Wassermann
Top-Mitglied
- Registriert
- 26 Aug. 2007
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- Ort
- Niederrhein
- Mein Auto
- T5 Kastenwagen
- Erstzulassung
- 02/2004
- Motor
- Otto V6 173 KW
- DPF
- nein
- Getriebe
- Autom.
- Antrieb
- Front
- Ausstattungslinie
- Basis
- Extras
- Schiebedach, Tempomat, Klima, Umbau vom LKW auf Multivan
- FIN
- WV2ZZZ7HZ4H063xxx
Mir erscheint dieser Bereich passend für einen Vorschlag zur Diskussion.
Auslöser: Dieser Artikel, leider lang, trotzdem lesenswert.
Fakt: der T5 ist schwer - egal in welcher Konfiguration.
Ergebnis: gewichtsbedingt hoher Verbrauch.
So weit, so gut. Bei Spritmonitor haben sich viele Boarder eingetragen, das werde ich auch tun, ich finde das Prinzip einfach genial. Im Prinzip.
Kritik: die Verbrauchsangabe bei spritmonitor hilft individuell nicht weiter.
Gründe: Spritmonitor ist ein kategorisiertes Angebot. Man wählt den Hersteller, das Modell, usw.
Mangel: es fehlt eine Relation zum Gewicht. Das ist der Faktor, der primär für den Verbrauch verantwortlich ist.
Ausweg: Eine typübergreifende Relativierung der Verbrauchsangeben unter Berücksichtigung des individuellen Fahrzeuggewichts.
Krasses Beispiel: Ein "bare bones" T5 Trapo mit 128 kW verzerrt mit 7,5 Liter Durchschnittsverbrauch die Statistik gegenüber einem Cali, der allzeit bereit mit Einbauten, Tellern und Tassen, Wasser und Gas und sonstigen Utilities unterwegs ist.
Vergleichbar wären die Fahrzeuge nur, wenn das Gewicht berücksichtigt würde. Und genau hier möchte ich ansetzen.
Frage an die Cracks hier im Forum: Welche mathematische Formel sollte zur Anwendung kommen, um die gewichtsbedingten Verbrauchsunterschiede zu nivellieren?
Denn eins ist klar: mit dem Basisfahrzeug T5 spielen wir gewichtstechnisch in der Oberliga. Ob ein VW Polo ohne Klima oder mit Schiebedach bei einer Gewichtsdifferenz von 25 kg eine eigenständige Verbrauchsdynamik entwickelt, ist messtechnisch nicht interessant.
Beim T5 reden wir (in der Grundausstattung geschätzt, ich lasse mich belehren) über ±400 kg Unterschied. Und wie war das noch mal mit der Faustregel: 100 kg im Kofferraum = 1 Liter Mehrverbrauch. Könnte uns das was sagen?
Ja ja - war mal wieder viel Text.
Quintessenz: Relativierung der Verbrauchsangaben unter Berücksichtigung des Fahrzeuggewichts. Somit klare Erkenntnis, wenn ein Fahrzeug tatsächlich beim Verbrauch aus der Spur schert.
Die Gewichtsmessung für den TÜV sieht so aus: Voll betankt, Fahrer sitzt im Auto, Fahrzeug steht auf der Waage. In meiner Nachbarschaft macht das übrigens für ein Trinkgeld (behördlich anerkanntes Wiegeprotokoll) die Waage beim Raiffeisen.
Könnte man diese Form der Messung eventuell für "uns" so übernehmen?
Wie seht ihr das?
Auslöser: Dieser Artikel, leider lang, trotzdem lesenswert.
Fakt: der T5 ist schwer - egal in welcher Konfiguration.
Ergebnis: gewichtsbedingt hoher Verbrauch.
So weit, so gut. Bei Spritmonitor haben sich viele Boarder eingetragen, das werde ich auch tun, ich finde das Prinzip einfach genial. Im Prinzip.
Kritik: die Verbrauchsangabe bei spritmonitor hilft individuell nicht weiter.
Gründe: Spritmonitor ist ein kategorisiertes Angebot. Man wählt den Hersteller, das Modell, usw.
Mangel: es fehlt eine Relation zum Gewicht. Das ist der Faktor, der primär für den Verbrauch verantwortlich ist.
Ausweg: Eine typübergreifende Relativierung der Verbrauchsangeben unter Berücksichtigung des individuellen Fahrzeuggewichts.
Krasses Beispiel: Ein "bare bones" T5 Trapo mit 128 kW verzerrt mit 7,5 Liter Durchschnittsverbrauch die Statistik gegenüber einem Cali, der allzeit bereit mit Einbauten, Tellern und Tassen, Wasser und Gas und sonstigen Utilities unterwegs ist.
Vergleichbar wären die Fahrzeuge nur, wenn das Gewicht berücksichtigt würde. Und genau hier möchte ich ansetzen.
Frage an die Cracks hier im Forum: Welche mathematische Formel sollte zur Anwendung kommen, um die gewichtsbedingten Verbrauchsunterschiede zu nivellieren?
Denn eins ist klar: mit dem Basisfahrzeug T5 spielen wir gewichtstechnisch in der Oberliga. Ob ein VW Polo ohne Klima oder mit Schiebedach bei einer Gewichtsdifferenz von 25 kg eine eigenständige Verbrauchsdynamik entwickelt, ist messtechnisch nicht interessant.
Beim T5 reden wir (in der Grundausstattung geschätzt, ich lasse mich belehren) über ±400 kg Unterschied. Und wie war das noch mal mit der Faustregel: 100 kg im Kofferraum = 1 Liter Mehrverbrauch. Könnte uns das was sagen?
Ja ja - war mal wieder viel Text.
Quintessenz: Relativierung der Verbrauchsangaben unter Berücksichtigung des Fahrzeuggewichts. Somit klare Erkenntnis, wenn ein Fahrzeug tatsächlich beim Verbrauch aus der Spur schert.
Die Gewichtsmessung für den TÜV sieht so aus: Voll betankt, Fahrer sitzt im Auto, Fahrzeug steht auf der Waage. In meiner Nachbarschaft macht das übrigens für ein Trinkgeld (behördlich anerkanntes Wiegeprotokoll) die Waage beim Raiffeisen.
Könnte man diese Form der Messung eventuell für "uns" so übernehmen?
Wie seht ihr das?




) ziemlich genau 7 Liter pro 100km. (trotz der 235er beim Startline)
