Solaranalge - Meine Lösung

Dieses Thema im Forum "T5.2 - Elektrik" wurde erstellt von Mzfly, 11 Feb. 2019.

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  1. Mzfly

    Mzfly Jung-Mitglied

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    Nachdem ich hier im Board viele Anregungen für den Bau meiner Solaranlage gefunden habe, möchte ich kurz meine Lösung vorstellen.
    Evtl. fühlt sich ja jemand inspiriert zum Bau seiner eigenen Anlage.

    Voraussetzungen für mein Projekt waren:
    • Keine irreversiblen Veränderungen am Bus
    • Feste Montage am Dach (die mobile Variante hat mich auf Dauer genervt)
    • Genügend Leistung für meine Anwendung (hauptsächlich Kühlbox) auch beim „Schattenparken“
    • Eine gesunde Mischung aus Qualität, Leistungsausbeute und Kosten.

    Meine Grundkomponenten:

    2x Semi- Flexibles Solarmodule Eco Monokristallin 100W (z.B: Link nur für Mitglieder sichtbar.)
    Victron SmartSolar Mppt 75/15 Solarladeregler (z.B: Link nur für Mitglieder sichtbar.)

    Zunächst kam bei mir die Fragestellung auf, wie die Module am Dach befestigen.
    Fest aufkleben kam für mich nicht in Frage, ein großes Trägerblech ist teuer und dann als große, schwere Einheit auch schwierig montierbar.

    Meine Lösung:
    Ich habe jedes Modul einzeln auf der Längsseite mit einem 1260mm x 100mm x 3mm Flachaluminium verklebt.
    Zum Verkleben habe ich Sikaflex 252 verwendet.
    Auch die Leitungen der Module habe ich mit Sika 252 auf dem Modul befestigt.
    Damit gewinne ich zwar keinen Schönheitspreis, macht aber was es soll.

    Das sieht dann so aus:


    Die Module habe ich dann auf der C- Leiste am Dach befestigt.
    Dazu habe ich 50mm x 20mm x 8mm AluKlötzchen mit M6 Gewinde versehen und diese in die C- Leiste eingeschoben.
    Die Module habe ich an jeder Ecke mit M6 Schauben befestigt.
    Damit die Module in der Mitte nicht direkt am Dach aufliegen, habe ich im Bereich des Flachaluminiums jeweils eine 100mm x 450mm x 2mm Gummimatte untergeklebt.

    Die Kabelführung am Dach ist wie folgt:


    Die Kabeldurchführung beim Faltbalg war relativ simpel, ich habe einfach die schon vorhandene Stoßstelle im Faltbalg genutzt.
    Die hier vorhandene Öffnung war zwar klein, hat aber ausgereicht um die beiden Kable mit einem Schraubenzieher durchschieben.
    Ob die Klebeschellen dauerhaft halten wird sich zeigen, sonst muss ich doch noch mit einem Klecks Sika 252 nachhelfen.
    Für den Sprung vom Dach ins Zelt habe ich 2,5 mm² Kabel mit hochflexibler Litze genommen, damit beim Dach einklappen das Kabel keinen Ärger macht.
    Im Innenbereich habe ich 6mm² Kabel verlegt.


    Vom Dachzelt aus habe ich zwei Bohrungen in den Klimakanal gemacht und das Kabel mit einem Glasfaser Zugband im Klimakanal eingezogen.
    Als "Revisionsöffnungen habe ich die beiden LED Lampen im Klimakanal entfernt, um besser Arbeiten zu können.
    Über die B- Säule bin ich dann unter den Beifahrersitz, wo der Solarregler untergebracht ist.
    Dort ist dann der Anschluss an die Zweitbatterie.

    So sieht das dann in der Totalen aus:

    Die Module sind bombenfest am Dach, kein Klappern oder Wackeln auf der Autobahn und auch Windgeräusche sind nicht höhrbar.
    Insgesamt hat mich die ganze Anlage jetzt etwa 450 Euro gekostet.

