Opel Vivaro/Renault Trafic als Alternative?

[quote="Tottenham,
@all: ich werde das Gefühl nicht los mich für die Eröffnung dieses Thread entschuldigen zu müssenIch wollt doch nur der Form halber auch dieses Fahrzeug diskutieren. Der hässliche Ford ist auch kontrovers abgehandelt worden.

LG Thorsten[/quote]

Hallo, versteh ich jetzt nicht ganz. Es wurde bis jetzt doch ganz sachlich diskutiert. Das Teil sieht einfach total scheisse aus.
Das wird man doch noch sagen dürfen.
 
@deepdiver: Bilder bald im eigenen Faden

@all: ich werde das Gefühl nicht los mich für die Eröffnung dieses Thread entschuldigen zu müssenIch wollt doch nur der Form halber auch dieses Fahrzeug diskutieren. Der hässliche Ford ist auch kontrovers abgehandelt worden.

LG Thorsten
Hallo Tottenham,

bitte locker bleiben, es bedarf keiner Entschuldigung deinerseits. Du kannst ja nichts dafür, dass die Opels so eine Gurke als Fahrbehelf auf den Markt bringen.

Wir hatten mal aus dem Hause Opel einen 5,4L V8 Diplomat, der war echt gut, da konnte man zu viert im Kofferraum Skat spielen, mit einer sämigen Dreigangautomatik, aber seither kam da leider nicht mehr viel.

Gruß

hjb
 
Hallo Tottenham,

bitte locker bleiben, es bedarf keiner Entschuldigung deinerseits. Du kannst ja nichts dafür, dass die Opels so eine Gurke als Fahrbehelf auf den Markt bringen.

Wir hatten mal aus dem Hause Opel einen 5,4L V8 Diplomat, der war echt gut, da konnte man zu viert im Kofferraum Skat spielen, mit einer sämigen Dreigangautomatik, aber seither kam da leider nicht mehr viel.

Gruß

hjb

... seit dem und solange Opel von GM gegängelt wird, wird da auch nichts (mehr) passieren. Schade für Opel eigentlich.
 
So!

Ich war gucken!

Kotz!

Das die Realität einem Photo nicht immer entspricht ist allgemein bekannt. Aber so schlimm....

Da frag ich mich warum ich Objektdesign studiert habe und mich dann doch so vertan habe.
An dem Ding stimmt so zuemlich keine Proportion. Cockpit billigster Plastik und überall Ablagen ohne Deckel (war der Trapo). Fahren könnte man ihn nicht, wäre auch nur die 90ps Variante gewesen. Also, obwohl ich nicht vor hatte zu wechseln, bleibe ich meinem stormtrooper treu.
 
Ich habe von 2005 bis 2010 einen Trafic gefahren und seitdem den T5.
Fazit: auch wenn der T5 fast das doppelte gekostet hat, würde ich nie wieder Trafic fahren wollen.
 
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...darum heißt es ja auch einmal Bulli - immer Bulli!
Zu blöd das sich VWN darauf verläßt:(

Mir persönlich gefällt der Opel auch nicht, irgendwie scheinen die Linien kreuz und quer zu laufen.

Viele Grüße,
Sabine
 
für mich ist jetzt nach 21 Jahren T3 auch der Vivano/Traffic eine Überlegung gewesen - zumindest weil mir jeder sagte, die Qualität vom T3 gibt es nicht mehr - alles nur noch billig und auf Verschleiss getunt.... Aber bei den beiden habe ich keinen gefunden, der jetzt an den MV rankommt, den ich mir am Samstag wohl hohlen werden. Und wenn Frauchchen auch noch auf VW steht, dann ist wohl alles in Ordnung.
 
Was die Qualität betrifft:

Der Renault war eigentlich nach zwei Jahren schon am Ende. Alles quietschte und knarzte. OK, er war auch im gewerblichen Einsatz und oft mit Hänger....
Allein schon der Wendekreis des Trafic ist wie beim einem LKW.
 
Hallo,

.....kleine Info am Rande - laut ADAC Aktuell, hat Ford große Probleme mit dem 2,2 TDI Motor in der Transe.
Da soll es eine Vielzahl von Motorschäden bei relativ niedrigen KM Ständen geben.

Der ADAC hat es angeprangert und Ford möchte im Einzelfall sehr Kulant helfen.
Kommt der Ford Motor nicht auch in anderen Fahrzeugen fremder Hersteller zum Einsatz - da war doch mal was.

