Frust Höherlegung T6.1 4M Eintragung

was vielleicht noch speziell ist für und in .at ... da sind immer noch schneeketten aus metall vorgeschrieben (also wenn schneeketten, dann aus metall), obwohl laut eu richtlinien auch schneesocken und dgl. erlaubt wären. da haben wir in .at eine sehr schräge umsetzung und ich glaub da sind auch gerade klagen von schneesockenhersteller im laufen, die das ändern wollen. also so quasi die eu erlaubt den herstellern nachzuweisen, dass schneesocken auch reichen würden, aber bei uns genügt das nicht.
wär interssant ob es hier weitere t6.1 fahrer aus .at gibt, die aufgrund größere rad/reifen-kombi gar keine schneeketten montieren dürfen - und trotzdem die kombi eingetragen bekommen haben.
 
Ich habe Reifen bis 235/65R17 auf den original VW 950Kg-Felgen eintragen lassen (ohne jegliche sonstige Änderung am Fahrzeug). Da gab es den Zusatz in Klammer "Schneeketten: nein". (Siehe Foto)
Die originalen Reifengrößen sind aber alle erhalten geblieben.
 

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Ich habe Reifen bis 235/65R17 auf den original VW 950Kg-Felgen eintragen lassen (ohne jegliche sonstige Änderung am Fahrzeug). Da gab es den Zusatz in Klammer "Schneeketten: nein". (Siehe Foto)
Die originalen Reifengrößen sind aber alle erhalten geblieben.
Servus ! Leider ist mein Prüfer nicht so freizügig. Dürfte Ich das eventuell verwenden beim Prüfer. Danke lg
 
Das hat mit freizügig gar nichts zu tun.
Es gibt keinen gesetzlichen Grund warum die originalen Reifengrößen gestrichen werden müßten. Wurde ja schon mehrfach auch so gesagt.
Darin liegt die Lösung für Dein "Schneekettenproblem".

Die Zeiten, wo die Vorlage von Zulassungen auf anderen (vergleichbaren) Fahrzeugen als "Tauglichkeitsbeweis" für eine Zulassung akzeptiert wurden ist schon lange vorbei. Daher hat es auch keinen Sinn meine Eintragung Deinem Prüfer vorzulegen.
das einzige was akzeptiert wird sind Nachweise, daß die von Dir verbauten Teile für Dein Fahrzeug zulässig sind (und ggf. korrekt verbaut wurden) und alle Vorgaben und Auflagen erfüllt werden.

Wie wirst Du das Problem mit der Höhe lösen?
Ich spiele selbst gerade mit dem Gedanken das Twin Monotube Projekt Höherlegungsfahrwerk haben zu wollen...
 
Servus ! Ich werde wohl oder übel auf 225/65/17" umsteigen und das Schraubfahrwerk 10mm absenken damit ich auf eine Gesamthöhe 2000mm komme. Für die Felgen und Reifen ein Gutachten besorgen . Nachdem alles in einer autorisierten Fachwerkstatt für Twin Monotube Fahrwerk eingebaut wurde , sehe ich kein Problem beim Korrekten Einbau.
 
Wo kommen bei Dir eigentlich die 1970mm als Ursprungshöhe her, sodaß Du mit den 30mm erlaubter Erhöhung die 2000mm nicht überschreiten darfst?
Bei mir steht im Typenschein als Höhe 1950mm
Dabei gibt es noch den Zusatz (siehe Foto #42): ##NO7.: max 1990; Dieser Zusatz war schon original drin.
Kann momentan (noch) nicht sagen woher der kommt, bzw. welche Höhe jetzt bei einer Änderung der Fahrwerkshöhe ausschlaggebend wäre....?

Darf ich noch so neugierig sein: Bei wem hast Du das Fahrwerk einbauen lassen?
Zufrieden gewesen?
Wurde sonst noch etwas geändert / empfohlen zu Ändern? (Getriebe tieferlegen, Verstärkungen...)