    Vielleicht kann ja der eine oder andere ein paar Anregungen aus meinem Aufbau gewinnen.

    Sonnige Tage wünscht
    Klaus
     
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  2. Uzi

    Uzi Jung-Mitglied

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    Hallo Klaus,

    habe heute mit Interesse die Solaranlageninstallation gelesen, ist genau die Lösung die mir vorschwebt. Auf anderer Seite habe ich die Kabelverlegung in der B-Säule gelesen usw. ich verstehe leider von der E-Technik nicht so viel, würde es aber einbauen können. Deshalb meine Frage: Könntest du eine Anleitung von a-z schreiben, wäre doch super. Nicht nur für mich ;)

    Wieso hast du das Kabel unter den Beifahrersitz geführt, die 1.Campingbatterie ist doch unter dem Fahrersitz.
    Wieso sind so viele Kabel neben und unter dem Solarmodul "verknäult", konnte man die nicht mit längeren Enden bestellen? oder eine andere Lösung finden? Könnte mir vorstellen, dass die Kabelbinder spröde werden.

    Ich habe einen T6 Cali Ocean, der könnte vermutlich auf der linken Fahrzeugseite eine Stromeinspeisung am Dach haben, dann braucht man nicht extra zur Batterie. Hast du auch eine LCD Anzeige der aktuellen Stromerzeugnis? Wo ist die verbaut?

    Grüße aus Hannover
    Geoluchs
     
  3. Mzfly
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    Hallo Geoluchs,

    Ich hatte gehofft meine Anleitung ist schon relativ ausführlich. Die Verlegung des Solarkabels im Klimakanal habe ich Link nur für Mitglieder sichtbar. schon mal beschrieben. Vielleich ergibt sich dann ein besseres Gesamtbild.

    Zu deinen Fragen:
    Ich habe die Verkabelung unter den Beifahrersitz gelegt, weil bei mir hier schon ein 230V Batterieladegerät montiert ist, und ich den Solarladeregler mit an die Leitungen die von dort zur Batterie unter dem Fahrersitz gehen angeschlossen. Für mich war das die einfachere Lösung.
    Für den Cali habe ich aber schon einige Beiträge gelesen, dass viele ihre Solaranlage an der 2. Campingbatterie anschließen die sich im Küchenaufbau befindet. Dazu kann ich aber wenig sagen.

    Da es sich ja um 2 einzelne Solarmodule handelt, müssen diese zusammengeschaltet werden. Ich habe hier eine Serienschaltung der Module realisiert da der von mir verwendete Solarregler Victron SmartSolar Mppt 75/15 mit dieser Verschaltung den besten Wirkungsgrad erzielt. Die Solarmodule kommen schon mit konfektionierten Anschlusskabeln. Da ich diese Kabel nicht kürzen wollte ergab sich die Schleife (das dicke Kabel auf dem Bild oben) bei der Rückführung des + Anschluss des hinteren Moduls auf den - Anschluss des vorderen Moduls.
    Die beiden anderen sichtbaren MC4 Solar- Stecker sind die Verbindung der Module mit dem Kabel das zum Wechselrichter geht.

    Wenn Du dir mal die anderen Lösungen von Solaranalgen anschaust (die wie meine im Winter relativ simpel demontierbar ist) dann haben alle dieses Problem der Kabelverlegung an den Modulen.
    Viele kleben beide Module auf einem großen Trägerblech auf, bei dem die Kabel dann eventuell besser versteckbar sind. Das war aber für mich keine Option wie oben beschrieben.
    Link nur für Mitglieder sichtbar. ist aber so eine Lösung die ich auch sehr gut finde.


    Ich habe bewusst auf eine extra Anzeige für den Solarregler verzichtet, da der Victron SmartSolar Mppt 75/15 über Bluetooth über eine App mit den Smartphone ausgelesen werden kann.
    Dabei können alle relevanten Informationen abgerufen werden.
    Es gibt aber von Victron auch diverse Displays, die mit dem Solarreger verbunden werden können und dann als Anzeige dienen. Ist eine Kostenfrage, zusätzlicher Verkabelungsaufwand und auch wie man das ganze bedienen will. Für mich ist die App die optimale Lösung.