Es ist nicht immer nur der T5, der Probleme macht :rolleyes:

Gruß
Claus
 
Hallo,

ich bin von Februar 2006 bis 13.01. 2014 auch mit einem Vivaro gefahren. Nachdem mich vorher mein T4 Atlantis immer öfters geärgert hatte, kamen bei mir auch die Überlegungen ein "günstigeres" Auto zu fahren. Es war ein 3 Jahre alter Vivaro mit der Life (Westfalia) Ausstattung mit 60t Km. Preislich vergleichbare Multivan's wären im etliche Jahre älter und mit wesentlich höherer Laufleitung gewesen.

Ok - die Optik war gewöhnungsbedürftig, aber das Fahrzeug war vom Unterhalt die ersten 5 Jahre nicht schlecht. Vom Raumgefühl her war er auch besser als ein T5. Aber das war's auch schon. Knarzenden und dünne Plastikteile, die bei der kleinsten belastung einrissen. Sitze wie der Sessel Ludwig des XIV - nicht so schön, aber dafür so weich (Kreuzschmerzen) vorprogrammiert. Trotz Opelzeichen war es eben "nur" ein französisches Auto.

Das andere Autohersteller auch nicht sorgenfrei sind müsste ich dann im letzten Jahr feststellen: bei KM-Stand von 170t-190t müssten Anlasser, Lichtmaschiene, Kupplung, Geber und Nehmer-Zylinder, Ölkühler, Servopumpenschlauch und zuletzt auch noch das Getriebe getauscht werden. als dann noch Zuheizer und Klima ausfielen, ging ich wieder back-to-the-roots > T5.2 Spezial . Dass neben diesen Großreparaturen auch noch zusätzliche Verschleißteile getauscht wurden (5x Traggelenke, 2x komplette Bremsanlage hinten ...) sei nur am Rande vermerkt und spricht auch nicht für Stabilität. Ich benutze das Fahrzeug nur privat und bin mit Sicherheit kein Bleifussfahrer.

Zum Schluss musste ich noch über die erzielte Verkaufssumme weinen - die Tausende von Euros, die ich mir beim Kauf gespart hatte, verlor ich dann beim Wiederverkauf.

Schon allein das T5-Forum ist ein Grund keinen Markenwechsel durchzuführen - viele Tipps und Ratschläge gab's von der französischen Fraktion nicht.

Probleme hat jeder Hersteller - diese werden bei neuen Fahrzeugen mit Sicherheit nicht weniger. Und auch wenn viele über die teuren VW's schimpfen, die auch vielleicht das eine oder andere technische Schnickschnack nicht aufweisen, sollte man die Wertstabilität eines Bulli's nicht außer Acht lassen.

Rosa-Brillen-Modus an: Für Nichts auf der Welt möchte ich meinen T5 eintauschen.

Gruß
Tom
 
Also nach meiner Meinung braucht es keine VW-Brille (habe ich nicht, einen anderen VW zu fahren als den Bully kann ich mir nicht vorstellen) um den Bus zu kaufen. Geschmack reicht absolut. Mich hat nur der Preis beim Wettbewerb nachsehen lassen. Das Geld auf den Tisch zu legen brauchte etwas Überwindung ;-)
Der Bus macht nach über 2 Jahren (obwohl gebraucht gekauft) immer noch Freude. Jedem in der Familie.

Und auch wenn ich den V nach den ersten Begegnungen auf der Straße nicht mehr gar so schrecklich finde: Sollte er sich fahren wie ein PKW, dann hat er eh schon verloren.

Grüße

Nic

PS: Gibt es eigentlich Vivaro-Treffen? :D:D:D:D:D:D:D
Falls doch, dann nur am Wochenende auf dem Parkplatz des Transport-Händlers.

PPS: Und zur Optik des neuen Opels ist wohl alles gesagt. Wenn man preissensibel sein muss, kann ich es mir noch vorstellen. Dann aber auch nur gebraucht. Ob das billiger ist, weiß man erst hinterher.
 
