Starterbatterie Leer

Ein Überbrückungskabel ist vorhanden. In der Not würde ich von da überbrücken. das sollte ja eigentlich gehen
 
Das Cyrix Trennrelais hat einen Notstart-Taster(-Eingang).
Damit wird das Relais geschlossen und so die Batterien verbunden. Ist eine (die Starter) leer, wird sie dann halt von der/den anderen geladen.

Ggf. können das auch andere Geräte.

EDIT:
Klar Brücke-by-Kabel geht immer :)
Und da die Massen ja schon verbunden sind, reicht das Pluskabel von Zusatz- zu Starterbatterie.
Es muss halt nur lang genug sein ... vom Sitz zum Motor ist es weiter als man denkt.
 
Früher im T3 gab es spezielle Schaltungen, die den Start mit der Bordbatterie ermöglichten.
Das war aber zu Zeiten einfacher Trennrelais, meines Wissens nach müssten die Booster usw. dabei umgangen werden.
Und die Verkabelung angepasst! Weil sonst fliegt hoffentlich nur eine Sicherung!
 
Und da die Massen ja schon verbunden sind, reicht das Pluskabel von Zusatz- zu Starterbatterie.
Das Massekabel an der Zweitbatterie ist normalerweise zu schwach für hohe Anlasserströme.
Das sollte man dafür durch ein stärkeres Massekabel (min. 35mm²) ersetzen,
sonst kann es ganz warm werden in der Sitzkiste.
So eine Eigenstarthilfe habe ich mir im T5 geschaffen:
Beim Startproblem wird der Trennschalter (Natoknochen) eingeschaltet,
Motor starten und Trennschalter wieder ausschalten dauert 10 Sek., fertig.
 
Welches Ladegerät meinst du?
Moderne aktuelle KFZ-Ladegerät benutzen eine Batterieüberwachung (Verpolungsschutz) vor dem eigentlichen Ladevorgang.
Dabei wird überprüft, ob die Ladekabel wegen sonst drohender Kurzschlussgefahr polrichtig angeschlossen sind.
Damit das Ladegerät das erkennen kann, muss die zu ladende Batterie noch eine ausreichende Restspannung haben.
Dann sorgt diese Restspannung dafür, das die Batterieüberwachung den polrichtigen Anschluss erkennt
und dann den Ladevorgang freigibt.

Ist in der Batterie keine ausreichende Restspannung vorhanden, verweigert die Batterieüberwachung des Ladegeräts den Ladevorgang.
Man kann die Batterieüberwachung austricksen, indem man kurzzeitig mit einer Fremdspannung die Restspannung der Batterie soweit erhöht, dass die Batterieüberwachung das erkennt und dann den Ladevorgang startet.
Unabhängig davon, dass eine so stark entladende Batterie sowieso geschädigt ist,
hat man dadurch aber die Change, dass man wieder starten kann um nach Hause zu kommen.

Hat man noch ein altes Ladegerät mit ohne Verpolungsschutz,
dann würde das selbst bei einer stark entladenden Batterie sofort ohne weiteres den Ladevorgang beginnen.
 
Moderne Ladegeräte gehen so bei 8v los.
 
@Nixcom aber haben da nicht die meisten einen Modus "nicht prüfen und trotzdem laden"?
Das Victron und das andere elektronische (Marke weiß ich nicht mehr. Ist Gelb und schwer) was ich da stehen habe können es aufjedenfall.
 
Schwer ist wahrscheinlich alt? Denen ist das noch egal!
 
aber haben da nicht die meisten einen Modus "nicht prüfen und trotzdem laden"?
Wie viele weiß ich nicht, das CETEK MXS 7.0 z.B. hat so eine "Supply"-Funktion.
Damit liefert das Ladegerät Dauerstrom auch ohne das eine Batterie angeschlossen ist.
Diese Funktion muss aber am Ladegerät explizit angewählt werden.
(Standardmäßig würde es den normalen Ladevorgang durchführen.)
Das wird z.B. dafür benutzt, um bei einem Batterieaustausch das Bordnetz weiterhin mit ca. 12V zu versorgen,
damit die Elektronik keinen Ausfall hat (z.B. Radiocode).
 
@Nixcom Der Supply Modus kann ja dann auch dafür genutzt werden.

@Yamaier ne schwer und trotzdem relativ neu. Hat aber auch bissle bumms unter der Haube inkl Lüfter und so.

Aber denke das ist bisschen OT jetzt 😅
 
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