Kühlwasserverlust, starker weißer Rauch, heftiges Ruckeln beim Beschleunigen

haui01

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Ort
Holzgünz
Mein Auto
T5 Multivan
Erstzulassung
04/2004
Motor
TDI® 96 KW
DPF
nachgerüstet
Motortuning
Nein
Getriebe
6-Gang
Antrieb
Front
Ausstattungslinie
Basis
Radio / Navi
Aftermarket
Extras
WoMo Ausstattung
FIN
WV2zzz7Hz4H086xxx
Typenbezeichnung (z.B. 7H)
7HM
Weitere T5 (Firmenfuhrpark, Taxen oder Spassmobile) in der Zeilenauflistung Aufbauart, Motor, Getriebe und EZ angeben
7HM B01, Multivan Basis KR, 96KW TDISG6, AXD GWB, R902 0000 0000 BV
Hallo zusammen

War bisher nur ein stiller Mitleser, liegt daran, dass unser T5 nur von meinem Sohn genutzt wird und ich nur bei den Defekten ran darf/ muss. Ich selber schraube eher an US-MoHo’s.

Weitere Details zu unserem Fahrzeug habe ich hoffentlich im Profil ausführlich notiert.


Mir ist bewusst, dass über die nachfolgen aufgeführten Probleme schon einiges geschrieben, habe auch schon sehr viel diesbezüglich nachgelesen, trotzdem komme ich bisher nicht weiter. Hoffe auch, ich bin im richtigen Unterthema gelandet.

Kfz: T5 2,5 TDI, 04/2004, ca 380.000 km, 7HM B01, Multivan Basis KR, 96KW TDISG6, AXD GWB

In den letzten Wochen sind folgende Probleme aufgetreten:
  1. Hoher Kühlwasserverlust
  2. Heftiger weißer Rauch aus dem Auspuff
  3. Heftiges Ruckeln beim Beschleunigen/ Gasgeben
  4. Undichtigkeit im Bereich Dichtungen Turbo
Bisherige Arbeiten:

Zu 4.
Die per Hand fühlbare Undichtigkeit im Bereich Turbo wurden nach Ausbau Turbo und Einbau neuer Dichtungen behoben. Kein Blasen mehr fühlbar. Krümmer könnte noch etwas undicht sein, ist aber gerade nicht das Problem.

Zu 1. Der hohe Kühlwasserverlust – keine Rinnsale am Motor, keine nassen Stellen auf dem Boden – Problem könnte durch den Austausch der WaPu vorgestern behoben worden sein. Sicher bin ich mir noch nicht, denn aufgrund bisher nur gefahrener 10 km lässt sich dies noch nicht abschließend beurteilen.

Hier Bilder der alten WaPu. Auffällig ist, dass von dem Außenring am WaPu nur noch die Hälfte vorhanden ist. Diese Hälfte musste ich mühsam aus dem hintersten Teil der WaPu-Aufnahme herauspoppeln. Die andere Hälfte fehlt. Auffällig auch, dass im alten Kühlwasser viele kleinste Metallteile, ähnlich einem Glitterspray, welches die Mädels gerne an Fasching verwenden.

In diesem Zusammenhang wurde auch die Wasserablaß-Hohlschraube demontiert. Diese war total zu, wurde gereinigt, ist wieder frei und wieder verbaut.

WaPu_1.webp

WaPu_2.webp

Zu 2. Starte ich den Motor (springt unmittelbar an) entweicht sehr viel weißer Rauch/Qualm aus dem Auspuff. Dieser hält sehr lange an, in etwa bis der Motor 75 bis 90 Grad (gem. Anzeige im Tacho) erreicht hat. Anschließend, gem. subjektiver Beurteilung, sind die Abgase nach Farbe und Umfang normal.

