VW Bus T6 Multivan Handicap Umbau Selbstfahrer im aktiv Rollstuhl als Fahrersitz

Ron1984

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27 Aug. 2010
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165
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38
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30
Ort
Stuttgart
Mein Auto
T6 Multivan
Erstzulassung
2018
Motor
TDI® 110 KW EU6 / 6d-temp CXHA
DPF
ab Werk
Getriebe
DSG® 7-Gang
Antrieb
Front
Ausstattungslinie
Comfortline
Radio / Navi
Navigation Discover MEDIA plus
Extras
geänderte Innenraumhöhe durch neuen Boden + Bodenbegradigung ca. +3cm

uvm.
Umbauten / Tuning
Rollstuhl Umbau für aktiv + passiv Fahrer
Typenbezeichnung (z.B. 7H)
7H
Ich will euch meinen T6 Multivan Handicap Umbau für Selbstfahrer im aktiv Rollstuhl als Fahrersitz zeigen
 
Super!!! Ich hoffe, das Inspiriert auch andere.
 
Super!!! Ich hoffe, das Inspiriert auch andere.
Der Weg dahin war lang und nicht immer einfach sowohl beim Führerschein als auch dann beim Umbau
aber jetzt ist es einfach nur Freiheit die ich nicht mehr vermissen will
 
Hi, Ron,

Glückwunsch zu dieser Lösung.

Die Kosten dafür waren sicherlich immens. Hat sich die Krankenkasse / Berufsgenossenschaft daran beteiligt ?
 
Hi, Ron,

Glückwunsch zu dieser Lösung.

Die Kosten dafür waren sicherlich immens. Hat sich die Krankenkasse / Berufsgenossenschaft daran beteiligt ?
Das ist von Fall zu Fall unterschiedlich bei mir war es die Agentur für Arbeit die sich an den Kosten beteiligt hat aber nur in Verbindung mit einem Arbeitsplatz mit anderen Worten keine Arbeit kein Auto und somit auch kein Umbau

Es gibt aber noch andere Kostenträger, der Großteil Irrglaube ist dass sich die Krankenkasse beteiligt. Es muss immer eine Notwendigkeit für so einen Umbau da sein und die ist leider bei der Krankenkasse nie gegeben
 
keine Arbeit kein Auto und somit auch kein Umbau
So ist es. Meine Frau sitzt im E-Rolli. Seit gut drei Monaten haben wir nun nach zwei Jahren Wartezeit endlich unseren T6.1 Caravelle. Allein für den Umbau (Hebebühne im Heck und drehbarer Beifahrersitz auf Schiene) inkl. aller Nebenarbeiten hätten wir uns neben der Caravelle locker noch einen Kleinwagen neu kaufen können. Das haben wir alles selbst finanziert. Da gibt Dir keiner einen Cent, wenn Du das Auto nicht zur Erhaltung Deiner Arbeitsfähigkeit brauchst. Meine Frau ist Rentnerin.

Der Vorgänger des T6.1 war ein Maxi-Caddy. Da haben wir die gleichen Erfahrungen gemacht. Aber als meine Frau noch gearbeitet hat, das ist jetzt schon über 20 Jahre her, hat sie sage und schreibe 12.000,- (damals noch) DM Zuschuss für Ihr damaliges Auto bekommen. Das lief auch über die Rentenversicherung, nicht über die Krankenkasse. Damals ging es um die Aufrechterhaltung ihrer Erwerbsfähigkeit.

Arbeitest Du nicht, gilt Autofahren als Dein Privatvergnügen, auch wenn Du behindert bist. Privatvergnügen werden nicht gefördert. Wer sich dann ein entsprechendes Auto nicht leisten kann, der fährt eben sein ganzes Leben nur mit dem Rolli um die vier Ecken rum.
 
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