Roli
 
Wo kommen bei Dir eigentlich die 1970mm als Ursprungshöhe her, sodaß Du mit den 30mm erlaubter Erhöhung die 2000mm nicht überschreiten darfst?
Bei mir steht im Typenschein als Höhe 1950mm
Dabei gibt es noch den Zusatz (siehe Foto #42): ##NO7.: max 1990; Dieser Zusatz war schon original drin.
Kann momentan (noch) nicht sagen woher der kommt, bzw. welche Höhe jetzt bei einer Änderung der Fahrwerkshöhe ausschlaggebend wäre....?

Darf ich noch so neugierig sein: Bei wem hast Du das Fahrwerk einbauen lassen?
Zufrieden gewesen?
Wurde sonst noch etwas geändert / empfohlen zu Ändern? (Getriebe tieferlegen, Verstärkungen...)

Roli
Servus ! Das steht im Typenschein -Original 1970mm . Laut Prüfer darf man max. 30 mm Höher werden , also 2000 mm . Meine derzeitige Gesamthöhe beträgt 2010mm , weil Schraubfahrwerk und größerer Räder. Bist du lt. Prüfer höher als die 30mm dann brauchst du ein Gutachten für Fußgänger Schutz und eine neue Kalibrierung der Fahrassistenten . Einbauen hab ich bei mir in der Nähe in Aderklaa Bezirk Gänserndorf ( gibt es auch in der Steiermark ) Firma Zawotec . Die sind auch Einbaupartner vom Twin Monotube Fahrwerk. Die Getriebeabsenkung würde Ich zusätzlich nehmen. Zum Fahren kein Vergleich zum Original Fahrwerk . Ich bin voll zufrieden außer mit dem Prüfer der Landesregierung. lg
 
Danke für die ausführliche Antwort!
Und schon wieder so ein positive Rückmeldung zum Fahrverhalten...
Es juckt schon sehr.

Roli
 
Servus ! Ich war heute beim TÜV Österreich um die Mängelliste auf bzw. abarbeiten. Und was der TÜV sagt ist ebenso teilweise verwunderlich für mich . Ich soll ein Gutachten für mein Gutachten vom den selbigen TÜV kaufen bzw. machen lassen von dem Ich ja das Gutachten habe . Das heißt im Klartext ich habe ein Monotube Fahrwerk mit Gutachten und in einer Fachwerkstatt gekauft und einbauen lassen das jetzt nix taugt. Die Federn die Ich verbaut habe sind für leichtere Fahrzeuge ab 1000kg Zuladung und der Prüfer meint es wäre bis 1000kg Achslast Zuladung. die anderen Federn sind für dauer schwere Fahrzeuge wie Camper oder Transporter .Selbst wenn Ich diese umsonst einbauen lassen würde , ist der Wagen dann hinten zu hoch und zu bockig beim Fahren. Unmengen an Lesestoff im Forum fürs Monotube Fahrwerk . Das war auch für mich der Grund warum ich es gekauft habe weil anscheinend niemand Probleme beim Eintragen hatte. Zu den Räder und Felgen Traglast kann ich mir ein Gutachten beim TÜV kaufen ( ohhh Wunder gegen Kohle gibt es alles) . Obwohl Ich die Felgen bei VW gekauft habe bekomme ich keine Traglast Bescheinigung von VW .Fußgängerschutz gibt es für den Bus nicht, daher entfällt diese Punkt lt. TÜV. Eine neu Einstellung der Fahrzeugassistenten muss gemacht werden. So zu den Schneeketten auf 235/65/17 . Ich soll einfach Schneeketten kaufen und der TÜV prüft ob diese möglich sind. Es muss 6mm Platz sein mit montierten Ketten. Tatsächlich gibt es bei Tuning Bus Ketten in Netzform sehr dünn und angeblich auch in Österreich zugelassen. Alles in allem kostet der ganze Spaß zusätzlich ca. 1000.- extra für TÜV , Schneeketten, Kalibrierung .
Danke lg
 
Zu der Problematik mit den Federn kann ich nichts weiter beitrage. Ich kenne das Gutachten vom TÜV Österreich inzwischen schon recht gut. bin sehr neugierig wie das bei Dir endet. Ich hätte natürlich bei meinem geplanten Umbau auch die leichteren Federn vorgesehen...

