Gedanken zur Verbrauchsmessung

Wassermann

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Niederrhein
Mein Auto
T5 Kastenwagen
Erstzulassung
02/2004
Motor
Otto V6 173 KW
DPF
nein
Getriebe
Autom.
Antrieb
Front
Ausstattungslinie
Basis
Extras
Schiebedach, Tempomat, Klima, Umbau vom LKW auf Multivan
FIN
WV2ZZZ7HZ4H063xxx
Mir erscheint dieser Bereich passend für einen Vorschlag zur Diskussion.

Auslöser: Dieser Artikel, leider lang, trotzdem lesenswert.

Fakt: der T5 ist schwer - egal in welcher Konfiguration.
Ergebnis: gewichtsbedingt hoher Verbrauch.

So weit, so gut. Bei Spritmonitor haben sich viele Boarder eingetragen, das werde ich auch tun, ich finde das Prinzip einfach genial. Im Prinzip.

Kritik: die Verbrauchsangabe bei spritmonitor hilft individuell nicht weiter.

Gründe: Spritmonitor ist ein kategorisiertes Angebot. Man wählt den Hersteller, das Modell, usw.

Mangel: es fehlt eine Relation zum Gewicht. Das ist der Faktor, der primär für den Verbrauch verantwortlich ist.

Ausweg: Eine typübergreifende Relativierung der Verbrauchsangeben unter Berücksichtigung des individuellen Fahrzeuggewichts.

Krasses Beispiel: Ein "bare bones" T5 Trapo mit 128 kW verzerrt mit 7,5 Liter Durchschnittsverbrauch die Statistik gegenüber einem Cali, der allzeit bereit mit Einbauten, Tellern und Tassen, Wasser und Gas und sonstigen Utilities unterwegs ist.

Vergleichbar wären die Fahrzeuge nur, wenn das Gewicht berücksichtigt würde. Und genau hier möchte ich ansetzen.

Frage an die Cracks hier im Forum: Welche mathematische Formel sollte zur Anwendung kommen, um die gewichtsbedingten Verbrauchsunterschiede zu nivellieren?

Denn eins ist klar: mit dem Basisfahrzeug T5 spielen wir gewichtstechnisch in der Oberliga. Ob ein VW Polo ohne Klima oder mit Schiebedach bei einer Gewichtsdifferenz von 25 kg eine eigenständige Verbrauchsdynamik entwickelt, ist messtechnisch nicht interessant.

Beim T5 reden wir (in der Grundausstattung geschätzt, ich lasse mich belehren) über ±400 kg Unterschied. Und wie war das noch mal mit der Faustregel: 100 kg im Kofferraum = 1 Liter Mehrverbrauch. Könnte uns das was sagen?

Ja ja - war mal wieder viel Text.

Quintessenz: Relativierung der Verbrauchsangaben unter Berücksichtigung des Fahrzeuggewichts. Somit klare Erkenntnis, wenn ein Fahrzeug tatsächlich beim Verbrauch aus der Spur schert.

Die Gewichtsmessung für den TÜV sieht so aus: Voll betankt, Fahrer sitzt im Auto, Fahrzeug steht auf der Waage. In meiner Nachbarschaft macht das übrigens für ein Trinkgeld (behördlich anerkanntes Wiegeprotokoll) die Waage beim Raiffeisen.

Könnte man diese Form der Messung eventuell für "uns" so übernehmen?

Wie seht ihr das?
 
AW: Gedanken zur Verbrauchsmessung

Hi Chris

Ich bin kein Physiker, aber der Verbrauch wird natürlich vom Gewicht beeinflusst. Das muß ja schließlich immer beschleunigt werden.

Ich habe aber die Erfahrung gemacht, das der Beladungszustand bei meinem T5 und auch beim T4 vorher fast keinen Einfluss auf den Verbrauch hatte.
Ich nutze den Bully oft beruflich zum Transport, und zwischendurch auch mit 4 Sitzen für Familie und Urlaub, da habe ich keine besonderen Verbrauchsunterschiede.

Die Fahrweise ist da schon viel wichtiger. von 9 - 19 Litern war schon Alles drin.

