Stealth Camping - unentdeckt übernachten

Friedhofsparkplätze und Sportanlagen in kleinen Orten nahe der Autobahn sind auch für WW-Gespanne immer ein geeigneter Ort für eine entspannte Schlafpause.
 
Ich habe 2 Jahrzehnte so im Winter am Arlberg, Montafon oder Paznauntal gestanden. Für 3 Skitage und 2 Nächte war das Perfekt.

Hallo und Danke für eure Beteiligung ! :)

An der Mosel habe ich gesehen, dass einige Parkplätze sogar mit Höhenhindernissen versehen sind, damit man mit dem Wohnmobil nicht dort stehen kann. Es ist in einigen Urlaubsregionen nachvollziehbarerweise nicht gern gesehen, wenn man dort im eigenen Fahrzeuch pennt.

Unter anderem in solchen Situationen , oder den Betonschluchten einer Stadt, bin ich gern unauffällig und froh, wenn mein Bulli nach Firmenwagen aussieht, in dem auch nichts zu holen ist ;)

Deswegen habe ich den Bus auch weiß gelassen, obwohl mir die Farbe eigentlich nicht gefällt. Es gibt einfach so viele weiße Bulis im Strassenverkehr, das von ihm überhaupt nicht Notiz genommen wird. Hat man seinen Bus hingegen offroadmäßig aufgetuned, gefährlichen Raptor-Lack, Zusatzlampen und miese Felgen inklusive, dann ist er eben auch ein Blickfang
 
An der Mosel habe ich gesehen, dass einige Parkplätze sogar mit Höhenhindernissen versehen sind, damit man mit dem Wohnmobil nicht dort stehen kann. Es ist in einigen Urlaubsregionen nachvollziehbarerweise nicht gern gesehen, wenn man dort im eigenen Fahrzeuch pennt.
Ja das Problem in touristisch stark beanspruchten Gegenden ist typischerweise, dass alle nur im Bus pennen wollen, keiner das Campinggeraffel rausstellt, jeder seinen Müll und seine Exkremente wieder mitnimmt, die einschlägigen Spots dann aber doch oft genug aussehen wie Sau. Hinzu kommt, dass die so Reisenden kaum Geld vor Ort lassen, die Hinterlassenschaften aber auf Kosten der betroffenen Kommunen und damit ihrer Bürger beräumt werden müssen. Deswegen ist die Toleranz vor Ort eher gering.
 
Außerdem sind die Mitübernachter meistens eher ruhige Gesellen 😄
Es empfiehlt sich aber ein Pfahl und etwas Knoblauch griffbereit zu haben 😁
... oder gleich den kompletten Selbsthilfekoffer von Würth 🤣
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An der Mosel habe ich gesehen, dass einige Parkplätze sogar mit Höhenhindernissen versehen sind, damit man mit dem Wohnmobil nicht dort stehen kann.
Das ist nicht nur an der Mosel so.
Auf Fehmarn hast Du am "Grünen Brink" sogar die Schranken in 20 cm Staffelung . 1,90 - 2,10 - und Womos
Fairerweise aber zur Non-Saison dann weggeklappt.

Auch in Frankreich ist praktisch überall alles mit physischen Barrieren verbaut. ... einladend zum Tx-DSG-Limbo, also in der Tür stehend übers Dach peilend im Kriechgang die Durchfahrt versuchen :)

Grüße
m;
 
Ich frage mich, ob auch andere Bullifahrer diesen Ansatz verfolgen und man sich hier und da mal etwas austauschen
Nö. Ich muss mich nicht verstecken, denn ich übernachte nicht illegal. Natürlich stehe ich auch mal frei, aber halt legal und ich achte auch darauf, weder Leute noch Natur zu nerven. Nie Probleme gehabt.
Wer an Stellen übernachtet, an denen es nervt, fliegt früher oder später eh auf - so blöd nicht auf weiße Busse zu achten, sind weder Anwohner noch Behörden. Leicht beschlagene Scheiben morgens sagen mehr als irgendwelche Tarnungen ;)
 
so blöd nicht auf weiße Busse zu achten, sind weder Anwohner noch Behörden. Leicht beschlagene Scheiben morgens sagen mehr als irgendwelche Tarnungen
...ist ja mein reden ! :D
Mercedes (9).jpg
Das war auch "wild" an der Ostsee für 3 Tage.
Hat keinen gestört, der Bauer kam ja noch auf sein Feld.

Aber gegen eine Nacht kann ja meist keiner was sagen...
Man sollte halt nur nicht zu dick auftragen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Irgendwo stehen und übernachten 🤷🏼‍♂️

Lest euch mal die ländereigenen Schutzgesetze durch.
Da ist sogar das Schlafen zur Wiederherstellung der Fahrfähigjeit an gewissen Orten und Stellen verboten.
 
