Ford Transit Custom V710 NRN Ausbau zum Camper Tagebuch

@Skogen
Ohne Migräneanfall, ohne komplett schmerzenden Rücken usw.

Das glaube ich Dir ja. Zu Migräne kann ich nichts sagen, aber wie die Assis die Rückenschmerzen reduzieren sollen, ist mir unklar.
Das deute eher auf einen gut durchdachten Sitz hin. 😉
 
Die schöne Optibeam Lampe ist schon länger bei mir aber sowie es ist..Zeit/Wetter usw...

Ich hab sie mal an eine Batterie angeschlossen und in den Wald geleuchtet...OHA!also da weckt man wirklich jeden Bär im Winterschlaf auf.

Heute sollte sie zumindest ans Auto:

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schön vorsichtig mit Multitool + Cutter...bloss net die Leitungen beschädigen

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Ganz schönes gefrickel, da die Halter der Lampe seitlich mit je einer M8 Schraube festgeschraubt werden. Dh der Schraubenkopf ist ziemlich dick und man muss es am Grill vorbei drücken. Nach langem hin und her hab ich sie dann endlich reinbekommen.

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fügt sich wirklich perfekt in die Front ein und sieht auch edel aus
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Zwischenzeitlich war ich nur noch genervt von den dicken Schrauben und dachte mir, dass wenn ich den Grill draussen hätte, alles einfacher wäre.

Also oben alles mal abgeschraubt und geschaut wie und was geht...schnell war klar, neverever...
Die Clipse vom Grill sehen so aus:

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dh man müsste erst den Steg weghebeln und dann noch den Pin hochdrücken....und das auch an ganz üblen stellen...

Immerhin bin ich jetzt schlauer für andere Basteleien:
Die Scheinwerfer sind nur mit zwei Schrauben festgemacht und toal easy zu entfernen ...und wenn die erstmal raus sind...
PLaaaaaaaaatz ohne Ende!

und man kommt dann so verdammt gut an den Sicherungskasten und Batterie...aber schaut selbst

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und so konnte ich das Kabel von der Lampe auch richtig schön sauber verlegen:

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ab nach oben unter dem Scheinwerfer am vorhandenen Kabelbaum zur Batterie..
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Den Kabelbaum mit den beiden Relais kann ich erst am WE machen, da ich noch auf die passenden Kabel warte.
Dann wird auch getestet und natürlich ein Video gemacht :)

Als Tip um die Scheinwerfer wieder einzubauen:

mit dem Pin von leicht oben anfangen und dann Scheinwerfer "reinlegen". Ist recht simpel wenn man das einmal selbst gemacht hat:
PinScheinwerfer.webp
 
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hier sieht man es noch besser
 

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Ist halt Ansichtssache.
Wenn Du 2.000km fährst und meinst, durch die Helferlein sicherer unterwegs zu sein, irrst Du, denn Du ermüdest genauso wie ohne.
Wenn es dann eng wird, knallt's trotzdem.

Ich will die Sachen erst loben, wenn es wirklich autonom und das auch noch 100% zuverlässig geht.
Solange die Gefahr besteht, dass am Ende der 2.000 km das System eine Kuh am Rand für einen Omnibus hält, kommt mir das nicht ins Auto. 😉
Dem möchte ich als Vielfahrer ganz klar wiedersprechen.
Die Assistenzsysteme schaffen es, dass ich ermüdungsfreier fahren kann. Wenn ich nach 800KM+ aus meinem aktuellen Auto steige, bin ich nicht so müde und erschöpft wie mit meinem alten Auto, dass gar keine Assistenzsysteme hatte.
 
und hier mal das Matrix Fernlicht + Optibeam in Aktion
 
Leider pumpt die Kameras sehr stark mit der Belichtung, so dass es nicht mehr vergleichbar ist.

Ausm Bauch raus würde ich sagen, dass der Fernlichtbalken etwas kurz leuchtet, also zu tief eingestellt ist.
 
jo, nächstes Mal nehm ich die Actioncam mit oder noch besser die VF. War jetzt nur auf dem Weg zum Baummarkt...Das Licht geht auch schön zur Seite wegen Wildwechsel Erkennung...

