Ist die E-Mobilität für uns TX Fahrer überhaupt sinnvoll ?

Dieses Thema im Forum "T6 - News, Infos und Diskussionen" wurde erstellt von Karotti, 5 Nov. 2017.

  1. dedetto

    dedetto Top-Mitglied

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    Hallo.
    Hallo.
    Das ist so nicht ganz richtig;).

    Seit ich einen Führerschein habe durfte ich mich mit 5 verschiedenen Zapfpistolen (von Mopedsäule bis LKW) und mindestens ebensovielen unverträglichen Treibstoffvarianten (von verbleitem Benzin bis Aral Ultimate) herumgeschlagen.
    Da sind 2 Stromsorten mit 3 Stechern eigentlich übersichtlich.

    Und man behält endlich saubere Finger ;).
     
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  2. Musikerbulli

    Musikerbulli Aktiv-Mitglied

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    Hallo ZTH

    Ja, ich habe die Tarife aktuell aus unserem EW entnommen. Hauptstromlieferant ist bei uns die SAK, deren Grundtarife für mich als Privatkunde nicht so einfach durchschaubar sind.

    Das ganze Regelwerk ist mittlwerweile sehr komplex geworden, ein linearer Vergleich zwischen Ostschweiz und dem Bernbiet schwierig, aber 21.3 Rp. fände ich schon ziemlich an der oberen Grenze für unser Land.

    Typisch Schweiz halt auch, wo der Föderalismus alles Einheitliche schon im Ansatz platt zu machen droht, was entsprechend nicht immer fair für Alle endet.

    Grüsse ins wunderschöne Schwarzenburgerland
    Musikerbulli
     
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  3. hjb

    hjb Top-Mitglied GO... TX-Board

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    WV2ZZZ7HZD-----
    Typenbezeichnung (z.B. 7H):
    7HC
    Wir Blödmänner in D sind dank Atomausstieg, Steuern und Abgaben bis zum Abwinken und sonstigem grünroten Gedankengut deutlich über den Schweizer Strompreisen ?(.

    Der teuerste Strom in Europa? Wir schaffen das (#).
     
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  4. schmuddel65

    schmuddel65 Top-Mitglied

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    WV2ZZZ7HZDH12...
    Typenbezeichnung (z.B. 7H):
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    Eben nicht. Wenn der selbst hergestellte Strom nicht ins E-Mobil fließt, wird er nämlich ins öffentliche Netz eingespeist. Auch der selbst erzeugte Strom fließt in den Energiemix ein und umgekehrt. Das ist nicht trennbar.
    Dazu kommt, dass die Umweltbelastung auch bei den regenerativen Energien beiweitem nicht null ist.
     
  5. dedetto

    dedetto Top-Mitglied

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    Hallo.
    Dieser Vergleich ist nicht ganz zutreffend.
    Der deutsche Strommix besteht sicherlich aus verschiedenen Produktionen: Kernkraft, Kohle und regenerative Energien. Dieser MIX wird zu den Steckdosen transportiert und steht somit allen gleich zur Verfügung: Den Ladesäulen genauso wie den Haushalten und der Industrie.

    Aber diese vereinfachte Betrachtung hat einen Haken:
    Das Ganze ist doch letztendlich ein Rechenmodel.
    Glaubt ihr wirklich das die deutsche Industrie auch 40% regenerativen Strom bezieht, das heißt auch bezahlt? Nein, die kaufen den billigsten Strom für ihre Produktion. Lt. Statista bezog (=bezahlte) die deutsche Industrie 2017 nur 4,4% ihres Strombedarfs aus regenerativen Quellen...

    Die richtige Frage wäre welcher Verbraucher zahlt für was?
    Als Fahrer eines e-Mobils hat man unterwegs an den öffentlichen Ladestationen keine Auswahl, man zahlt immer für regenerativen Strom. Es gibt zumindest in meiner Region nichts anderes mehr. Wenn man wie in eurer vereinfachten Betrachtung davon ausgeht das da nur normaler Strommix rauskommt dann muss man auch anerkennen das der e-Autofahrer quasi den regenerativen Strommix der Industriesteckdose mit zahlt.
    Und da jeder e-Autofahrer versucht auch zu Hause den eigenen PV Strom zu laden ist man auch dort sehr sauber. Ich lade zuhause meinen i3 zu ca. 80% von der PV Anlage.