Das andere Autohersteller auch nicht sorgenfrei sind müsste ich dann im letzten Jahr feststellen: bei KM-Stand von 170t-190t müssten Anlasser, Lichtmaschiene, Kupplung, Geber und Nehmer-Zylinder, Ölkühler, Servopumpenschlauch und zuletzt auch noch das Getriebe getauscht werden. als dann noch Zuheizer und Klima ausfielen, ging ich wieder back-to-the-roots > T5.2 Spezial . Dass neben diesen Großreparaturen auch noch zusätzliche Verschleißteile getauscht wurden (5x Traggelenke, 2x komplette Bremsanlage hinten ...) sei nur am Rande vermerkt und spricht auch nicht für Stabilität. Ich benutze das Fahrzeug nur privat und bin mit Sicherheit kein Bleifussfahrer.
Zum Schluss musste ich noch über die erzielte Verkaufssumme weinen - die Tausende von Euros, die ich mir beim Kauf gespart hatte, verlor ich dann beim Wiederverkauf.
Hallo zusammen,
da kann ich nur beipflichten. Wir fuhren einen Vivaro 2,5 CDTI und hatten mit knapp über 90000km einen Getriebeschaden, abgesehen davon war der Fahrersitz gebrochen (kurz nach Ablauf der Garantie und nein.. ich wiege keine 150kg), es klapperte überall und der Verkauf nach der Ankündigung des zu erwartenden 2.Getriebeschadens brachte nur Tränen und wenig Geld...

Daher werden wir uns jetzt einen T5.2 Special 4Motion BMT anschaffen und freuen uns auch schon darauf... :-)
 
Meine Schwester fährt auch einen Vivaro mit Westfalia Ausstattung (sieht von der Einrichtung aus wie ein abgespeckter Multivan). Ich habe ihr damals zum T4/ T5 geraten doch sie war der Meinung, bei VW müsse sie ja nur für den Namen zahlen und bekäme mit dem Vivaro quasi das gleiche Auto für viel weniger Geld. Man war die damals Stolz auf die Karre und alle T5 Fahrer sind ja ach so doof, soviel Geld aus dem Fenster geschmissen zu haben.

Heute, fünf Jahre später, sieht die Welt anders aus. Sie hat das dritte Getriebe, die dritte Schiebetür, die zweite Heckklappe, usw... Irgendwas war auch an der Einspritzanlage für einen vierstelligen Betrag, Sämtliche Fahrwerksteile mussten getauscht werden. Die hat so viel Kohle in die Karre gesteckt... Die Standheizung, das Navi, die Sitzheizung funktionieren seit Jahren nicht mehr, der rechte Fensterheber auch nicht. Die Sitze hinten lassen sich nicht mehr in den Schienen bewegen, beide Sitzwangen vorne sind ausgeleiert und der Stoff gerissen, die blauen Sitze sind komplett Dunkel und verschlissen, trotz Pflege.

Und die ganze Karre klappert und rappelt. Die Materialien und Oberflächen sind aus übelstem Hartplastik (und das bei der "hochwertigen" Life-Ausstattung). Keine Sicke, kein Spaltmaß passt mehr am Armaturenbrett. Die Schiebetrür lässt sich schlechter und wabbeliger schließen, als bei einem T3 (nach 30 Jahren). Die Qualität ist unter aller Sau. ...wirkt wie ein 1996er Twingo, nur in groß.

Einen Wert hat das Teil heute nicht mehr wirklich. Schade für meine Schwester.

Ist zu hoffen, dass Renault beim neuen Modell deutlich aufgewertet hat. Der erste Eindruck auf dem Caravan Salon war jedoch ernüchternd (Karmann Colibri). Optisch für mich jedenfalls 'ne Katastrophe. ...sieht aus, wie 'ne fahrende Karikatur.

Gruß Christian
 
Hallo,

ich hab grad eben mal den Konfig. von Renault angeworfen und mir eine Doppelkabine zusammengebastelt, die meinem TransVan irgendwie ähnlich sein sollte.
Das Ergebnis: Trotz Ausstattung mit 140 PS, Navi, Seiten- und Windowsairbags vorn, Lederlenkrad und allem möglichen Schnickschnack für brutto Liste ca. € 38500 wird das nix, weil:
-keine 2. Schiebetür möglich,
-bei 2,9 to zul. Gesamtgewicht ist Schluss,
-Allrad sowieso nicht,
-Innenverkleidung nicht weiter näher beschrieben (Pappe/Blech???)

Nee, nee Renault/Opel, da müsst Ihr noch gewaltig aus den Puschen kommen, um mir da mal als Alternative irgendwann was bieten zu können.
 
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Moin


also, der Vivaro/Trafic ect. wurde und wird als reines NFZ konzipiert.

Der Vergleich mit einem T5, dessen Karosserie bis zu einem HL herhalten muss,
hinkt wohl.


Wer ein Nutzfahrzeug ausschließlich für betriebliche Zwecke benötigt wird in erster Linie nach den Anforderungen an das Fahrzeug und nach der betriebswirtschaftlichen Rentabilität schauen.

