Frauen, Nachwuchs, Scheidung - Supergau für den Mann ?

Nur mal so, Du kannst Dich der hier aufgezeigten, selbst erlebten, Realitäten natürlich auch verschliessen, das bleibt letztlich Deinem Niveau überlassen.
Heute Morgen schriebst Du noch folgendes:

"Wenn der eine Partner schon, nicht unerhebliche Vermögenswerte mitbringt und klar ist das der diese weiter aufbaut....ist dieses schon wichtig."

Dein Fokus liegt hier auf "weiter aufbaut".

Im Januar hingegen, einen knappen Monat früher in Beitrag # 41.005 legst Du Deinen Fokus wie folgt, nach Deiner Einlassung:

"Mein Ansatz ist, weniger Arbeit, weniger Einnahmen..mehr Lebenszeit. Und nieeee wieder einen Arbeitsplatz schaffen....ganz wichtig.

Dein Fokus ist da, erkennbar, ein völlig anderer.

Ich schließe ich mich Dir an, in Sachen Kommunikation, sind wir nicht kompatibel, diese Schöngerede muss ich mir nicht antun, daher bin ich hier raus.

Schönes Wochendende dennoch!
Es ist nicht so schlimm, wenn du ein anderes Geistes Kind bist, ich hole eigentlich gerne jeden ab der anderen auch respektiert.
Was meine Lebensplanung betrifft war mir bereits mit 20 klar ...eine Arbeit die mir Spaß macht, fast schon Hobby ist und ich das Geld mit diesem Spaß verdiene...ohne Vorgesetzte.
Das ich mit 40 gemerkt habe das ich anscheinend meine Werte gut angelegt hatte..und mit 50 auch davon so leben könnte das es reicht....bis zur Kiste...ist das andere.
Da ich aber meine Arbeit supergerne mache komme ich nicht so ganz davon los...es ist eigentlich keine Arbeit für mich...es kommt halt sogar Geld dabei Rum.
Daher...wenigstens ein bissl arbeiten...und da fällt ein Urlaub mehr ab.
Geheiratet habe ich mit 43...und daher auch ein bis ins Detail geplanter Vertrag....
Andere dürfen ihre Lebensplanung gerne auch anders gestalten.
PS. Vielleicht haben deine Eltern auch für dich mal paar tausend angelegt als du geboren wurdest... Staatsanleihen haben gereicht...und 6 % über 65 Jahre gerechnet...kommt was zusammen...( Kleiner Tip ).
PS. Schönes Wochenende, ich hab den facto immer Freizeit/ Wochenende/Hobby.....
 
Es ist nicht so schlimm, wenn du ein anderes Geistes Kind bist, ich hole eigentlich gerne jeden ab der anderen auch respektiert.
Was meine Lebensplanung betrifft war mir bereits mit 20 klar ...eine Arbeit die mir Spaß macht, fast schon Hobby ist und ich das Geld mit diesem Spaß verdiene...ohne Vorgesetzte.
Das ich mit 40 gemerkt habe das ich anscheinend meine Werte gut angelegt hatte..und mit 50 auch davon so leben könnte das es reicht....bis zur Kiste...ist das andere.
Da ich aber meine Arbeit supergerne mache komme ich nicht so ganz davon los...es ist eigentlich keine Arbeit für mich...es kommt halt sogar Geld dabei Rum.
Daher...wenigstens ein bissl arbeiten...und da fällt ein Urlaub mehr ab.
Geheiratet habe ich mit 43...und daher auch ein bis ins Detail geplanter Vertrag....
Andere dürfen ihre Lebensplanung gerne auch anders gestalten.
PS. Vielleicht haben deine Eltern auch für dich mal paar tausend angelegt als du geboren wurdest... Staatsanleihen haben gereicht...und 6 % über 65 Jahre gerechnet...kommt was zusammen...( Kleiner Tip ).
PS. Schönes Wochenende, ich hab den facto immer Freizeit/ Wochenende/Hobby.....
Na, da haben wir doch ein bissl was gemeinsam, Deine Selbsterklärung, Rechtferigung in allen Ehren, einen Tipgeber benötige ich nicht.

