ToMane
Jung-Mitglied
- Registriert
- 26 Okt. 2025
- Beiträge
- 6
- Reaktionspunkte
- 1
- Punkte
- 5
- Ort
- Bayern
- Mein Auto
- T5 Caravelle
- Erstzulassung
- 21.12.2006
- Motor
- TDI® 128 KW
- DPF
- ab Werk
- Getriebe
- Autom.
- Antrieb
- Front
- Ausstattungslinie
- Basis
- Typenbezeichnung (z.B. 7H)
- 7HC
Hallo zusammen,
ich hab mir vor einige Monaten ein T5 2.5 TDI mit 174ps und mit 155TKm EZ 2006 privat gekauft.
Nach kurzer zeit bemerkt ich das der Bulli Kühlwasser verliert. Hab das 2 Wochen lang immer kontrolliert und festgestellt das das Auto ungefähr 500ml je 100km verbrauch. Hab mich so im Netz informiert was die Ursache sein könnte und hab beschlossen so ein CO2 Test machen zu lassen um zu schauen ob es vielleicht an der zylinderkofdichtung was sein könnte.
Werkstatt ruft an und sagt ja, es befindet sich CO2 im Kühlsystem oder so ähnlich und diese Dichtung ausgewechselt werden muss.
Ich dachte mir, ok das Auto ist ansonsten eigentlich noch Top ohne Rost, lauf ruhig.
Also, dachte ich mir, nagut das lassen wir dann eben machen und haben dann ein zeit ruhe, wobei der Chef der Werkstatt gleich dazu sagte dass wenn es blöd läuft und die Zylinderkopf auch schon Risse hat entsprechend teuer werden wurde, ich dachte mir aber dann, das riskieren wir mal auch weil wie ich schon sagte der Motor ansonsten sofort ansprang und ruhig gelaufen ist.
Also paar Tage später ruft der Werkstatt nochmal an und Teilte mir mit das der Zylinderkopf leider gerissen wäre und dieses nochmal ersetzt werden musste.
Die kosten bis dahin mit neuer Zylinderkopf Einbau und allem wären da bei 7000 euro.
Ich sagte nutz nix bitte machen, aber dann hab ich ja so gut wie ein neuen Motor,dachte ich, so stimmte ich zu mit der bitte alles zu dokumentieren.
Ein Woche drauf ruft der Werkstatt nochmal an und sagte mir diesmal das bei der Probefahrt festgestellt wurde das das Auto nicht rund läuft, bzw unruhig und die Injektoren wohl defekt sind. Mehrkosten von 1200 euro pro stuck also 6000 euro alle 5 oder ungefähr die hälfte wenn die es weg zum uberholen schicken, das wurde aber bis zu 2 wochen dauern.
Ich bin kein mechaniker und hab da echt wenig ahnung aber das scheint mir ein wenig ubertrieben zu sein. Ich dachte ok vielleicht hab ich da einfach pech gehabt, und da ist wirklich beim vorgänger die schade schon entstanden. Was ich mich frage ist, kann man das nicht schon vorher feststellen, was alles defekt ist und ein kosten voranschlag machen ich meine , ich hab dann gesagt ich werde kein 6000 euro fuer neue Injektoren ausgeben dann lieber die Generaluberholung fuer 2500 und auch dann wenn alles funktionieren sollte hab da uber 10 000 euro ausgegebn. Ich bitte um eure Meinung dazu.
mfG
Antonio Manuel
ich hab mir vor einige Monaten ein T5 2.5 TDI mit 174ps und mit 155TKm EZ 2006 privat gekauft.
Nach kurzer zeit bemerkt ich das der Bulli Kühlwasser verliert. Hab das 2 Wochen lang immer kontrolliert und festgestellt das das Auto ungefähr 500ml je 100km verbrauch. Hab mich so im Netz informiert was die Ursache sein könnte und hab beschlossen so ein CO2 Test machen zu lassen um zu schauen ob es vielleicht an der zylinderkofdichtung was sein könnte.
Werkstatt ruft an und sagt ja, es befindet sich CO2 im Kühlsystem oder so ähnlich und diese Dichtung ausgewechselt werden muss.
Ich dachte mir, ok das Auto ist ansonsten eigentlich noch Top ohne Rost, lauf ruhig.
Also, dachte ich mir, nagut das lassen wir dann eben machen und haben dann ein zeit ruhe, wobei der Chef der Werkstatt gleich dazu sagte dass wenn es blöd läuft und die Zylinderkopf auch schon Risse hat entsprechend teuer werden wurde, ich dachte mir aber dann, das riskieren wir mal auch weil wie ich schon sagte der Motor ansonsten sofort ansprang und ruhig gelaufen ist.
Also paar Tage später ruft der Werkstatt nochmal an und Teilte mir mit das der Zylinderkopf leider gerissen wäre und dieses nochmal ersetzt werden musste.
Die kosten bis dahin mit neuer Zylinderkopf Einbau und allem wären da bei 7000 euro.
Ich sagte nutz nix bitte machen, aber dann hab ich ja so gut wie ein neuen Motor,dachte ich, so stimmte ich zu mit der bitte alles zu dokumentieren.
Ein Woche drauf ruft der Werkstatt nochmal an und sagte mir diesmal das bei der Probefahrt festgestellt wurde das das Auto nicht rund läuft, bzw unruhig und die Injektoren wohl defekt sind. Mehrkosten von 1200 euro pro stuck also 6000 euro alle 5 oder ungefähr die hälfte wenn die es weg zum uberholen schicken, das wurde aber bis zu 2 wochen dauern.
Ich bin kein mechaniker und hab da echt wenig ahnung aber das scheint mir ein wenig ubertrieben zu sein. Ich dachte ok vielleicht hab ich da einfach pech gehabt, und da ist wirklich beim vorgänger die schade schon entstanden. Was ich mich frage ist, kann man das nicht schon vorher feststellen, was alles defekt ist und ein kosten voranschlag machen ich meine , ich hab dann gesagt ich werde kein 6000 euro fuer neue Injektoren ausgeben dann lieber die Generaluberholung fuer 2500 und auch dann wenn alles funktionieren sollte hab da uber 10 000 euro ausgegebn. Ich bitte um eure Meinung dazu.
mfG
Antonio Manuel
