LED-Anzeige Steckdose unter Fahrersitz

aph_11

Jung-Mitglied
Registriert
9 Nov. 2020
Beiträge
7
Reaktionspunkte
4
Punkte
5
Mein Auto
T6.1 California Beach
Hallo zusammen,

kann jemand ganz konkret sagen, ob die LED an der 230-Volt Steckdose unter dem Fahrersitz permanent grün leuchten sollte, auch wenn kein Stecker eingesteckt ist?

T6.1 Beach MJ2020 mit Zweit-Batterie unter Fahrersitz ab Werk.

Die Anleitung interpretiere ich dahingehend als “nein”, weil die Kindersicherung ja dann noch nicht entriegelt ist. Also sollte die LED eigentlich aus sein, wenn nichts in der Dose steckt, oder?

Bei mir leuchtet sie permanent grün und ich habe das als Zeichen für einen aktiven Wechselrichter und somit als eine Ursache für extrem schnelle Batterieentladung (12,8 auf 12,3 Volt innerhalb weniger Tage bei neuer, intakter Batterie) im Verdacht. Um andere mögliche Ursachen soll es hier nicht gehen. Gibt ja schon unzählige threads dazu aber ganz konkrete Infos zur LED finde ich leider nicht.

Danke für eure Hilfe!
 

Anhänge

  • IMG_1025.webp
    IMG_1025.webp
    70,4 KB · Aufrufe: 31
Unsere leuchtet nur, wenn ein Stecker drin steckt.
 
Super, danke!
 
Hängt eftl. die Kindersicherung?
 
Hier wäre für alle Fälle der Schaltplan, oben links sind die LEDs verschaltet.
1737927706356.png
 
Vielen Dank euch.

Wegen möglicherweise hängender Kindersicherung habe ich versucht, verschiedene Stecker ein paar (viele) Male ein- und auszustöpseln. Bringt leider nichts.

Werde den Wagen in die Werkstatt geben und berichten.
 
Hast du noch Garantie? Denn da wird sicher das ganze Paket aus Wechselrichter und Steckdose ausgewechselt. Kosten dürften deutlich in Richtung 4-stellig gehen
 
Leider nein :(

Klingt jetzt wenig verlockend… Selbst an der 230-Volt Steckdose arbeiten möchte ich als Laie allerdings auch nicht.
 
Ich würde mit ner Dose Kontaktspray großzügig in die Steckdose gehen, und während es noch nicht verdunstet ist, den Stecker ein paar mal rein und raus. Dito eine halbe Stunde später mit Silikonspray, davon aber nur wenig. Das ganze auch von der Rückseite der Steckdose in die Gehäuselöcher, falls zugänglich.

3F0907155-Original-VW-Seat-Skoda-Wechselrichter[1].jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke für deinen Tipp!

Ein Versuch mit Kontaktspray ist es wahrscheinlich wert. Klemme mal die Batterien ab und schaue, wie ich am besten an die Steckdose komme.
 
Ok - gerade noch “etwas” rabiater mit einem weiteren Stecker in der Dose hin- und her-gerüttelt und die LED ist nun tatsächlich aus. Und sie geht auch wieder an wenn der Stecker steckt. Offenbar war die Steckdosen-Kindersicherung tatsächlich verklemmt.

Also vielen Dank euch dreien noch mal für die Hilfe und den Input!

Jetzt hänge ich den Bulli an den Landstrom um die Akkus voll zu laden und beobachte dann das Entladeverhalten. Hoffentlich war das tatsächlich die Ursache.. Melde mich hier dann auch noch mal dazu.
 
Da ist bestimmt die Anlenkung vom Mikroschalter schwergängig. Ein Hauch Silikonspray!
 
Der durch die klemmende Steckdosen-Kindersicherung permanent aktivierte Wechselrichter war tatsächlich der Verursacher der extremen Batterieentladung.

Die Canping-Batterie hält nun seit 2 Tagen prima die Spannung, während sie zuvor (nur) durch den Wechselrichter innerhalb von ~ 3 Tagen leer gezogen wurde.

Wieder was gelernt: die Steckdose wird zukünftig, vor allem im Stand, nur noch wenn unbedingt notwendig benutzt werden. Ansonsten wo es geht 12 Volt. Dass der “Eigenverbrauch” des Wechselrichters so extrem ist hätte ich nicht gedacht.

Die Kindersicherung scheint soweit beim Ein-Ausstecken auch keine Mucken mehr zu machen. Ich behalte es aber im Auge und den Tipp mit dem Kontakt-/Silikonspray im Hinterkopf.

Vielen Dank noch einmal für eure Hilfe!
 
Hab jetzt schon den zweiten Wechselrichter (zugegebenermaßen gebraucht, jedoch beim Profi auf Ebay) bestellt und beide verhalten sich bei einem Testaufbau hundertprozentig tot.

Gemäß Stromlaufplan ist der dreipolige Anschlussstecker (blau markiert in der Skizze unten) einfach an Plus und Minus anzuschließen, wobei die zusätzliche dünne Steuerleitung (0.5 ge) des Wechselrichters parallel an Plus angeschlossen wird.

Habe eine Mini-Bohrmaschine (ähnlich Dremel) testweise in die Steckdose eingesteckt als Last. Diese sollte eigentlich vom Wechselrichter erkannt werden. Sie hat allerdings keine Schuko-Erdkontakte

Woran könnte das Problem liegen, mache ich irgendwas falsch, oder habe ich dummerweise schon wieder einen defekten Wechselrichter erwischt?

1753621982272.webp
 
Was pasiert wenn du direkt an den Wechselrichter gehst, mit einer Normalen Steckdose ohne Schalter.
Der Schalter soll doch nur den Wr Automatisch einschalten, wenn was gesteckt?
 
Der Wechselrichter ist ja mit der Steckdose auf komplizierte Weise mit Mikroschalter und diversen LEDs fix verkabelt. Ich habe keine Lust, da einzugreifen. Er schaltet sich ja auch erst dann ein, wenn die Steckdose an ihn meldet, dass er sich einschalten soll.

Also entweder funktioniert das nicht und somit ist das Paket kaputt, oder ich mache selber was falsch beim Anschluss, was ich mir aber nicht vorstellen kann.

Gerade fällt mir wieder ein, beim Vorgängermodell hatte ich sogar mit Nadeln in die Kabel des Mikroschalters gestochen und diese überbrückt. Der Wechselrichter hat sich aber trotzdem nicht eingeschaltet.
 
Niemand einen Tipp, warum der Wechselrichter nicht startet?
 
Funktioniert der Microschalter in de Steckdose? Überbrücken bringt zB. gar nix, wenn der Masse schaltet, aber die Masse dazu fehlt!
 
Überbrücken der Kabel zum Mikroschalter bringt natürlich was, brachte aber damals wie gesagt nichts.
Es liegt also höchstwahrscheinlich nicht am Mikroschalter.
 
Zurück
Oben