Kühlwasserverlust, starker weißer Rauch, heftiges Ruckeln beim Beschleunigen

Langsam aber sicher dreh ich am Rad 🤬

Nachdem ich Ölvermehrung hatte und diese mistigen Startschwierigkeiten, habe ich nochmals den Ventildeckel demontiert und Luftdruck über den Eingang der Dieselpumpe auf das System gegeben.
Resultat - bei 4 bar waren am Rand der Bohrung des ZK, dort wo das PDE eingeschoben wird, nur am PDE Nr 4 leichte Luftblasen zu erkennen.
Habe daraufhin alle PDE mit neuen, verstärkten Dichtungen (die großen oberen Zwei) ausgestattet.
Anschließend mit Kipphebel, diese aber noch nicht auf die PDEs eingestellt, aber verbaut, eine erneute Luftdruckprüfung bis 7 bar durchgeführt.
Resultat - alle PDEs dicht, nichts zu sehen, nichts zu hören. Bzw. doch, an 4 und 5 im Bereich der PDE-Federn minimalster Luftaustritt zu hören - man musste aber mit dem Ohr schon fast aufs PDE um es zu hören. Dies vermute ich, da ja die Kipphebelwelle noch nicht eingestellt war.
Alles wieder zusammengebaut.
Resultat - immer noch Dieselvermehrung und schlechtes Anspringverhalten.

Dann war ein Forumskamerad da und wir haben mittels VCDS ausgelesen (Habe mittlerweile ein eigenes).
Aufgefallen ist, dass der Verdrehwinkel nicht stimmt - Bei einer Messung bis -5,9 (wenn ich mich recht erinnere kalt -3,4) in der anderen Messung veränderlich zwischen -4,4 (min) und -5,4 (max).
Mengelabweichung der Zylinder:
Zyl 1 zwischen 0,42 und 0,54
Zyl 2 zwischen -0,26 und -0,42
Zyl 3 zwischen 0,45 und 0,61
Zyl 4 zwischen 0,68 und 0,82
Zyl 5 zwischen -1,39 und -1,53

Verdrehwinkel = Einstellungssache (scheiß Werkzeug benutzt)
Mengenabweichung, denke ich, tolerabel.
Bleibt die Dieselvermehrung und das Startproblem.

Hat jemand insbesondere hinsichtlich Dieselvermehrung und das Startproblem noch Ideen bzw eine Vorgehensweise?
Neuer ZK, so wie ursprünglich empfohlen.
 
Neuer ZK, so wie ursprünglich empfohlen.
Genau das. Bisher hat sich alles bewahrheitet, das wir gesagt haben:
- Mechanischer Defekt (Pleuel krumm) an Zylinder 3
- Einkleben von Lagerschalen im ZK funktioniert nicht
- Gebrauchter, gebuchster Zylinderkopf ist Schrott

Aber gut, ist Dein Geld & Deine Zeit.
 
Neuer ZK, so wie ursprünglich empfohlen.
@T5Driver69
@MarcusMüller
Wenn man den Gedanken "neuer ZK" mal verfolgt, gibt es viele Anbieter/instandsetzer auf z.b. Kleinanzeigen und eBay.
Welche sind erfahrungsgemäß gut, bieten gute und bezahlbare Köpfe?
Häufig wird von AMC geschrieben. Muss es immer AMC sein oder gibt es Alternativen?
Einige Anbieter werben u.a. damit, dass die PDE Führung gebuchst sei. Ist das wirklich ein absolutes No Go? Wenn ja, warum eigentlich?
 
Häufig wird von AMC geschrieben. Muss es immer AMC sein oder gibt es Alternativen?
Das frage ich mich auch - unter Berücksichtigung des Arbeitsaufwandes würde ich mich entweder für einen AMC- Kopf entscheiden oder falls vorhanden als Alternative (mit etwas Kopfweh) einen guten (?) gebrauchten Originalkopf abdrücken und ggf. die PDE- Führungen buchsen lassen.