Wenn mir meine Arbeit, jetzt seit mehr als 30Jahren die Gleiche, keinen Spass machen würde, hätte ich schon hingeschmissen, doch so hab auch ich Freizeit, frei, wann ich möchte.

Schon wieder was.....so was aber auch, einen Abholer brauch ich ja auch nicht....
 
Was ist denn jetzt wieder dein Problem?

Was für eine hohle Aussage!
Natürlich gibt es solche Fälle.
Du nennst das eine hohle Aussage? Du!?
Wenn du mir doch schon zustimmst, dann ist es doch keine hohle Aussage.
Und im Gegensatz zu manch anderem hier, schreibe ich von Dingen, Leuten und Begebenheiten, die ich tatsächlich kenne. Von Männern in der gleichen Lage kann ich also nicht berichten, weil ich keinen in der Lage kenne. Das hat vermutlich einfach mit dem Fakt zu tun, daß bei Trennungen im Allgemeinen die Mütter die Kinder zugesprochen bekommen. Ja, und das das den allermeisten Vätern ganz Recht ist.

Und nun kommt sogleich der Bereich, welcher aufzeigt, daß ausgerechnet du den Begriff einer "hohlen Aussage" mir nicht unterstellen solltest:

Ich kenne auch Fälle, in denen ein Mann mit der beziehung nciht klar kommt und zu saufen anfängt, weil ihm
a) die Angetraute auf den Sack geht
b) er mit Kindern nicht zu recht komt
c) usw....
Solche kenne ich natürlich auch. Aber darum ging es doch nicht, oder? Also Thema verfehlt, sitzen, sechs.

Es gibt auch Fälle, in denen ein alleinstehender Mann mit einem 200qm Haus nach 15 Jahren Alleinsein dem Alkohol erliegt und auf der Straße landet.
Joo, auch das mag es geben, obwohl ich jetzt keinen solchen kenne. Aber auch dazu müsstest du erstmal ein eigenes Thema in einem Faden aufmachen. Sitzen, schon wieder sechs.

Wenn jemand schreibt, er holte seine Frau aus schwierigen Verhältnissen, dann stellt sich für mich die Frage, warum er so etwas öffentlich macht!
(Wenn es überhaupt stimmt.)
Tja, da sind tausend Gründe möglich. Frag ihn doch einfach mal danach, wenn's dich stört. Statt blöd herum zu stänkern.
 
Und was nutzt jetzt die ganze Beispiele.
Jede Beziehung läuft anders und wenn sie endet ist auch das immer recht individuell.
Natürlich gibt es sogut wie nichts was nicht schon passiert ist und man kann für alles Beispiele finden.
Ich war bei der Trennung meiner Eltern fast volljährig mein Bruder ist einiges junger. Er ist erst mit der Mutter mit aber dann so wie ich beim Vater geblieben.
Wie gesagt obwohl auch Werte da waren haben die beiden einen gemeinsamen Weg gefunden und können sich auch heute noch normal unterhalten.
Geht also auch.

Wie gesagt es ist alles möglich. Dafür das es gut läuft gibt es keine Garantie. Aber auch dafür das es eine riesen Rosenkrieg gibt gibt es keine immer gültigen Regeln.
 
Wie gesagt es ist alles möglich. Dafür das es gut läuft gibt es keine Garantie. Aber auch dafür das es eine riesen Rosenkrieg gibt gibt es keine immer gültigen Regeln.
Aber es gibt momentan sehr ungerechte, gültige Regeln. Die könnte man ja zumindest schon mal ändern.
 
Männer, lebt eure Beziehungen oder trennt sie bedarfsfalls!

Bleibt respektabel, großzügig und werdet nicht nachtragend.
Kompromissfähigkeit ist eine Tugend. Verzichten macht mitunter glücklicher als "Haben Wollen" oder "Recht behalten".....