Gruß
muecke
 
AW: Gedanken zur Verbrauchsmessung

Hi Chris, hi Muecke,

ich denke das beide Faktoren sehr wohl einen Einfluss auf den Verbrauch haben.

Ich denke das man nicht nur die Kategorisirung nach Fahrzeuggewicht (evt. in 100Kg Schritten), sondern zudem auch noch in Einsatzkategorien machen sollte.
Also überwiegend Stadt, überwiegend über Land oder überwiegend Autobahn.

LG
 
AW: Gedanken zur Verbrauchsmessung

Hallo,

ich glaube nicht, das man das Gewicht beim T5 ohne weiteres in die Verbrauchsberechnung so einbeziehen kann, wie in einem PKW.

Die Leistung und insbesondere der Drehmoment des Motors lässt da doch einiges
an Gewicht zu.
Ich habe meinen 128KW schon mit mehr als 3 Tonnen nach Portugal gefahren ....mit hervorragenden Verbrauchswerten.

Selbst mein Boot nimmt der nicht übel ....über 2 Tonnen zusätzlich an der Kupplung.

Aber mein relativ übersichtlicher 750KG Hänger, der durch einen Aufbau ca. 30cm höher ist als der T5, wirkt wie eine Bremse, mit entsprechend steigendem Verbrauch.

Auch glaube ich, das der 96 KW empfindlicher auf Beladung, mit entsprechend höherem Verbrauch reagiert.
Der Verbrauch hängt zu einem großen Anteil auch mit der Stellung des rechten Fußes zusammen .......wie will man den in eine Tabelle bekommen.

Ich hatte mal für 3 Tage ein anderes Steuergerät in meinem 128 KW T5 = ca. 205 PS.
Damit spielt man an fast jeder Ampel ....auf der Autobahn, möchte man jedem Golf zeigen was im T5 steckt ....... Verbrauch damals ca. 13 - 15 Liter ...den Gummi der Vorderreifen noch nicht mit berechnet.
Ich habe mir das Teil dann wieder ausbauen lassen ......so wichtig wars auch nicht.

Gruß
Claus
 
AW: Gedanken zur Verbrauchsmessung

ich glaube nicht, das man das Gewicht beim T5 ohne weiteres in die Verbrauchsberechnung so einbeziehen kann, wie in einem PKW.

Hallo Claus,

meinem technischen Verständnis nach sollte der Einfluss auf den Kraftstoffverbrauch bei einem schweren Fahrzeug stärker ins Gewicht (sic) fallen, als dies bei einem leichten Fahrzeug der Fall ist.

Unstrittig ist das Fahrzeuggewicht eine verbrauchsprägende Komponente. Zitat: "Ein verringertes Fahrzeuggewicht reduziert den Rollwiderstand und zugleich den für das Beschleunigen notwendigen Energieaufwand. Man rechnet überschlägig mit einem Mehrverbrauch von 0,6 l/100km je 100 kg zusätzlicher Masse an Bord. Ein von ungenutzten Dingen befreiter Kofferraum kann zum Energiesparen beitragen."

Mein Ansatz zielt darauf ab, eine neutralisierte und somit besser miteinander vergleichbare Grundlage zu schaffen, die einen präziseren Rückschluss auf die Trinksitten bestimmter Motoren oder Abgasreinigungssysteme ermöglicht.

Beispiel:
1.) T5 als Bäckerwagen (transportiert Tag für Tag Volumen)
2.) T5 als Werkstattwagen (transportiert Tag für Tag Gewicht)

Beide Fahrzeuge mit identischer Technik aber sicherlich unterschiedlichem Verbrauch. Fahrer von 1 freut sich über günstigen Verbrauch. Fahrer von 2 braucht mehr, kann sich aber nicht sicher sein, ob dieser Mehrverbrauch durch das Mehrgewicht seines Fahrzeuges allein verursacht wird.

Würde man die Komponente Gewicht "herausrechnen" können, wäre die Unschärfe beim Verbrauchsvergleich niedriger, die Streuung der Verbrauchswerte somit verringert und ein technisch bedingter "Ausreisser" wesentlich besser erkennbar.

