Makkus
Jung-Mitglied
- Registriert
- 7 Aug. 2024
- Beiträge
- 6
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- 5
- Ort
- Hamburg
- Mein Auto
- T5 Multivan
- Erstzulassung
- 2006
- Motor
- TDI® 128 KW
- DPF
- nachgerüstet
- Motortuning
- nöö
- Getriebe
- 6-Gang
- Antrieb
- Front
- Ausstattungslinie
- Highline
- FIN
- WV2ZZZ7HZ6H047xxx
- Typenbezeichnung (z.B. 7H)
- 7HM
Hallo ins Forum!
Erstmal vielen Dank für die vielen wertvollen Informationen die ich bereits erlesen konnte. Ich ziehe meinen Hut besonders bei einigen leidensgeschichten, wo die Eigner an der Aufgabe sichtlich gewachsen sind. Solche Geschichten von Erfolg durch Mut und Ausdauer mag ich sehr. Sie inspirieren und motivieren mich.
Meine Anerkennung haben aber auch die sachkundigen Beitragenden, die dies erst möglich machten. Danke euch allen!
Inhaltlich wurde dieses Thema schon mehrfach diskutiert, die Sachlage ist im Einzelfall aber jedesmal leicht verschieden und im Jahr 2026 evtl. auch anders zu bewerten als in der Vergangenheit. Deshalb möchte ich hier nun meinen konkreten Fall schildern.
Wir haben unseren T5 axe vor gut 10 Jahren mit ca. 230Tkm gekauft. In der Zwischenzeit fielen übliche Reparaturen an, wie z. B. Lichtmaschine, ZMS & Kupplung und PDE's. (keine PDE Brücke, davon wusste ich damals noch nichts ;-)
Nun ist zu Weihnachten der Kilometerstand auf 450Tkm angewachsen und zur Bescherung gab es die Geräusche und Symptome die man als "Nockenwellenschaden" hier findet.
Angesichts der Laufleistung war für die Familie zunächst klar, daß eine Reparatur unwirtschaftlich wäre und wir haben uns verschiedene T5 Angebote innerhalb unseres Budgets angesehen.
Es ist schon gewöhnungsbedürftig, wenn man für ein vergleichbares Fahrzeug, heute 10 jahre älter wie damals, trotzdem ein gleicher, wenn nich sogar höherer Kaufpreis ansteht. Wenn man von einem T5 aber nicht ablassen mag, ist man das ja in gewissen Maße selber schuld.
Nun hat sich bei den diversen Probefahrten im Vergleich der Eindruck ergeben, das unser T5 im Grunde gar nicht so schlecht lief, und nun bin ich nicht mehr abgeneigt, den Karren doch noch mal herzurichten. Weil mir meine Werkstatt dafür eine Absage erteilt hat "T5? Nee, schlechte Erfahrungen mit gemacht...." und mangels vertrauenswürdiger Alternativen will ich ich mich jetzt selber an die Arbeit machen. Mein Plan ist, erst nur die Nockenwelle zu ersetzen und nicht auch zu Prüfzwecken den halben Motor zu zerlegen. Hierzu ist das Forum sicherlich uneins, aber in diesem Fall bin ich in der Fraktion "never touch a running system".
Eigentlich gehören Herz und Seele passend zu meinen Schrauberskills meinem T3, aber nun werde ich gewissermaßen dazu gezwungen mich mit der ganzen elektronischen Diagnostik auseinander zu setzen. Das wird mir nicht ohne Hilfe des Forums gelingen. Gibt es jemanden im Raum Hannover-Hameln der mich in meinem Vorhaben, aber auch hinsichtlich VCDS unterstützen könnte?
Ansonsten freue ich mich über jeden Tipp pro, aber auch contra meines Vorhabens. Noch habe ich keine Schraube gelöst...
Liebe Grüße!
Erstmal vielen Dank für die vielen wertvollen Informationen die ich bereits erlesen konnte. Ich ziehe meinen Hut besonders bei einigen leidensgeschichten, wo die Eigner an der Aufgabe sichtlich gewachsen sind. Solche Geschichten von Erfolg durch Mut und Ausdauer mag ich sehr. Sie inspirieren und motivieren mich.
Meine Anerkennung haben aber auch die sachkundigen Beitragenden, die dies erst möglich machten. Danke euch allen!
Inhaltlich wurde dieses Thema schon mehrfach diskutiert, die Sachlage ist im Einzelfall aber jedesmal leicht verschieden und im Jahr 2026 evtl. auch anders zu bewerten als in der Vergangenheit. Deshalb möchte ich hier nun meinen konkreten Fall schildern.
Wir haben unseren T5 axe vor gut 10 Jahren mit ca. 230Tkm gekauft. In der Zwischenzeit fielen übliche Reparaturen an, wie z. B. Lichtmaschine, ZMS & Kupplung und PDE's. (keine PDE Brücke, davon wusste ich damals noch nichts ;-)
Nun ist zu Weihnachten der Kilometerstand auf 450Tkm angewachsen und zur Bescherung gab es die Geräusche und Symptome die man als "Nockenwellenschaden" hier findet.
Angesichts der Laufleistung war für die Familie zunächst klar, daß eine Reparatur unwirtschaftlich wäre und wir haben uns verschiedene T5 Angebote innerhalb unseres Budgets angesehen.
Es ist schon gewöhnungsbedürftig, wenn man für ein vergleichbares Fahrzeug, heute 10 jahre älter wie damals, trotzdem ein gleicher, wenn nich sogar höherer Kaufpreis ansteht. Wenn man von einem T5 aber nicht ablassen mag, ist man das ja in gewissen Maße selber schuld.
Nun hat sich bei den diversen Probefahrten im Vergleich der Eindruck ergeben, das unser T5 im Grunde gar nicht so schlecht lief, und nun bin ich nicht mehr abgeneigt, den Karren doch noch mal herzurichten. Weil mir meine Werkstatt dafür eine Absage erteilt hat "T5? Nee, schlechte Erfahrungen mit gemacht...." und mangels vertrauenswürdiger Alternativen will ich ich mich jetzt selber an die Arbeit machen. Mein Plan ist, erst nur die Nockenwelle zu ersetzen und nicht auch zu Prüfzwecken den halben Motor zu zerlegen. Hierzu ist das Forum sicherlich uneins, aber in diesem Fall bin ich in der Fraktion "never touch a running system".
Eigentlich gehören Herz und Seele passend zu meinen Schrauberskills meinem T3, aber nun werde ich gewissermaßen dazu gezwungen mich mit der ganzen elektronischen Diagnostik auseinander zu setzen. Das wird mir nicht ohne Hilfe des Forums gelingen. Gibt es jemanden im Raum Hannover-Hameln der mich in meinem Vorhaben, aber auch hinsichtlich VCDS unterstützen könnte?
Ansonsten freue ich mich über jeden Tipp pro, aber auch contra meines Vorhabens. Noch habe ich keine Schraube gelöst...
Liebe Grüße!