Privatverkauf, wie am besten vorgehen als Verkäufer?

noibi

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30 Juni 2025
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Ort
Magdeburg
Mein Auto
T5 Multivan
Erstzulassung
2006
Motor
TDI® 132 KW
Getriebe
6-Gang
Antrieb
Front
Ausstattungslinie
Highline
Hallöchen, :)

Die Suche hat zum Thema nichts ergeben, oder ich hab mich zu glatt angestellt ^^.

Ich stelle mir seit graumer Zeit die Frage, wenn ich mein aktuellen T5 verkaufen möchte und auf privater Basis anbiete,
wie wickle ich den Verkauf am besten ab? Gerade was die Bezahlung angeht.

Was klar ist, Auto vorstellen, Probefahrt usw. Kaufvertrag aufsetzen. Wenn jetzt jemand Bar bezahlen möchte, könnte ich ja Gefahr laufen, Falschgeld untergejubelt zu bekommen. Was mach ich da am besten? mit dem Käufer zu Bank fahren und die Scheine checken lassen?
PayPal und Überweisung sollen nicht geeigent sein.

Habt ihr da mehr Erfahrung oder Tipps?
 
Ich fahre mit dem Käufer direkt zur Bank.
Dann liegt das Geld nicht bei mir zu Hause rum und wird auf Echtheit geprüft.
 
Warum nicht Überweisung? Echtzeit Überweisung siehst du innerhalb 10 Sekunden auf dem Konto.
 
Und direkt online ummelden geht auch, der Käufer muss nur eine Versicherungsnummer beihaben und er fährt mit deinen Nummernschildern vom Hof
 
Und direkt online ummelden geht auch, der Käufer muss nur eine Versicherungsnummer beihaben und er fährt mit deinen Nummernschildern vom Hof
Wenn die Zulassungspapier nach dem 1.1.2018 datieren. Dann kann man sogar mit neuen Nummernschildern und nee ausgedruckten vorläufigen Zulassung los.
 
Was klar ist, Auto vorstellen,
Und dabei darauf achten, dass nicht eine weitere Person heimlich Motoröl in das Kühlwasserausgleichsgefäß gießt.
Anschließend würde der Ölfilm auf dem Kühlwasser dann dazu benutzt, den Verkaufspreis extrem zu drücken.
Das alles mit dem Hinweis, dass der Ölfilm auf einen Motorschaden hindeutet, der teuer repariert werden müsste.

Man sollte also am besten eine zweite Person als Wache und Zeuge dabei haben.

Bar(ein)zahlung bei der kontoführenden Bank geht nur während der Öffnungszeit.
Einzahlungen am Einzahlautomat bergen die Gefahr, dass einige Scheine nicht richtig erkannt werden.
Diese Geldscheine werden dann erst 1-2 Tage später einer weiteren manuellen Prüfung unterzogen und ggf. gebucht.
Das ist für beide Käufer/Verkäufer unbefriedigend, erst recht, wenn ohne Absicht doch ein "falscher Fuffziger" dabei ist.

Darum ist eine Echtzeit-Überweisung empfehlungswert.
Und wenn in der Annonce darauf gleich von Anfang an hingewiesen wird, sollte der Käufer das auch akzeptieren.
 
Ich fahre mit dem Käufer direkt zur Bank.
Dann liegt das Geld nicht bei mir zu Hause rum und wird auf Echtheit geprüft.
Hmm den Gedanke hatte ich auch schon, aber bei meiner Bank gibts nur nen Einzahlautomat. Der hat dafür rund um die Uhr geöffnet ^^.

Warum nicht Überweisung? Echtzeit Überweisung siehst du innerhalb 10 Sekunden auf dem Konto.
Hmm ich denke das der Käüfer kein Bock drauf haben wird. Hätte ich selber glaube nicht.
Ich hätte wie vom ADAC empfohlen nen Bundesbank-Scheck benutzt.

Wenn die Zulassungspapier nach dem 1.1.2018 datieren. Dann kann man sogar mit neuen Nummernschildern und nee ausgedruckten vorläufigen Zulassung los.
Ah das ist gut zu wissen. Hab das Auto erst seit diesem Jahr :D
Das wären die nächsten Fragezeichen gewesen, wie man das am besten löst.

Und dabei darauf achten, dass nicht eine weitere Person heimlich Motoröl in das Kühlwasserausgleichsgefäß gießt.
Anschließend würde der Ölfilm auf dem Kühlwasser dann dazu benutzt, den Verkaufspreis extrem zu drücken.
Das alles mit dem Hinweis, dass der Ölfilm auf einen Motorschaden hindeutet, der teuer repariert werden müsste.
...
Oh man das klingt ja krass. Wollte aber sowieso zu Zweit sein :)Wer weiß wer da ankommt ^^

Danke für eure Antworten.
 
Wenn die Zulassungspapier nach dem 1.1.2018 datieren. Dann kann man sogar mit neuen Nummernschildern und nee ausgedruckten vorläufigen Zulassung los.
Nachtrag: das geht natürlich nur, wenn der Käufer die Online-Ausweisefunktion des Persos nutzen kann.
 
Ich habe bisher mit Barzahlung gute Erfahrungen gemacht.
Man muss sich die Scheine halt ansehen, dauert evtl. etwas.
Soll halt "grosse" Scheine mitbringen, also 200er. Wenn möglich, ein Prüfgerät leihen, meistens kennt man jemanden, der so etwas hat.
Bei 50.000 Euro geht das halt nicht mehr, da kann das Ganze auch Zug um Zug abgewickelt werden, also nach Besichtigung mit Anzahlung (!) verbindlicher Kaufvertrag mit Perso-Nr., dann überweist der Käufer das Geld und wenn es da ist, kann er die Karre holen.

Ins Ausland würde ich nicht verkauft, da wäre mir das Risiko zu hoch.

"Sofortüberweisung" habe ich selbst noch nicht probiert, könnte aber auch gehen, wenn - Achtung! - er vorher das Überweisungslimit hoch genug gesetzt hat, meistens sind sonst nur 10k drin, also den Käufer darauf hinweisen.
 
Hmm ich denke das der Käüfer kein Bock drauf haben wird. Hätte ich selber glaube nicht.
Ich hätte wie vom ADAC empfohlen nen Bundesbank-Scheck benutzt.
Also eins weiß ich, ein Bundesbank Scheck ist aufwändiger als eine Sofortüberweisung 😎
 
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