Auf das Beispiel zurück zu kommen: würde Fahrer 2 bei der gewichtsneutralisierten Verbrauchsermittlung sagen wir mal 3 Liter gegenüber einem technisch identischen Modell mehr verbrauchen, kann er dies nicht mehr allein auf das Mehrgewicht zurück führen. Entweder überdenkt er seine Fahrweise - oder es liegt ein technischer Defekt vor.

Ich kann mir vorstellen, dass eine gewichtsneutralisierte Verbrauchsermittlung auch zu einer erheblich besseren Vergleichsmöglichkeit mit anderen Fahrzeugkonzepten beiträgt.

Ein mathematisch gangbarer Weg hinsichtlich der Berechnung wäre doch über das Leistungsgewicht, oder liege ich da falsch?
 
AW: Gedanken zur Verbrauchsmessung

Moin,

Ich denke, daß ein linearer Zusammenhang zwischen Gewicht und Verbrauch nicht so ohne weiteres gegeben ist. Je höher die Geschwindigkerit, desto mehr wirkt sich der Luftwiderstand aus, der irgendwann alle Gewichtsberechnungen in den (Wind)Schatten stellt - siehe @dentmens Beitrag mit dem leichten aber schrankwandähnlichen Hänger.
Im Stadtverkehr mit viel Beschleunigen fällt das Gewicht viel stärker ins Gewicht (wohin soll es auch sonst fallen). Bei viel höheren Geschwindigkeiten auf der Autobahn wird es vernachlässigbar kleiner.

@wassermann:
Im Prinzip ist dein Ansatz nicht schlecht, aber es ist erheblich komplexer, als nur das Gewicht einzubeziehen.
 
AW: Gedanken zur Verbrauchsmessung

Hallo,

bin gerade an einer Tankstelle hier in Koblenz vorbei geafhren.

Diesel 131,9 !!!!

Ihr könnt davon ausgehen, das jetzt so mancher seine Fahrweise ändert, oder Balast abwirft.

Ich möchte mich mal als Vielfahrer bezeichnen ....ca. 50.000 bis 70.000 KM im Jahr, mit verschiedenen Fahrzeugen.
Ein Großteil davon natürlich mit dem T5.
Da ich vorher einen "alten" ohne DPF hatte und mein neuer "Umweltengel" jetzt bei gleicher Fahrweise und gleicher Beladung aber 3 Liter mehr verbraucht, nehme ich nicht hin.

Wenn ich heute zum ersten mal einen T5 fahren würde, könnte man denken ....10 L -11L Verbauch ist OK, ist ja auch ein großes und schweres Auto.
Ich habe nur leider bereits fast 200.000KM im T5 ohne DPF hinter mir und weis was da normalerweise möglich ist.
Sollte der erhebliche Mehrverbrauch nur auf die Diesel Einspritzung in den Rußpartikelfilter ausmachen .....wäre das eine Umwelttechnische Katastrophe und eine riesen Sauerei.
Ob dem so ist, wird man bestimmt noch heraus bekommen.

Gruß
Claus
 
AW: Gedanken zur Verbrauchsmessung

Sollte der erhebliche Mehrverbrauch nur auf die Diesel Einspritzung in den Rußpartikelfilter ausmachen .....wäre das eine Umwelttechnische Katastrophe und eine riesen Sauerei.

Hallo Claus,

diese (fortschrittlichere) Regenerationstechnik direkt vor den DPF wendet zur Zeit nur Toyota an. Bei VW (und vielen anderen Herstellern) wird im letzten Verbrennungstakt direkt in den Brennraum nach-eingespritzt. Mit den bekannten Problemen wie Ölverschlechterung und -verdünnung durch Diesel-Eintrag ins Motoröl.

So oder so, und da hast Du leider Recht, führt ein DPF grundsätzlich zur Verbrauchserhöhung und CO2-Vermehrung (letzteres ist mir persönlich ziemlich schnuppe, da ich diesen Al-Gore-CO2-Umweltkiller-Hype nicht glaube).