    Es bleibt der Rest der Ladungen zuhause ohne PV, z.B. Nachts oder bei Regen usw. Da ist es jedem freigestellt wie er den Umweltschutz in seinem eigenen Umfeld zu Hause umsetzt. Z.B. LEW Autostrom... eine Kombi aus Öko - Hausstrom mit Tag und Nachttarifen und dem Bezug des Strom an den öffentlichen Säulen. Die sind froh wenn sie ihren "überschüssigen" regenerativen Strom an e-Mobilfahrer teurer verkaufen können bevor die ihn an die Industrie billigst verschieben oder ins Ausland verschenken müssen.

    Man sollte also die 60% Kohlestrom denen anlasten die diesen "Billigstrom" fordern und verbrauchen: Der Industrie, meinetwegen auch noch den Haushalten die noch nicht auf Ökostrom umgestellt haben. Keinesfalls jedoch den e-Autofahrern die von allen Beteiligten am meisten "regenerativen Strom" beziehen und bezahlen...
     
  6. MeisterF

    MeisterF Top-Mitglied

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    Lieber dedetto,
    es tat doch überhaupt keine Not, aus der Atomkraft Blitz-Plautz auszusteigen. Es tut auch keine Not, mit Zwang in die E-Mobilität einzusteigen. Ich finde es gut und richtig, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, sich Fortzubewegen.
    Die Eisenbahn hat es schwer, sich gegenüber dem Individualverkehr zu behaupten. Da fahren LKW an LKW tausende Kilometer von Ost nach West und von Nord nach Süd und umgekehrt, die Bahn ist nicht Länderübergreifend in der Lage, diese Strecken zu bedienen.
    Und diese Strecken schaffen auch keine E-LKW. Das geht nur mit den jetzigen Diesel-Motoren.
    Die Verbraucher jetzt zahlen doch schon genug Steuern fürs Vorwärtskommen.
    Ich bin übrigens für eine Fahrrad-Infrastrukturabgabe. Diesem Fortbewegungsmittel werden Freiräume eingeräumt, die Autofahrer steuerlich finanziert haben.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21 Apr. 2019
  7. dedetto

    dedetto Top-Mitglied

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    Hallo @MeisterF
    Du hast mich missverstanden. Ich bin auch nicht von einem reinen e-Bulli oder gar LKWs im normalen Güterverkehr zu überzeugen. Elektrische PKW für Kurz- und Mittelstrecken, ok. Elektrische Stadtbusse auf definierter Rundstrecke, auch ok. Aber "freie" Langstrecke und schwere, große Fahrzeuge, da bleibt es auch bei mir beim Diesel. Denn da gehört er hin, gerne auch mit mehr oder weniger elektrischer Unterstützung, abgestimmt auf den Verwendungszweck. Persönlich würde mir ein Benziner als REX reichen, aber dieses Prinzip wird ja leider z.Z. von keinem Hersteller weiter verfolgt.
    Link nur für Mitglieder sichtbar.

    Ich versuche hier nur leicht einzugreifen wenn die Diskussion allzu sehr abgleitet. Als e-Autofahrer kann ich kaum Kohlestrom beziehen, also ist diese oft zu lesende 60% Braunkohlestromberechnung schlicht falsch. Als e-Autofahrer zahle ich für 100% regenerativen Strom und kann davon ausgehen das ich den auch irgendwie, zumindest rechnerisch, bekomme.
    Und genauso sollte man nicht 100% rein elektrische Autos verlangen. Macht keinen Sinn bei Termindruck im Außendienst. Ich kann keinen Kunden warten lassen weil ich kurz vorm Ziel aufgrund einer Umleitung nochmal zum Laden muss.

    Ich denke wir sind in unseren Wünschen gar nicht so weit auseinander...
    Ich war bereits vor 30 Jahre für einen kostenlosen Bahnverkehr, finanziert über den Kraftstoffsteuer. Aber dann waren die Experten für die Privatisierung der Bahn... Damit ist das für alle Zeiten gestorben.
     
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  8. MeisterF

    MeisterF Top-Mitglied

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    Ich denke du reitest ein totes Pferd. Deine Berichte über das E-Fahrzeug hatte ich gelesen. War spannend. Jetzt kommen deine Beiträge für mich missionarisch rüber. Finde ich schade. Ich gönne dir deine E-Mobilität.
     
  9. Karotti
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    Hi, @dedetto.

    Bei uns sieht der Strommix tatsächlich genauso aus, mit knapp 61% Steinkohlestromanteil! Wer will, kann natürlich auch Ökostrom bestellen. Mir ist nur niemand in der Verwandschaft, noch Nachbarn oder Kollegen bekannt, der das auch tatsächlich macht. Knapp 30% sind Atomstrom und nur 9% sind regenerativ(zahlen vom Anbieter).

