Inspektion - Vermeiden von ungewünschten Software-Updates

Numinis

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T6 Multivan
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Ende November 2016
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TDI® 110 KW EU6 / 6d-temp CXHA
DPF
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WWZH, Climatronic, LED, AHK etc.
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Heckauszug u.a.
Hallo,
ich weiß nicht hob hier das richtige Unterforum dafür ist, wenn nicht dann bitte woandershin verschieben …

Zu meinem Anliegen: bei mir steht die erste Inspektion nach 2 Jahren zufriedenem T6-Fahren vor der Tür.
Ich habe meine OBD-Schnittstelle verdongelt.
Ich möchte eigentlich dem Freundlichen nur Zugang zum OBD gewähren, um Fehlermeldungen (keine Ahnung, welche) auszulesen und die nächste Inspektion zu hinterlegen, falls das auf diesem Wege gemacht wird. Ich möchte unter gar keinen Umständen irgendwelche vielleicht sogar gutgemeinten Software-Updates. Wie gesagt, ich bin mit dem jetzigen Zustand zufrieden.
Ich denke, mit dem Meister kann man reden, aber auf dem Weg zum Schrauber kann ja doch die eine oder andere Information / Verbot verloren gehen.

Wie habt Ihr das gehandhabt? Auslesen in Eurem Beisein und dann Dongle mitnehmen? Oder ...

Ich bin Euch über allen Input dankbar
Numinis
 
Hallo,

....wenn ich mein Auto weg gebe, gibt es eine schriftliche Anweisung = keine Updates auf das Motorsteuergerät ohne meine Zustimmung.
Sollte der VW Fritze sich nicht daran halten, gibt es Ärger.

Einerseits gibt es von VWN keinerlei Updates auf irgend etwas, obwohl Fehler in Steuergeräten vorliegen - anderseits erlaubt sich VWN ständig an der Motorsteuerung herum zu pfuschen um ihren eigenen Murks zu vertuschen.
Da ich ggf. rechtlich etwas in der Hand haben möchte, um gegen diesen Betrügerclub vor zu gehen, möchte ich mir nicht hinten herum die Argumente entziehen lassen.

Gruß
Claus
 
Hallo Numinis,

ich fahre auch nur noch mit einem Dongle auf der Schnittstelle zu VW. Parallel dazu gibt es auch bei mir die schriftliche Anweisung, kein Softwareupudate zu installieren.
Die ist auf einem A4-Blatt auf dem Beifahrersitz hinterlegt. Bei meiner Werkstatt musste ich das nur schriftlich bestätigen. Man zeigte sich allerdings verwundert.
An die Schnittstelle müssen die Jungs auch gar nicht ran, da ich vorher schon den Fehlerspeicher selbst Ausgelesen habe.
So kann man natürlich nur verfahren, wenn es sich um eine reine Wartung (also ohne Fehler) handelt.

Nur eine schriftlich Updateverweigerung (wie bei Dentmen) wäre mir zu heiss: Was nützt die Updateverweigerung, wenn ein übereifriger Mechaniker das Update trotzdem Aufspielt?
Das Update ist laut VW nicht rückgängig zu machen und man ärgert sich dann damit rum.

Die Werkstätten sollen ruhig mal erfahren, dass sie nicht alles mit den Kunden machen können.

Lustig (nein , eher traurig): einige Zeit nach meinem Werkstattbesuch bekam ich ein Einschreiben mit Rückschein. Mit schlechtem Gefühl öffnete ich Dieses:
Es kam von der besuchten Werkstatt und man mahnte das fällige Softwareupdate an.
Warum nur sollte ich nun das Update wollen, wenn ich das vorher verweigert habe?
Scheinbar will VW dies mit aller Macht in den Markt drücken.....
Das Verhalten von VW ist nur noch enttäuschend.
 
