HeinerDD
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- Registriert
- 25 Aug. 2017
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- Dresden
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- T5 Multivan
- Erstzulassung
- 12/2007
- Motor
- TDI® 128 KW
- DPF
- ab Werk
- Getriebe
- 6-Gang
- Antrieb
- Front
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- Atlantis
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- Umbauten / Tuning
- Dachreling, Prinzip3 Drehsitzkonsole Beifahrer mit Tresor
- FIN
- WV2ZZZ7HZ8H086xxx
- Typenbezeichnung (z.B. 7H)
- 7HM
Ich war am Wochenende unterwegs von Dresden nach Eutin in Schleswig Holstein und zurück. Knapp 1200 km in zwei Tagen, sintflugartige Regen auf dem Hinweg. Alles gut bis 70 km vor zuhause. Wegen Staus sind wir ein Stück über Land gefahren. Da fing der Motor im mittleren Drehzahlbereich zwischen 1700 und 2500 U/min lastabhängig an zu Ruckeln und das ganze Auto durchzuschütteln. Mit entsprechend weniger Gas ließ sich beschleunigen, bei höheren Drehzahlen kein / kaum Ruckeln, hinterher auf der Autobahn gefahren, 160 .. 170 in 6. Gang bei 3000...3200 U/min kein Ruckeln, aber bei 2200 ... 2500 U/min nur mit sensiblem Gasfuß zu fahren - ich hatte Sorgen, dass mit bei dem Geschüttele was auseinanderfällt und ich wollte schon noch gerne heim kommen.
Zuhause den Fehlerspeicher ausgelesen - einziger Fehlereintrag war der alte mit Regelgrenze unterschritten.
Unter der Motorhaube konnte ich folgendes mögliche Problem entdecken:
Das Kabel kommt von einem Sensor am Saugrohr wenn ich das richtig interpretiere. Der ganze Kram kann hin und her wackeln und die Frequenz würde schon zum Ruckeln passen. Wäre das ein mögliche Ursache, dass Unterbrechungen die Einspritzung durcheinanderbringen?
Da mein BPC Motor ja schon reichlich km hat (368.000), sind die PDEs ja im Generalverdacht. Ich hab mal ne Screenshot von den Messwertblöcken 013 und 014 gemacht. PDE Nr. 3 ist anders als die anderen. Muss ich mir da Gedanken machen? Könnte da irgendwas urplötzlich so ein Rückeln verursachen, nachdem der Wagen fast 1000 km artig gelaufen ist. Über die Suche bin ich nicht viel schlauer geworden - einen Treffer gab es zu massiven Problemen mit der Nockenwelle und Hydrostößeln. Vor ich da alles auseinander baue, wäre ich sehr glücklich, wenn es noch den ein oder anderen Tipp gäbe!

Mal schauen, ob sich das Fehlerbild die Tage reproduzieren lässt.
Heiner
Zuhause den Fehlerspeicher ausgelesen - einziger Fehlereintrag war der alte mit Regelgrenze unterschritten.
Unter der Motorhaube konnte ich folgendes mögliche Problem entdecken:
Das Kabel kommt von einem Sensor am Saugrohr wenn ich das richtig interpretiere. Der ganze Kram kann hin und her wackeln und die Frequenz würde schon zum Ruckeln passen. Wäre das ein mögliche Ursache, dass Unterbrechungen die Einspritzung durcheinanderbringen?
Da mein BPC Motor ja schon reichlich km hat (368.000), sind die PDEs ja im Generalverdacht. Ich hab mal ne Screenshot von den Messwertblöcken 013 und 014 gemacht. PDE Nr. 3 ist anders als die anderen. Muss ich mir da Gedanken machen? Könnte da irgendwas urplötzlich so ein Rückeln verursachen, nachdem der Wagen fast 1000 km artig gelaufen ist. Über die Suche bin ich nicht viel schlauer geworden - einen Treffer gab es zu massiven Problemen mit der Nockenwelle und Hydrostößeln. Vor ich da alles auseinander baue, wäre ich sehr glücklich, wenn es noch den ein oder anderen Tipp gäbe!

Mal schauen, ob sich das Fehlerbild die Tage reproduzieren lässt.
Heiner
