Frust Höherlegung T6.1 4M Eintragung

Hi,
da hast Du nun das Ergbenis:
Beim TÜV die Schneeketten montiert und getestet . Links vorne bei vollem Lenkeinschlag streift es auf ca. 2cm leicht auf der Radhausschale.
So ganz Unrecht hat der Prüfer also nicht.
Radhausschale bearbeiten.
Das wäre für mich das Letzte.

Wenn es bei der einfachen (!) Verschränkung schon schleift, was ist dann bei der Fahrt, wenn es einen plötzlichen Einschlag z.B. durch ein Schlagloch gibt? Du fährst ja nicht immer im Schritttempo um die Ecken.
Dann reißt es Dir ggf. unterwegs das ganze gerödel aus dem Radkasten, mit teuren Folgen.

Wenn Ich das alles durch habe verkaufe Ich den Bus

Da würde ich eher die sowieso unsinnigen Breitreifen verkaufen.
Aber damit sieht der Bus halt nicht mehr so proll aus. 😉
Ich fahre gerne Prollräder...... du kannst je gerne deine Asphaltschneider fahren. Ziemlich dämliche Antwort von dir. Die Reifenkombi fahren ganz viele 4m Fahrer, und das mit TÜV Eintrag ganz legal. Musst du halt Abstand halten daminter, nicht dass dir Gerödel vor die Füße fällt.

Wo ist das Problem die Radhausschale etwas nachzuarbeiten, wenn es erforderlich ist ? Und so wie der TÜV das geprüft hat, wirst du bei einem Schlagloch bestimmt nicht erreichen. Das passiert dir eher im Gelände. Und damit meine ich Gelände und keinen Schotterweg...
 
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Es geht bei dem Manöver aber auch eher darum ein schnelles Ausweichen zu simulieren, und das kommt im Fahralltag schon ab und zu mal vor.
Ich bin ja auch lange Zeit Verfechter von Dicken Rädern und vollen Radhäusern gewesen, was bei leichten Autos auch kein Problem darstellt, aber der Bus ist halt um einiges schwerer, und verlangt so in Grenzsituationen einiges mehr an Platz im Radhaus.
 
Es geht bei dem Manöver aber auch eher darum ein schnelles Ausweichen zu simulieren, und das kommt im Fahralltag schon ab und zu mal vor.
Ich bin ja auch lange Zeit Verfechter von Dicken Rädern und vollen Radhäusern gewesen, was bei leichten Autos auch kein Problem darstellt, aber der Bus ist halt um einiges schwerer, und verlangt so in Grenzsituationen einiges mehr an Platz im Radhaus.
Alles richtig. Aber wenn ich große Räder fahren, muss ich eben bei Bedarf am Innenradhaus nacharbeiten. Und wenn wir vom Höherlegungsfahrwerk von Eibach reden, egal ob Seikel oder Deimann, wird das bei den Test auf der Prüfstrecke schon getestet. Und wenn dem so wäre, würde das im Gutachten stehen. Steht aber nichts.... weil es bei sachgerechtem Verbau auch nicht passiert.

Und es geht oben um Schneeketten ! auf den dicken Rädern. Das wurde geprüft. Und mit Schneeketten bei angemessener Fahrweise, wirst du kaum in Grenzsituationen kommen. Und nur dafür hat der TÜV ja den Test durchgeführt, wenn ich das richtig verstanden habe. Dann arbeitet man nach damit der TÜV zufrieden ist und fertig...
 
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Sorry, natürlich darf jeder Räder nach seinem Geschmack draufmachen!
Bin vermutlich etwas älter und habe den ganzen Kram mit meinen 3 Söhnen zur Golf-2 Ära miterlebt.
Ging da vor allem um extrem flache Reifen, fanden die halt gut, bis es einem irgendeine teuer Alu-Felge, auf die er ganz stolz war, kaputt gehauen hat. Mit eineigermaßen normalen Reifen wäre das nicht passiert.

Ich meine nur, dass es im Grenzbereich immer Probleme gibt, s. auch die Beiträge zur Schiebetür in dem Zusammenhang.