Dirk
 
AW: Gedanken zur Verbrauchsmessung

Hallo,

auch wenn nicht direkt in diesen Tread gehört .......diese Umwelt Hysterie geht mir tierisch auf den Sack.

Nicht das mich das nicht interesiert ......aber im Moment wird der EIndruck erweckt, als wie wenn wir deutschen, insbesondere durch zusätzliche Abgaben und Steuern oder Vorschriften, den Welt-Thermostat zurück drehen könnten.
Wenn es wirklich so ist, das wir Menschen daran Schuld sind, sind diese Maßnahmen 20 Jahre zu spät.

Wenn ich höre, das uns Angela den weltweiten Temperaturanstieg in den nächsten Jahren um max. 2 Grad begrenzen möchte frage ich mich wie .....durch Steuern und Abgaben ????
Angela mach dich nackisch ....dann läuft es uns eiskalt den Rücken runter ....und schon stimmen die Temperaturen wieder !!!! =)=)=):mad::evil:

Gleiches gilt für diesen grünen Plaketten Wahnsinn .......ich darf in Zukunf evtl. ja nicht mehr durch Stuttgart, München, oder Berlin fahren ......na und .....dann umfahre ich das ganze halt, ist dann 20KM mehr die Umwelt verpestet......aber Hauptsache in den
benannten Gebieten blühen die Gänseblümchen.
Was machen die Spinner eigentlich, wenn trotz grüner Plakette immer noch diese Grenzwerte überschritten werden ???

Gerade weil ich mir Gedanken um die Umwelt mache, möchte ich das mein T5 das Verbraucht, was VW in den Unterlagen angibt ......siehe mein alter T5, der kann das ohne DPF.
Wenn ihr mal irgend wann in der Bild lest, das ein durchgeknallter Bürger einem Grünen den DPF in den Hals gedrückt hat ..........das könnte dann ich gewesen sein.

Wenn Mister Gabriel prahlt, das er ja schließlich mit guten Beispiel voran geht und bereits ein Umweltfreundliches Auto ( Audi A8 4,0 TDI / DPF) fährt, möge man diesen Knallkopf, mal daran erinnern, das wir die Karre bezahlt haben ....ganz zu schweigen von seinen "One-Men-Challenger Flügen" ....wobei er ja dann seine Dienst Audi vorab an den Zielort reisen lässt.
Unsere Politker haben Angst vor Taliban ???? .....die müßen auspassen, das denen nicht irgend wann mal das eigene Vold den Sessel sprengt :evil::evil::evil::evil::uuups:

......boaahhh .....jetzt brauch ich erts mal meine Herztropfen.

Gruß
Claus

....jetz ist mir doch glatt wegen euch das Gläschen Wein warm geworden :evil:
 
AW: Gedanken zur Verbrauchsmessung

Gleiches gilt für diesen grünen Plaketten Wahnsinn .......ich darf in Zukunf evtl. ja nicht mehr durch Stuttgart, München, oder Berlin fahren ......na und .....dann umfahre ich das ganze halt, ist dann 20KM mehr die Umwelt verpestet......aber Hauptsache in den
benannten Gebieten blühen die Gänseblümchen.
Was machen die Spinner eigentlich, wenn trotz grüner Plakette immer noch diese Grenzwerte überschritten werden ???

Hallo Claus,

ob es Dich da wohl beruhigt, dass eine von der Bundesregierung selbst in Auftrag gegebene Fraunhofer-Studie nachgewiesen hat, dass maximal 15 % der Feinstaubbelastung in den Innenstädten aus Auspuffgasen stammen? Dass der meteorologische Einfluss viel bedeutsamer ist und der Feinstaubanteil aus Industrieanlagen und Hausbrand sowie Straßenstaub und Reifen/Bremsenabrieb unter den Teppich gekehrt wird? Und dass nach den jüngsten Hochrechnungen des Umweltbundesamtes nur 5,3 % der aktuell in Deutschland zugelassenen 47 Millionen Pkw (Gesamtfahrzeugbestand: 56 Mio) NICHT in die Umweltzone dürfen? Dass also im Umkehrschluss rund 94 % weiter dort hinein dürfen, wo nach dem Willen der Regierung der Eindruck erweckt werden soll, die Luft sei per Erlass nun sauber? Dass zum Beispiel Fahrzeuge mit roter Plakette in die Umweltzone dürfen, die gerade mal Euro 2 erreichen und es sich dabei in aller Regel um Diesel-Pkw OHNE Partikelfilter und damit um Feinstaubquellen ersten Ranges handelt? Dass für diese Ampel-bunten Plaketten Geld verlangt wird, obwohl doch ohnehin fast jeder in die Umweltzone hinein darf?

