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gelöschtes Mitglied
Guest
@cruzy
Habe ich mal den anderen Teil der KI gefragt, der mitunter von einem Praktiker etwas lernen möchte...kommt das sowas bei raus...
und oh Wunder... beachte man den letzten Hinweis der Verschleissverlagerung.... ;-) wie ich das schon einmal erklärte... .
Wenn du nun also 2 Verschiedene Oberflächengüten, Materialien zueinander bringst... was passiert?
Die klügere gibt nach. Von den Folgeproblemen im Ventilantrieb mal ganz abgesehen.
Eine DLC-Schicht (Diamond-Like Carbon) auf Hydrostößeln reduziert zwar die Reibung, bringt jedoch Nachteile wie hohe Herstellungs und Teilekosten, Sprödigkeit bei Überlastung, potenzielle Probleme mit der Benetzung bei unzureichendem Ölfilm sowie das Risiko eines flächigen Schichtabriebs bei Materialermüdung mit sich.
Nachteile von DLC-Beschichtungen
Habe ich mal den anderen Teil der KI gefragt, der mitunter von einem Praktiker etwas lernen möchte...kommt das sowas bei raus...
und oh Wunder... beachte man den letzten Hinweis der Verschleissverlagerung.... ;-) wie ich das schon einmal erklärte... .
Wenn du nun also 2 Verschiedene Oberflächengüten, Materialien zueinander bringst... was passiert?
Die klügere gibt nach. Von den Folgeproblemen im Ventilantrieb mal ganz abgesehen.
Eine DLC-Schicht (Diamond-Like Carbon) auf Hydrostößeln reduziert zwar die Reibung, bringt jedoch Nachteile wie hohe Herstellungs und Teilekosten, Sprödigkeit bei Überlastung, potenzielle Probleme mit der Benetzung bei unzureichendem Ölfilm sowie das Risiko eines flächigen Schichtabriebs bei Materialermüdung mit sich.
Nachteile von DLC-Beschichtungen
- Hohe Kosten: Die DLC Beschichtung im Pvd-Verfahren ist teuer in der Herstellung, was den Preis der Hydrostößel erhöht.
- Geringe Fehlertoleranz: Bei extremer Punktbelastung oder mangelhafter Härte des Trägermaterials kann die harte Schicht brechen oder abplatzen. [1, 2]
- Benetzungsverhalten: Extrem glatte DLC-Oberflächen können unter ungünstigen Bedingungen (z. B. bei reiner Schleuderöl-Versorgung) das Haftvermögen von Ölen verringern, was das Risiko eines Abreißens des Schmierfilms begünstigen kann.
- Verschleißverlagerung: Löst sich die Schicht stellenweise ab (etwa durch Einlaufprozesse oder Materialfehler), entsteht ungleichmäßiger Verschleiß zum ungehärteten bzw. unbeschichteten Gegenpartner (z. B. der Nockenwelle).