Gutes Thema, vllt. lerne ich was.


Da ich selbst öfter im eigenen Bus übernachte, und dabei versuche, etwas auf "Stealth" zu achten, bekomme ich zwangsläufig einen geschärften Blick auf andere, parkende Busse.

Ich versuche manchmal, bei mutmaßlichen Camperbussen durch die Laderaumfenster zu schauen, um Ausbauideen zu bekommen.
Nachträglich eingebaute Fenster verunmöglichen "Stealth".
Ebenso sucht mein Blick nach Außenanschlüssen und Entsorgungstechnik.
Fremde Dächer interessieren mich sehr, seit ich selbst überlegt habe, ob ein Hubdach Sinn macht.
Ein deutlich sichtbares Solarpanel oder "Heki"-Dachfenster sind natürlich auch auffallend an anderen Bussen.

Daraus folgt:
 
..... worauf man selbst achten sollte.

Bei mir isses so:
Die originale Farbe Dunkelblau finde ich klasse. Passt in die Nacht.
Der Beifahrersitz ist drehbar, bleibt aber in Städten in Originalposition.
Ein schwarzer Vorhang nach hinten verhindert Einblicke von Vorne. Der ist wirklich kaum zu sehen, und funktioniert sehr gut.
Alle Scheiben hinten sind maximal dunkel foliert.
Kein Einblick möglich, nachts ziehe ich innen dazu noch Fenster-Vorhänge zu.
Keine Chance, von außen reinzusehen, oder daß Licht nach außen kann.
Mein selbstgebauter Heckklappenaufsteller bzw. Schiebetüraufhalter halten nur minimal auf.
Einem geübten Blick fällts dennoch garantiert auf.
Brauche ich auch nicht mehr wegen der wirkungsvolleren, nachgerüsteten Dachluke. (Superflach, "Bootsluke").
Die Dachluke & ein 100W Solarpanel sind von außen, wenn man nicht von oben aufs Dach schauen kann, nicht zu sehen,
da beides praktisch in meiner Dachterasse eingelassen ist.
Die Dachterasse selbst erscheint interessant, aber sie lässt offen, ob sie nicht doch nur eine besondere Art von Dachträger darstellt. "BulliPorter" steht klein seitllch drauf.
Der Bus bleibt inkl. Dach, Dachluke, Solar ganz knapp unter 2m Höhe. Das ist wichtig z.B. an interessanten Plätzen in Frankreich.

Unangenehm ist mir, dass ich meist den Heckgepäckträger spazierenfahre.
Und dass ich mein Kennzeichen nicht den jeweiligen Orten anpasse...

Seit ich eine Wärmebildkamera besitze, ist mir klar, dass es echtes "Stealth" bezüglich Übernachtung nicht gibt. Ich habe nicht mehr die Idee, ein Ordnungsdienstmitarbeiter lasse sich täuschen.
Durch ein möglichst unauffälliges Verhalten und ein möglichst unauffälliges Auto erhoffe ich mir, dass ich andere Personen nicht noch aktiv auf mich aufmerksam mache.

Nachtrag:
Ein Klo muss an Board sein, dann muss ich nicht raus, auch ein "Stealth" - Aspekt.
 
Jetzt habe ich plötzlich ein Bild vor meinem inneren Auge.

Ich, versuche nachts verbotene Stealthübernachter zu überführen, und sehe dabei gekrümmte Personen in ihren Bussen ihr Geschäft erledigen....

Aufpassen, wer in unsere Gegend kommt!

Peter, nicht ernst gemeint.
 
Wirklich unentdeckt bleiben ist glaube ich wirklich schwierig. Die meisten von uns übernachten ja doch eher an landschaftlich interessanten, naturnahen Orten - da ist selbst der runtergerockte T5.1 Kasten mit "Klempnerei Röhrich" Schriftzug drauf für jeden verdächtig. Und am Ende verrät es meistens, wie von @Dunkelblau erwähnt, das Kennzeichen.

Ich habe an meinem Bus trotzdem bewusst auf der Fahrer-/Straßenseite und hinten gar keine Fenster und in der Schiebetür auch nur ein Glasschiebefenster statt Ausstellfenster. Die Thermomatten sind komplett schwarz und ich habe auch die Möglichkeit, sie hinter den Sitzen aufzuhängen, sodass die Scheiben vorn alle offen sind.
Es geht m.M.n. einfach darum, nicht mehr Platz, Lärm, Licht(!) und Unruhe zu erzeugen als ein nur parkendes Auto oder eben unbedingt notwendig.