Hi, ich habe einen OBD Saver davor, so gibt es keine Möglichkeit für vw etwas aufzuspielen, auch nicht ausversehen. Denn zurück stellen können die dann nichts mehr. Das Problem habe ich dann, egal was vorher geklärt wurde.
LG Holger
 
Mit schlechtem Gefühl öffnete ich Dieses:
Es kam von der besuchten Werkstatt und man mahnte das fällige Softwareupdate an.
Warum nur sollte ich nun das Update wollen, wenn ich das vorher verweigert habe?
Scheinbar will VW dies mit aller Macht in den Markt drücken.....

Genau so ein Schreiben hatte ich auch bekommen als ich die TPI zur 3. Bremsleuchte vor Ort beim Freundlichen verweigert hatte.
Er erklärte mir darauf hin dass er das so machen muss um dem Werk gegenüber zu dokumentieren, dass nicht er derjenige ist der veranlasst oder vergessen hatte die TPI durchzuführen.
Das ganze Prozedere musste er trotzdem machen obwohl ich ihm bei Abgabe des Wagens schriftlich und mit Bildern erklärt habe dass ich den Austausch nicht haben will und mein Problemlösung besser als 5 neue Bremsleuchten wäre.

Natürlich ist auch meine OBD verriegelt und zusätzlich hängt direkt an der Buchse noch ein laminierter Zettel der jegliche Softwareeingriffe ohne meiner Zustimmung untersagt.
 
Was ist neu am neuen Update?

Neue Fehler!

Das gibt es nicht nur bei VWN sondern auch bei eBikes. Nach 2 Wochen und ca. 250 km erste Inspektion mit Firmware-Update, seitdem wird die Restreichweite nicht mehr angezeigt und es kommt ab und an eine Warnung, daß die Tretkurbeln falsch montiert sind. Demnächst soll ein neues Update kommen. Was wird daran wohl neu sein? Natürlich - neue Fehler.
 
Das hat Tesla einfacher gelöst. Die brauchen keine Buchse. Die spielen jedes Update einfach übers Netz auf. Ob das jemand will oder nicht wird da weder hinterfragt noch würde es eine Rolle spielen. Das wird künftig im Zuge der weiteren Vernetzung Stand der Technik bei allen werden. Die Rechte dazu werden schon bei Unterzeichnung des Kaufvertrags gegeben.
 
Alle wollen ein sauberes Auto haben, bietet der Hersteller eine Verbesserung durch eine neue Software an ist dieser sofort wieder der Betrüger . Wer nutzt denn heute noch Windows 95 ? Die Softwareentwicklung ist Schnelllebig . Bald werden wir für Updates freiwillig zahlen.
 
Hallo,

....die OBD Schnittstelle sollte unbedingt frei zugänglich sein.

Bei jeder Garantie Reparatur muss der Händler nachweisen, das er bestimmte Schritte ab gearbeitet hat und mit diesem Protokoll z.B. eine Garantie Reparatur beantragen kann.
Ohne Protokoll = keine Arbeit !!

Bisher hat der schriftliche Hinweis das keine Updates auf das Motorsteuergerät gespielt werden dürfen eingehalten, ausser es wird umfangreich begründet und dargelegt was passiert.

Gruß
Claus
 
Bisher hat der schriftliche Hinweis das keine Updates auf das Motorsteuergerät gespielt werden dürfen eingehalten, ausser es wird umfangreich begründet und dargelegt was passiert.
Es gibt doch aber Vorgänge die der Händler nicht beeiflussen kann, sobald das Fahrzeug Online mit dem Werksrechner verbunden ist.
 
Also im ersten Moment liest sich dieser Thread wie eine Meinungssammlung von Verschwörungstheoretikern ...