Wobei, nüchtern gesehen, ein Mittel zum Zweck vom Grundsatz her nie rentabel sein kann. Es sei denn man bekommt die Kosten komplett umgelegt.
Würde bedeuten auf jeder Rechnung stehen da die tatsächlichen Fahrtkosten Euro/Kilometer einzeln ausgewiesen.
Das geht nur bei spezifischen Kundendiensten für z.B. HH-Geräte. Wobei da mittlerweile auch die Pauschale gängig ist.

Oder ich verdiene mit Taxifahren, Autovermietung mein Geld oder benötige das Fahrzeug als Prestigeobjekt im Gesamtkonzept meiner Tätigkeit.
Das trifft bei Nutzfahrzeugkäufern, die gefühlte 99 Prozent Belieferer und Handwerker sind, nicht zu.

Und wenn, dann fährt der Chef zum Kunden akquirieren und Baustellen abfahren z.B. einen A6 Kombi. Oder einen Porsche. Oder ein T5 MV, den er auch noch Privat nutzt.


Bei den NFZ hingegen spielt die Fahrzeugform in so weit eine Rolle, wie viel Nutzen der Laderaum bietet.

Vergleicht man bei beiden Fahrzeugen den Laderaum, wird man feststellen, dass beim T5 sich dieser trapezförmig nach oben verjüngt, während beim Anderen eine geplante Werkstatteinrichtung fast geradlinig bis an die Decke gebaut werden kann.

Da kommen locker 20 cm mehr Durchgang zusammen, die je nach Nutzen entscheidend sein können.

Was die Schiebetüren anbelangt, laufen diese - auch größeren- , beim Vivaro/Trafic unten auf gummierten Rollen in speziellen von der Karosserie entkoppelten Schienen. Was bei einem T5 HL total daneben aussehen würde, aber bei einem NFZ, das auch mal Bauschutt sieht, weniger Wartung verursacht.

Die doppelten Außenspiegel, der Untere davon komplette den Totenwinkel bis vor zur Schiebetür abdeckt, könnte man so an einen T5 MV auch nicht verbauen.

Das Fahrerhaus sieht bei den T5 Trapos nach 5 Jahren genauso aus wie bei den Vivaros.
„Gebraucht“. Entscheidend immer: Umgang und Pflege und wer mit fährt.

Man bekommt auch ein T5 Cockpit zum knarzen und bis zur Unkenntlichkeit verkratzt.
Einzig die guten T5 Sitze, was die Qualität anbelangt, nicht zu toppen sind.

Der Platz zwischen Trennwand und Lenkrad ist bei Großgewachsenen von Bedeutung.
Während man bei T5 ab 1,90 gekrümmt,- wie ein Affe auf dem Schleifstein - sitzt, zieht man beim Vivaro das Lenkrad um 5 cm raus.
Dafür gibt es bei der Sitzheizung nur warm oder kalt.


Man kann es ich also aussuchen. Der ideale Transporter gibt es nicht.

Und nun zum Wichtigsten.

Was kostet die Notwenigkeit aus betrieblichen Gründen, den jeweiligen Anforderungen entsprechend, von A nach B zu kommen?

Ungeachtet dessen der Kapitaldecke, ob Kauf oder Leasing, der geplanten Nutzungsdauer, und ob man die tatsächlichen Kosten, wie Anschaffungs- Betriebs- und Wiederbeschaffungskosten, direkt umlegen kann:

Vom Unterhalt her machen sie die zwei nichts.

Bei annähernd gleicher Kilometerleistung und Fahrverhalten.
Für Kundendienst Kurzstrecke 1000 km / Monat überwiegend im städtischen Bereich.
Durchschnittsgeschwindigkeit nach MFA zwischen den Betankungen 30 km/h
Durchschnitt Verbrauch: T5 / Vivaro 9,5l Diesel bei 66/63 kW 2,0 / 1,9 Motoren.
T4 übrigens ähnlich.
Inspektionskosten annähernd gleich.
Ausfallwahrscheinlichkeit bei beiden: Bei den kleinen Maschinen eher gegen 0.
Bei guter Wartung.

Zufriedenheitsgrad bei beiden Modellen sehr hoch. - So auch andere Handwerker.


Bleiben also nur noch die Anschaffungskosten, wenn man das Fahrzeug kauft, der individuelle Bedarf an Nutzen, der individuelle Bedarf an Luxus und der subjektive Eindruck.

6000.- Euro Preisunterschied, ausstattungsbereinigt, nach Bruttopreisliste und ein Händler der über eine eigne NFZ Abteilung mit ausschließlich nur dort tätigen Personal und eigenem Meister verfügt, der eine uneingeschränkte Verfügbarkeit eines kostenlosen Ersatzfahrzeuges bei einem eventuellen Ausfalls vertraglich garantiert, könnten – wenn man die rosarote Brille abzieht und ein paar Nächte drüber geschlafen hat - die Zünglein an der Waage werden.