Zur Felgentraglast habe ich vor 3 jahren von meinem Freundlichen folgende Auskunft erhalten:
"im Anhang ein Auszug aus unserem Leitfaden:
Ein Gutachten wie bei einer Zubehörfelge gibt es leider für Originalfelgen nicht.
Lediglich können wir bei Volkswagen ein Traglastgutachten anfordern, dies kostet allerdings ca. 50 €,"

Das Traglastgutachten habe ich damals jedoch nicht machen lassen, weil bei mir für die Eintragung eine "Bescheinigung original von VW" wie bei folgendem Beispiel gereicht hat:
ARACUJA.webp
Blöderweise kann ich die Version von den original VW 950Kg Stahlfelgen mit ET56 nicht mehr finden...

Du schreibst Fußgängerschutz entfällt. Heißt das, daß die Höhenproblematik damit komplette gelöst ist?

Zu den Schneeketten: Mir hat ein Techniker der Fa. Seikel bei deren Offroadkurs auf meine Nachfrage erklärt: Ketten auf 235/65R17 sind nicht möglich. weil zu wenig Platz. Bei 225/65R17 geht es sich knapp, aber doch aus. Der Nachsatz war noch: "Da müssen die Ketten schon gut montiert und straff gespannt sein." er sagte auch, daß die 225er kombination mit Ketten so u.a. von der bayrischen Bergwacht gefahren wird. Zulassungsfähig für Straßenbetrieb ist das alles seiner Aussage nach nicht. Da geht nur wie im Typenschein vermerkt die kleinste Originalgröße.
Ich habe mir daraufhin Winterreifen in 225/65R17 besorgt und richtige stabile Ketten dazu. Gestehe, daß ich mir aber noch nie die Zeit geommen habe sie zu montieren. Geplant hätte ich aber, im Zuge des Fahrwerksumbaus auch noch überall 15mm Distanzscheiben zusätzlich eintragen zu lassen, um auf der Reifeninnenseite eben etwas mehr Luft für den Ketteneinsatz zu schaffen. Vom Umfang her habe ich keine Sorge, daß das nicht passen würde. Knapp ist es aber trotzdem jedenfalls.
Wenn Du 235/65R17 schon eingetragen hast, sollte zusätzlich 225/65R17 ja eigentlich nur eine problemlose Formalität sein.
Trotzdem bin ich immer noch der Ansicht, daß es keinen gesetzlichen Grund gibt, warum nicht 235/65R17 gemeinsam mit allen originalen Reifengrößen eingetragen bleiben können soll, und damit die originalgrößen Dein Schnekettenproblem lösen.

Noch eine andere Frage: Hast Du eine Hängerkupplung?
Ich bin auf das Problem gestoßen, daß meine originale abnehmbare Kupplung aktuell mit den großen Reifen und original MV Fahrwerk (unbeladen) auf einer Höhe von ca. 45cm (Mitte Kugekopf) steht. Bei der Prüfstelle der Landesregierung, die ja für die Fahrwerkseintragung zuständig wäre, habe ich die Auskunft erhalten, daß die Kupplungshöhe nur zwischen 35 und 42cm betragen darf. Im vollbeladenen Zustand.
Gefunden habe ich im Netz auch noch die Aussage: "die DIN 74058 besagt , dass die Kupplungshöhe bei vorschriftsmässig ausgelastetem Anhänger 430 +/- 35 mm betragen soll"
"Soll" klingt schon komisch für eine gesetzliche Regelung. Aber selbst mit dieser Version käme ich ja bei einem um 3cm höheren Fahrwerk nicht mehr hin. Mit der offiziell bekanntgegebenen schon gar nicht.
Die Ausnahmeregelung für Geländefahrzeuge habe ich auch schon geunden. Die Voraussetzungen dafür (Rampenwinkel, Böschungswinkel etc.) wird man mit dem Bus aber wohl nie erfüllen können.
Wie haben andere das Höhenproblem der Hängerkupplung in Kombination mit höherem Fahrwerk gelöst?
Liebe Grüße,
Roli
 