    Ich hoffe ich konnte ein wenig Licht ins Dunkle bringen.

    Mit besten Grüßen
    Klaus
     
    Zuletzt bearbeitet: 11 März 2019
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  4. Uzi

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    Hallo Klaus, Danke für deine ausführliche Hilfestellung, ich bin gerade dabei, mich in das Thema einzulesen. Vielfach wird davon berichtet, dass das Solarmodul "flattern" könnte, durch den Strömungswind auf dem Dach. Wie ist das bei Deiner Lösung? Wie liegt das Modul, schön fest? - Hast Du nun schon Langzeiterfahrungen damit?

    Würdest Du den Modultyp nochmals nehmen?

    Grüße
    Geoluchs
     
  5. Mzfly
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    Hallo Geoluchs,

    Ich habe die Module jetzt ca. 2 Monate auf dem Dach und bin mit der Befestigung nach wie vor sehr zufrieden.
    Ein Flattern der Module konnte ich auch bei Autobahnfahrt bei hohen Geschwindigkeiten nicht feststellen.

    Bezüglich der Module: Für mein Gefühl könnte die Leistungsausbeute etwas höher sein.
    Soll heißen ich habe 200W theoretische Leistung auf dem Dach. Letztes Wochenende bei gutem Sonnenschein (allerdings bei nicht auf die Sonne ausgerichteten Modulen) hatte ich eine Spitzenleistung von 105W und eine Durchschnittsleistung über die Mittagszeit mit 95W.
    Hier hatte ich mir etwas mehr erwartet.
    Ich hoffe die Leistung steigt auch noch wenn wir weiter Richtung Sommer kommen und die Sonnenintensität steigt.

    Trotzdem bin ich mit den Modulen zufrieden, da sie eine gutes Preis/Leistungsverhältnis haben.

    Langer Rede kurzer Sinn: Es gibt bestimmt Module mit besser Leistungsausbeute und auch höherwertiger Verarbeitung, allerdings nicht zum Preis der von mir verwendeten Module.

    Wenn allerdings der Preis keine Rolle spielt, dann würde ich mir diese Link nur für Mitglieder sichtbar. holen.

    Lieben Gruß Klaus
     
  6. Hugenduebel

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    Wenn deine Module flattern oder auch nur zu stark vibrieren im Fahrtwind, dann gehen sie kaputt. Deine Kabel werden den Lack beschädigen, du kannst nicht in eine Waschanlage mit der Kabelführung und die Klebehalter lösen sich sogar unter meinem Schreibtisch. Außerdem wären schwarze Kabelbinder irgendwie schöner gewesen.

    Ich habe übrigens die Lösung a la ibgmg auf dem Dach. Taugt hier leider auch nicht, weil die Module scheinbar durch die Ausdehnung der Bleche bei Hitze kaputt gehen. Kabelführung ist allerdings super gelöst!

    Fliegt dieses Jahr in die Tonne und es wird längs verbaut und nicht quer oder ich nutze nur noch mein externes Modul.
     
  7. Mzfly
    Themen-Starter

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    Hallo Hugenduebel,

    vielen Dank für Deine Erfahrungen.
    Allerdings beschleicht mich das Gefühl, dass Du meinen Lösungen etwas sehr negativ eigestellt bist.
    Nicht falsch verstehen, aber wenn Du alles nur nieder macht verlieren Deine Infos für mich an Gewicht.

    Trotzdem vielen Dank für die Hinweise

    Klaus
     
  8. Hugenduebel

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    Alles gut, ich lasse ja einbauen und könnte das vermutlich auch nicht besser. Aber ich hätte tatsächlich schwarze Kabelbinder genommen.

    200 Wp mit einer Bordbatterie oder mit 2 Stück?
     
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