Zu 3. Gestern, nach Abschuss des Austausches der WaPu eine kurze Probefahrt gemacht. Es viel auf, dass das bisher schon vorhandene Ruckeln sich verstärkt hat. Bis dato war es spürbar vorhanden und ging nach Erreichen der Betriebstemperatur weg. Weißer Qualm wie oben beschrieben. Fahrzeug über Nacht abgestellt und heute Morgen ca. 0,5 l Kühlwasser aufgefüllt (könnte an noch Luft im System liegen).
Dann heute erneut Probefahrt durchgeführt. Weißer Qualm wie beschrieben. Starkes Ruckeln, insbesondere im 2. und höheren Gängen sehr spürbar, insbesondere beim Gasgeben. Ohne Gasgeben, beim dahingleiten, kaum etwas.

Drehzahlbereich – Ruckelbeginn ca 1200 rpm, Ende bei ca 2200rpm. Ab 2500 rpm eigentlich alles normal.

Nach ca. 3 km dann überhaupt keine Gasannahme mehr, keine Kontrollleuchten an, keine Leistung, ~ Schleichfahrt.

An der Tanke, nach 5 km kurz gehalten und eingekauft. Motor sprang wieder super an. Heimfahrt, 5 km, Motortemp mittlerweile erreicht, nur dieses Ruckelverhalten zwischen 1200 und 2200 wieder extrem da, ab 2500 alles gut. Normale Abgase.

Daheim abgestellt, kein Kühlwasserverlust feststellbar (vlt. War die Testfahrt zu kurz – traue mich aber gerade aufgrund des Ruckelns nicht auf eine ausgedehnte Testfahrt), Öl auch ok.

Sonstiges:
  • Kein erhöhter Ölverbrauch oder Ölvermehrung feststellbar.
  • Öleinfüllstutzen ohne Ablagerung.
  • Kein Ölfilm auf dem alten Kühlwasser erkennbar.
  • Über Dieselverbrauch kann ich keine Angaben machen.

Nun meine Fragen:
  1. Wo könnten diese weiße Qualmentwicklung herkommen?
  2. Wie gehe ich diesbezüglich, möglichst nach dem Ausschlussprinzip und kostengünstig vor?
  3. Wo könnte dieses sich verstärkt habende Ruckeln herrühren?
  4. Auch hier, wie gehe ich diesbezüglich, möglichst nach dem Ausschlussprinzip und kostengünstig vor?

Ich hoffe, das Thema ist nicht schon zu ausgelutscht und dass ich doch einige hilfreiche Hinweise bekomme.

Schonmal Danke und viele Grüße

Jürgen
 
Moin zusammen
Habe bisher leider keine Hilfestellung erhalten und möchte mein Problem deshalb nochmals hochholen.

Zu weißen, sehr heftigem, stinkendem Qualm aus dem Auspuff solange der Motor noch kalt ist
Meine Gedanken dazu:
  • Weiße Abgase deuten auf Kühlwasser-/dampf hin? (Meine Frau sagt, es riecht auch streng und a bisserl nach Chemie - ich selber rieche das nicht so)
  • Schwarze oder überhaupt dunkle Abgasfarbe würde durch Öl oder Diesel entstehen?
  • Wenn es Kühlwasser ist, dann können die weißen Abgase nur entstehen, weil Kühlwasser entweder während der Verbrennung oder später im Abgastrakt dazu kommt - richtig?
  • Abgastrakt kann man beim AXD ausschließen, da hier keine Verbindung über diverse Bauteile mit dem Kühlwasser besteht? U.a. hat der AXD keinen AGR-Kühler als Fehlerquelle - richtig?
  • Bliebe als Fehlerquelle nur der Bereich der Verbrennung?
  • Dies wiederum würde bedeuten, dass Kühlwasser über ein Bauteil Verbindung zur Verbrennung hat?
  • Damit blieben nur die Zylinderkopfdichtung (undicht) oder der Zylinderkopf (Risse) selber übrig?
Sind meine Gedanken bis dahin logisch oder habe ich etwas übersehen?

