Supervolt Ultra 60Ah im T5.2 als Starterbatterie - Fehler wg. Überspannung Klemme 30 bei Minusgraden

Hmm.. aber SuperVolt hat diese Ultra explizit als LiFePo Starterbatterie mit ECE R10 Zulassung im Vertrieb und beschreibt auch einen einfachen Austausch gegen die vorhandene Blei Säure.. Das kann doch alles nicht sein wenn es so viele Probleme bereitet.. 😕
 
Hmm.. aber SuperVolt hat diese Ultra explizit als LiFePo Starterbatterie mit ECE R10 Zulassung im Vertrieb und beschreibt auch einen einfachen Austausch gegen die vorhandene Blei Säure.. Das kann doch alles nicht sein wenn es so viele Probleme bereitet.. 😕
Umsonst wirds im Datenblatt nicht angegeben, und es soll ja auch Starterbatterien geben die nicht , wie im TX, im heißen Motorraum wohnen 😏

Und z.B. mit Stop & Go im Stau oder in der Stadt bekommst mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit locker ! über die Max Temperaturen, und dann schaltet das BMS ohne Wenn & Aber ab
Da muss nicht mal Hochsommer sein

Die meisten denken nur an die Kälte , den extrem relevanten Hitze Faktor bedenken scheinbar die wenigsten
 
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Hmm.. aber SuperVolt hat diese Ultra explizit als LiFePo Starterbatterie mit ECE R10 Zulassung im Vertrieb und beschreibt auch einen einfachen Austausch gegen die vorhandene Blei Säure.. Das kann doch alles nicht sein wenn es so viele Probleme bereitet.. 😕
Werbung ist alles! Leider oft Mist.
 
Hmm.. aber SuperVolt hat diese Ultra explizit als LiFePo Starterbatterie mit ECE R10 Zulassung im Vertrieb und beschreibt auch einen einfachen Austausch gegen die vorhandene Blei Säure.. Das kann doch alles nicht sein wenn es so viele Probleme bereitet.. 😕
Papier ist geduldig.

Die wollen halt die Dinger verkaufen. - Sinnvoll ist das nicht.
 
@ctc, mal als ernst gemeinte Frage:

Welche Vorteile versprichst du dir von der Lithium Starterbatterie? Also warum aus welchen Gründen baust du sie ein?
Was bringt dir die Lithium Batterie für Vorteile gegenüber der Blei-Batterie?
 
  1. Die LiFePo ist deutlich leichter bei gleicher oder mehr nutzbarer Kapazität.
  2. Die LiFePo liefert mir bis kurz vor´m Abschalten eine konstante Spannung.
  3. Die LiFePo lässt mich beim Campen nicht "blind" in Sachen Restkapazität sondern zeigt mir genau an, wieviel Saft noch drinnen ist.
Insbesondere, wenn es kalt ist und die WWZH viel läuft ist es doch deutlich entspannter wenn ich die Restkapazität der LiFePo Starterbatterie kenne. Mit der BleiSäure ist das halt immer ein Daumendrücken, dass am nächsten Tag der Wagen noch anspringt..

Ich verstehe aber inzwischen die Bedenken bezüglich der Temperaturabschaltungen (hoch wie niedrig) und kann diese auch nachvollziehen. Ich habe bei SuperVolt eine Rückgabe angefragt aufgrund des leider nicht möglichen 1 zu 1 Austauschs der Starterbatterie. Mit den beiden Aufbaubatterien bin ich megazufrieden.. leider scheint die LiFePo als Starterbatterie im T5.2 nicht wirklich zu funktionieren. Auch wenn die Ultra Serie extra dafür entwickelt wurde.. das Fahrzeug selber macht es leider nicht mit.
 
  1. Die LiFePo ist deutlich leichter bei gleicher oder mehr nutzbarer Kapazität.
  2. Die LiFePo liefert mir bis kurz vor´m Abschalten eine konstante Spannung.
  3. Die LiFePo lässt mich beim Campen nicht "blind" in Sachen Restkapazität sondern zeigt mir genau an, wieviel Saft noch drinnen ist.
Alles 100% richtig, solange es nicht die Starter Batterie betrifft

Welche Vorteile versprichst du dir von der Lithium Starterbatterie? Also warum aus welchen Gründen baust du sie ein?

Aber das war ja nicht die Frage 😉

Ich habe bei SuperVolt eine Rückgabe angefragt aufgrund des leider nicht möglichen 1 zu 1 Austauschs der Starterbatterie

Jede Wette dass die abgelehnt wird 😏
 
Insbesondere, wenn es kalt ist und die WWZH viel läuft ist es doch deutlich entspannter wenn ich die Restkapazität der LiFePo
Wenn die Wwzh auf der Starterbatterie hängt, hangt sie falsch!!!
Die LiFePo ist deutlich leichter bei gleicher oder mehr nutzbarer Kapazität
Da bringt es bei den meisten mehr, das Handschuhfach usw. zu entmüllen.
Die LiFePo lässt mich beim Campen nicht "blind" in Sachen Restkapazität sondern zeigt mir genau an, wieviel Saft noch drinnen ist.
Das kann jede 🔋 mit Anzeige auch!
 