    Das es bei euch anders ist, ist natürlich sehr löblich. Das die Ladesäulen "alle" mit Ökostrom betrieben werden, ist mir neu, wusste ich wirklich nicht. Werde ich aber bei uns/mir zugänglichen Säulen, mal abklären....!

    Aber, da Geiz bei vielen halt geil ist, vermute ich mal, denken da viele ähnlich und kaufen den günstigsten Strom.
    Muß ich jetzt ein schlechtes Gewissen haben....? :eek: Mmh ......! :)

    Da wir unseren Stromverbrauch durch viele Maßnahmen in den letzten 10 Jahren praktisch halbiert haben, denke ich mal Nein. Denn, Effizienz ist die beste Energiequelle. 8).8)

    PS: Um zum Thema zurückzukommen, für TX-Fahrer bleibt die elektrifizierung bis auf weiteres Zukunftsmusik...!

    Gruß Andreas.
     
  10. hjb

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    Definiere "Ökostrom" :D:eek::evil:.

    Es gibt genügend Anbieter, die verkaufen Dir sogenannten grünen Ökostrom, u.a. aus Kraftwärmekopplungsanlagen, in denen alles Mögliche, nur nichts CO2-Neutrales verbraten wird.

    Die unkritische und zeigefingerhebende Klientel findet das toll und feiert sich selbst.
     
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  11. T5balu

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    Kommt immer auf den Ansatz an.
    In der Zeit, die BEVs an der Ladesäule vertrödeln, können die Fahrzeuge, die schnell betankt werden können, fahren.
    Was sagt uns das?
    Solange die Kraftstoffkontingente nicht pro Fahrzeug rationiert werden, kann der mehr fahren, der kürzer tankt.
    Und die Brennstoffzellen und andere Möglichkeiten den Energiespeicher wirklich schnell zu laden werden sich in naher Zukunft mit ebenso rasanter Geschwindigkeit weiterentwickeln, wie es die Batterien schon seit geraumer Zeit tun.
    Da bin ich überzeugt davon.
    Und die Verkehrsplaner unter uns können das sicher im Internet genauer googlen, wenn sie in die "richtige" Informationsblase eintauchen.
     
  12. Romantiker

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    Das sieht Meister F richtig, warum muss in Deutschland alles so überstürzt gehen? :D:D:D Kann man nicht die Vorteile jeder Antriebsart für die jeweiligen Einsatzzwecke sich in Ruhe entwickeln lassen. Der Diesel ist die nächsten 10- 20 Jahre für schwerere Fahrzeuge für die Mittel- und Langstrecke sicher noch die ökonomischste und in der Gesamtheit umweltfreundlichste Antriebsart.
    Nein, es wird mit Macht alles kaputt geschlagen und jeden Tag wird ein neuer „Experte“ mit Weltuntergangsszenarien durch die Gazetten getrieben!!!
    Trotz allen Betrugs in Fragen Abgas - und Verbrauchswerten der Autokonzerne, welcher durch die Politik ja immer gedeckt wurde, können einem die Hersteller fast leid tun, in welcher Geschwindigkeit und kurzen Zeit jetzt die neuen Abgasnormen erfüllt werden müssen.
    Die Richtung ist ok, aber bitte ausgewogen, ein Auto länger fahren zu können hat auch etwas mit Nachhaltigkeit zu tun.
     
  13. Wollfisch

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    Weil man zu lange getrieft hat. Weil man vor 25 Jahren dumpfbackigerweise das Bahnnetz privatisiert hat und dann, obwohl noch mehrheitlich in Staatsbesitz, zugesehen hat, wie Gleise in die vermeintliche Provinz ab- statt ausgebaut wurden und nun den Myriaden von Pendlern nix anbieten kann, um die Kilometerleistung zu reduzieren. Deshalb sieht man sich jetzt unter einem gewissen zeitlichen Druck. Leider ist es in der Politik unüblich, Verantwortlichkeiten auch mit der Haftungsfrage im Falle eines Schadens zu verbinden.
     