Aber unabhängig vom ersten Eindruck: Was sind denn eigentlich eure Bedenken? Wieso sollte man Updates verweigern? Das erschliesst sich mir (noch) nicht. Muss vielleicht dazu sagen, dass ich aus der Softwareentwicklung komme, und niemals auf die Idee käme, bei Programmen auf meinen Rechnern Updates zu verweigern, beinhalten diese doch üblicherweise Funktionserweiterungen und Bugfixes.

Da ich ggf. rechtlich etwas in der Hand haben möchte, um gegen diesen Betrügerclub vor zu gehen, möchte ich mir nicht hinten herum die Argumente entziehen lassen.
Kann ich verstehen und ist ein hehrer Wunsch. Aber wie bekommst Du mit, dass die Werkstatt nicht doch ein Update aufgespielt hat? Nur durch den schriftlich geäusserten Wunsch auf dem Beifahrersitz wird das nicht funktionieren. Da müsstest Du schon mit Beweisen kommen: Konsequenterweise müsstest Du vor jedem Werkstattaufenthalt ein Backup der Softwarestände der einzelnen Steuereinheiten ziehen und die jeweiligen Release-Nummern / -bezeichnungen wegsichern. Nach dem Werkstattbesuch das gleiche wieder um vergleichen zu können. Machst Du das? Und selbst dann ... Wer sagt denn, dass die Entwickler einem Update einen nach aussen erkennbaren, zum vorherigen Stand unterschiedlichen, Namen / Release-Nr. geben? Oder hast Du da andere Möglichkeiten?

Hi, ich habe einen OBD Saver davor, so gibt es keine Möglichkeit für vw etwas aufzuspielen, auch nicht ausversehen
Du gehst also davon aus, dass der OBD das einzige Interface im Fahrzeug zu all den Steuergeräten ist. Was, wenn nicht? Was, wenn der Mech seinen Rechner einfach direkt an ein Steuergerät anschliesst? Die Wahrscheinlichkeit ist recht hoch - die Steuergeräte kommen von einem (externen) Hersteller und haben schon einen gewissen Softwarestand drauf. Wie soll der drauf gekommen sein, wenn das Steuergerät nicht auch ohne OBD programmiert werden kann? Oder dass ein Steuergerät einfach ausgetauscht wird? Ein Freund von mir hat bei seinem Motorrad mal alle Stecker und einige Schrauben mit Klarlack bestrichen, um zu sehen, ob bei einer Inspektion auch tatsächlich alle Arbeiten erledigt wurden. Nun - bei einem Töff in den 80er Jahren ging das noch - aber bei einem T6? Heute?

Frage: Ist der Stecker, der mit dem Dongle gesichert wird, direkt am OBD oder ist das 'nur' ein Stecker, dessen Kabelstrang zum OBD führt?

Demnächst soll ein neues Update kommen. Was wird daran wohl neu sein? Natürlich - neue Fehler.
Alter Joke unter Anwendern: "Oh neues Update?" - "Jepp" - "Neue Features?" - "Nö - neue Fehler!" ;-)

Übrigens: Ich bestreite nicht, dass Softwareupdates nicht auch Verschlimmbesserungen bringen können oder 'unerwünschte Optimierungssoftware' mal so auf die Schnelle hintenrum entfernt werden kann.

Fazit:
- Für mich gibt es zu viele Unklarheiten in diesem Kontext und zu viele Möglichkeiten von denen wir überhaupt keine Kenntnis haben, dass einem Softwareupdate - so es denn von VW gemacht werden will - ein Riegel vorgeschoben werden könnte.
- weitere Frage: wie schaut's mit der Garantie, wenn aus Sicht VW die Lösung für ein Problem per Softwareupdate eingespielt werden kann, ihr aber den Update verweigert?
- noch schlimmer: Ihr beklagt euch über ein Fehlverhalten eines Systems dessen Lösung in einem Software / Updatebundle drin ist. Und dann? Herauslösen von einzelnen Bugfixes aus solchen Bundles ist üblicherweise nicht möglich / nicht gestattet wegen möglicher Abhängigkeiten von Patches untereinander.

