Garagenbatterie + Booster zum Laden der Starterbatterie

Wieso baust du nicht die 2. Batterie gleich unter den Fahrersitz und klemmst die Standheizung auf diese um. 😉
Das ist mein Stichwort.

Ich habe eine Zweitbatterie unter den Beifahrersitz gepackt, welche die Wasserstandheizung, das Radio, das fahrzeugseitige Lüftungsgebläse und die Beleuchtung des Labors im Heck versorgt. In die Verkleidung des Beifahrersitzes habe ich einen CTEK Ladeanschluss und ein Voltmeter eingebaut. Ich dachte ursprünglich, dass ich die Zweitbatterie regelmäßig nachladen müsste, weil ich sehr viele Kurzstrecken fahre, und die Standheizung im Winter öfter am Tag läuft --- man will sich ja während der Arbeit auch mal aufwärmen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich bin überrascht, wie schnell die Zweitbatterie trotz allem wieder aufgeladen ist ... das kann ich ja Dank des Voltmeters sehr schön beobachten. Den CTEK Ladeanschluss hätte ich mir wohl fast sparen können, denn bis jetzt habe ich ihn noch nicht wirklich benötigt. 😬

@joshdd --- das könnte also auch für dich eine gute Option sein.
 
Ja hatte ich in meinem T5.2 damals auch ... Scheue mich vor dem Aufwand (allein sollte ich sowas nicht umbauen ;-) ) und meinBus ist noch in der Garantie (da wollte ich auch nich so sehr rumbasteln)
Achja ... in der Verkleidung am Beifahrersitz ist schon ein Votronic MPP Solarregler samt Display verbaut (Plug and Play von meinem T5.2 übernommen) Für Sommer und Camping völlig ausreichend)
 
Ja hatte ich in meinem T5.2 damals auch ... Scheue mich vor dem Aufwand (allein sollte ich sowas nicht umbauen ;-) ) und meinBus ist noch in der Garantie (da wollte ich auch nich so sehr rumbasteln)
Nunja, das Ziehen eines Kabels von Batterie A zu Batterie B ist jetzt weder ein größerer Aufwand, noch würde ich es als "Rumbasteln" bezeichnen wollen. Wenn du das aber nicht selber machen möchtest, übernimmt das auch eine Werkstatt für dich: Bei uns hier wäre beispielsweise der Boschdienst in der Nachbarstadt die erste Adresse für derartige Arbeiten. Und bei einem wertigen Fahrzeug wie du es hast, ist das durchaus eine gute Investition --- so eine Bastellösung, wie sie dir vorschwebt, ist doch eher was für eine alte Karre, die man als Winterauto "aufbrauchen" will. 😉
 
Hallo, habe mein Setting jetzt zusammengebaut (wird noch schön verkapselt. Habe mich jetzt dafür entschieden meinen Sinus Inwerter und CTEK zu verwenden ... Maximale Flexibilität! Bei der Batterie habe ich mich für eine Varta Agm entschieden die ich theoretisch auch unterm Sitz verbauen kann.
 

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Hallo
Eine ähnliche Box hatte ich auch mal, um flexibel Strom zum Arbeiten (ohne Landstrom), oder beim Campen zu haben.
Auch mein Garagentor Öffner funktionierte über mehrere Tage damit.
Der Platzbedarf beim Campen hat mich dazu bewogen die 100AH Batterie flexibel (ist nur bei Bedarf dabei) unter dem Fahrersitz zu verstauen, und den Sinuswandler zwischen Sitzkasten der Dreierbank und Seitenwand zu verstecken.
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Gruß Peter
 

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ups - Zeitlimit beim korrigieren des Textes war leider abgelaufen - dann kommt der Text eben separat :


Ich nutze auch eine 8kg - 30 Ah Lithium-Batterie, die sonst den Mover des Wohnwagens antreibt, um nach langer Stehzeit die Starbatterie des Bullis zu laden, weil wir in der Tiefgarage keine Steckdosen haben.
Die kleine Siebdruckplatte ist nur auf die Lithium-Batterie gesteckt - so kann man schnell wieder auf Mover-Betrieb umstellen.
Das ist alles ordentlich gecrimpt und befestigt - für die Optik werde ich wohl noch einen Deckel draufsetzen und den Pinsel schwingen.

Im Motorraum des Bullis ist neben der Batterie ein Ctek MXS10 verbaut. Das Landstromkabel aus dem Motorraum stecke ich dann in den Wechselrichter im Innenraum. Geht einfach durch die Fahrertür mit richtig positionierten Plastikhaken unterhalb der Türscharniere.

Der Anschluss des Wechselrichters entweder ans Fahrzeug oder die Lithium-Batterie erfolgt über den grauen, mit 50A abgesicherten, Hochstrom-Stecker. Um den Bulli zu laden kommt der Wechselrichter an die Lithium-Batterie - um die Litium Batterie nach dem Mover-Einsatz zu laden kommt der Wechselrichter an die Starterbatterie

An der Lithium-Batterie sind neben dem Hochstrom-Stecker zwei abgesicherte 12V Steckdosen, ein Voltmeter und der Ctek Ladeanschluss für das benötigte Ctek "Lithium XS" Ladegerät angebracht. Evtl. rüste ich zeitnah noch eine Lampe nach.

Die Lithium-Batterie ist sehr leicht und handlich und man erspart sich die ganze Lademimik im Wohnwagen. Sie eignet sich auch hervorragend zum Betreiben einer Kühlbox oder der Pumpe für die SUP - ersetzt recht zuverlässig die Zweitbatterie im Bulli!!!

Bei Bedarf kann ich auch noch weitere Fotos von der Installation im Motorraum (incl. FI) bzw. Anschluss an die Starterbatterie unter dem Fahrersitz hochladen.
 
Bin froh, dass ich den Spass nicht fest verbaut habe! Wir gerade intensiv genutzt um die Ebikes zu laden (Solarzellen auf der Garage :-) )

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.. hat auch 12 V out :)
 
Dann klappt es ja auch mit der Kühlbox über mehrere Stunden :pro: .
Gruss
 
So ähnlich wie vom TE sieht meine Kiste auch aus.
Die USB Dosen, das Voltmeter und eine Steckdose sind schaltbar. Eine Dose hängt an Dauerstrom z.B. für die Kühlbox.
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Drin liegt noch ein StepDown mit Strombegrenzung um auch über den Zigarettenanzünder zu laden und die Spannung zur Akkuschonung zu reduzieren.
Als Goodie können die 4 LiFePo4 Akkus noch zwischen 12 und 24V umgeschaltet werden, da der Landy 24V hat und ich dann ohne Umweg über das Bordnetz laden oder Batterieunterstützung geben kann.
Gruss
 
Von Ective einen kleinen 300W reicht für das 2A Netzteil für Bosch eBikes.

und der MPP solarregler mit Bluetooth. Den aktuellen Ladestand kann man daher via Smartphone auslesen oder über den CTEK Anschluss. Die USB Dosen können auch die Spannung anzeigen.
 
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