pit67
Top-Mitglied
- Registriert
- 7 Okt. 2020
- Beiträge
- 824
- Reaktionspunkte
- 237
- Punkte
- 75
- Mein Auto
- T6 Multivan
- Erstzulassung
- 11/2017
- Motor
- TDI® 110 KW EU6 / 6d-temp CXHA
- DPF
- ab Werk
- Getriebe
- 6-Gang
- Antrieb
- 4motion
- Ausstattungslinie
- Trendline
- Extras
- GRA, ACC, MFL, WWZH, PDC, Zweitbatterie
- Umbauten / Tuning
- Drehkonsole, AHK, Dachschienen, Küchenmodul, Dachträger mit Markise
- FIN
- WV2ZZZ7HZJH065xxx
- Typenbezeichnung (z.B. 7H)
- 7H-VN75 (7E0) (laut VCDS)
Servus zusammen,
mein gerade erst vor acht Wochen erworbener T6 ist im wahrsten Sinne vor zwei Tagen verreckt (100tkm mit erstem Motor, Kupplung & Schwungrad bei 60tkm neu, AGR-Kühler neu, sonst nix bekannt). Er wirkte, als würde er nur noch auf drei Töpfen laufen. Der ADAC stellte fest, dass am vierten Injektor Kraftstoff raus spritzt und natürlich steigt somit auch Rauch auf. Also zur nächsten VW-Werkstatt geschleppt und auf den heutigen Anruf gewartet.
Ich versuche mal zu wiederholen, wie es mir erklärt wurde: Immer zwei Injektoren hingen zusammen. Die Schrauben für Halterungen wären irgendwie raus, die Gewinde kaputt und die Injektoren hätten sich "rausgearbeitet". Der Zylinderkopf müsste gewechselt werden und natürlich die Injektoren. Materialkosten 6000,- € , Arbeitszeit 3000,- € (Angebot hänge ich an). Nach Einschätzung der Werkstatt könnte man das nicht vorher merken, der Verkäufer hätte garantiert unwissend und das nicht verschweigend verkauft. Es wäre einfach Zufall.
Dazu habe ich folgende Fragen an die Motorspezialisten:
a) Würdet ihr beim letzten Satz zustimmen?
b) Keine Frage, VW-Repaturen sind immer wertvoll. Aber bekam man nicht mal für 9k einen ganzen Motor? Sprich: ist der Preis nicht sehr übertrieben und kennt jemand eine zuverlässige freie Werkstatt im Rhein-Main-Gebiet?
c) Wusste gar nicht das ich einen 3-Zylinder fahre. Warum wollen die drei Injektoren wechseln?
Sorry vorab, aber bei 9k möchte man das natürlich nicht so einfach hinnehmen...
Vorab herzlichen Dank für eure Meinungen
mein gerade erst vor acht Wochen erworbener T6 ist im wahrsten Sinne vor zwei Tagen verreckt (100tkm mit erstem Motor, Kupplung & Schwungrad bei 60tkm neu, AGR-Kühler neu, sonst nix bekannt). Er wirkte, als würde er nur noch auf drei Töpfen laufen. Der ADAC stellte fest, dass am vierten Injektor Kraftstoff raus spritzt und natürlich steigt somit auch Rauch auf. Also zur nächsten VW-Werkstatt geschleppt und auf den heutigen Anruf gewartet.
Ich versuche mal zu wiederholen, wie es mir erklärt wurde: Immer zwei Injektoren hingen zusammen. Die Schrauben für Halterungen wären irgendwie raus, die Gewinde kaputt und die Injektoren hätten sich "rausgearbeitet". Der Zylinderkopf müsste gewechselt werden und natürlich die Injektoren. Materialkosten 6000,- € , Arbeitszeit 3000,- € (Angebot hänge ich an). Nach Einschätzung der Werkstatt könnte man das nicht vorher merken, der Verkäufer hätte garantiert unwissend und das nicht verschweigend verkauft. Es wäre einfach Zufall.
Dazu habe ich folgende Fragen an die Motorspezialisten:
a) Würdet ihr beim letzten Satz zustimmen?
b) Keine Frage, VW-Repaturen sind immer wertvoll. Aber bekam man nicht mal für 9k einen ganzen Motor? Sprich: ist der Preis nicht sehr übertrieben und kennt jemand eine zuverlässige freie Werkstatt im Rhein-Main-Gebiet?
c) Wusste gar nicht das ich einen 3-Zylinder fahre. Warum wollen die drei Injektoren wechseln?
Sorry vorab, aber bei 9k möchte man das natürlich nicht so einfach hinnehmen...
Vorab herzlichen Dank für eure Meinungen