Was mich stutzig macht, ist, wenn der Motor warm, auf Betriebstemperatur ist, dann hört der weiße Qualm auf und die Abgase sind wieder normal.
Dies würde ja bedeuten, dass ein Bauteil bei entsprechender Wärmeausdehnung die Verbindung von Kühlwasser zu Verbrennung dichtet - richtig?
Was könnte das sein?

Würde mich über ein paar Beiträge/Kommentare zu meinen Gedanken freuen.

PS: Über das in # 1 beschriebene Motorruckeln kümmere ich mich dann danach.
 
Hast du nach dem Waputausch einen Ölwechsel gemacht? Welches Öl hast du eingefüllt?

Grüße
Jochen
 
Bliebe als Fehlerquelle nur der Bereich der Verbrennung?
Und mehr theoretischer Natur Wassereintrag in die Ansaugstrecke.

dass ein Bauteil bei entsprechender Wärmeausdehnung die Verbindung von Kühlwasser zu Verbrennung dichtet - richtig?
Was könnte das sein?
Kopf oder Zylinder.

Man könnte testweise den Kühlerverschlussdeckel öffnen damit kein Überdruck das Kühlwasser durch eine Leckstelle drückt.
Dabei sollte der Motor nicht stark belastet werden, damit keine Dampfblasen im Zylinderkopf entstehen,
weil das Kühlwasser ohne Druck schon bei 100° verdampft.

Achtung: wenn mehr Wasser in den Zylinder gelangt droht ein Wasserschlag!
 
@exCEer

LIQUI MOLY Synthoil Longtime Plus 0W-30

Hat m.W. die erforderliche Klassifizierung.


@Nixcom
ZK oder ZKD ist langsam auch meine Vermutung.
Muss mich mal schlau machen, wie der beim T5 demontiert wird. Habe zwar schon ab und an ZK runtergebaut, aber noch nicht am T5.
In dem Zusammenhang würde ich die PDE gleich überprüfen lassen.
Zu deinem Vorschlag "Kühlwasserverschlussdeckel" - du meinst, öffnen, damit herrscht kein Druck mehr, dann Motor an und schauen ob das Qualmen nachlässt?
 
damit herrscht kein Druck mehr,
Verhindert nach Abstellen das heißes Kühlwasser unter Druck sich seinen Weg in einen Zylinder sucht.
Bei Motorlauf wird im Ansaugtakt durch die Saugwirkung evtl. auch Kühlwasser durch eine Leckstelle
in den Zylinder gesaugt, evtl. weniger wenn das Kühlwasser nicht unter Druck steht.

Aber alles deutet trotzdem auf eine Leckstelle in ZKD, Zylinderkopf oder sogar im Zylinder.
 
@Nixcom

Ergebnis des "Kühlwasser-Drucklos-Tests"
Gestern den Bock warmgefahren (vom Ruckeln rede ich jetzt nicht).
Nachdem er warm war, noch bei laufendem Motor den Deckel vom Kühlwasserbehälter abgeschraubt.
Leichtes Zischen zu hören.
Motor aus und das Fahrzeug über Nacht stehen gelassen.
Heute Mittag, Kühlwasserdeckel wieder drauf.
Motor gestartet.
Motor qualmt mindestens unverändert heftig weiß.
Tendenziell würde ich sogar sagen, etwas heftiger - aber dies ist total subjektiv und schwer zu sagen.

Was wäre deine Meinung bzw. Ableitung dazu?
Danke vorab und Gruß
 
Kleiner Zwischenbericht:
Haben uns jetzt entschieden den Kopf runterzubauen und dann ggf einen neuen Kopf, oder wenn wir Glück haben, nur eine neue ZKD zu montieren.
Mittlerweile ist die Front demontiert - haben uns für die komplette Demontage des Ankerträgers (so heißt das glaube ich) entschieden. Gibt mehr Platz als die "Nur Servicestellung" und außerdem ist uns auch noch das Flügelrad des kleinen Lüfters entgegen gekommen.
Beim Ablassen des Kühlwassers unten am Kühler, dieses mal gefiltert und siehe da, Teile der Messingabdeckung des Schaufelrades der WaPu gefunden (s.a. Bilder in # 1)
IMG_20241109_105514.webp
Viele kleine Glitterspäne.