Warum landet die Eingangsfrage des TE nach den Risiken eines bestimmten Lebensentwurfs (und die danach zunächst sehr spannende Diskussion hier) / jetzt überwiegend in Schilderungen von Trennungstragödien..... bzw einem "Pauschallamento" über die Rahmenbedingungen....."Aussagen wie: die Regeln sind schlecht etc....." ?

Die Gesetzeslage ist doch lediglich das Regelwerk....(weder gut noch schlecht) sondern eine Regelgrundlage....

aber man trägt eigene Verantwortung im Umgang damit. Man kann sich als Paar abweichend vom gesetzlichen Regelwerk einvernehmlich anderweitig einigen, kann verhandeln, kann vorab oder hinterher Verträge schliessen etc...


Im Falle einer Auseinandersetzung muss ich mich mit diesem Regelwerk als Rahmenbedingung natürlich befassen, wie mit jedem "Werkzeug" ..... das erfordert Routine, Übung oder Fachpersonal.....

Wenn ich das Schrauberhandwerk z.B. selbst nicht beherrsche, kann ich die Zange oder den Abzieher natürlich nach einem gescheitertem Versuch in die Ecke werfen und schreien "taugt nix, Murks, oder sch..i..ce Qualität"

Das lenkt aber nur ab von der eigenen fehlenden Sachkenntnis.
Und so ists auch im "Iuristischen Handwerk" ....
Und in den Beziehungsmodellen.


Was ich hier vermisse ist die erhebliche Bedeutung von Eigenverantwortung zum Gelingen eines Familienentwurfs, oder ggf. danach dessen sinnvoll geregelter Auflösungsprozess .....

Es ist "billig" primär die Umstände, Regeln, oder schlicht das Umfeld (Mitmenschen etc) verantwortlich zu zeichnen für alles was.... (.....ich nenn es jetzt mal ...) "missfällt"
Was " missfällt " benötigt eine Veränderung ....aber Veränderung ausschließlich beim Umfeld zu bewirken ist "aufwändig" i.d.regel ungerecht.

Warum also NICHT zuerst bei mir selbst anfangen.... Dinge zu verändern, die mir selbs ja missfallen, und das Umfeld einfach Umfeld sein lassen?

Das ist viel einfacher!
Das Credo vieler eigenverantwortlich handelnder lautet nicht von ungefähr: .....

"Es gibt nichts gutes, ausser man tut es"....


..... ich glaub das Zitat stammt ursprünglich aus der Feder von Erich Kästner.... (?) man korrigiere mich bedarsfalls.....
 
Aber es gibt momentan sehr ungerechte, gültige Regeln. Die könnte man ja zumindest schon mal ändern.
Es gibt immer ungerechte Regeln.

Die Welt ist nicht gerecht, kann sie auch gar nicht sein.
Selbst ohne das Zutun der Menschen sind die Dinos ausgestroben, das war auch nicht gerecht! 😉
 
Männer, lebt eure Beziehungen oder trennt sie bedarfsfalls!

Bleibt respektabel, großzügig und werdet nicht nachtragend.
Kompromissfähigkeit ist eine Tugend. Verzichten macht mitunter glücklicher als "Haben Wollen" oder "Recht behalten".....


Warum landet die Eingangsfrage des TE nach den Risiken eines bestimmten Lebensentwurfs (und die danach zunächst sehr spannende Diskussion hier) / jetzt überwiegend in Schilderungen von Trennungstragödien..... bzw einem "Pauschallamento" über die Rahmenbedingungen....."Aussagen wie: die Regeln sind schlecht etc....." ?

Die Gesetzeslage ist doch lediglich das Regelwerk....(weder gut noch schlecht) sondern eine Regelgrundlage....

aber man trägt eigene Verantwortung im Umgang damit. Man kann sich als Paar abweichend vom gesetzlichen Regelwerk einvernehmlich anderweitig einigen, kann verhandeln, kann vorab oder hinterher Verträge schliessen etc...


Im Falle einer Auseinandersetzung muss ich mich mit diesem Regelwerk als Rahmenbedingung natürlich befassen, wie mit jedem "Werkzeug" ..... das erfordert Routine, Übung oder Fachpersonal.....