Und wenn es nur knapp geht, kann es eben doch mal krachen. Ich kann Dir sogar ein Beispiel dazu nennen.
Vor einigen Jahren lag im Winter sogar hier mal (zufällig 😁) so viel Schnee, dass man den Bordstein nicht erkennen konnte.
Nicht genau aufgepasst - zack, drübergerumpelt. War nur die Felge kaputt, aber wenn es knapper und mit Ketten gewesen wäre, hätte es schlimmstenfalls das ganze Radhaus zerbröselt.

Du kannst jetzt gerne schreiben, dass Dir so etwas nicht passieren kann. Dann kann ich aber nur müde lächeln.
So etwas kann passieren, besonders im Winter und erst recht, wenn die Bedingungen so so sind, dass Du Ketten aufziehen musstest.

Aber es ist vemutlich so, dass in solchen Fällen jeder seine Erfahrungen sammeln muss.
 
Der Wagen wurde mit 235/55/17" , original im Typenschein eingetragen, ausgeliefert . Das da schon keine Ketten zu montieren sind mag ich nicht Glauben das VW das so macht.
Das ist ja nicht direkt eine Glaubensfrage, sondern lässt sich ganz einfach in der Betriebsanleitung nachlesen.

--> VW gibt Schneeketten nur für die Reifengröße 215/60 R17 (bzw. auch 215/65 R16 bei Fahrzeugen ohne 17" Bremsanlage) frei.
--> Natürlich gilt das auch nur für die von VW vertriebenen/freigegebenen Rad/Reifenkombinationen.
--> Bei Nachrüstfelgen mit anderer ET oder bei Verwendung von Distanzscheiben kann man die Freigabe ja anstreben, was im Wesentlichen bedeutet, dass man den "Platz" im Radhaus hat (oder nicht).
--> Normalerweise, und das machen auch die meisten die ich kenne, passen auch Schneeketten auf die 235/55 R17. Kann man sich halt nur nirgends beschweren, wenn man im Radhaus "aufräumt" :-)
 
Bei den Ronal R41 (glaube die warens) werden Schneeketten mit 235/55R17 explizit erlaubt.
Die haben dann aber ET42 wenn ich es richtig im Kopf habe.
 
Ich habe versprochen zu berichten, wenn es bei mir soweit ist, auch wenn es manchmal anders kommt als man vorher dachte:

Bei mir ist die Entscheidung gefallen, zu Gunsten einer "kleinen" Variante.
Bilstein B6 Komfort in Grün mit originalen Schlechtwegefedern für gleiches Gewicht sind bestellt.

Inzwischen habe ich auch eine Probefahrt mit dem Twin Monotube Projekt Lift machen können:
Einerseits war ich schwer beeindruckt von der dynamischen Stabilität, die das Fahrwerk vermittelt bzw. zulässt.
Andererseits habe ich mir beim Komfort ein deutlich besseres Wegschlucken der kleineren Unebenheiten erwartet. Da war kein großer Unterschied zu meinem originalen MV-Fahrwerk (bei gleichem Luftdruck!) nach fast 120k Km.

Aber der Hauptgrund für die Entscheidung zur Schmalspurversion ist die Hängerkupplung gewesen, auf die ich keinesfalls verzichten kann.
Ich habe aktuell leer (aber mit 3/4 vollem Tank und nur zwei Einzelsitzen hinten) eine Höhe von VA L 44,5, R 45; HA L 44,5 R 45,5 sowie eine Höhe der Kupplungskugel (Mitte) von knapp 46cm bei montierten 235/65R17. Es ist die originale, abnehmbare Hängerkupplung.