Gruß fotowusel
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt nur 2 sinnvolle Varianten:
- Original von VW (teuer)
- AMC Nachbau

Alles andere ist Quatsch. Man kann einen Diesel ZK nicht "überholen". Das ist ein thermisch und mechanisch hoch belastetes Teil, da kann es jederzeit Risse geben. Buchsen der PDEs funktioniert aus verschiedenen Gründen nicht vernünftig.
 
@haui01 gibt es Neuigkeiten?
Ist recht still um deinen Bus geworden.

Grüße Oliver
 
@haui01 gibt es Neuigkeiten?
Ist recht still um deinen Bus geworden.

Grüße Oliver
Danke der Nachfrage, aber gibt gerade nichts genaues zu berichten.
Bus ist auswärts bei meinem Sohn in Benutzung.
Er beobachtet Ölstand/-vermehrung - Aussagen dazu aber zu ungenau.
Anspringverhalten im Bereich von "sofort" bis "mehrmals Orgeln".
Schaue mir das Fahrzeug wieder an, wenn er hoffentlich demnächst mal wieder vor Ort ist.
 
Zumindest wieder fahrbereit 😉
 
Steige bei dem Thema zwar jetzt sehr späht ein, aber nach lesen wirklich aller Beiträge, erst mal RESPEKT an @haui01 Wieviel Leidensfähigkeit und Geduld der Bus jetzt schon abgefordert hat! Aber auch hier hat sich wieder das exzellente Wissen des Forums gezeigt, was mich immer wieder beeindruckt.

Soweit ich es raus lesen konnte, sind nur alle Pleuel lager neu gekommen, da Kolben Nr. 3 mit Pleuel erneuert und die anderen Kolben mit neuen Ringen versehen wurden. @haui01 hast Du die Kolben und Pleuel gewogen? Die Hauptlager (Zugankerschrauben) wurden nicht angefasst?

Interessant wäre an diesem Punkt jetzt, was da bisher an Euros versenkt wurde. Zudem die Geschichte ja noch nicht zu Ende ist.... Von der Zeit wollen wir da ja jetzt gar nicht reden. Mit der Perspektive "der Bulli soll noch 100 K machen" wäre vielleicht ein Motor aus einem Unfaller mit nachweisbarer Historie die günstigere Lösung gewesen. Sind selten zu finden, aber es gibt sie.

Wünsche euch allen ein fröhliches Osterfest.
 
Soweit ich es raus lesen konnte, sind nur alle Pleuel lager neu gekommen, da Kolben Nr. 3 mit Pleuel erneuert und die anderen Kolben mit neuen Ringen versehen wurden. @haui01 hast Du die Kolben und Pleuel gewogen? Die Hauptlager (Zugankerschrauben) wurden nicht angefasst?
Richtig, alle 5 Pleuellagerschalen wurden ersetzt. Dazu dann Kolben 3 mit Pleuel neu.
Alle 5 Zylinder bekamen neue Kolbenringe.
Kolben und Pleuel habe ich nicht gewogen.
Die Zugankerschrauben im Block habe ich nicht angefasst. Wie ich weiß , sind diese Schrauben (Anzahl?) mittels einer Hülse mit den ZK-Schrauben verbunden - Fehler? Wenn ja, warum?

Zum Kostenfaktor bisher (genau kann ich es jetzt aus dem Stehgreif nicht sagen) so etwas über 2000, wobei die PDE dabei schon mit 950 zugeschlagen haben.
 
Natürlich - der Kopf war ja runter.

@MarcusMüller - sehe ich anders.

Wenn ich den RLF richtig interpretiere, muss bei lösen der Zugankerschrauben zwingend der Zylinderkopf demontiert werden. Soweit logisch, da die Zugankerschrauben ja nur 30 Nm Vorspannung bekommen und die eigentliche Spannung durch die Zylinderkopfschrauben erfolgt. Ebenso sind dann die Zugankerschrauben zu ersetzen!

