archer455
Top-Mitglied
- Registriert
- 6 Aug. 2008
- Beiträge
- 1.898
- Reaktionspunkte
- 509
- Punkte
- 75
- Ort
- Hannover
- Mein Auto
- T6 Multivan
- Erstzulassung
- 25.02.16
- Motor
- TDI® 110 KW EU6 / 6d-temp CXHA
- DPF
- ab Werk
- Motortuning
- Wozu?
- Getriebe
- 6-Gang
- Antrieb
- Front
- Ausstattungslinie
- Comfortline
- Radio / Navi
- Delta
Der Titel klingt so komisch wie das, was passiert ist:
Am Dienstag morgen musste ich dank eines Gelbphasensuchers ertwas kräftiger bremsen, (ABs kam nicht). Dabei gabs ein Geräusch. Ich hab erst angenommen, irgendwas loses im Auto sei verrutscht, aber so ganz hab ich dem schon nicht getraut.
Dann beim Beschleunigen wieder "knack". Ab da konnte ich es planmäßig reproduzieren. Kräftiger Bremsen -> Knack; stärker Beschleunigen -> Knack.
Sofort zur Werkstatt - auf die Schnelle nicht feststellbar.
Morgen geht er eh hin, dann sollte genauer gesucht werden.
Vorhin habe ich durch Zufall gesehen, dass ein Radbolzen um 2 oder 3 Umdrehungen lose war
.
Also sofort den Drehmomentschlüssel aus der Garage geholt und den Bolzen angezogen. Vorsichtshalber alle anderen Bolzen an dem Rad auch kontrolliert, alle nicht richtig fest.
Die anderen drei Räder - alles gut!
Letzter Radwechsel war Ende November, Anfang Dezember; kein Werkstattaufenthalt seit dem, aber Anfang April HU bei der Dekra (direkt, nicht beim Schrauber!)
Ich ziehe eigentlich alle Radmuttern beim Wechseln schon mit Radkreuz so fest, dass ich mit dem Drehmomentschlüssel nur noch nachziehen muss. (Drehwinkel zwischen 10 und 30°)
Ausserdem bin ich eigentlich gewissenhaft und kann mir nicht vorstellen, dass ich ein Rad nicht nachgezogen hätte, aber gut - Fehler sind dafür da, gemacht zu werden.
Bei der HU war er auf der "Folterplatte" und dem Rüttelstand, da ist nichts aufgefallen.
Daher die Frage:
Kann es wirklich sein, dass ich seit Ende letzten Jahres mit nicht richtig angezogegen Radbolzen rumgefahren bin und das jetzt erst akut geworden ist?
Oder muss ich mir Gedanken machen, ob da ein "netter" Zeitgenosse mit meinem Leben und dem anderer gespielt hat, in dem er Radmuttern gelockert hat??
Am Dienstag morgen musste ich dank eines Gelbphasensuchers ertwas kräftiger bremsen, (ABs kam nicht). Dabei gabs ein Geräusch. Ich hab erst angenommen, irgendwas loses im Auto sei verrutscht, aber so ganz hab ich dem schon nicht getraut.
Dann beim Beschleunigen wieder "knack". Ab da konnte ich es planmäßig reproduzieren. Kräftiger Bremsen -> Knack; stärker Beschleunigen -> Knack.
Sofort zur Werkstatt - auf die Schnelle nicht feststellbar.
Morgen geht er eh hin, dann sollte genauer gesucht werden.
Vorhin habe ich durch Zufall gesehen, dass ein Radbolzen um 2 oder 3 Umdrehungen lose war
. Also sofort den Drehmomentschlüssel aus der Garage geholt und den Bolzen angezogen. Vorsichtshalber alle anderen Bolzen an dem Rad auch kontrolliert, alle nicht richtig fest.
Die anderen drei Räder - alles gut!
Letzter Radwechsel war Ende November, Anfang Dezember; kein Werkstattaufenthalt seit dem, aber Anfang April HU bei der Dekra (direkt, nicht beim Schrauber!)
Ich ziehe eigentlich alle Radmuttern beim Wechseln schon mit Radkreuz so fest, dass ich mit dem Drehmomentschlüssel nur noch nachziehen muss. (Drehwinkel zwischen 10 und 30°)
Ausserdem bin ich eigentlich gewissenhaft und kann mir nicht vorstellen, dass ich ein Rad nicht nachgezogen hätte, aber gut - Fehler sind dafür da, gemacht zu werden.
Bei der HU war er auf der "Folterplatte" und dem Rüttelstand, da ist nichts aufgefallen.
Daher die Frage:
Kann es wirklich sein, dass ich seit Ende letzten Jahres mit nicht richtig angezogegen Radbolzen rumgefahren bin und das jetzt erst akut geworden ist?
Oder muss ich mir Gedanken machen, ob da ein "netter" Zeitgenosse mit meinem Leben und dem anderer gespielt hat, in dem er Radmuttern gelockert hat??
) nachgezogen werden mussten.
.