Galileo
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- 6 Dez. 2007
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- T5 Multivan
- Erstzulassung
- April 2007
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- TDI® 96 KW
- DPF
- ab Werk
- Motortuning
- Nein. (2,5 TDI 96 kW BNZ)
- Getriebe
- 6-Gang
- Antrieb
- Front
- Ausstattungslinie
- Startline
- Radio / Navi
- Aftermarket
- Extras
- Klima, Standheizung mit Funk, ...
- Umbauten / Tuning
- Rollstuhl-Lift an rechter Seitentür, Beifahrersitz ersetzt durch Kraftknoten für Rollstuhl.
- Typenbezeichnung (z.B. 7H)
- 7HM AD50BNZX0 300NFM6A503167GG
Hallo zusammen,
hier ein kurzer Bericht, dient vielleicht als Entscheidungshilfe falls jemand vor der Frage steht: Getriebe instandsetzen oder Tauschgetriebe?
Ende Juni stand ich vor dem Problem, dass bei meinem T5 V6 mit 6-Gang Automatik ab dem 4. Gang Leerlauf war, Diagnose beim
: "Mechanischer Fehler", mündliches Angebot: Tauschgetriebe kpl. 6.500 incl. MwSt.
Habe mich dann auf die Suche nach einem Instandsetzer gemacht und bin auf KFZ-Service-Center e.K. Stuttgart gekommen. Transportkosten entstanden mir ja keine, da ich mit 3 Gängen problemlos 70 ... 80 fahren konnte, somit auch A+E und Reparatur in einer Hand, und das ganz in der Nähe.
Die Aussage von dort war: Routinereparatur, dauert ca. 3-4 Tage, Kosten voraussichtlich:
Arbeitspauschale Instandsetzung 1500,-
Reparatursatz 800.-
A+E 600,-
incl. MwSt. also kpl. ca. 3.500,-.
plus ggf. weitere Teile wenn nötig.
Ok, dachte ich mir, wenn ich 3000 sparen kann, dann mache ich das.
Als ich dann den Vertrag gelesen habe, stand da drin, dass im Fall dass die Reparatur unmöglich ist ein AT-Getriebe verbaut wird und dass der bisher entstandene Aufwand darauf angerechnet wird. An diesen Fall hatte ich vorher garnicht gedacht, besprochen wurde er auch nicht, ich fand das aber eine für mich als Kunden gute Lösung.
Etwa 2 Tage später war dann das Getriebe auch schon ausgebaut, dabei wurden noch zwei Punkte diagnostiziert:
1.) Ein Stabilisator ist gebrochen, Preis ca. 80 Euro plus Montage.
2.) Der Wandler ist nicht intakt, muss auch getauscht werden. Damit hatte ich halbwegs gerechnet, weil ich manchmal einen ganz leicht unsanften Lastwechsel festegestellt hatte. Der Wandler sollte um die 600 kosten wenn man ihn aus einer preisgünstigen Quelle im Ausland bezieht.
Beides habe ich dann mündlich beauftragt, es ging dann allerdings etwa eine Woche ins Land bis der Wandler da war (auf den Tag genau weiß ich den Ablauf nicht mehr).
Nachdem der Wandler da war wurde er eingebaut, das Getriebe wurde eingebaut und erprobt, und ich dachte, nun bekomme ich mein Auto wieder, aber: Die Reparatur war nicht erfolgreich, das Getriebe hat nicht funktioniert (wie sich das genau dargestellt hat habe ich nicht weiter nachgefragt).
Es wurde also wieder ausgebaut und untersucht, Diagnose: Irgendwas eingelaufen am Gehäuse, Reparatur nicht möglich.
Ok, dann wurde also doch ein neues AT-Getriebe bestellt, bis das dann kam dauerte wieder. Schließlich war es dann da, und wurde eingebaut, und nun habe ich seit 2 Tagen das Auto wieder.
Der Gesamtpreis einschließlich dem Stabilisator lag nun brutto bei 6200,-.
Darin enthalten sind ca. 300,- für den Stabilisator mit Montage und 300,- für die Fehlerdiagnose am alten Getriebe, mehr habe ich von dem ganzen fehlgeschlagenen Reparaturversuch nicht bezahlt. Letztlich könnte man auch über diese 300 streiten, habe ich aber in dem Fall nicht gemacht.
Gesamtdauer: 30 Tage.