Sofern nur der Zylinderkopf demontiert wird
, sagt der RLF nichts über das Kontrollieren bzw. Nachsetzen der Zugankerschrauben. Das wäre auch ein wahnsinniger Aufwand und immenser zusätzlicher Kostenfaktor. Für mich heißt das ganz klar, nur mit Demontage der Zylinderkopfschrauben habe ich (formal nach RLF) noch nicht die Zugankerschrauben angefasst und müsste diese dann ja ersetzen. Auch wenn hier die Ölwanne demontiert und die Pleuel Lager ersetzt wurden. Solange an den Hauptlagern nichts gelöst wurde, kein Austausch der Zugankerschrauben.

Richtig, alle 5 Pleuellagerschalen wurden ersetzt. Dazu dann Kolben 3 mit Pleuel neu.
Alle 5 Zylinder bekamen neue Kolbenringe.
Kolben und Pleuel habe ich nicht gewogen.
Die Zugankerschrauben im Block habe ich nicht angefasst. Wie ich weiß , sind diese Schrauben (Anzahl?) mittels einer Hülse mit den ZK-Schrauben verbunden - Fehler? Wenn ja, warum?

Zum Kostenfaktor bisher (genau kann ich es jetzt aus dem Stehgreif nicht sagen) so etwas über 2000, wobei die PDE dabei schon mit 950 zugeschlagen haben.

@haui01 - Sind 12 Zugankerschrauben und haben mich letztes Jahr knapp 400€ gekostet. Zudem waren sie über Monate nicht lieferbar.
 
@MarcusMüller - sehe ich anders.

Wenn ich den RLF richtig interpretiere, muss bei lösen der Zugankerschrauben zwingend der Zylinderkopf demontiert werden. Soweit logisch, da die Zugankerschrauben ja nur 30 Nm Vorspannung bekommen und die eigentliche Spannung durch die Zylinderkopfschrauben erfolgt. Ebenso sind dann die Zugankerschrauben zu ersetzen!

Sofern nur der Zylinderkopf demontiert wird
, sagt der RLF nichts über das Kontrollieren bzw. Nachsetzen der Zugankerschrauben. Das wäre auch ein wahnsinniger Aufwand und immenser zusätzlicher Kostenfaktor. Für mich heißt das ganz klar, nur mit Demontage der Zylinderkopfschrauben habe ich (formal nach RLF) noch nicht die Zugankerschrauben angefasst und müsste diese dann ja ersetzen. Auch wenn hier die Ölwanne demontiert und die Pleuel Lager ersetzt wurden. Solange an den Hauptlagern nichts gelöst wurde, kein Austausch der Zugankerschrauben.



@haui01 - Sind 12 Zugankerschrauben und haben mich letztes Jahr knapp 400€ gekostet. Zudem waren sie über Monate nicht lieferbar.
Interessant. Das die zu erneuern sind, wusste ich gar nicht.

Ich frage mich, was das für einen Unterschied macht, wenn man nur den ZK runternimmt. Die Spannung ist ja auf jeden Fall raus.
 
Interessant. Das die zu erneuern sind, wusste ich gar nicht.

Ich frage mich, was das für einen Unterschied macht, wenn man nur den ZK runternimmt. Die Spannung ist ja auf jeden Fall raus.