Weil: Wir müssen 2-Wochen auf einen AGR Kühler warten...
Sie "müssen" mehr Langstecke fahren. Machen sie mal eine Regenerationsfahrt.....

Das kann sich unsereins - egal wie man es nimmt - nicht "leisten".
 
Hallo,

einige meiner Geschäftspartner mit Vivaro/Traffic in ihrem Fuhrpark sehen das genauso.
Als Montagefahrzeug von A nach B, mit "heruntergeschraubter" Ausstattung für die Angestellten, überschaubarer Kilometerleistung im Jahr ist das soweit vollkommen ausreichend. Entsprechende Pflege sollte grundsätzlich nicht weiter ausdiskutiert werden müssen.
Sobald ich jedoch so banale Sonderwünsche wie eine 2. Schiebetür oder eben die schon genannte Auflastung ab Werk haben und auch bezahlen möchte, ist Schicht im Schacht.
Warum das derzeit nicht angeboten wird, ist selbst einem mir bekannten Verkäufer bei Opel ein Rätsel. Der Individualisierungsgrad lässt seiner Meinung nach doch zu wünschen übrig. Und da reden wir von einer reinen Transporterkonfiguration ohne evtl. Privatnutzung.

Grüße Trans4mo
 
Also

habe linke Schiebetür ab Werk.
Und Auflastung - die hätte der Händler vor Auslieferung veranlasst.
Federn tauschen und Eintragung. In einen Vormittag, fertig.
Geht dann so, wie einer sich die AHK nachrüsten lässt.
Ich weiß jetzt nicht wo das Problem ist. Man wird ja nicht angerufen wenn Trapo vom LKW geladen wird, sonder wenn Trapo zur Übergabe fertig ist.

Und was braucht man noch im Trapo... Klima, Standheizung mit FB, 2. Batterie, Radio, Lenkradfernbedienung, elektrische Spiegel + Fenster. PDC hinten, Popowärmer, Alarmanlage ...
Also mir ist zum Schluss nichts mehr eingefallen.

Ich meine, es kommt auf den Händler an.
Der hätte am liebsten noch den Wechselrichter eingebaut, die Werkstatteinrichtung in Auftrag gegeben und die Beschriftung gemacht.
Er hat seine möglichen Dienstleistungen zumindest angeboten.

Man kann sich auch positiv von der Konkurrenz differenzieren. Und das gefällt mir.
Meine Worte: Es gibt nur schlechtere Mitbewerber. :-)
 
Der Individualisierungsgrad lässt seiner Meinung nach doch zu wünschen übrig.

Aber genau das reduziert die Kosten in Entwicklung und Fertigung. Ein Opel mit den gleichen Optionen wie sie ein T5 bietet wird nicht mehr wesentlich günstiger sein.
Ich erinnere daran, wie die "Japaner" in den späten 70ern nach Europa gekommen sind. Da gab es eine Hand voll Standardmodelle je Hersteller - teilweise mit Blattfedern - und fertig.
Mit den Optionen steigt die Komplexität und damit der Preis.
 
Für die, die es interessiert
http://www.maxadventure.co.uk/SiberiaChallenge

und die Probleme bei Ford mit den Injektoren betreffen das Vorgängermodell, nicht den Custom. Im entsprechenden Forum herrscht eine sehr hohe Zufriedenheit, auch im Hinblick auf die Starrachse.
Sehr viele frustrierte T5-Fahrer und Ersatz suchende T4-Fahrer.

Alles von mir ohne Wertung.
 
Mein bescheidener Beitrag dazu, wen es interessiert :
Wie so viele in letzter Zeit, ist mein Nachbar von VW auf das neue Modell von Renault umgestiegen. Natürlich wurde ich zur Probefahrt gebeten. Also ich muss sagen, dass ich insgesamt sehr positiv überrascht war. Der Motor, die minimale Geräuschkulisse usw. haben mir sehr gut gefallen. Ausstattungsbereinigt war ein Profi-Transporter ca. 6000 € teurer. Die Finanzierung war bei VW 3 Prozentpunkte günstiger, so dass man auf Dauer ( Wertverlust) mit VW eventuell günstiger fährt. Wer ein Schiebedach oder Xenon möchte, muss zu einem anderen Hersteller, der in die Entwicklung solcher Komponenten Geld investiert hat. Aber eine Alternative für so manchen stellt diese Baureihe alle mal dar.
 
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