Rob_68
Aktiv-Mitglied
- Registriert
- 31 Aug. 2006
- Beiträge
- 101
- Reaktionspunkte
- 0
- Punkte
- 30
- Mein Auto
- T5 Multivan
- Erstzulassung
- März 07
- Motor
- TDI® 96 KW
- DPF
- ab Werk
- Motortuning
- Warum?
- Getriebe
- 6-Gang
- Antrieb
- Front
- Ausstattungslinie
- Beach
Im Zuge der aktuellen Debatte habe ich mir mal ganz bewusst die CO2-Emissionen beim MV mit 96KW angeschaut: 227 mg. Das sind 89% mehr als die bis 2012 geforderten 120 mg CO2. Im Vergleich zur VW-PKW-Flotte liegt der CO2-Ausstoß des MV noch um 43% drüber.
Wir sind Leute, die meist täglich mit dem MTB in der Natur sind, das Wochenende und den Urlaub immer in den Alpen verbringen. Der jetzige „Winter“ ist defintiv der Vorgeschmack auf die kommende Erwärmung. Ende Dezember noch auf 1.700 Meter mit dem Bike fahren zu können, ist keineswegs normal. Mal sehen, ob’s im Sommer wieder Überflutungen und Erdrutsche gibt.
Ich habe vor einer Woche nach langem Überlegen einen MV Beach gekauft, mit dem wir unser Unabhängigkeitsbedürfnis ausleben wollen (losfahren und schlafen wo man will).
Danach ging’s los mit der politischen Debatte und ich muss eigentlich feststellen, wie inkonsequent und opportunistisch ich gehandelt habe. Ich habe über die Umweltverträglichkeit des 2 Tonnen-Wagens überhaupt nicht nachgedacht. Schlimmer noch: selbst wenn, wäre meine Entscheidung wohl die gleiche gewesen.
Trotzdem: hätte es eine Möglichkeit gegeben, eine umweltfreundlichere Variante des MV zu wählen, wäre ich durchaus bereit gewesen gegen Mehrkosten diese zu kaufen oder dafür auf irgendwelche Extras zu verzichten. Letztendlich bleibt ein fader Beigeschmack, obwohl ich mich auf den Beach unheimlich freue.
Das Marketingkonzept für den Beach (Natur, Freiheit, Unabhängigkeit) geht spätestens dann nicht auf, wenn man auf verantwortungsvollere Konsumenten trifft. Auch der „normale“ MV, beworben als Familienkutsche, ist doch in dieser Hinsicht der Widerspruch schlechthin: er befördert unseren Nachwuchs, dem er doch eigentlich, zugegebenermaßen zugespitzt, den lebenswerten Lebensraum nimmt.
Wenn’s so weiter geht, werden wir alle ganz schnell umdenken müssen.
Trotzdem schönen Tag noch (und nach mir die Sintflut)
Rob.

Wir sind Leute, die meist täglich mit dem MTB in der Natur sind, das Wochenende und den Urlaub immer in den Alpen verbringen. Der jetzige „Winter“ ist defintiv der Vorgeschmack auf die kommende Erwärmung. Ende Dezember noch auf 1.700 Meter mit dem Bike fahren zu können, ist keineswegs normal. Mal sehen, ob’s im Sommer wieder Überflutungen und Erdrutsche gibt.
Ich habe vor einer Woche nach langem Überlegen einen MV Beach gekauft, mit dem wir unser Unabhängigkeitsbedürfnis ausleben wollen (losfahren und schlafen wo man will).
Danach ging’s los mit der politischen Debatte und ich muss eigentlich feststellen, wie inkonsequent und opportunistisch ich gehandelt habe. Ich habe über die Umweltverträglichkeit des 2 Tonnen-Wagens überhaupt nicht nachgedacht. Schlimmer noch: selbst wenn, wäre meine Entscheidung wohl die gleiche gewesen.
Trotzdem: hätte es eine Möglichkeit gegeben, eine umweltfreundlichere Variante des MV zu wählen, wäre ich durchaus bereit gewesen gegen Mehrkosten diese zu kaufen oder dafür auf irgendwelche Extras zu verzichten. Letztendlich bleibt ein fader Beigeschmack, obwohl ich mich auf den Beach unheimlich freue.
Das Marketingkonzept für den Beach (Natur, Freiheit, Unabhängigkeit) geht spätestens dann nicht auf, wenn man auf verantwortungsvollere Konsumenten trifft. Auch der „normale“ MV, beworben als Familienkutsche, ist doch in dieser Hinsicht der Widerspruch schlechthin: er befördert unseren Nachwuchs, dem er doch eigentlich, zugegebenermaßen zugespitzt, den lebenswerten Lebensraum nimmt.
Wenn’s so weiter geht, werden wir alle ganz schnell umdenken müssen.
Trotzdem schönen Tag noch (und nach mir die Sintflut)
Rob.



der globalen Umweltbilanz sicherlich gar nichts !
on