RLF Seite 23 / 15 - Zugankerschrauben / nach Demontage ersetzen

Der Unterschied liegt in der Reihenfolge. ERST Zugankerschrauben 30 Nm Vorspannung - DANN Zylinderkopfschrauben. Wird der Zylinderkopf demontiert, bleibt die Vorspannung erhalten. Warum? Die Hülsen als "Verbindungsmuffe" zwischen Zuganker- und Zylinderkopfschrauben werden von OBEN eingeführt und sitzen nach unten auf. Durch dieses Gegenlager ist es überhaupt erst möglich über die Zugankerschrauben Vorspannung auf die Hauptlager zu bekommen. Werden jetzt die Zylinderkopfschrauben auf Zug gesetzt, können die Hülsen die Zugankerschrauben nach oben ziehen. Beim entlasten können Sie jedoch nur wieder bis zum Aufsetzpunkt zurück und die Vorspannung bleibt erhalten.

Darum ist es extrem wichtig bei Arbeiten an den Hauptlagern erst den Zylinderkopf zu demontieren, damit die Hülsen nicht nach oben verrutschen. Austausch der Hülsen RLF Seite 30.
 
Die Sche... geht weiter X(
Was ist passiert?
Eigentlich wollte mein Sohn heute mit seinem Bus von Augsburg nach Memmingen fahren.
Ca. nach 25 bis 30 km ist er dann notgedrungen auf einen Rastplatz gefahren, weil er plötzlich strarken schwarzen Rauch aus dem Auspuff bemerkte. Er sagte, er fuhr etwa 120 km/Std und der Motor lief normal.
Weiterhin meinte er, er habe Geräusche (wie gibt man Geräusche wieder?) aus dem Motorraum vernommen: T-T-T-T-..., rasselig, ähnlich einer high head beim Schlagzeug.
Beim Öffnen der Motorhaube stieg dann weißer Rauch auf.

Bin dann hingefahren, war etwa 1 Std später da.
Wasser ok, Öl, so vermute ich, arg dieselig.
Motor gestartet, nach ca. 3 Orglern war er da und lief rund.
Wollten dann erstmal ein Stück per eigener Kraft weiterfahren und nur im Notfall dann schleppen.
Jedoch entwich nach ca 20 bis 30 m diesmal starker weißer Qualm dem Auspuff und, so mein Sohn, ich war ein Stück entfernt im anderen Auto, konnte also nichts hören, habe er den Eindruck gehabt als wenn der Motor plötzlich hochdreht.
Er hat in sofort ausgemacht und leider nicht auf den Drehzahlmesser geachtet.
Als ich dann dort war, nahm ich aufgrund des Geruches an, dass die Kupplung durch sei (hat sich später aber nicht bestätigt.

Haben dann den Bus 60 km heimgeschleppt.
Daheim dann, Motor war wieder relativ kalt, gestartet, kam aufs 1. Mal.
Motor läuft rund, kurze Fahrt von ca 1 km - nichts festzustellen, nur noch etwas weißer Rauch.
Dann 2 Std später Fahrzeug nochmal umgeparkt, Anspringen sofort, rangieren problemlos, Motor läuft rund, etwas weißer Rauch.

Was gibt es noch an Vorab-Diagnose:
- Kupplung nein - Handbremse angezogen, losfahren wollen, Motor abgewürgt.
- Diverse Stellen im Bereich Motor Ölnass, Tropfen auf der Straße, woher kann ich noch nicht sagen, lag noch nicht drunter.
- Ölvermehrung halte ich für sicher, denn der Meßstab zeigt eine helle wässrige Lösung, man kann kaum erkennen bis wohin die Flüssigkeit reicht.

Meine Vermutung: Verdammt viel Diesel im Öl, dann, wenn Motor warm ist, steigt der Turbo aus, hat über die km gefressen und wird irgendwo undicht.
Wegen der Ölvermehrung war mein Plan eh, nochmals den Ventildeckel zu entfernen und die PDE's abzudrücken bzw ggf auch die Tandempumpe. Einen andern Bereich für die Vermehrung schließe ich mal aus.

Bin gerne für Hinweise dankbar - aber ich werde aufgrund einer anderen Baustelle nicht so schnell wieder an den Bock können.
Ach ja, VCDS wäre vorhanden.