Da in allen mir bekannten Gutachten zu höheren Fahrwerken oder Federsätzen ausdrücklich auf die maximale Kupplungshöhe von 42cm verwiesen wird, und die zuständigen Organe auf der hiesigen Kfz-Prüfstelle das Thema auch von sich aus schon angesprochen haben, sehe ich einfach keine Chance das gemeinsam eingetragen zu bekommen, ohne auch noch die Hängerkupplung tiefer legen zu müssen, oder eben darauf zuverzichten. Ich brauche auch nicht unbedingt die maximale Höhe von 490mm. Etwas höher als jetzt mit noch komplett originalem Fahrwerk wäre aber willkommen.
Ich hoffe jetzt mit dieser komplett eintragungsfreien Variante ca. 15-20mm mehr Höhe durch die originalen Schlechtwegefedern zu bekommen, ohne härtere Federeigenschaften durch Federn für höheres Gewicht in Kauf nehmen zu müssen.
Mit der aktuellen originalen Federrate von 0JE vorn und 0YB hinten für MV 6.1 kann ich gut leben. Der Dämpfungskomfort, bzw das Ansprechverhalten haben aber schon noch deutlich Luft nach oben.
In Kombination mit den B6 Komfort, die ja allgemein einen recht guten Ruf haben, erwarte ich daher insgesamt ein verbessertes Fahrverhalten.

Der Grund, warum es jetzt plötzlich schnell ging ist:
Ich habe letztes Wochenende beim Wechsel von Winter- auf AT-Reifen gesehen, daß beide hinteren Dämpfer undicht sind.
Da ich noch bis Herbst in der 5 Jahres Garantie bin, geht die Arbeit des Wechsels hinten nicht auf mich und die Kosten der hinteren Dämpfer selbst gehen sich quasi eben aus.
Vorne zu tauschen ohne Defekt ist natürlich ein gewisser Luxus, aber nach knapp 120.000Km (durchaus mit Einigem an Schotterstraßen) für ein Rundum wieder einheitliches Fahrverhalten aber sicher kein Fehler.

Derzeit warte ich auf die Lieferung. Der Einbau sollte dann eigentlich einigermaßen kurzfristig möglich sein.
Wenn alles fertig ist, werde ich wieder berichten.

Liebe Grüße,
Roli
 
Vorgestern wurde das Fahrwerk jetzt wie geplant bei meinem VW-Händler umgebaut, und gestern hatte ich Gelegenheit die ersten 400 gut gemischten Km zu testen.
(Montiert sind im Moment die AT-Reifen (Nokian Outpost AT in 235/65R17 mit 3,0 bar).)
Das Ergebnis ist leider nur zum Teil erfreulich:

Die Stoßdämpfer (Bilstein B6 Komfort grün) machen ihre Sache meiner Einschätzung nach ausgesprochen gut!
Kaum mehr Wanken oder Nicken, wesentlich weniger Bewegungen des Aufbaus.

Allerdings sind die jetzt neu verbauten Federn nur deutlich härter, aber leider um nichts länger.
Das Fahrgefühl ist jetzt im Vergleich zur ursprünglichen Version extrem rumpelig geworden.
Erst jetzt habe ich eine richtige Vorstellung bekommen, was hier immer als rumpeliges Fahrwerk bezeichnet wird....
Die originale Multivanvariante war dagen ja eine Sänfte.
Dabei ist die ja auch schon recht ruppig, verglichen mit dem Alhambra FR den ich davor hatte.

Der Bus steht jetzt praktisch auf den mm gleich hoch wie zuvor.
VA schwach 45cm, HA gut 45cm.

Zusätzlich habe ich das Gefühl, daß das Fahrwerk jetzt sehr unwillig geworden ist, überhaupt Bewegungen auszuführen.
Wie wenn es in sich völlig verspannt wäre, und daher kaum mehr Bewegungsspielraum vorhanden ist.
Diesbezüglich habe ich schon eine Anfrage an meinen Freundlichen gestellt, ob es ausgeschlossen werden kann, daß die Befestigungsschrauben bereits auf der Hebebühen, statt im belasteten Zustand endgültig angezogen wurden.

Weiters zieht das Fahrzeug jetzt leicht nach links, und das Lenkrad steht bei Geradeausfahrt leicht nach rechts.
Irgendwas ist da jedenfalls bei Montage und / oder Einstellen schief gelaufen...


Aber davon unabhängig entsprechen die jetzt eingebauten Federn leider in keiner Weise den Erwartungen:
Sie sollten etwas (ca. 15mm) länger sein (Schlechtwege statt Standard), und die Härte sollte unverändert bleiben.
Beides trifft nicht zu.

