Kupplungsschlagen Getriebe schaltet nicht ordentlich DSG 7 Gang T5.2

Also in meiner Erfahrung im Anlagenbau im Umgang mit verschiedensten Dichtungen aus HNBR, NBR, Silikon, Viton, EPDM usw. gab es dies schon, das die Werkstoffe ihre Materialeigenschaften verloren haben, besonders wo wärme im Spiel war. Und die auch im statisch eingebauten Zustand. Deswegen wird es ja undicht. Aber durchaus kann es auch sein das der eingebaute Dichtring vom Material nicht geeignet oder vom Maß her schon falsch war. Eine falsche Montage.... möglich. Dann hat er aber Anfangs lange gehalten. Das wundert mich dann eher.
Eins war zu Beobachten.... raus ging der alte sehr leicht aus der Dichtfläche zu drehen und der neue ging strammer hinein. Ob das jetzt " Bull...." ist sei mal dahingestellt.
 
Und warum habe ich es hier beschrieben? Weil es sehr ungewöhnlich war. Denn die gewöhnlichen Fehler sind ja schon genug beschrieben. 😉
 
Hatte ich auch schon. Lag aber nicht an einer geschrumpften Dichtung, was ich für totalen Bulls.. halte, sondern an einem Haarriss im Ölfiltergehäuse, trotz gerecktem Anziehen!
Warum Bulls..: In fast 40 Jahren Berufserfahrung im Umgang mit verschiedensten Dichtungen in vielen Bereichen habe ich das noch nie gehört. Eher ausgehärtet durch falsches Material, falsche Montage, falsche Größe, rauhe Dichtfläche und und und, aber geschrumpft???
EPDM dehnt sich z.B. aus bei Kontakt mit Öl aus dagegen SBR (Kautschuk) dieser schrumpft. Wenn der weichmacher aus Dichtungen heraus extrahiert wird schrumpft die Dichtung und wird hart.
 
Nachtrag: beim eBa. und wahrschrinlich auch anderen gibts das Gehäuse jetzt aus Alu.
Guter Hinweis... würde ich beim nächsten wechsel oder defekt auch besorgen. Dann ist ein sprödes Filtergehäuse auch keine Fehlerquelle mehr
 
Andere Frage..... wie kann man die Überschrift nachträglich ändern. Mir hat sich da ein Fehler eigeschlichen
 
Andere Frage..... wie kann man die Überschrift nachträglich ändern. Mir hat sich da ein Fehler eigeschlichen
Ich habe das mal korrigiert ...

Zum Thema: Schon 0,2l Liter Öl vorne verloren führen dazu, dass das ganze Auto bis zur Heckscheibe komplett verölt ist. Weiß ich aus eigener Erfahrung...
 
Ich kann mich zurück erinnern, das mein Nachbar mich mal auf kleine Ölflecken angesprochen hatte, die unter meinen Bulli waren als ich kurz vor unseren Hoftor parkte. Ich hatte ihn dann umgesetzt und geschaut ob es noch einen Ölfleck gab.... aber nein. Der Bulli steht auch oftmals auf einem Schotterparkplatz. Da das Öl noch hell wie nen Weizenbier war, konnte man es dort eventuell schwer sehen. Oder im Laufe der Zeit wurde immer ein paar Schlückchen in der unteren Abdeckung aufgefangen und dann mit dem fahren heraus befördert. Schwer nachzuvollziehen. Vielleicht wurde er beim letzten wechsel nicht richtig befüllt... wobei dann vermutlich das Öl schlechter ausgesehen hätte. Da habe ich aber keine Erfahrung.
 
Wieviel Öl würde das DSG eigentlich verlieren, wenn man die Befüllung falsch macht? Z.B bei stehenden Motor und 60°C. Dann wäre die Peilung völlig verkehrt und der Ölstand viel niedriger im Getriebe. Wenn die Werkstatt das so falsch macht.....Wäre aber dann schon extrem bescheuert.
Mich hat es auch sehr schockiert da soviel Öl gefehlt hat. Aber nur das Getriebe war voll mit Öl und die untere Abdeckung. Also der Schaumstoff. Ich war im Januar eine Woche in Österreich..... wir hatten -15Grad. Danach fingen die ersten Beschwerden an. Möglicherweise hat sich da die Dichtung durch die stark Thermische Belastung verabschiedet.
 
Ich denke mal am meisten macht das ablassen der Mechatronik aus und bei Füllung das richtige Einhalten der Getriebetemperatur und das Durchschalten der Gänge.
 
Beim DQ500 Getriebe wird die Mechatronic nicht separat abgelassen. Das läuft ja alles in einer Suppe. Aber wenn beim befüllen, gänge durchschalten auf 35° bringen usw. dann der Fehler gemacht wird das der Motor ausgeschaltet wird und dann die Ablassschraube geschlossen wird, läuft mit sicherheit auch einiges weg. Dann wird das öl ja nicht hochgepumpt. Hab gelesen, das dies oftmals falsch gemacht wird. Aber wieviel da wegläuft wäre ja intressant.
 
Das läuft ja alles in einer Suppe.
Dann mach mal auf der Seite zum linken Vorderrad hin den Stopfen mit Imbus auf, da kommt fast 1 Liter aus der Mechatronik.
In meiner Anleitung steht das so! Bei Vw mag das anders sein. Da wird aber der Filter auch nie gewechselt.
 
Ja das kann sein, aber das DQ500 ist ein Einkreissystem. du kannst aber die Mechatronik seperat ablassen um diese z.B zu entfernen. Das DQ200 hat z.B. ein Zweikreissystem. Da ist das öl vom Getriebe getrennt zu dem der Mechatronik. Das Thema hat ich auch mit einem Kumpel, der das Werkstatthanddbuch vom DQ200 hat. Ich habe auch nochmal einen Freund ( arbeitet bei VW) gefragt und der hat mir das auch so bestätigt 🤷
 
Ja aber es ist keine seperate Befüllung wie beim DQ200.... das mein ich. Aber meine Frage war ja eigentlich ob jemand Erfahrung hat, wieviel Öl fehlt wenn man bei stehenden Motor befüllen würde. Und wenn man auch noch z.B. zu warm befüllt. Das ist ja eine Fehlerquelle bei unwissenden Werkstätten.
 
Da bei mir extrem viel Öl fehlte... und mein Fahrzeug nicht bis hinten mit Öl eingesaut war, könnte das Getriebe ja eventuell auch noch falsch befüllt worden sein. Dann noch der lose Ölfilter.... schon sehr seltsam
 
Ja das ist ein guter Hinweis.... aber läuft das im Stand nicht in die gleiche Ölwanne? Oder funktioniert der Kreislauf nur über die Ventile, so dass das Öl ausgeschalteten Zustand nicht zurück laufen kann
 
Aber hat irgendjemand eine Ahnung wieviel Öl fehlt, wenn man das Getriebe im Stillstand ohne laufenden Motor befüllt?
 
Zurück
Oben