... noch schöne Ostern
 
Die Sche... geht weiter X(
Was ist passiert?
Eigentlich wollte mein Sohn heute mit seinem Bus von Augsburg nach Memmingen fahren.
Ca. nach 25 bis 30 km ist er dann notgedrungen auf einen Rastplatz gefahren, weil er plötzlich strarken schwarzen Rauch aus dem Auspuff bemerkte. Er sagte, er fuhr etwa 120 km/Std und der Motor lief normal.
Weiterhin meinte er, er habe Geräusche (wie gibt man Geräusche wieder?) aus dem Motorraum vernommen: T-T-T-T-..., rasselig, ähnlich einer high head beim Schlagzeug.
Beim Öffnen der Motorhaube stieg dann weißer Rauch auf.

Bin dann hingefahren, war etwa 1 Std später da.
Wasser ok, Öl, so vermute ich, arg dieselig.
Motor gestartet, nach ca. 3 Orglern war er da und lief rund.
Wollten dann erstmal ein Stück per eigener Kraft weiterfahren und nur im Notfall dann schleppen.
Jedoch entwich nach ca 20 bis 30 m diesmal starker weißer Qualm dem Auspuff und, so mein Sohn, ich war ein Stück entfernt im anderen Auto, konnte also nichts hören, habe er den Eindruck gehabt als wenn der Motor plötzlich hochdreht.
Er hat in sofort ausgemacht und leider nicht auf den Drehzahlmesser geachtet.
Als ich dann dort war, nahm ich aufgrund des Geruches an, dass die Kupplung durch sei (hat sich später aber nicht bestätigt.

Haben dann den Bus 60 km heimgeschleppt.
Daheim dann, Motor war wieder relativ kalt, gestartet, kam aufs 1. Mal.
Motor läuft rund, kurze Fahrt von ca 1 km - nichts festzustellen, nur noch etwas weißer Rauch.
Dann 2 Std später Fahrzeug nochmal umgeparkt, Anspringen sofort, rangieren problemlos, Motor läuft rund, etwas weißer Rauch.

Was gibt es noch an Vorab-Diagnose:
- Kupplung nein - Handbremse angezogen, losfahren wollen, Motor abgewürgt.
- Diverse Stellen im Bereich Motor Ölnass, Tropfen auf der Straße, woher kann ich noch nicht sagen, lag noch nicht drunter.
- Ölvermehrung halte ich für sicher, denn der Meßstab zeigt eine helle wässrige Lösung, man kann kaum erkennen bis wohin die Flüssigkeit reicht.

Meine Vermutung: Verdammt viel Diesel im Öl, dann, wenn Motor warm ist, steigt der Turbo aus, hat über die km gefressen und wird irgendwo undicht.
Wegen der Ölvermehrung war mein Plan eh, nochmals den Ventildeckel zu entfernen und die PDE's abzudrücken bzw ggf auch die Tandempumpe. Einen andern Bereich für die Vermehrung schließe ich mal aus.

Bin gerne für Hinweise dankbar - aber ich werde aufgrund einer anderen Baustelle nicht so schnell wieder an den Bock können.
Ach ja, VCDS wäre vorhanden.

... noch schöne Ostern
Warum schließt du einen anderen Bereich aus, wenn es doch sehr naheliegend ist, dass der ZK Schrott ist?
 
Warum schließt du einen anderen Bereich aus, wenn es doch sehr naheliegend ist, dass der ZK Schrott ist?
Schließe ich nicht zwingend aus, aber was an den wenigen, heute aufgetretenen Symptomen, die ich ich bisher kenne, deutet auf einen defekten ZK hin?
Ok, wenn die PDE-Führungen nicht richtig mit den PDE dichten.
Hilf mir doch mal bitte auf die Sprünge.
 
@haui01
Wenn es denn eine so massive Ölverdünnung gibt, hätte doch die Ölwarnleuchte kommen müssen?
 
Zurück
Oben