Kann bitte jemand der Feder-Kundigen mir und meinem Ersatzteileverantwortlichen (der sich wirklich sehr viel Zeit genommen hat und sich sehr bemüht hat die richtigen Federn zu finden) helfen die tatsächlich richtigen Federn zu finden?
Bei den hier von mir gefundenen Federlisten, konnte ich keine passenden Infos über die Schlechtwege Gewichtsklassen finden, welche meinen Infos nach ja von den Standardklassen abweichen.

Ich suche die Teilenummern der passenden Schlechtwegefedern, welche länger als die Standardfedern sind, aber für das unveränderte Fahrzeuggewicht für:

Multivan 6.1, 2020
WV2ZZZ7HZLH079553
VA: 0JE (Gew.Kl. 5), 1620 Kg
HA: 0YB (Gew.Kl.2), 1575 Kg

Eingebaut wurden jetzt: 7LA411105E und 7J0511115E
Diese sind leider ungeeignet.

Herzlichen Dank für Eure Bemühungen und ein schönes Wochenende aus Salzburg!
Roli
 
Nokian Outpost AT in 235/65R17
Welche DOT haben die? Brauche neue, aber seit '22 wurden die nicht mehr in Europa gefertigt wegen Werksumzug/-neubau in Folge des Ukrainekrieges. Wäre schön zu wissen, dass es wieder frische gibt... Das neue Werk sollte inzwischen tatsächlich in Betrieb sein.
 
Hi,

bezüglich der Federn ist m.E. das Problem, dass Du eigentlich nur ausprobieren kannst, wie sie sind; Teilenummern bezeichnen einfach nur Teile, und Tabelle, in denn die Federn mit Vergleichswerten (Länge, Einfederung unter xxx kg Radlast usw.) stehen, gibt es eher nicht. Bereits die Drahtstärke sagt nicht viel aus.
Da es keine Testsätze gibt, kann das recht teuer werden.
Alternativ kannst Du einen Bus testen, der genau die Kombination verbaut hat und schauen, ob es Dir gefällt, wenn es den irgendwo gibt. 😉
 
@gmsbus:
Meine sind DOT 07/22 und ich warte auch schon sehnsüchtig auf die Wiederaufnahme der Eigenproduktion von Nokian!

@parabulli:
Weil ich u.a. genau derartige Hilfe hier im Forum schon öfter gesehen habe weiß ich, daß es zumindest ein paar Mitglieder gibt, die das Wissen (und die erforderlichen Unterlagen zur Verügung) haben, um das korrekt beantworten zu können.
 
Hallo,

du hast eine gewürfelte Kombination aus Federn und Stoßdämpfern. Kann gut gehen, aber auch nicht.

Das hat NICHTS mit einem kompletten Fahrwerk zu tun, dass eine Firma hat bauen lassen. Denn dann werden auch Fahrtests etc. pp vom Hersteller der Federn gemacht in Kombination mit passenden Dämpfern. Und man kann das entsprechend der Wünsche des Auftraggebers abstimmen.

Das alles geht mit eigenen Kombinationen halt nicht.

Gruß

Thomas

P.S. Ich lasse auch Fahrwerke bauen, daher kann ich das auch sagen :-) Aber nur für T3 derzeit.
 
Hallo Thomas!
Danke für Deine Beteiligung!
Ich schätze Dich, Dein Wissen und Deine Erfahrung zumindest auf dem Gebiet der Tx sehr.
Besonders seit ich Dich persönlich kennengelernt habe. :-)
(Ich war vor zwei Jahren derjenige, der in Bad Kissingen beim Offroadkurs als einziger ohne "gemachtes Fahrwerk" aufgetaucht ist, und alles mitgefahren ist. Grauer 6.1 Multivan, Salzburger Kennzeichen. Wir sind dann noch den ganzen Abend beim Bier gemeinsam am Tisch gesessen...)

Daß mein Fahrwerksumbau nicht risikolos ist und ich mich damit auf unbekanntes Terrain begebe, ist mir bewußt.
Aber mir erschien das Risiko überschaubar/beherrschbar.
Mein Problem ist ja nicht, zumindest bin ich bis jetzt noch in dem Glauben, daß mein Plan nicht funktioniert, sondern, daß nicht die Federn eingebaut wurden die geplant sind.
Zusätzlich steht noch stark die Vermutung im Raum, daß beim Montieren/Einstellen etwas schief gegangen ist.