Wenn ich das Schrauberhandwerk z.B. selbst nicht beherrsche, kann ich die Zange oder den Abzieher natürlich nach einem gescheitertem Versuch in die Ecke werfen und schreien "taugt nix, Murks, oder sch..i..ce Qualität"

Das lenkt aber nur ab von der eigenen fehlenden Sachkenntnis.
Und so ists auch im "Iuristischen Handwerk" ....
Und in den Beziehungsmodellen.


Was ich hier vermisse ist die erhebliche Bedeutung von Eigenverantwortung zum Gelingen eines Familienentwurfs, oder ggf. danach dessen sinnvoll geregelter Auflösungsprozess .....

Es ist "billig" primär die Umstände, Regeln, oder schlicht das Umfeld (Mitmenschen etc) verantwortlich zu zeichnen für alles was.... (.....ich nenn es jetzt mal ...) "missfällt"
Was " missfällt " benötigt eine Veränderung ....aber Veränderung ausschließlich beim Umfeld zu bewirken ist "aufwändig" i.d.regel ungerecht.

Warum also NICHT zuerst bei mir selbst anfangen.... Dinge zu verändern, die mir selbs ja missfallen, und das Umfeld einfach Umfeld sein lassen?

Das ist viel einfacher!
Das Credo vieler eigenverantwortlich handelnder lautet nicht von ungefähr: .....

"Es gibt nichts gutes, ausser man tut es"....


..... ich glaub das Zitat stammt ursprünglich aus der Feder von Erich Kästner.... (?) man korrigiere mich bedarsfalls.....
Also bis zur ersten Hälfte wollte ich dir noch einen Daumen hoch geben. Die zweite ist für mich pures Gutmenschen-Ringelreihen nach dem Motto: ich schicke meinen Wunsch ans Universum (aber nicht mit Hermes, die sind nicht zuverlässig) und das regelt das dann alles.
In einer Trennung gibt es ziemlich oft den Fall, dass vor allem deiner Frau etwas "missfällt". Um bei deiner Wortwahl zu bleiben. Und ja, da gebe ich dir absolut Recht: wenn du diesen Grund (den sie nennt) bei dir änderst, dann ist der Streit ganz schnell beseitigt. Incl zBsp: eines Hauses, Wagens, Kontoeinlage, Schließlich etc. Wie du vielleicht bemerkst, schwingt da im Subkontext etwas Ironie mit 😉.

Trennung kann ganz einfach verlaufen. Egal ob mit Trauschein, oder ohne. Mit Kindern, oder ohne. Mit Vermögen, oder ohne.
Ich schätze einfach mal, daß das max 5% einfach hin bekommen, ohne geeigneten Vertrag.
 
@Zigeuner

Wenn Du solche nichtssagenden Aussagen sinnvoll findest, solltest Du auch schreiben, dass morgens die Sonne aufgeht..... 😉
 
@parabulli

Dann erzähl du uns doch mal, wie friedlich deine Trennungen, bzw die in deiner Bekanntschaft so von sich gingen.
 
Also bis zur ersten Hälfte wollte ich dir noch einen Daumen hoch geben. Die zweite ist für mich pures Gutmenschen-Ringelreihen nach dem Motto: ich schicke meinen Wunsch ans Universum (aber nicht mit Hermes, die sind nicht zuverlässig) und das regelt das dann alles.
In einer Trennung gibt es ziemlich oft den Fall, dass vor allem deiner Frau etwas "missfällt". Um bei deiner Wortwahl zu bleiben. Und ja, da gebe ich dir absolut Recht: wenn du diesen Grund (den sie nennt) bei dir änderst, dann ist der Streit ganz schnell beseitigt. Incl zBsp: eines Hauses, Wagens, Kontoeinlage, Schließlich etc. Wie du vielleicht bemerkst, schwingt da im Subkontext etwas Ironie mit 😉.