Dass es sich bei dem ganzen vollmundigen Feinstaub- und Kohlendioxid-Gezetere mal wieder nur um das handelt, was in der Welt am allerwichtigsten ist: ums Geld. Um die Abzocke. Und darum, dass nur genügend Leute daran glauben, dass alles einem höheren Zweck dient. Und dass die Menschen glauben, es gehe denen "da oben" wirklich um Klima, Gesundheit und Wohlbefinden...

Das ist das Schlimme daran: dieser kontinuierliche Missbrauch von Vertrauen und Machtlosigkeit. Feinstaub und Kohlendioxid werden uns wohl auf Dauer nicht umbringen, die Menschheit hat schon ganz andere auch Umweltkatastrophen überlebt – auch als es noch nicht mal ansatzweise die medizinischen Errungenschaften der heutigen Zeit gab. Aber diese globale Volksverdummung und -verdummkaufung – das ist schon was Einmaliges!
 
AW: Gedanken zur Verbrauchsmessung

ich frag mich nur, wie du beim leeren trapo auf 7,5l kommst? unter 10 braucht meiner nie..

leider..
 
AW: Gedanken zur Verbrauchsmessung

... Unstrittig ist das Fahrzeuggewicht eine verbrauchsprägende Komponente. Zitat: "Ein verringertes Fahrzeuggewicht reduziert den Rollwiderstand und zugleich den für das Beschleunigen notwendigen Energieaufwand."

Die Erhöhung des Rollwiderstands mit steigenden Fahrzueggewicht überschätzt du wahrscheinlich. Er kann zB durch Erhöhung des Reifenluftdrucks nahezu ausgeglichen werden.
Eine hohe Fahrzeugmasse bewirkt bei Fahrt mit konstanter Geschwindigkeit (zB Autobahn mit Tempomat) nahezu keinen höheren Verbrauch. ABER unter Fahrbedingungen mit häufigen wechselnden Tempi (zB Stadtverkehr oder auch Überholvorgänge!) tritt der zum beschleunigen notwendige Energiebedarf in den Vordergrund.

Es gibt aber bereits Techniken zur Bremsenergierückgewinnung (in Serie!) ...


ich frag mich nur, wie du beim leeren trapo auf 7,5l kommst? unter 10 braucht meiner nie..

Vielleicht kann der kleine Motor doch ein bisschen sparsamer ...
und breite Reifen wirken auch nicht gerade verbrauchsreduzierend!
Meiner braucht zB bei konstant 120 km/h (Schweiz mit Tempomat :cool:) ziemlich genau 7 Liter pro 100km. (trotz der 235er beim Startline)
:D
 
AW: Gedanken zur Verbrauchsmessung

ich frag mich nur, wie du beim leeren trapo auf 7,5l kommst? unter 10 braucht meiner nie..

leider..

Mein trapo kasten mit 102ps braucht so ca. 7,5l
und zwar im mix.

grusz max
 
AW: Gedanken zur Verbrauchsmessung

Ich liege mit meinem Trapo meisten zwischen 7 und 8 l/100 (gemäss Anzeige)
Ich vermute jedoch das mein KI tendenziell eher zuwenig anzeigt.
Die Beladung wirkt sich m.e. nicht gross auf den Verbrauch aus. Ich denke es kommt eher auf die Fahrweise an. Zudem haben wir ja in der CH Tempo 120 ;)

Hab es aber auch schon auf weiten Strecken deutlich unter 7 l gebracht, dann hab ich aber das Gaspedal wie ein rohes Ei gedrückt.... ;)
 
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