler eine Verbesserung.
Jetzt als Kombischraube mit Innensechskant (Inbus) , denn der Vorteil dieser neuen Schraube ist , mehr Material verbleibt am Schraubenkopf gegenüber der verbauten Kombischraube mit M8 Vielzahn. Ein 5er Innensechstkant mit Kugelkopf kann jetzt benutzt werden um die Schraube mit 18 NM anzuziehen. Wobei die M8 für die Schlüsselgrösse XZN steht und nicht für das ausser der Norm befindliche M7 Gewinde. Natürlich ist das M7 Gewinde pure Absicht dies zu verbauen , wird demnächst das amerikanische UNJ UNJF Gewinde verbaut wie wir diese im Fluggerätebau haben ?
Oder doch Ensat bzw. Helicoil?
Früher rostete einem das Blech von der Karosserie unterm A.sch. weg , heute sind es die vergammelten Schrauben am Motorblock und dessen angeflanschten Agregate .
Dazu kommt die Kombination Aluminium, Stahl , Messing, Kunststoff witterungsabhängig durch korossion.
Seit Jahrzenten wird beim Volkswagenkonzern beim Zusammenbau der Fahrzeuge auf Betriebsmittel Öl, Fette,Gleitstoffe, verzichtet . Nur das nötigste an Schmier und Betriebsstoffen wird dem Fahrzeug vom Band verabreicht.
Nach ca. 12 Jahren darf dann ein jedes Bauteil am Fzg . turnusmäßig erneuert werden .
Sollte ich mir irgendwann einen neues Fahrzeug zu legen wird es definetiv ein Fahrzeug aus Japan sein . (Meisst auch in der EU , Osten Hergestellt, beim Kauf darauf achten)
Denn die Japaner haben noch eine Ehre gegenüber ihren Verbrauchern. Einen Toyota kann man u.a. auch in der Wüste reparieren.
Oder doch ein Einwegauto aus China denn die Tendenz geht zum Einwegauto und nach sechs Jahren ab in die Presse?