Mal nur als weiterer Input ...

Grues
Robert
 
Folgendes ist mir wichtig, da die Diskussion wieder in hinlänglich bekannte Statements abzudriften droht:
Ich beklage mich weder über VW noch über meinen Bus - im Gegenteil, ich bin zufrieden, eben so wie es JETZT ist!
 
Das sehe ich ganz genauso. Die Verweigerung der OBD-Buchse ist genauso quatsch wie ein Zettel, dass keine Software-Updates erwünscht sind. Die Zusammenhänge der gesamte Software zu den vielen Steuergeräten ist heute so komplex, dass diese Verweigerung völlig inakzeptabel und kontraproduktiv ist. Als Hersteller/Händler würde ich sagen, nun gut, dann nehmen Sie ihren Wagen halt wieder mit......
 
Als IT-Pionier hatte später die Lebenserfahrung mir immer wieder die Worte eines älteren Kollegens "Lass die Finger von einem laufenden Gerät" bestätigt.
Damals als ich als eifriger Jungspund einen Lochkartenleser*) während der üblichen EDV-Wartung genau nach Servicemanual neu justiert hatte, fragte er mich warum ich das nur getan habe. Prompt darauf war auch das Gerät am nächsten Tag mit einer Störung ausgefallen.

Auch später während meiner Softwarezeit wurde diese Erfahrung immer wieder mal bestätigt. "Never touch a running system".
Nicht ohne Grund laufen heute immer noch viele produktiv im Einsatz befindliche Systeme der Industrie mit Windows XP.

Solange sich die Umgebungsparameter nicht ändern, macht es überhaupt keinen Sinn einen Softwareupdate durchzuführen, erst recht nicht wenn das System keinerlei Verbindung zum Internet hat und so auch nicht der Hacker- und Vierengefahr unterliegt.

Ich fahre ein Fahrzeug, das zum Glück noch genau so ein Offlinesystem ist.

Es wurde so wie es ist für das Zusammenspiel von Hardwarekomponenten und Software unter den zum Verkaufszeitpunkt gegebenen Umständen optimal entwickelt. Warum soll ich mir ohne Grund das umstrittene E189er-Update des Motorsteuergerätes unterjubeln lassen wo es doch für mein Fahrzeug keine Notwendigkeit giibt. Nur deshalb die Verweigerung.

Wenn der Freundliche mir plausibel machen kann dass irgendein Update ohne Nebeneffekte meine Fahrzeugnutzung optimieren kann, bin ich gerne bereit dieses anzunehmen.

Ganz einfach nach dem Motto "Bevor irgend jemand Finger an MEIN EIGENTUM legt, muss er mir plausibel machen warum und welche Vorteile ich dadurch erzielen kann".

*) für die Jüngeren hier, Das war das Touchkeyboard in Zeiten wo man die Computer noch nicht in die Hand nehmen konnte und diese aiuch noch keine Displays hatten
 
@RobC und ibgmg: So einfach ist das nicht.
Es gab schon genug Fälle, wo durch ein Softwareupdate eine Verschlechterung des Fahrverhaltens (z.B. Ruckeln) Aufgetreten ist.
Was VW dazu sagt: "In den meisten Fällen funktioniert das Update. Bei Ihnen wohl nicht. Leider Pech gehabt".
Solch ein Updateversuch kann wohl auch nicht rückgängig gemacht werden.
Solch eine "Verschlimmbesserung, bzw. ein "kaputtgeflashtes" Auto will ich aber nicht.

Was ich nicht verstehe: andere Hersteller können das doch auch.
Bei meinem BMW-Motorrad wird bei nahezu jedem Service irgendwas an den diversen Steuergeräten upgedatet.
Da dort aber nach keinem Service das Laufverhalten schlechter wurde, würde ich nie auf die Idee kommen, mir da Gedanken zu machen.

