ibotL94
Jung-Mitglied
- Registriert
- 23 März 2024
- Beiträge
- 35
- Reaktionspunkte
- 33
- Punkte
- 5
- Mein Auto
- T6 Kastenwagen
- Erstzulassung
- 2018
- Motor
- TDI® BMT 84 KW
- DPF
- ab Werk
- Getriebe
- 5-Gang
- Antrieb
- Front
- Extras
- Langer Radstand, 2 Schiebetüren
- Umbauten / Tuning
- Aufstelldach SCA 192
Tag zusammen,
da die Winterpause langsam vorbei ist, dachte es ist Zeit auch mal mein Projekt vorzustellen.
Letztes Jahr im Sommer gekauft bei einem Händler als Re-Import aus Dänemark, soll er jetzt so ausgebaut werden, dass ich mit Hund wieder ab in den Norden (und ab und zu auch mal in den Süden) kann für gemütliche Urlaubstrips.
Mir waren zwei Schiebetüren wichtig, da ich auf der Fahrerseite eine Küche zum Bedienen von außen und innen bauen möchte. Der Lange Radstand sollte außerdem etwas mehr "komfort" und Stauraum-Möglichkeiten bieten.
Da ich bereits mit der Ex und zwei Hunden im normalen T5 Cali im Urlaub war, hatte ich eine grobe Vorstellung davon was ich "besser" machen will ^^
Ausgestattet kam der Bus mit Dachträger- und Regalsystem.
Die Regale mussten natürlich erstmal raus (Für Gartenstuhl wurde er noch als Trapo genutzt
) und die Trennwand kam raus.



Dann war noch im Laderaum an Schiebetüren und Kofferraum ein sehr stabiles Extra-Schlosssystem eingebaut.
Weil ich neugierig war hab ich etwas Recherche betrieben. Die Firma kommt aus Dänemark (Hjem | arcasafe) und die Systeme gehen für umgerechnet fast 1000€ weg. Hat mich dann doch etwas überrascht, scheint es aber so in Deutschland nicht zu geben.
Auf jeden Fall hab ich die vorerst auch mal entfernt, evtl. kommt es teils am Ende wieder rein, aber mal schauen...
Als nächstes wurde dann von der Fa. Zillka das SCA 192, das es im Auslauf-Angebot gab, eingebaut.
Der Ablauf von Kommunikation bis Einbau war astrein und von meiner Seite aus nur weiter zu empfehlen

Weiter ging es mit dem Boden.
Der ist in keinem all zu guten Zustand und wird vermutlich ersetzt werden müssen. Raus musste er aber so oder so. Wie auf den Bildern weiter oben gut zu sehen ist, war auch einiges an Dreck drauf (und wie sich zeigte auch drunter). Vermutlich war die Firma aus dem GWS-Gewerbe, dementsprechend gab es dort einiges an fetthaltigen Ablagerungen an "Sammelstellen"
Also: Boden raus, Klebereste weg und ordentlich schrubben und mit Fettlöser/Scheuermilch aus der Küche drüber. Diverse Roststellen an exponierten Stellen waren auch da, also ging es denen auch an den Kragen.




Sobald der alte Dreck draußen war, bin ich mit Grundierung und einfacher weißer Farbe aus dem Baumarkt drüber damit da nicht ruckzuck neuer Rost da ist


Weiter gings mit der Ent-Dröhnung, Teil 2 folgt...
da die Winterpause langsam vorbei ist, dachte es ist Zeit auch mal mein Projekt vorzustellen.
Letztes Jahr im Sommer gekauft bei einem Händler als Re-Import aus Dänemark, soll er jetzt so ausgebaut werden, dass ich mit Hund wieder ab in den Norden (und ab und zu auch mal in den Süden) kann für gemütliche Urlaubstrips.
Mir waren zwei Schiebetüren wichtig, da ich auf der Fahrerseite eine Küche zum Bedienen von außen und innen bauen möchte. Der Lange Radstand sollte außerdem etwas mehr "komfort" und Stauraum-Möglichkeiten bieten.
Da ich bereits mit der Ex und zwei Hunden im normalen T5 Cali im Urlaub war, hatte ich eine grobe Vorstellung davon was ich "besser" machen will ^^
Ausgestattet kam der Bus mit Dachträger- und Regalsystem.
Die Regale mussten natürlich erstmal raus (Für Gartenstuhl wurde er noch als Trapo genutzt
) und die Trennwand kam raus.


Dann war noch im Laderaum an Schiebetüren und Kofferraum ein sehr stabiles Extra-Schlosssystem eingebaut.
Weil ich neugierig war hab ich etwas Recherche betrieben. Die Firma kommt aus Dänemark (Hjem | arcasafe) und die Systeme gehen für umgerechnet fast 1000€ weg. Hat mich dann doch etwas überrascht, scheint es aber so in Deutschland nicht zu geben.
Auf jeden Fall hab ich die vorerst auch mal entfernt, evtl. kommt es teils am Ende wieder rein, aber mal schauen...
Als nächstes wurde dann von der Fa. Zillka das SCA 192, das es im Auslauf-Angebot gab, eingebaut.
Der Ablauf von Kommunikation bis Einbau war astrein und von meiner Seite aus nur weiter zu empfehlen


Weiter ging es mit dem Boden.
Der ist in keinem all zu guten Zustand und wird vermutlich ersetzt werden müssen. Raus musste er aber so oder so. Wie auf den Bildern weiter oben gut zu sehen ist, war auch einiges an Dreck drauf (und wie sich zeigte auch drunter). Vermutlich war die Firma aus dem GWS-Gewerbe, dementsprechend gab es dort einiges an fetthaltigen Ablagerungen an "Sammelstellen"
Also: Boden raus, Klebereste weg und ordentlich schrubben und mit Fettlöser/Scheuermilch aus der Küche drüber. Diverse Roststellen an exponierten Stellen waren auch da, also ging es denen auch an den Kragen.




Sobald der alte Dreck draußen war, bin ich mit Grundierung und einfacher weißer Farbe aus dem Baumarkt drüber damit da nicht ruckzuck neuer Rost da ist


Weiter gings mit der Ent-Dröhnung, Teil 2 folgt...

