Mit diesen 30 Tagen habe ich nun also letztlich ein paar 100 Euro gespart. Wenn ich das vorher gewußt hätte, hätte ich es wohl nicht so gemacht. Andererseits hätte es auch sein können, dass ich mit 3500 bis 4200 (mit Wandler) wegkomme - den Versuch war es wohl wert.
Bin nun schon 800 km gefahren von Innenstadt bis Autobahn alles dabei, es läuft alles wie die Eins.
hier ein kurzer Bericht, dient vielleicht als Entscheidungshilfe falls jemand vor der Frage steht: Getriebe instandsetzen oder Tauschgetriebe?
Ende Juni stand ich vor dem Problem, dass bei meinem T5 V6 mit 6-Gang Automatik ab dem 4. Gang Leerlauf war, Diagnose beim
: "Mechanischer Fehler", mündliches Angebot: Tauschgetriebe kpl. 6.500 incl. MwSt.Habe mich dann auf die Suche nach einem Instandsetzer gemacht und bin auf KFZ-Service-Center e.K. Stuttgart gekommen. Transportkosten entstanden mir ja keine, da ich mit 3 Gängen problemlos 70 ... 80 fahren konnte, somit auch A+E und Reparatur in einer Hand, und das ganz in der Nähe.
Die Aussage von dort war: Routinereparatur, dauert ca. 3-4 Tage, Kosten voraussichtlich:
Arbeitspauschale Instandsetzung 1500,-
Reparatursatz 800.-
A+E 600,-
incl. MwSt. also kpl. ca. 3.500,-.
plus ggf. weitere Teile wenn nötig.
Ok, dachte ich mir, wenn ich 3000 sparen kann, dann mache ich das.
Als ich dann den Vertrag gelesen habe, stand da drin, dass im Fall dass die Reparatur unmöglich ist ein AT-Getriebe verbaut wird und dass der bisher entstandene Aufwand darauf angerechnet wird. An diesen Fall hatte ich vorher garnicht gedacht, besprochen wurde er auch nicht, ich fand das aber eine für mich als Kunden gute Lösung.
Etwa 2 Tage später war dann das Getriebe auch schon ausgebaut, dabei wurden noch zwei Punkte diagnostiziert:
1.) Ein Stabilisator ist gebrochen, Preis ca. 80 Euro plus Montage.
2.) Der Wandler ist nicht intakt, muss auch getauscht werden. Damit hatte ich halbwegs gerechnet, weil ich manchmal einen ganz leicht unsanften Lastwechsel festegestellt hatte. Der Wandler sollte um die 600 kosten wenn man ihn aus einer preisgünstigen Quelle im Ausland bezieht.
Beides habe ich dann mündlich beauftragt, es ging dann allerdings etwa eine Woche ins Land bis der Wandler da war (auf den Tag genau weiß ich den Ablauf nicht mehr).
Nachdem der Wandler da war wurde er eingebaut, das Getriebe wurde eingebaut und erprobt, und ich dachte, nun bekomme ich mein Auto wieder, aber: Die Reparatur war nicht erfolgreich, das Getriebe hat nicht funktioniert (wie sich das genau dargestellt hat habe ich nicht weiter nachgefragt).
Es wurde also wieder ausgebaut und untersucht, Diagnose: Irgendwas eingelaufen am Gehäuse, Reparatur nicht möglich.
Ok, dann wurde also doch ein neues AT-Getriebe bestellt, bis das dann kam dauerte wieder. Schließlich war es dann da, und wurde eingebaut, und nun habe ich seit 2 Tagen das Auto wieder.
Der Gesamtpreis einschließlich dem Stabilisator lag nun brutto bei 6200,-.
Darin enthalten sind ca. 300,- für den Stabilisator mit Montage und 300,- für die Fehlerdiagnose am alten Getriebe, mehr habe ich von dem ganzen fehlgeschlagenen Reparaturversuch nicht bezahlt. Letztlich könnte man auch über diese 300 streiten, habe ich aber in dem Fall nicht gemacht.
Gesamtdauer: 30 Tage.
Mit diesen 30 Tagen habe ich nun also letztlich ein paar 100 Euro gespart. Wenn ich das vorher gewußt hätte, hätte ich es wohl nicht so gemacht. Andererseits hätte es auch sein können, dass ich mit 3500 bis 4200 (mit Wandler) wegkomme - den Versuch war es wohl wert.
Bin nun schon 800 km gefahren von Innenstadt bis Autobahn alles dabei, es läuft alles wie die Eins.