Komisch, VW schafft es, Software zum bescheissen der Kundschaft zu Erstellen. Updates, die sauber funktionieren bringen sie wohl nicht hin....
 
Ich lasse seid der abgelaufenden Werksgarantie meine DoKa gar nicht mehr nie beim :D warten. Meine Multi-Marken-Werkstatt des Vertrauens wartet diese vorbildlich. Von Updates, die ich machen sollte, war bisher nie die Rede.
 
Hi, ich habe einen OBD Saver davor, so gibt es keine Möglichkeit für vw etwas aufzuspielen, auch nicht ausversehen. Denn zurück stellen können die dann nichts mehr. Das Problem habe ich dann, egal was vorher geklärt wurde.
LG Holger
Wo bekommt man denn so einen OBD Saver her? Können die den nicht einfach abziehen?

Gruß
 
Es gab schon genug Fälle, wo durch ein Softwareupdate eine Verschlechterung des Fahrverhaltens (z.B. Ruckeln) Aufgetreten ist.
Aber Dir ist das nicht widerfahren, oder?

Was VW dazu sagt: "In den meisten Fällen funktioniert das Update. Bei Ihnen wohl nicht. Leider Pech gehabt".
'Leider Pech gehabt' - glaube nicht, dass Du bei irgendeinem 'Freundlichen' jemals so was zu hören bekommst. Ich denke eher, dass die schon nach der Ursache suchen. Mein Beispiel bei meinem Ex-T6 MV: Immer wiederkehrendes 'Fehler Start / Stopp Automatik' plus Warnleuchte Motor. Mein Händler hat mir irgendwann den Bus weggenommen, einen gleichwertigen Ersatz - auf mich zugelassen - hingestellt, und sich auf die Fehlersuche begeben. Zusammen mit VWN haben sie dann herausgefunden, dass die Ursache für das Problem beim Kabelbaum lag. Kein 'Leider Pech gehabt', sondern Detektivarbeit - vier Wochen lang ...

Solch ein Updateversuch kann wohl auch nicht rückgängig gemacht werden.
Ob ein Update-Versuch von einem Steuergerät rückgängig gemacht werden kann, weiss ich nicht, aber man kann sicher den letzten Versuch wiederholen, wenn nicht sogar komplett zurück setzen und alle Patches neu aufspielen.
Kann das jemand von den Fachleuten beantworten?

Bei meinem BMW-Motorrad ... Da dort aber nach keinem Service das Laufverhalten schlechter wurde, würde ich nie auf die Idee kommen, mir da Gedanken zu machen.
So so - BMW kann das IMMER und VW NIE - auch für die Zukunft. BMW hat ja auch nicht beschissen bei den Dieseln ... Ich lass das mal so stehen.

Versteh' mich nicht falsch - man agiert immer auf Basis der gemachten Erfahrungen (Mache ich auch). Zudem: Ist Deine Meinung - nehme ich so zur Kenntnis und nehme sie Ernst. Auch, wenn ich sie nicht teile.
 
'Leider Pech gehabt' - glaube nicht, dass Du bei irgendeinem 'Freundlichen' jemals so was zu hören bekommst. Ich denke eher, dass die schon nach der Ursache suchen. Mein Beispiel bei meinem Ex-T6 MV: Immer wiederkehrendes 'Fehler Start / Stopp Automatik' plus Warnleuchte Motor. Mein Händler hat mir irgendwann den Bus weggenommen, einen gleichwertigen Ersatz - auf mich zugelassen - hingestellt, und sich auf die Fehlersuche begeben. Zusammen mit VWN haben sie dann herausgefunden, dass die Ursache für das Problem beim Kabelbaum lag. Kein 'Leider Pech gehabt', sondern Detektivarbeit - vier Wochen lang ...
Dein :D scheint einer der guten Außnahmen zu sein. Meine beiden :D in der Umgebung geben sich die Mühe nicht.
 
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