MaxRockatansky
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- Registriert
- 4 Juni 2018
- Beiträge
- 163
- Reaktionspunkte
- 97
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- Mein Auto
- T5 Kastenwagen
- Erstzulassung
- 2005
- Motor
- TDI® 96 KW
- DPF
- nein
- Getriebe
- 6-Gang
- Antrieb
- Front
- Ausstattungslinie
- Basis
- Radio / Navi
- Aftermarket
- Typenbezeichnung (z.B. 7H)
- 7H
Hallo zusammen,
ich habe absichtlich einen reisserischen Titel gewählt. Bitte nicht zu ernst nehmen, es soll kein Frauenhass sein und auch nicht stattfinden ! Da ich weiß, dass hier in der Mehrzahl Männer unterwegs sind, würde mich eure Sichtweisen interessieren.
In meinem 29 köpfigen Kollegium, (Frauen und unverheiratete Männer rausgerechnet) gibts genau 9 Männer, die nie eine Scheidung erlebt haben und deren Kinder mit ihnen aufgewachsen sind.
Triebfeder dieses Themas ist, wie unfassbar ruinös die Trennung von Frau und Kindern für einen Mann sowohl emotional als auch finanziell sein kann.
Das habe ich mehrfach miterlebt, man kennt sich als Kollegen teilweise ja ziemlich genau und redet entsprechend persönlich auch mal über Sorgen.
Es gibt Kollegen, die ungefähr 4800€ brutto verdienen, die aber ihr Haus, Auto, Hobby verkaufen mussten und in eine Mietwohnung ziehen mussten, um die Forderungen stemmen zu können. Geschweige denn, das alles auch noch bei hoher emotionaler Belastung durchstehen zu müssen.
Es gibt einen Kollegen, der dauerhaft auch für die Frau aufkommen muss, weil sie "chronisch krank" ist. Dem bleiben 1400€, was dem zuvorigen Abtrag fürs Haus entspricht.
Wenn ich mir als Mann ohne Kinder und Ehefrau diese Situationen, Geschichten...ja Schicksale mal nüchtern und rational reinziehe, dann beschleicht mich der Verdacht, dass mir das ganze Thema um Familiengründung viel zu riskant und gefährlich scheint.
Wir feilen alle teilweise jahrzehntelang mit viel Mühe und Überlegen am beruflichen Auskommen, sind geschickt mit Ausgaben und Investitionen, aber begeben uns dann so blindlinks ins russische Roulette.
(hinter vorgehaltener Hand schreibe ich)
Und das alles nur, weil wir den Trieb haben, Nachwuchs zeugen zu müssen ? Oder weil wir glauben eine Frau durch die Ehe an uns binden zu müssen und so an regelmäßigen GV zu kommen ? Fühlen wir uns ansonsten einsam ? Sind wir ansonsten unglücklich oder versinkten gar in Depressionen ?
Brauchen wir Frau und Kinder um Liebe zu erfahren und so ein erfülltes Leben zu leben ?
ich habe absichtlich einen reisserischen Titel gewählt. Bitte nicht zu ernst nehmen, es soll kein Frauenhass sein und auch nicht stattfinden ! Da ich weiß, dass hier in der Mehrzahl Männer unterwegs sind, würde mich eure Sichtweisen interessieren.
In meinem 29 köpfigen Kollegium, (Frauen und unverheiratete Männer rausgerechnet) gibts genau 9 Männer, die nie eine Scheidung erlebt haben und deren Kinder mit ihnen aufgewachsen sind.
Triebfeder dieses Themas ist, wie unfassbar ruinös die Trennung von Frau und Kindern für einen Mann sowohl emotional als auch finanziell sein kann.
Das habe ich mehrfach miterlebt, man kennt sich als Kollegen teilweise ja ziemlich genau und redet entsprechend persönlich auch mal über Sorgen.
Es gibt Kollegen, die ungefähr 4800€ brutto verdienen, die aber ihr Haus, Auto, Hobby verkaufen mussten und in eine Mietwohnung ziehen mussten, um die Forderungen stemmen zu können. Geschweige denn, das alles auch noch bei hoher emotionaler Belastung durchstehen zu müssen.
Es gibt einen Kollegen, der dauerhaft auch für die Frau aufkommen muss, weil sie "chronisch krank" ist. Dem bleiben 1400€, was dem zuvorigen Abtrag fürs Haus entspricht.
Wenn ich mir als Mann ohne Kinder und Ehefrau diese Situationen, Geschichten...ja Schicksale mal nüchtern und rational reinziehe, dann beschleicht mich der Verdacht, dass mir das ganze Thema um Familiengründung viel zu riskant und gefährlich scheint.
Wir feilen alle teilweise jahrzehntelang mit viel Mühe und Überlegen am beruflichen Auskommen, sind geschickt mit Ausgaben und Investitionen, aber begeben uns dann so blindlinks ins russische Roulette.
(hinter vorgehaltener Hand schreibe ich)
Und das alles nur, weil wir den Trieb haben, Nachwuchs zeugen zu müssen ? Oder weil wir glauben eine Frau durch die Ehe an uns binden zu müssen und so an regelmäßigen GV zu kommen ? Fühlen wir uns ansonsten einsam ? Sind wir ansonsten unglücklich oder versinkten gar in Depressionen ?
Brauchen wir Frau und Kinder um Liebe zu erfahren und so ein erfülltes Leben zu leben ?

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