Ironie ist klasse, aber im rein geschriebenen Kontext oft schwer zu verstehen.....

Deiner Antwort entnehme ich dass auch ich mich ( in Teil 2) nicht gut verstebar ausdrücken konnte.

Es ging mir nicht darum "himmelblaues Gutmenschringelrein" darzustellen" es war ein Versuch den Umstand "individuellen Beziehungs Konflikt" stark vereinfacht darzustellen....

Wichtig war mir, zu zeigen, dass jeder Akteur aktiv nur bei sich selbst anfangen kann etwas zu TUN.
Der Versuch ausschließlich die Einstellung eines einen Konfliktgegners zu verändern ist kein sinnvoller Ansatz. Sobald du versuchst, das von der Gegenseite aus zu betrachten .....(das Gegenüber will dich verändern ohne eigenes Handeln in Frage zu stellen)... wird klar, das wird nix.

Das Tun der Gegenseite ist im Konfliktfall gern blockiert, schlimmstenfalls nur über Gerichte zu erreichen und das ist immer umständlich extrem langsam und teuer, also destruktiv und Nervenaufreibend für ALLE Seiten! Hierraus entstehen Rosenkriege!
Aber muss das sein?

ich sage NEIN.

Einen Konfliktgegner mag man verurteilen, verachten, bekämpfen etc. ..

....das alles NÜTZT einem aber unterm Strich langfristig nix. Selten verbessert sich die eigene Lebensqualität ..... wenn man mit Schuldzuweisungen am Gegenüber arbeitet.
Im Gegenteil Konzentration auf negative Aspekte prägt das eigene Denken und Empfinden und zieht jeden der Akteure irgendwann in den Strudel negativer Argumentationsketten hinunter. Der Umgangston wird rau.

Ich weiss vovon ich Rede. Bin selbst ganz knapp um Eine Trennung herumgekommen, (Details will ich hier natürlich nicht berichten.)

Schlüssel zur Konfliktlösung und Fortsetzung der langjahrigen PaarBeziehung war damals der gegenseitige Verzicht, die Schuldfrage überhaupt zu stellen.

Eine reine Vereinbarung zur konstruktiven Konflikt- Gesprächsführung! Das hat nicht mal was mit Vergeben&Vergessen zu tun ....(das dauerte damals eh noch lang) sondern betraf nur das konsequent vereinbarte Ausklammern von Schuldzuweisungen in den Konfliktgesprachen. Also gegenseitiger Verzicht auf Zündstoff a la (du hast, du bist doch immer....., wenn du mir nicht immer usw usf....) .....

Das ist jetzt fast 10 Jahre her, war mitunter Anstrengend, aber hat sich rückblickend definitiv gelohnt, die Paarbeziehung liess sich schritweise vollständig reparieren.

Und es funktionierte nur mit der zitierten "Kästnerschen" Grundeinstellung"

Erst selber etwas tun, bevor man dasselbe vom Gegenüber erwartet bzw einfordert. Das war der Schlüssel.

Aber wenn man nur noch über materielle Güter spricht, und nicht mehr eine Ebene tiefer über Emotionsgrundlagen einer Beziehung, dann hilft vermutlich auch das nicht mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
@parabulli

Dann erzähl du uns doch mal, wie friedlich deine Trennungen, bzw die in deiner Bekanntschaft so von sich gingen.
Wieso sollte ich?
Das geht doch hier niemanden etwas an!

Den Hunger nach Sensationen kannst Du Dir durch Konsum der BLÖD-Zeitung stillen.
 
Wieso sollte ich?
Das geht doch hier niemanden etwas an!

Den Hunger nach Sensationen kannst Du Dir durch Konsum der BLÖD-Zeitung stillen.
Sorry, aber du trägst doch überhaupt nichts zum hiesigen Thema bei, außer herum zu stänkern.
Natürlich musst du das nicht. Aber dann halte dich doch wenigstens an die eigene Nase.
@Zigeuner

Wenn Du solche nichtssagenden Aussagen sinnvoll findest, solltest Du auch schreiben, dass morgens die Sonne aufgeht..... 😉
Und die Blöd kannst du behalten.
 
