T5 Transporter: Batterien platt nach 3 Monaten Überwintern im Freien

markus-muenchen

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Mein Auto
T5 Kombi
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2005
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TDI® 100 KW
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Kein weiterer T5 vorhanden
Hallo zusammen,

der T5 hat jetzt 3 Monate draußen gestanden.

Die 2 Batterien scheinen so platt zu sein, dass noch nicht mal die Türöffner noch aufmachen. Auch die Blinker tun nicht mehr beim Öffnen/Schließen. Vermute die Batterien waren schon alt. Da sich fast gar nichts mehr tut befürchte ich dass bereits Tiefentladung vorliegt und beide Batterien ausgetauscht werden müssen.

Damit mir das nächsten Winter nicht wieder passiert würd ich da die Batterie(n) vorher ausbauen.

-> Ist es möglich die 2. Batterie (unterm Fahrersitz) einfach weg zu lassen ?

Der Ausbau erscheint mir eher aufwändig (Trennwand am Transporter muss abgebaut werden, oder ?)

Es mit den Batterien nochmal zu versuchen (Aufladen, Starthilfe) erscheint mir zu gewagt...

Danke + Gruß
 
Moin,
die heutigen Ladegeräte sind doch schon ziemlich intelligent. Also einen Versuch ist es auf jeden Fall wert würde ich sagen. Du könntest die Batterien doch auch einfach abklemmen wenn er länger steht oder gibt es etwas was dagegen spricht?
Gruß Christian
 
Hallo Markus,

die Batterie(n) sind nach der Zeit auf jeden Fall platt! An der Motorraumbatterie saugt beständig die Elektronik, es ist nur eine Frage der Zeit. Ich habe schon bei anderen Autos nach drei bis vier Wochen Probleme. Wenn dann eine Batterie auch schon älter ist und weniger Kapazität hat, prägt sich das noch stärker aus. Also drei Monate sind definitiv zu lange. Vorher ordentlich aufladen, am besten mit einem guten Ladegerät (CTEK) und dann abklemmen.

Gruß

Uwe
 
:dito:
bei der Standzeit wäre eine monatliche Ladung der Batterien sehr vorteilhaft, evtl. sogar öfter.
Ich würde auf jeden Fall nochmal mit Laden probieren.
Tiefentladung schadet den Akkus zwar, sie müssen aber nicht gleich hinüber sein. Bleiakkus sind die robustesten von allen.
klar kannst Du die unterm Sitz auch weglassen.
Gruß,
Günther
 
Hallo!
unser T wird ja regelmässig benutzt - da gibt es das Problem nicht.
Grundsätzlich müssen Batterien benutzt werden, damit sie funktionieren.
Unsere selten benutzten Fahrzeuge "hängen" daher immer an einem Ladegerät.
Über den Daumen halten die Batterien mindestens 10 Jahre.
Das Laden ist aber kein Problem der Neuzeit. Auch Batterien alter Fahrzeuge entladen sich.
Das ist eigentlich (sorry) Grundwissen.
Wenn wir mal (ausnahmsweise) das Anstöpseln zur Erhaltungsladung vergesssen haben, messen wir auf jeden Fall die Spannung vor einem Startversuch.
Das Vorglühen und Starten gibt einer geschwächten Batterie auf jeden Fall den Rest.
Gruss
Heinz
 
Hallo,
bei Blei geht man von Selbstentladungsraten von bis zu 30% pro Monat aus. Selbst wenn man die Akkus nicht über das Boardnetz leersaugt, sind die nach 3 Monaten ziemlich leer und nach einem Jahr tot.
Ein Ctek mit Recond-Programm kann hier evtl. den Akku noch retten - massiv vorgeschädigt wäre der dann aber trotzdem.
Die meisten Akkus in günstigen Akkuschraubern (NiMH) und wohl auch KfZ (Blei) gehen durch solche Akku-Misshandlung kaputt! Es fährt doch auch niemand solange mit einem PKW, bis das Öl alle ist, um sich dann zu wundern, dass wenn man Öl wieder reinkippt, dann der Motor noch immer einen Lagerschaden oder Kolbenfresser hat.

Um an die Batterie untem dem Fahrersitz zu kommen, müssen 4 Schrauben vom Sitz-Oberteil entfernt werden. Die Wand muss da nicht raus.

Gruss, ALF_BE
 
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