Mittlerweile ist das Arretiertwerkzeug für Kurbel-/Nockenwelle auch angekommen. Hoffe dass alles passt.

Mittlerweile sind fast alle Schläuche vom Kopf, AGR, Ansaugkrümmer und Ventildeckel demontiert. Demnächst dann weiter mit Turbo, Hochleistungspumpe etc.

Grauen tut es mir noch vor der Kleinigkeit des Deckels der Kurbelwelle. Auf den ersten Blick habe ich da 2 Schrauben gesehen, eine davon fast unerreichbar... bin gespannt.

Gibt es im Bereich der Demontage noch irgendwas auf das ich besonders achten muss oder irgendwelche Hilfestellungen?
 
Hi
Hatte es vor kurzen an einen Tiguan. Viel weißer Qualm, Leistung war normal da. Kein Kühlwasserverlust, aber immer ein wenig Ölverbrauch. Am Ende war es der Turbo der immer Öl in den Dpf durchließ. Vlt mal in diese Richtung schauen.
 
Mag sein das ich mich irre aber die
Viele kleine Glitterspäne.
sehen für mich so aus als könnte das von einem Kühlerdicht-Mittel stammen. Ich hatte mal früher sowas in einem anderen alten Auto erfolgreich verwendet und dort waren seit der Anwendung diese Glitzerteilchen in der Schwebe im Kühlwasser vorhanden.
 
Hat wegen einer anderen Baustelle etwas gedauert - sorry dafür - aber heute konnte ich endlich den ZK demontieren.

Dabei sind mir auf den ersten Blick ein paar Dinge aufgefallen und dafür würde ich um eure Meinungen bitten:

1. Während alle Ränder der Zylinder mehr oder wenigen durch den Ausbau, dem "Nachbluten" von Motoröl (Flüssigkeiten sind aber schon seit Wochen draußen) leicht ölverschmiert waren, hatte Zyl 5 vorne leichte, kleine Wassertropfen.
Indiz für die defekte ZKD und den weißen Rauch? - hiervon habe ich leider kein Bild.

2. Alle Zylinder sowie der Kopf an der entsprechenden Stelle waren leicht rußig und trocken. Ausnahme Zyl 3 - hier war sowohl der Kopf (Bild 1) feucht und im Zylinder selbst (Bild 2) stand etwas Flüssigkeit. Öl oder Diesel, keine Ahnung, aber kein Wasser.
Auf was weißt diese hin?
3. Bei Betrachtung der Einspritzdüsen, betrachtet durch den Ansaugtrakt, fiel mir auf, dass fast alle Einspritzdüsen in den Zyl rußig (Bild 3) waren. Ausnahme Zyl 3, hier ist ein gelber Ring zu sehen (Bild 4), und Zyl 4, hier ist bevor das Rußige anfängt eine blanke Stelle von ca 3 bis 4 mm zu sehen (Bild5).
Auf was weißt dies hin?

Würde mich über ein paar Hinweise/Kommentare freuen.
 

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Hallo Haui,
ist über die Historie des Fahrzeugs bzw. des Motors was bekannt? Für mich sieht das so aus, als wenn es sich um einen gebuchsten Motor handelt...

Grüße
Jochen
 
Hallo Haui,
ist über die Historie des Fahrzeugs bzw. des Motors was bekannt? Für mich sieht das so aus, als wenn es sich um einen gebuchsten Motor handelt...