Ironie ist klasse, aber im rein geschriebenen Kontext oft schwer zu verstehen.....

Deiner Antwort entnehme ich dass auch ich mich ( in Teil 2) nicht gut verstebar ausdrücken konnte.

Es ging mir nicht darum "himmelblaues Gutmenschringelrein" darzustellen" es war ein Versuch den Umstand "individuellen Beziehungs Konflikt" stark vereinfacht darzustellen....

Wichtig war mir, zu zeigen, dass jeder Akteur aktiv nur bei sich selbst anfangen kann etwas zu TUN.
Der Versuch ausschließlich die Einstellung eines einen Konfliktgegners zu verändern ist kein sinnvoller Ansatz. Sobald du versuchst, das von der Gegenseite aus zu betrachten .....(das Gegenüber will dich verändern ohne eigenes Handeln in Frage zu stellen)... wird klar, das wird nix.

Das Tun der Gegenseite ist im Konfliktfall gern blockiert, schlimmstenfalls nur über Gerichte zu erreichen und das ist immer umständlich extrem langsam und teuer, also destruktiv und Nervenaufreibend für ALLE Seiten! Hierraus entstehen Rosenkriege!
Aber muss das sein?

ich sage NEIN.

Einen Konfliktgegner mag man verurteilen, verachten, bekämpfen etc. ..

....das alles NÜTZT einem aber unterm Strich langfristig nix. Selten verbessert sich die eigene Lebensqualität ..... wenn man mit Schuldzuweisungen am Gegenüber arbeitet.
Im Gegenteil Konzentration auf negative Aspekte prägt das eigene Denken und Empfinden und zieht jeden der Akteure irgendwann in den Strudel negativer Argumentationsketten hinunter. Der Umgangston wird rau.

Ich weiss vovon ich Rede. Bin selbst ganz knapp um Eine Trennung herumgekommen, (Details will ich hier natürlich nicht berichten.)

Schlüssel zur Konfliktlösung und Fortsetzung der langjahrigen PaarBeziehung war damals der gegenseitige Verzicht, die Schuldfrage überhaupt zu stellen.

Eine reine Vereinbarung zur konstruktiven Konflikt- Gesprächsführung! Das hat nicht mal was mit Vergeben&Vergessen zu tun ....(das dauerte damals eh noch lang) sondern betraf nur das konsequent vereinbarte Ausklammern von Schuldzuweisungen in den Konfliktgesprachen. Also gegenseitiger Verzicht auf Zündstoff a la (du hast, du bist doch immer....., wenn du mir nicht immer usw usf....) .....

Das ist jetzt fast 10 Jahre her, war mitunter Anstrengend, aber hat sich rückblickend definitiv gelohnt, die Paarbeziehung liess sich schritweise vollständig reparieren.

Und es funktionierte nur mit der zitierten "Kästnerschen" Grundeinstellung"

Erst selber etwas tun, bevor man dasselbe vom Gegenüber erwartet bzw einfordert. Das war der Schlüssel.

Aber wenn man nur noch über materielle Güter spricht, und nicht mehr eine Ebene tiefer über Emotionsgrundlagen einer Beziehung, dann hilft vermutlich auch das nicht mehr.
Hier bin ich ganz bei dir. Allerdings gebe ich zu bedenken, dass das in den seltensten Fällen gelingen wird. Weil sich in Trennungsfällen meist Familie und Freunde/Bekannte mit einmischen und dann braucht's schon zwei sehr starke Mind Sets diesen Einfluss auszublenden. Überhaupt muss erstmal der Wille da sein, eine gebrochene Beziehung wieder zu kitten. Schon, wenn das nur von einem ausgeht, wird es sehr schwierig und auf Dauer kaum haltbar.
Aber ja, die von dir beschriebene Vorgehensweise wäre eine wünschenswerte, in einer ernsthaften Beziehung. Sowieso, wenn auch noch Kinder mit im Spiel sind.
 