Noch einmal zur Sicherheit:
Ist meine Annahme korrekt, daß die Federn aus der Schlechtwegeserie etwas länger sind als die Standardfedern?
Daher bei gleichem Gewichtsbereich (nicht gleicher Nummer der Gewichtsklasse) der Bus etwas höher stehen sollte, ohne daß die Federeigenschaften damit stark verändert sind, wie es bei einem verstärkten Fahrwerk der Fall wäre?

Roli
 
Noch eine Frage:
Ist es denkbar, daß durch einen verspannten Einbau des Fahrwerkes die Bewegungsfähigkeit so eingeschränkt ist, daß einerseits deswegen der geringe erhoffte Höhenzuwachs nicht ermöglicht wird (obwohl vielleicht sogar die richtigen Federn drin sind), und andererseits nur daher das sehr rumpelige Fahrverhalten rühren kann?
Roli
 
Hallo, wir hatten Schlechtwegefeldern ab Werk drin und nach Einbau der Einfach +35mm Federn war er auch exakt 35mm höher...
 
Es bleibt weiter spannend:
Heute habe ich die Info bekommen, daß angeblich alles korrekt nach Vorschrift verbaut wurde.
Beim Einstellen hat es allerdings Schwierigkeiten gegeben, das soll wiederholt werden.

Weiters sollen die jetzt eingebauten Federn (7LA411105E und 7J0511115E) dem BB Fahrwerk entsprechen, welches ja eigentlich das gewünschte Schlechtwege wäre.

Eine meiner Informationsquellen hier aus dem Board ist die beigefügte Aufschlüsselung der T5 Fahrwerksbezeichnungen.
Demnach hätte eigentlich mein Ziel wohl besser BJ statt BB sein sollen.
Mein Eindruck vom Fahrgefühl passt ja gut zur Beschreibung "härteste Federn" bei BB.
Aber:
Warum ist mein Bus, korrekt Multivan, dann aber nicht höher gekommen?

Roli
 

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Servus ! Ein kleines Update . Der Tüv hat jetzt sein Gutachten geschrieben mit der Idee man könnte ja auch zusätzlich 225/65/17 eintragen weil es zur Tachoangleichung passt und die Schneeketten für diese Reifen ohne probe sicher passen. Hauptsache ich bin zweimal mit 235/6517 mit extra gekauften Schneeketten für diese Reifengröße beim Tüv gewesen für eine Kontrolle . nach einigen Hunderter leichter hab ich jetzt ein Gutachten für Reifen und ein Gutachten fürs Fahrwerk obwohl ich dieses bei Twin Monotoube vom Tüv beim kauf mitbekommen habe. Am 22.04 2025 hab ich den Termin bei der Landesprüfstelle. Dann werden wir sehen ob es funktioniert. Der Bauer lacht wenn er vom Feld nach Hause geht. lg
 
Ich drück Dir am 22. die Daumen!

Das mit den Schneeketten ist ja jetzt vermutlich doppelt blöd.
Zumindest bei meinen Ketten (Pewag) sind 225/65R17 uns 235/65R17 zwei unterschiedliche Kettengrößen.
Hab mich schon geärgert, daß ich die vorhandenen Winterketten (4Stk. für 225/65R17) daher leider nicht auch zum "aus der Wiese graben" im Sommer verwenden kann.
Roli
 
@rafikano:
Warst Du gestern auf der Landesprüfstelle endlich erfolgreich?
LG, Roli
 
Servus ! Danke für dein reges Interesse und Ja es hat funktioniert. Ich kann jetzt 235/65/17 und 225/65/17 Reifen mit dem Twin Monotube Fahrwerk fahren. Feingliedrige Schneeketten auf 225er erlaubt ,alle anderen Reifen sind gestrichen. Und das ganze mit ca 1000 .-Euro mehr aufwand weil ein Beamter es nicht richtig lesen wollte oder konnte und der TÜV hat sich auch nicht besonders hervor getan. Aber jetzt ist alles eingetragen danke lg
 
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