Grüße
Jochen
@exCEer
Nein, diesbezüglich nichts bekannt.
Ich weiß nur, dass vor ca 100 tsd km die PDE 's gemacht wurden.
Wie kommst du auf "gebuchst"?
VG Jürgen
 
Starkes ruckeln mit extrem stinkendem weißem Qualm waren bei mir undichte PDE's, nach neuem abdichten seit 50.000km ruhe (ohne PDE-Brücke nebenbei bemerkt) beim abdichten nur darauf achten mit Schleifflies den Grat aus dem PDE Löchern rauszuschleifen (sonst schneidets dir die Dichtungen wieder kaputt)
 
Starkes ruckeln mit extrem stinkendem weißem Qualm waren bei mir undichte PDE's, nach neuem abdichten seit 50.000km ruhe (ohne PDE-Brücke nebenbei bemerkt) beim abdichten nur darauf achten mit Schleifflies den Grat aus dem PDE Löchern rauszuschleifen (sonst schneidets dir die Dichtungen wieder kaputt)
Genau das ist auch meine Vermutung. Falsche Einspritzung - daher weißer Dampf, der aus schlecht verbranntem Diesel besteht.

Kühlwasser glaube ich nicht. Damit man das als weißen Dampf sieht, muss man schon 2-5l auf 100k verdampfen.

Das was aussieht wie Buchsen ist wahrscheinlich der Abdruck der alten ZKD.
 
@Risen
@MarcusMüller
Danke für eure Kommentare.
Das mit dem/den undichten PDE's macht mir ja Hoffnung.
Das mit "Kühlwasser glaube ich nicht. Damit man das als weißen Dampf sieht, muss man schon 2-5l auf 100k verdampfen" jetzt noch nicht, denn er hat zwar nicht so viel Kühlwasser gebraucht, ich schätze nur die Menge von einem Behälter, aber das sollte nach einer neuen ZKD dann hoffentlich auch vorbei sein.

Hier mal ein Beispielbild einer PDE-Bohrung (sehen alle in etwa identisch aus)

PDE_Sitz 1.webp

Was mir aber mehr Sorgen macht bzw in die Überlegung bringt "komplett neuer Kopf" oder nur "neue KW mit neuen Lagerschalen" ist folgendes:
Nockenwellen-Lagerschalen-Lager (also nicht die Lagerschalen)
Hier noch in Ordnung:
NW_Lager_2.webp

Hier mit Einlaufspuren
NW_Lager_3.webp

und hier schon keine Spuren mehr, sondern komplett geschliffen (davon habe ich 2 in dem Zustand)
NW_Lager_4.webp

Was meint ihr?
Neuer Kopf oder könnte eine neue KW mit Schalen reichen?

VG Jürgen
 
und hier schon keine Spuren mehr, sondern komplett geschliffen
Da müssen die alten Lagerschalen ja ins Rotieren gekommen sein.
Wie sollten dann neue Lagerschalen in diesen verschlissenen Lagerbohrungen noch Halt finden.
Die neuen würden dann vermutlich auch bald rotieren.
 
Die Bohrungen sehen so aus wie bei mir, Pde Dichtungen waren zum Teil mit dünnen "Gummifetzen" oder?
Schleif den zu sehenden Grat aus den Bohrungen mach neue Lagerschalen und NW rein und damit solltest er wieder gut laufen (falls du doch nen neuen Kopf brauchst, kannst die Nockenwelle etc. ja trz verwenden).
 
Da müssen die alten Lagerschalen ja ins Rotieren gekommen sein.
Wie sollten dann neue Lagerschalen in diesen verschlissenen Lagerbohrungen noch Halt finden.
Die neuen würden dann vermutlich auch bald rotieren.
Wenn die sich gedreht hätten, werden die normal ziemlich unzertrennlich mit der Nockenwelle vereint+ man könnte die eingestanzte Beschriftung nichtmehr lesen. Sind halt etwas eingearbeitet aber ich seh darin jetzt eher weniger ein Problem (nach 380k KM kann man keinen neuen Kopf erwarten)
 
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