Weil sich in Trennungsfällen meist Familie und Freunde/Bekannte mit einmischen
oder eine dritte Person, der/die als neuer Partner evtl. sogar den Konflikt aus eigenen Interessen in atmosphärische Höhen treibt.

Der Spruch: "es gehören immer 2 zum Scheitern dazu", ist falsch. Einer reicht dafür. Zum NICHT-Scheitern hingegen gehören immer 2.
 
Eine Beziehung nur wegen der Kinder weiter zu führen funktioniert aber auch nur selten wirklich gut.
Wenn beide bereit sind etwas zu investieren kann das klappen, muss aber nicht. Wenn einer schon mit dem ganzen abgeschlossen hat kann der andere nicht wirklich etwas machen. Sollte er vermutlich auch nicht.
Ich habe im Umfeld wenn ich drüber nachdenke wenig Trennung und zumindest von keinem richtigen Streit und finanziellen ausnehmen des einen etwas mitbekommen.
Im Gegenteil, bei manchen denke ich mir, du hast den zu günstig davon kommen lassen.
 
Eine Beziehung nur wegen der Kinder weiter zu führen ....
Da gibt es bei mir im Bekanntenkreis so einige Kandidaten! Tatsächlich Ortsgebunden, si d das doch so einige Familien, die nur noch wegen der Kinder funktionieren. Nachfragen wird auch mit dem Spruch "der Kinder wegen" kommentiert. Alles ein Freundeskreis. Da wird auch untereinander rumgevögelt. Letztens sind 2 Familien aufgeflogen. Schon widerlich!! Aber so gibt es viele Familien die tatsächlich nur der Kinder wegen noch zusammen sind.

Toll ist das sicher nicht.
 
Da gibt es bei mir im Bekanntenkreis so einige Kandidaten! Tatsächlich Ortsgebunden, si d das doch so einige Familien, die nur noch wegen der Kinder funktionieren. Nachfragen wird auch mit dem Spruch "der Kinder wegen" kommentiert. Alles ein Freundeskreis. Da wird auch untereinander rumgevögelt. Letztens sind 2 Familien aufgeflogen. Schon widerlich!! Aber so gibt es viele Familien die tatsächlich nur der Kinder wegen noch zusammen sind.

Toll ist das sicher nicht.
Beweist ja einmal mehr das es nicht wirklich funktioniert.
Aber wer weiß schon wer eine Beziehung wie definiert. Eventuell ist es ja für beide Seiten in Ordnung auch in anderen Betten aktiv zu sein.
Wenn das alle Beteiligten und betroffenen Personen so sehen ist das ja sogar in Ordnung.
Nicht meine Idee einer Beziehung, aber da kann ja jeder seine eigene haben. Wichtig ist halt das alle bescheid wissen. Heimlich ist der Tod für ein Vertrauen zueinander. Was nicht bedeutet das jeder alles wissen muss, aber was ihn betrifft auf alle Fälle.
 
Da gibt es bei mir im Bekanntenkreis so einige Kandidaten! Tatsächlich Ortsgebunden, si d das doch so einige Familien, die nur noch wegen der Kinder funktionieren. Nachfragen wird auch mit dem Spruch "der Kinder wegen" kommentiert. Alles ein Freundeskreis. Da wird auch untereinander rumgevögelt. Letztens sind 2 Familien aufgeflogen. Schon widerlich!! Aber so gibt es viele Familien die tatsächlich nur der Kinder wegen noch zusammen sind.

Toll ist das sicher nicht.
die nur noch wegen der Kinder funktionieren
Du meinst wohl zusammenbleiben...

Da wird auch untereinander rumgevögelt. Schon widerlich!

Wieso?
Wenn sie ihren Spaß dabei haben...
Oder hast Du die Moral gepachtet?

Aber so gibt es viele Familien die tatsächlich nur der Kinder wegen noch zusammen sind.
Toll ist das sicher nicht.


Das muss man schon den Beteiligten überlassen.
Das immer noch besser, als lauter Alleinerziehende zu haben....
 
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