Servus ! Lt. TÜV Österreich gibt es für den Bus keinen Fußgängerschutz somit ist die Höhe egal. Egal ist die Höhe aber nicht für die Fahrzeugassistenten. Ich muss es neu Kalibrieren lassen , das ist lt. VW kein Problem ,wird nur übern Computer neu eingestellt ca 1Std Arbeit. Ich hab Ketten gefunden die wie ein Netz sind also wirklich dünn. Es kann sein das die Radhausschalen nachbearbeitet werden müssen. 6mm Rest Platz sollten zu schaffen sein. Tatsächlich scheint es nur vom Prüfer abzuhängen was geht und was nicht. Der Spruch zwischen Recht haben und Recht bekommen , sind weit auseinander. Auf die Möglichkeit mit 225/65/17" bin Ich gar nicht gekommen weil Ich sooo auf die 235 konzentriert war , Danke. Die AHK wurde nie angesprochen und nie ein Thema. Bei den Federn ist es leider ein" Sinn erfassendes Lesen " Problem vom Gutachten. Wie oben beschrieben wollte mir der TÜvler ein Gutachten für mein Gutachten schreiben , und billig ist es nicht Unbedingt. Für die Traglast der Felgen und Reifen gibt es natürlich auch ein Gutachten vom TÜV. lg rafi
 
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Ich würde als erstes zu einer anderen TÜV Stelle fahren. Wenns sein muss zu mehreren.
Natürlich nicht sagen, dass man schon beim TÜV war. Einfach hingehen, alle Unterlagen mitbringen, sagen was man vor hat und den Prüfer fragen wie er das umsetzen würde.
Das mögen die, wenn sie das Gefühl haben dir zu sagen wie man es macht.

Du bist bei einem Erbsenzähler gelandet.
Es gibt da definitiv Unterschiede bei den Prüfern
 
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ich bin a bissl verwundert über diese ganze "bürokratie" bei uns ... warum ist das alles bei einem luftfahrwerk kein thema?
bei mir liegen bei meinem vb fahrwerk rund 10cm zwischen den untersten fahrbaren (über 15 km/h) und dem höchsten niveau.
und bei mir funktionieren die assistenten im "sportmodis" wie auch im höheren fahrmodus (tiefgarage und offroad+ sind ja nur bis 15 km/h fahrbar und damit kann ich es nicht sagen ob da die assistenten funktionieren.

genauso bei der ahk, da ist mehr spielraum beim luftfahrwerk (10 cm) als eure gesetzlichen spielräume (7 bzw. 8cm)

und bei mir ist aber alles eingetragen. lfw, reifen, felgen, ahk, etc.
 
…vielleicht ist die Easy Grip Evolution von Michelin eine Alternative zu einer herkömmlichen Kette. Ist in Österreich zugelassen: Michelin Lifestyle.
 
Danke für die ganzen Rückmeldungen!

Ich bin jedenfalls schon sehr neugierig, was bei mir alles rauskommt/gefordert wird, wenn ich das konkret angehe, bzw. an was für einen Prüfer ich gerate. Bis jetzt habe ich mit unseren Prüfern noch keine schlechten Erfahrungen gemacht, nur seeehr genaue.#
Und: Natürlich mögen Sie es wenn Sie Dir sagen/zeigen können wie es geht und wie viele Gesetzte sie eigentlich nlernen mußten, und trotzdem aber auch, wenn Du gut vorbereitet und vorinformiert kommst.

Geplant ist momentan eine Umsetztung bis zum Sommer.
Ich werde jedenfalls berichten.

Schönes Wochenende!
 
Guten Morgen !
Ein kleines Up Date meiner persönlichen Odyssee . Beim TÜV die Schneeketten montiert und getestet . Links vorne bei vollem Lenkeinschlag streift es auf ca. 2cm leicht auf der Radhausschale . Der Wagen fährt mit dem hinteren rechten Reifen auf eine ca. 60zig cm hohe Rampe so das der linke vordere Reifen bei vollem Lenkeinschlag geprüft wird. Bei normalen Lenkeinschlag streift nix, nur wenn das hintere Rad auf die Rampe muss. Also alles wieder einpacken ,nach Hause fahren und Radhausschale bearbeiten. Neuen Termin ausmachen und hoffen das der TÜV dann ein komplettes Gutachten schreibt. Auf meine Frage ob ich auch gleich 225/65/17 eintragen könnte , ja natürlich aber dazu müssen auch die Reifen montiert werden. Aber Ich habe ja größerer mit 235/65/17 montiert. Egal , wir müssen sehen ob die Reifen 225/65/17 passen. Muss man(n) nicht verstehen, will es aber verstehen. Wenn Ich das alles durch habe verkaufe Ich den Bus und steig auf meinen alten Hyundai Starex 4x4 Bj. 07 mit zuschaltbaren Allrad , Untersetzung , aut. Hinterachssperre , 7 Sitzer, davon 2 verschiebbare und drehbare Einzelsitze, 2 Zonen Klima 140 PS , wieder um . Danke Schönen Sonntag lg
 