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  14. Romantiker

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    Dem kann ich nur zustimmen, so schön es vielleicht wäre, den kleinen Dieselnagler inclusive „ Chemiefabrik“ loszuwerden, einen praktikablen E- Bus wird es in den nächsten Jahren nicht geben.
    Um reale 500 - 600 km zu kommen, bräuchte ich sicher bei dem schweren Gefährt 150 - 200 KW an Batterieleistung dies hätte bald eine Tonne an Zusatzgewicht, von den Kosten gar nicht zu sprechen.:help:
     
  15. Romantiker

    Romantiker Aktiv-Mitglied

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    Ja leider.:(
     
  16. BenjiHe

    BenjiHe Jung-Mitglied

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    Mir tun diejenigen Leute Leid die heute noch selbstverständlich Auto fahren, sich das aber in einigen Jahren schlicht nicht mehr leisten können. Autofahren wird durch neue Abgasnormen und Gesetzesverschärfungen sicherlich nicht billiger und die Autohersteller sind keine barmherzigen Samariter. Massen- und alltagstaugliche E-Mobilität ist zwar wünschenswert aber da glaube ich noch nicht an den schnellen Erfolg. Ich habe auch keine Glaskugel aber ich denke das es in den nächsten 10 Jahren einige Aha-Erlebnisse geben wird was das Thema Verbrenner und E-Mobilität angeht.
     
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  17. Romantiker

    Romantiker Aktiv-Mitglied

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    ....dies denke ich auch, dass einem die Hersteller fast leid tun könnten, war natürlich etwas ironisch gemeint. Auf alle Fälle bleibt es spannend, was sich mittelfristig für die Langstrecke bei KFZ über 1,5 t Leergewicht durchsetzt, tendenziell bleibt es die nächsten 10- 15 Jahre beim Mix aus Diesel, Hybrid und aufholend die Brennstoffzelle.
     
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  18. Karotti
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    Karotti Aktiv-Mitglied

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    2 Zusätzliche Tische original VW an Kopfstütze, Fa.Walser Sitzbezüge auf allen Sitzen und Remo Sonderschiebetürverkleidung mit Fächern, Zusatzspiegel in Sonnenblenden und Aktivkohlefilter, Lackschutzfolie Radlauf rechts, Wassergelagerter präz.Kompass, komplette Campingausstattung.
    Weitere T5 (Firmenfuhrpark, Taxen oder Spassmobile) in der Zeilenauflistung Aufbauart, Motor, Getriebe und EZ angeben:
    Yamaha XJ 600 51J, Chevrolet 1,2 ltr. Sauger 16V, Dacia Logan MCV Kombi, Skoda Citigo 1.0 ltr/75 PS.
    Hi, @BenjiHe.

    Der Skoda E-Citygo, wird in der günstigsten Ausstattung, bei knapp 20.000 € beginnen. Ist halt 'nur' ein Kleinstwagen, aber zumindest ein Anfang!

    Aber ihr habt schon recht, wenn man an die Golf-Klasse(VW ID.3) denkt, hier geht es wohl erst bei 40.000 € los. Da wird sich so mancher dreimal überlegen, ob er so was wirklich braucht.

    Aber am allerschlimmsten finde ich, das ein Großteil der Wertschöpfung(der Akku), nicht mehr bei uns Stattfinden wird, sondern in Fernost.

    Hier werden wirklich so manchen noch die Augen aufgehen. Auch der Gesetzgeber wird garantiert wege finden, Steuern zu kassieren. Die Ladesäulentariefe werden auch 'harmonisiert' werden, also alles wie gehabt.

    Ob es dann wirklich Co2 sparsamer, oder sogar 'neutral' wird(zumindest rechnerisch), werden wir dann sehen..! 8)8)

    Gruß Andreas.
     
    Zuletzt bearbeitet: 9 Mai 2019
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  19. Romantiker

    Romantiker Aktiv-Mitglied

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    Der „ Umweltrucksack“ des Akkus bzgl. der Herstellung ist schwerwiegend.
    Wie Du sagst, die geringere Wertschöpfung im eignen Land ist ein Nachteil und wird Arbeitsplätze kosten. Dies sind ja alles längst bekannte Nachteile.
    Aber jetzt kommt‘s:
    Auf der Autobahn, dort wo die Menschen in der Regel gern und fast zwingend an Schnellladestellen in ca. 1h 80% des Akkus wieder aufladen können, was ja zeitlich gerade noch vertretbar ist, werden Stromtarife bis zu 90 Cent pro Kwh aufgerufen. :mad::confused:
    Hier schlägt der Kapitalismus dann wieder bzgl. Angebot und Nachfrage voll durch.

    Gruß Ralph

     
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  20. Romantiker

    Romantiker Aktiv-Mitglied

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    Ergänzend, günstiger wird die E- Mobilität ganz sicher nicht, ich denke sogar teurer, auch im Hinblick, dass bis 2022 die AKW´s vom Netz gehen.

    Trotzdem denke ich, dass gerade auf immer wiederkehrenden Kurzstrecken besonders in der Stadt der Akku seine Berechtigung hat.
     
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