Ich würde einen LiFePo Batterie nur mit einem passenden Ladegerät laden, alles andere ist nur gefährlich.
Ich habe mal so einen Block brennen sehen, nicht lustig..
Die normale Lichtmaschine im Trapo ist NICHT das richtige Ladegerät.
Und es ist tatsächlich so, das bei klirrender Kälte die Ladespannung der Bosch Lima auf 14,4V geht und da auch 15Minuten bleibt, das ist so programmiert bzw. hardwaredesigned. Die Spannung geht dann auf 14V und wenn der Motorraum so richtig heiß ist auf 13,6V.
Übrigens wärmt sich eine Starterbatterie beim Anlassvorgang super von selber auf, hoher Strom + Innenwiderstand . Also wenn der Motor mal nicht mehr schnell genug dreht beim anlassen, eintach mal ein bißchen warten und nochmal versuchen😉
 
  1. Die LiFePo ist deutlich leichter bei gleicher oder mehr nutzbarer Kapazität.
  2. Die LiFePo liefert mir bis kurz vor´m Abschalten eine konstante Spannung.
  3. Die LiFePo lässt mich beim Campen nicht "blind" in Sachen Restkapazität sondern zeigt mir genau an, wieviel Saft noch drinnen ist.
Insbesondere, wenn es kalt ist und die WWZH viel läuft ist es doch deutlich entspannter wenn ich die Restkapazität der LiFePo Starterbatterie kenne. Mit der BleiSäure ist das halt immer ein Daumendrücken, dass am nächsten Tag der Wagen noch anspringt..
Hmm... finde ich jetzt nicht so überzeugend, wenn man sieht was dadurch für Probleme entstehen.

Ob das Auto jetzt 2,5 oder 2,498t wiegt macht meiner Meinung nach keinen Unterschied.
WWZH kann man umklemmen auf die Aufbaubatterie. (habe bei mir nur das Gebläse umgeklemmt. WWZH selbst rennt an der Starter. Im Winter quasi 1-2mal täglich)
Und wie voll die Starterbatterie ist stört - mich persönlich -beim Campen nicht. Wo soll der Strom hin? Die zwei mal Tür auf und Steuergeräte aufwecken überlebt auch die Bleibatterie. Oder sie ist kaputt :P. Wie voll sie ist zeigt mir bei Bedarf ein Voltmeter:
 
Ich würde einen LiFePo Batterie nur mit einem passenden Ladegerät laden, alles andere ist nur gefährlich.
Ich habe mal so einen Block brennen sehen, nicht lustig..
Sicher dass es LiFePo war? Der brennt eigentlich nicht sondern gast nur aus.
Ob das dann besser ist ist ne andere Frage... 😅
 
Die LiFePo lässt mich beim Campen nicht "blind" in Sachen Restkapazität sondern zeigt mir genau an, wieviel Saft noch drinnen ist.
Gerade darauf würde ich mich nicht verlassen. Der Ladezustand der LiFePo4 Batterie kann nur hochgerechnet werden. Wird die Batterie mit kleinen Strömen entladen, funktioniert diese Hochrechnung meist eben nicht,
 
Gerade darauf würde ich mich nicht verlassen. Der Ladezustand der LiFePo4 Batterie kann nur hochgerechnet werden. Wird die Batterie mit kleinen Strömen entladen, funktioniert diese Hochrechnung meist eben nicht,
Der Victron Shunt ist da echt genau. Auch der Shunt vom REC-BMS.
Aber beides kostet halt schon alleine soviel wie die Batterie 😂
 
Klar, das glaube ich auch.

Beim BMS der eher günstigen Batterie glaube ich das nicht.
Ich auch nicht.

Vor allem muss der Shunt so groß sein dass er den Anlasser verträgt ohne ab zu rauchen. Dementsprechend dann halt ungenau wenn es um kleine Ströme geht.

Wobei die Starterbatterie wird beim TE ja regelmäßig voll geladen. Also kann sich der Shunt regelmäßig neu kalibrieren.
 
Vor allem muss der Shunt so groß sein dass er den Anlasser verträgt ohne ab zu rauchen. Dementsprechend dann halt ungenau wenn es um kleine Ströme geht.
Genau das ist das Problem. Ich kenne das auch aus dem PV Bereich zu Hause. Wenn man da max. bis zu 100A aus der Batterie ziehen kann, werden 200mA nicht mehr so toll gemessen.

Natürlich kalibriert sich das dann bei der vollen Ladung oder Entladung aber interessant ist ja für ihn auch der Bereich dazwischen.
 
Das Problem ist nicht der Shunt sondern sind die Mosfets, die die hohen Ströme aushalten müssen. Die modernen LFP-BMS können die Spannung sehr genau (4.5) messen und den Ladezustand anhand von OCV- Kurven korrigieren, wenn der Shunt ungenau ist.
 
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