Hi,
da hast Du nun das Ergbenis:
Beim TÜV die Schneeketten montiert und getestet . Links vorne bei vollem Lenkeinschlag streift es auf ca. 2cm leicht auf der Radhausschale.
So ganz Unrecht hat der Prüfer also nicht.
Radhausschale bearbeiten.
Das wäre für mich das Letzte.

Wenn es bei der einfachen (!) Verschränkung schon schleift, was ist dann bei der Fahrt, wenn es einen plötzlichen Einschlag z.B. durch ein Schlagloch gibt? Du fährst ja nicht immer im Schritttempo um die Ecken.
Dann reißt es Dir ggf. unterwegs das ganze gerödel aus dem Radkasten, mit teuren Folgen.

Wenn Ich das alles durch habe verkaufe Ich den Bus

Da würde ich eher die sowieso unsinnigen Breitreifen verkaufen.
Aber damit sieht der Bus halt nicht mehr so proll aus. 😉
 
Schönen Guten Morgen!
So schnell würde ich mich noch nicht ins Boxhorn jagen lassen, auch wenn ich Deinen Frust gut nachfühlen kann.

Die Radhausschale bearbeiten ist vermutlich kein so großer Aufwand.
Bei mir hat das ca. eine halbe Stunde gedauert, mit dem Heißluftfön, gutem Willen (und ja, auch ein wenig Gefluche).
Ich mußte damit auch ein zweites mal hin.
Dafür kann ich jetzt die 235/65R17 ohne Lenkanschlagbegrenzer (mit dem Standardfahrwerk!) fahren. Das macht sich abseits der Straße mitunter entscheidend bemerkbar.
Ich würde es wieder machen.

Es ist schon klar, daß die Prüfer alles Erdenkliche unternehmen, ob sie einen Fehler finden können.
Aber Du dürftest da schon an echte Spezialisten geraten sein.
Bei mir habe ich damals auch einmal kurz den Satz gehört, die 225er müssen wir doch motiert sehen, um es überprüfen zu können.
Aber auf die sehr nachdrückliche Nachfrage nach der Begründung dafür, ist Ihnen dann doch nichts eingefallen und die zusätzliche Eintragung war problemlos...

Eine andere Möglichkeit wäre noch sich beim Reifenhändler des Vertrauens einen Satz abgefahrene Reifen in dieser Dimension mit Straßenprofil auszuborgen und es mit deren deutlich kleinerem Durchmesser zu versuchen. Das hat bei mir bei einem Vorgängerauto auch schon einmal funktioniert.
Bei Bedarf kann ich Dir auch einen Satz borgen 235 Sommer mit knapp 4mm Profil, oder relativ neue Winter in 225. Aber beide auf den Originalfelgen mit ET56.
 
Wenn es bei der einfachen (!) Verschränkung schon schleift, was ist dann bei der Fahrt, wenn es einen plötzlichen Einschlag z.B. durch ein Schlagloch gibt? Du fährst ja nicht immer im Schritttempo um die Ecken.
Dann reißt es Dir ggf. unterwegs das ganze gerödel aus dem Radkasten, mit teuren Folgen.
Mein Prüfer testete auch beim fahren mit plötzlichen Einschlag, und es war eigentlich sehr viel Platz , aber bei dem Manöver schleift fast alles.
Ich frage mich sowieso wie manche ihre Räder eingetragen bekommen haben, scheinbar gibts ja noch Prüfer die nur verschränken.
 
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