capfei
Aktiv-Mitglied
- Registriert
- 10 Nov. 2004
- Beiträge
- 269
- Reaktionspunkte
- 9
- Punkte
- 30
- Mein Auto
- T5 Multivan
- Erstzulassung
- 07/09
- Motor
- TDI® 128 KW
- DPF
- ab Werk
- Getriebe
- 6-Gang
- Antrieb
- Front
- Ausstattungslinie
- Highline
- Umbauten / Tuning
- alpine pdx-v mit Dynaudio-System
Hallo,
da auch ich in meinem Multivan des öfteren mit ungebetenem Wasser zu kämpfen habe, überlege ich, ob man des Problemes auch ohne VWN Herr werden kann. Dazu habe ich ein paar Ideen, die aber vielleicht (aus verschiedenen Gründen) nicht realisierbar sein könnten. Möglicherweise übersehe ich auch Offensichtliches, weshalb mir bitte keiner gleich den Kopf abreißt oder mich vom Board verjagt...
Fakt ist doch:
--> VWN kann bei einer nicht zu vernachlässigenden Anzahl T5s den Wassereinbruch über Fenster und/oder Türen nicht dauerhaft beseitigen.
--> die Hauptursache scheint in der Konstruktion der Schlauch-ähnlichen Dcihtungen zu liegen, die einerseits keinen genügend hohen und gleichmäßig verteilten Anpressdruck zu haben scheinen und daher andererseits (siehe Türen) nicht in der Lage sind, geringfügige Ungenauigkeiten aus der Fertigung (Nachstellen oder gar Nachformen) auszugleichen. Die Folge: irgendwo kommt das Wasser eben rein.
Da werden nacheinander mehrere Fenster getauscht, geklebt, Dichtungen neu geklipst, geklebt usw. Was bleibt, ist ein ungutes Gefühl und nach einer bestimmten Zeit die neuerliche Fahrt in die Werkstatt.
Wirklich progressiv ist dies nicht; denn so wird man unfreiwillig zum Betatester der neuen "Lösung" von VWN, Schiebefenster Serienstand 532S, Bezeichnung 57 mt 17 Punkten (17.................).
Dann aber ist eines Tages die Garantie abgelaufen und man muss selbst die Kosten für den Austausch tragen, der jetzt noch auf Gewährleistung läuft (oder zum Modelljahr 2006 wechseln). Mal ganz abgesehen von Zeit für Fahrten zur Werkstatt, Verbleib des Fahrzeugs in derselben usw. Richtig glücklich macht das doch nicht.
Wäre es nicht sinnvoll, selbst nach einer Lösung zu suchen?
Vielleicht findet sich ja ein Unternehmen, welches Gummi verarbeitet und Dichtungen herstellen könnte. Vielleicht könnte diese Firma ja eine vernünftige Dichtung entwickeln (innen Silikonschlauch-verstärkt für höheren Anpressdruck oder dickere Gummiwandung oder einfach die herbeigesehnte und jarelang erprobte und zuverlässige Lippendichtung)?
Zwar kann man die Dichtungen von VWN auf Gewährleistung bekommen, aber dafür hat man auch einen Haufen Stress. Wenn ich die Wahl hätte, gäbe ich lieber ein paar Euro aus, hätte dann ein dauerhaft trockenes Auto, und vielleicht ein wenig mehr Lebensqualität.
Und, nebenbei gesagt, als Motivation winken dem mittelständischen Hersteller der tauglichen Dichtungen Ruhm und Gold - und VWN die Gewissheit der größten Peinlichkeit schlechthin, und natürlich der Spott der ganzen Community und der Konkurrenz.
Ich kann einfach nicht glauben, dass es unmöglich sein soll, den T5 dicht zu machen, ohne in die Ritzen Silikon zu spritzen.
Also, wer hat dazu eine Meinung oder kann meinen Vorschlag vorantreiben oder sachlich begründet ausbremsen? Wer hat alternative Vorschläge?
Es grüßt das Capfei
da auch ich in meinem Multivan des öfteren mit ungebetenem Wasser zu kämpfen habe, überlege ich, ob man des Problemes auch ohne VWN Herr werden kann. Dazu habe ich ein paar Ideen, die aber vielleicht (aus verschiedenen Gründen) nicht realisierbar sein könnten. Möglicherweise übersehe ich auch Offensichtliches, weshalb mir bitte keiner gleich den Kopf abreißt oder mich vom Board verjagt...
Fakt ist doch:
--> VWN kann bei einer nicht zu vernachlässigenden Anzahl T5s den Wassereinbruch über Fenster und/oder Türen nicht dauerhaft beseitigen.
--> die Hauptursache scheint in der Konstruktion der Schlauch-ähnlichen Dcihtungen zu liegen, die einerseits keinen genügend hohen und gleichmäßig verteilten Anpressdruck zu haben scheinen und daher andererseits (siehe Türen) nicht in der Lage sind, geringfügige Ungenauigkeiten aus der Fertigung (Nachstellen oder gar Nachformen) auszugleichen. Die Folge: irgendwo kommt das Wasser eben rein.
Da werden nacheinander mehrere Fenster getauscht, geklebt, Dichtungen neu geklipst, geklebt usw. Was bleibt, ist ein ungutes Gefühl und nach einer bestimmten Zeit die neuerliche Fahrt in die Werkstatt.
Wirklich progressiv ist dies nicht; denn so wird man unfreiwillig zum Betatester der neuen "Lösung" von VWN, Schiebefenster Serienstand 532S, Bezeichnung 57 mt 17 Punkten (17.................).
Dann aber ist eines Tages die Garantie abgelaufen und man muss selbst die Kosten für den Austausch tragen, der jetzt noch auf Gewährleistung läuft (oder zum Modelljahr 2006 wechseln). Mal ganz abgesehen von Zeit für Fahrten zur Werkstatt, Verbleib des Fahrzeugs in derselben usw. Richtig glücklich macht das doch nicht.
Wäre es nicht sinnvoll, selbst nach einer Lösung zu suchen?
Vielleicht findet sich ja ein Unternehmen, welches Gummi verarbeitet und Dichtungen herstellen könnte. Vielleicht könnte diese Firma ja eine vernünftige Dichtung entwickeln (innen Silikonschlauch-verstärkt für höheren Anpressdruck oder dickere Gummiwandung oder einfach die herbeigesehnte und jarelang erprobte und zuverlässige Lippendichtung)?
Zwar kann man die Dichtungen von VWN auf Gewährleistung bekommen, aber dafür hat man auch einen Haufen Stress. Wenn ich die Wahl hätte, gäbe ich lieber ein paar Euro aus, hätte dann ein dauerhaft trockenes Auto, und vielleicht ein wenig mehr Lebensqualität.
Und, nebenbei gesagt, als Motivation winken dem mittelständischen Hersteller der tauglichen Dichtungen Ruhm und Gold - und VWN die Gewissheit der größten Peinlichkeit schlechthin, und natürlich der Spott der ganzen Community und der Konkurrenz.
Ich kann einfach nicht glauben, dass es unmöglich sein soll, den T5 dicht zu machen, ohne in die Ritzen Silikon zu spritzen.
Also, wer hat dazu eine Meinung oder kann meinen Vorschlag vorantreiben oder sachlich begründet ausbremsen? Wer hat alternative Vorschläge?
Es grüßt das Capfei