Schönes Negativbeispiel: In den Vogesen letzten Herbst standen wir auf einem Parkplatz, der sehr versteckt hinter einem kleinen Dorf am Ende eines Tals liegt. Mit kleinen Weiden drum herum, beschattet von hohen Laubbäumen und mit Bach in direkter Nähe. Der Parkplatz wird sehr stark von Mountainbikern frequentiert, es wurden auch ein paar Feuerstellen eingerichtet (wirklich gut gemacht).
Anreiseabend: Ich komme grundsätzlich eher spät an Übernachtungsplätzen an, nach den Tages"gästen". Es steht noch ein anderer Kastenwagen aus Ö da, wir klären kurz wer wie stehen möchte und wie laut die Standheizungen sind. Alles ruhig, keine Lichter an, man guckt aus der Schiebetür in die Natur, fertig. Am nächsten Morgen gehts direkt früh auf die Bikes.
Nachmittag: Als wir am späten Nachmittag zurück zum Parkplatz kommen, ist er gerammelt voll, man kommt kaum noch zwischen den Autos durch. Es wurden Wagenburgen aus Sprintern gebaut, Campingmöbel stehen draußen, an mehreren Ecken läuft Musik. Abends gehen die Besitzer diverser vollausgestatteter Luxussprinter am Bach abwaschen, baden mit Seife etc.
Ich habe grundsätzlich weder etwas gegen Wagenburgen, Campingmöbel oder Musik, noch gegen Sprinter o.ä.. All das würde ich gerne auf einem Campingplatz sehen und mich daran beteiligen. Aber in der freien Natur... Auch fahre ich für meinen Teil einfach weiter, wenn ein Platz voll ist. Besitzer größerer Fahrzeuge müssten das eben öfter tun...
Einige Wochen später am selben Platz: Wir kommen wieder spät an, haben einen halben Tag biken und dann Weiterreise geplant und gehen daher früh ins Bett. Am anderen Ende des Parkplatzes steht ein anderer Bus, es brennt ein Feuer, wir lassen uns in Ruhe.
Am nächsten Morgen sind wir wieder zu erst wach und erkennen das Ausmaß des Camps am anderen Ende: Ein Cali, quer zur eigentlichen Parkrichtung, mit aufgebauter Markise. Es hängt ein riesiger Müllsack direkt an einer Infotafel neben dem Camp, überall stehen Möbel, hängen Wäscheleinen usw.. Die Besitzer schlafen noch, wir treffen uns erst am Nachmittag. Sie sind total verwundert, dass wir nur einen Tag bleiben, und schleppen weiter für das Abendliche Feuer Totholz aus dem Wald.
Auch das verstehe ich nur begrenzt. Wenn ich zu Bett gehe oder mich vom Bus entferne, räume ich alles rein oder schmeiße es zumindest so aufs Dach, dass man es nicht mehr direkt sieht. Ich nehme auch kein Holz direkt aus dem Wald, wasche in Gewässern mit Seife oder campe mehrere Tage an einem Ort.

Bisher habe ich mit meinem Verhalten noch nirgends beim frei Übernachten Probleme gehabt, vom Balkan, über die Tatra, Pyrenäen bis zu den Lofoten.
 
Wow
Ihr habt echt krasse Erlebnisse.
Ggf liegt es bei mir daran, dass ich deutlich anderes als "der Biker" allgemein unterwegs bin.
Klar, zu typischen Zeiten schon, aber dann meist eh auf nem Camping.

Frei in den Vogesen bisher nur im Winter. Am Fuß des Markstein. Lac Kruth-Wildenstein. Dieses Mal war nur ein anderer da. Das letzte Mal gar keiner.
alle standen brav in Ecken, nix draußen ... auf einem Riesen Parkplatz.
Maximal die Standheizungen rauschten.

Ich würde zu gerne mal diese Bikertreffen Sammelhaufen sehen.

Grüße
m;
 
Wirklich unentdeckt bleiben ist glaube ich wirklich schwierig. Die meisten von uns übernachten ja doch eher an landschaftlich interessanten, naturnahen Orten - da ist selbst der runtergerockte T5.1 Kasten mit "Klempnerei Röhrich" Schriftzug drauf für jeden verdächtig. Und am Ende verrät es meistens, wie von @Dunkelblau erwähnt, das Kennzeichen.
Ich kann mich da nur anschliessen. Am Anfang hatte ich auch die Vision eines "Stealth-Campers", hab das aber recht schnell aufgegeben und sehe es wie @jobabbel : es kommt eher drauf wie man sich verhält
udn nicht was man fährt. Ein weisser nackter Handwerker-Trapo ist in der Natur auch nicht grade unfauffälig.
Aber ich fahre meine "Schlafplätze" in der Regel erst in der Dämmerung an und dann wird da halt übernachtet und nicht mehr (Kommt aber auch auf den Platz und die Region an).
Bleibe auch nicht länger als eine Nacht und ich geniesse lieber tagsüber die Zeit an den schönen Plätzen und Nachts ists dann "mehr oder weniger egal" wo ich stehe.

