Tesla führt deutsche Autoindustrie vor

Sieht gemütlicher aus als ein E Auto Brand:

Crash​

Der Dacia ging nach der Kollision sofort in Flammen auf

Das ist der brennende Dacia nachdem er denn Baum getroffen hat (andere Quelle).

Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass rd. 600gr R1234yf genügen, um so einen Brand auszulösen.
 
Das ist der brennende Dacia nachdem er denn Baum getroffen hat (andere Quelle).

Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass rd. 600gr R1234yf genügen, um so einen Brand auszulösen.
Auch ein simpler Vergaserbrand endete, so nicht gelöscht, am Ende so wie auf dem Bild. Die Anfangsflamme ist unerheblich, wenn erstmal das Plastik im Fahrzeug brennt.
 
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Auch ein simpler Vergaserbrand endete, so nicht gelöscht, am Ende so wie auf dem Bild. Die Anfangsflamme ist unerheblich, wenn erstmal das Plastik im Fahrzeug brennt.
Ich habe oben den Zeitungsartikel zu dem Brand verlinkt. Das Auto hat sofort nach dem Aufprall so heftig gebrannt, dass die Ersthelfer nicht mehr an das FZG rangekommen sind. Für so eine schnelle Entstehung mit so großer Ausdehnung braucht es eine große Brandlast. Die erreicht man weder mit ein paar 100g Kältemittel (das übrigens mit einem Flammpunkt > 500°C deutlich weniger brennbar ist als Benzin oder Diesel) noch mit den Plastikteilen im FZG.
 
Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass rd. 600gr R1234yf genügen, um so einen Brand auszulösen.

Das glaube nicht nur ich !


Projektbericht über Versuche mit Fahrzeugen zur Entflammung und HF-Exposition mit Fahrzeugklimaanlagen bei Verwendung von R1234yf

Zitat:
"Bei den Versuchen in Stufe 3 kam es in zwei Versuchen zur vollen Entflammung im Motorraum (V15 und V18, Anhang A1 TÜV-Rheinland), hierbei wurden erhebliche Mengen an Fluorwasserstoff gemessen."
Aufgrund der Vergleichsmessungen mit dem bisherigen Kältemittel R134a in Stufe 3 bleibt festzuhalten, dass das generelle Sicherheitsniveau von Kraftfahrzeugen durch den Einsatz von R1234yf tendenziell verschlechtert wird..."
Quelle: Abschlussbericht



Es gibt so viele Quellen zu dem Thema, da muß man sich nicht besonders anstrengen um diesbzgl. einen Kenntnisstand zu erlangen @MarcusMüller
 
Es gibt so viele Quellen zu dem Thema, da muß man sich nicht besonders anstrengen um diesbzgl. einen Kenntnisstand zu erlangen @MarcusMüller
Hier geht es aber darum, dass das FZG innerhalb kürzester Zeit im Vollbrand stand. Dafür braucht es erhebliche Brandlasten.

Allerdings ist das Zeug seit bald 15 Jahren in Millionen FZG im Einsatz. Mehr FZG Brände hat es dadurch nicht gegeben. Die ganzen Untersuchungen dazu sind aus den Jahren 2012-2014. Der praktische Einsatz hat nicht zu weiteren Problemen geführt.

Ob R1234yf sinnvoll ist, ist eine andere Frage. Vor allem aber wegen der Schadstoffe, die durch eine Verbrennung des Kältemittels entstehen.
 
Ich habe leider keine gefunden. Alle Untersuchungen befassen sich damit, dass E Autos statistisch (pro gefahrenem km) deutlich seltener Brennen als Verbrenner.

Nach den heftigen Diskussionen, die es dazu im Vorfeld gegeben hat (Mercedes ...), wäre es aber sehr ungewöhnlich gewesen, wenn es zahlreiche Brände gegeben hätte ohne das jemand sagt "Habe ich doch gleich gesagt" 😉

Ich habe mir in dem Zusammenhang die Quellen dazu noch mal durchgelesen. Der Hauptkritikpunkt bei R1234yf war aber weniger die Brandgefahr sondern das bei der Verbrennung Flusssäure und ein paar andere hässliche Fluor Verbindungen entstehen können.
 
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