Zahlendreher
Jung-Mitglied
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Ich habe etliche Forenbeiträge gelesen und bin inzwischen, glaube ich, weniger schlau als vorher. YouTube habe ich bis ans Limit ausgequetscht und wurde auch nicht schlauer – also probiere ich es mal hier! Ich möchte mir einen T6.1 kaufen und zum Camper ausbauen. Erfahrung habe ich bereits mit einem T4 einer Freundin, mit dem ich vor zwei Jahren sechs Wochen unterwegs war, und ich weiß deshalb mehr oder weniger genau, was ich möchte. Mein Budget liegt bei maximal 30.000 Euro, ehrlich gesagt lieber deutlich darunter, aber man nimmt, was man kriegt (DSG, Max. 150000km (Opt.ACC) . Einen California möchte ich auf keinen Fall, weil ich im Camper keine Fenster haben möchte (außer in der Fahrerkabine) – wir hatten eine unschöne Einbruchserfahrung mit Glasbruch.
Meine Frage nun: Brauche ich einen 4MOTION? Ich plane nicht, in Offroad-Parks oder Ähnlichem zu fahren, möchte aber hundertprozentig autark in der Pampa unterwegs sein und mir keine Sorgen machen müssen – Sardinien, schöne freistehende Stellplätze, auch mal nasse Wiese oder Schnee im Winter. Gefahren wird zu 98% Autobahn. Ich werde mich nicht unnötigem Risiko aussetzen, um zu testen, was der Bus kann, dafür bin ich nicht der Typ. Aber wenn man mal Allrad bräuchte, ist man bestimmt froh, ihn zu haben. Würden gute Bereifung und im Notfall Sandbleche nicht auch reichen?
Der Bus soll einen Innenausbau mit Leichtbauplatten bekommen, ausgelegt für zwei Personen plus kleinen Hund und komplett autark. Ich schätze, der Ausbau wird mit Batterie, Wasser, Holz und Auszügen etwa 400 bis 600 Kilo wiegen. Genau da liegen meine Bedenken: Dass zu viel Masse auf der Hinterachse lastet, die dann nicht angetrieben wird und wo entsprechend keine Kraftübertragung stattfindet. Mal Skigebiet, mal Schotterpiste, mal steilere feuchte Straßen in Galizien – und das alles am besten ohne Kopfschmerzen. Ich bin auch nicht der Typ, der unbedingt AT-Reifen für den Look haben möchte; am liebsten etwas Laufruhiges mit genügend Grip für meine Einsatzzwecke. Kein Schnorchel.
Meine Frage nun: Brauche ich einen 4MOTION? Ich plane nicht, in Offroad-Parks oder Ähnlichem zu fahren, möchte aber hundertprozentig autark in der Pampa unterwegs sein und mir keine Sorgen machen müssen – Sardinien, schöne freistehende Stellplätze, auch mal nasse Wiese oder Schnee im Winter. Gefahren wird zu 98% Autobahn. Ich werde mich nicht unnötigem Risiko aussetzen, um zu testen, was der Bus kann, dafür bin ich nicht der Typ. Aber wenn man mal Allrad bräuchte, ist man bestimmt froh, ihn zu haben. Würden gute Bereifung und im Notfall Sandbleche nicht auch reichen?
Der Bus soll einen Innenausbau mit Leichtbauplatten bekommen, ausgelegt für zwei Personen plus kleinen Hund und komplett autark. Ich schätze, der Ausbau wird mit Batterie, Wasser, Holz und Auszügen etwa 400 bis 600 Kilo wiegen. Genau da liegen meine Bedenken: Dass zu viel Masse auf der Hinterachse lastet, die dann nicht angetrieben wird und wo entsprechend keine Kraftübertragung stattfindet. Mal Skigebiet, mal Schotterpiste, mal steilere feuchte Straßen in Galizien – und das alles am besten ohne Kopfschmerzen. Ich bin auch nicht der Typ, der unbedingt AT-Reifen für den Look haben möchte; am liebsten etwas Laufruhiges mit genügend Grip für meine Einsatzzwecke. Kein Schnorchel.
) und für Nachts Vorhänge.