Aber gibt halt überall so Kandidaten die aus der Reihe tanzen, zB.:
- Direkt neben dem "Camping verboten" Schild, erstmal 2h lang hin und her rangieren bis man waagrecht steht und am Ende dann doch auf die Auffahrkeile.
- Mit dem > 6m Kastenwagen quer über 3 Parkplätze stehen und sich dann wundern, wenn Wanderer oder Einheimische maulen.
- Erstmal den halben Van ausräumen, alles wieder einräumen und 3h lang ein riesen Gewusel. und nicht zu vergessen die Vanlife Lichterkette aufzuhängen :)
 
Hat keinen gestört, der Bauer kam ja noch auf sein Feld.

Bisher habe ich mit meinem Verhalten noch nirgends beim frei Übernachten Probleme gehabt

es kommt eher drauf wie man sich verhält
Die negativen Beispiele (wirklich nur einige wenige?) und die schiere Masse der Camper wird dafür sorgen, dass die Toleranz immer mehr zurückgehen wird. Hier um die Lausitzer Seen ist die eigentlich schon auf dem Tiefpunkt, nicht zuletzt, weil der eine oder andere bei Waldbrandwarnstufe 4 immer noch die Faltfeuerschale oder den Grill am Laufen haben muss.

Und weil in den Freisteherclips auf Youtube & Co immer wieder Leute in Skandinavien zu sehen sind, die mit ihrem Bulli auf der Suche nach einem idyllischen Plätzchen am See durch den Wald zotteln und das als noch so cool promoten: Das Jedermannsrecht gilt nur für Zelte. Fahrzeuge sind abseits öffentlicher Wege und öffentlicher Park-/Rastplätze tabu.
 
Waldbrandwarnstufe 4
Wenn da mal nicht das Influenca-Hirn dumm antwortet:
"Warum ... geht doch bis 5"

Leider hatte ich die Cam nicht schnell zur Hand ... Sommer 22 in Frankreich, Rauch in der Luft und 5 Löschfahrzeuge ballern gerade in den Wald.
Der Typ am Straßenrand zündet sich erst mal ne Kippe an.
Dachte wohl: Brennt ja eh 🥵
 
Echt skuril, was Ihr hier so zu berichten habt 😆.

Ich versuche ja meistens und gerne alleine im Irgendwo zu stehen.
Allerdings hatte ich auch schon sehr lustige Gelegenheiten den ein oder anderen " Neucamper " und oder Vollpfosten zu beobachten.
Die Isar Auen an der Mautstrasse zwischen Vorderriss und Wallgau sind da ein bester Beobachtungsspot.
Mehrere große Parkplätze, die auch schon vor Corinna von allerlei mehr oder weniger Camping affinen Menschen bevölkert wurden.
Mein bester war ein sehr hippes, junges Pärchen mit einem scheinbar gerade in München geliehenem Cali.
Die Stühle und den Tisch haben sie gerade noch rausgebracht, da war allerdings der Partnerstreit schon im " schönsten " Gange.....
....und alle weiteren Ausbaumaßnahmen wurden dann nicht mehr fortgeführt....und nur Vermutungsweise....das Tier mit den zwei Rücken kam auch nicht mehr :D.
Ich habe gut 100 m entfernt mit damals noch blauen Bus ( sehr gute Farbe für Stealth ) gestanden und mich sehr gut unterhalten gefühlt.
Und wie erwähnt, vor Corinna.....das ist seitdem bestimmt nicht besser geworden 🤷‍♂️.

Also suche ich mir weiterhin mehr oder weniger legale ( 😉 ), schöne, freie Plätze und hinterlasse nur zarte Reifenspuren und ein wenig Asche zur Düngung der der Flora 💪.

Gruß.
Matthias
 
Also, als ich noch mit der großen weißen Schrankwand von 8,50 Meter und drei Achsen spazieren gefahren bin, hatte ich hier und da auch meine Probleme. Mit dem Bus muss ich sagen, ist es viel entspannter geworden. Verhalte mich allerdings auch recht unauffällig, also ohne Markise etc.
 
Danke für eure reege Teilnahme !

Ein weiterer Aspekt von Stealth-Camping ist ja auch, möglichst unattraktiv für Langfinger zu sein. Wenn die Karre
von aussen schon nach teurem Campingmobil aussieht , ist im Innern wahrscheinlich auch etwas zu holen.

Daher meine Idee, möglichst nach Firmen- Nutzfahrzeug auszusehen. Im Übrigen stehe ich auch gern auf Parkplätzen
von Firmen und Autohäusern, Lidl Parkplätzen und dergleichen. Vor allem auf der Durchreise würde ich nie auf der Autobahn rasten.

In Wald und Flur ist natürlich ein Fahrzeug in gedeckten Erdtönen unauffälliger.
 
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