Werde als noch bissl probieren/einstellen
 
Dem möchte ich als Vielfahrer ganz klar wiedersprechen.
Die Assistenzsysteme schaffen es, dass ich ermüdungsfreier fahren kann. Wenn ich nach 800KM+ aus meinem aktuellen Auto steige, bin ich nicht so müde und erschöpft wie mit meinem alten Auto, dass gar keine Assistenzsysteme hatte.
Das glaubst Du, darfst Du gerne auch. 😉
Ich weiß ja nicht, was Du in Deinem alten Auto während der Fahrt alles gemacht hast, aber es sollte eher nichts dabei gewesen sein, was Dich müde macht. 😄

Übliche Faktoren, die Müdigkeit auslösen können:
  • Schlaf: Die häufigste Ursache, weshalb Menschen ständig müde sind: Sie haben zu wenig, unruhig oder zu kurz geschlafen, sich also nicht richtig regeneriert. Schichtarbeit ist beispielsweise ein großer Risikofaktor.
  • Ernährung: Mittags fühlen sich viele zuweilen matt, wenn sie lange gesessen und womöglich ausgiebig gegessen haben. Auch wenn man zu wenig trinkt und zu kleine Mahlzeiten zu sich nimmt, kann Müdigkeit die Folge sein.
  • Bewegung: Zu viel oder zu wenig Bewegung kann müde machen – zum Beispiel ein Wandertag in den Bergen oder auch ein ganzer Tag auf dem Sofa.
  • Raumluft: In geschlossenen Räumen ist es oft ein Mangel an frischer Luft, der sich durch Müdigkeit bemerkbar macht. Das liegt übrigens nicht, wie oft vermutet, am Sauerstoffmangel. Schuld ist vielmehr ein zu hoher Anteil an Kohlendioxid in der Atemluft.
  • Infekte: Der Grund für die Müdigkeit kann außerdem ein Infekt sein, der sich langsam ankündigt. In diesem Fall fühlen sich die Betroffenen schlapp, weil der Körper gegen Viren oder andere Keime kämpft.
  • Übergewicht: Hohes Körpergewicht kann ebenfalls eine hohe Belastung für den Körper sein und zu ständiger Müdigkeit führen.
  • Wetter: Auch äußere Umstände wie andauernde Hitze können den Körper ermüden.
    [Quelle: AOK]
Das permanente Überwachen des Abstandes zum Vordermann spielt vermutlich nur eine Rolle, wenn man als Raser permanent zu dicht auffährt.
Ich denke demnach, dass man sich mithilfe der Assistenten in einer Scheinsicherheit bewegt, die Reaktionszeit kann m.E. aufgrund der (zu) entspannten SItuation sogar länger sein. (Dieser Satz ist aber nur meine Vermutung.)

Regelmäßige Pausen sind nach wie vor der Goldstandard für ermüdungsfreies Fahren.

Ein Müdigkeitswarner soll laut ADAC helfen, der erkennt dann aber nur die Müdigkeit, wenn sie eintritt.
Eine Verlängerung der Etappen ermöglicht er nicht.
 
die Reaktionszeit kann m.E. aufgrund der (zu) entspannten SItuation sogar länger sein. (Dieser Satz ist aber nur meine Vermutung.
In 99% der Fälle geht es gar nicht um die eigentliche Reaktionszeit sondern um eine kurze Unaufmerksamkeit z.B. im Kolonnenverkehr auf der AB. Da hat der Abstandstempomat einen Riesenvorteil: Er ist nie unaufmerksam.
 
Wenn ein Abstandstempomat eingreift, hat m. E. der Fahrer schon einen Fehler gemacht - i.d.R ein Aufmerksamkeistdefizit durch Müdigkeit oder Ablenkung. Es sollte daher die Ursache und nicht die Auswirkung bekämpft werden!

Natürlich verhindert die Technik in so einem Fall ggf. einen Unfall, aber ich halte das Risiko, dass sich durch den Umstand, dass der Fahrer auf das Helferlein verlässt, und eben weniger Aufmerksam ist, generell für mindestens ebenso groß.

Defensives Fahren mit ordentlichem Abstand geht auch ohne Assistent!
 
Schon mal auf die Idee gekommen das auch da jeder unterschiedlich ist.
Wenn ich zügig fahre bin ich auf das Fahren konzentrieren und werde auch nicht so schnell Unaufmerksam. Rolle ich nur durch die Gegend lasse ich mich wesentlich schneller ablenken und bin gefühlt auch schneller müde. Wie gesagt das ist meine Wahrnehmung von mir selbst. Kann bei jedem anderen anders sein. In der Regel war ich im Zweifel mit dem Assistenten gleichzeitig auf der Bremse ab und an hat der aber überflüssig eingegriffen weil er die situation nicht richtig erkannt hat. Ich will die Assistenten nicht verurteilen aber Aktuell lassen sich zuviel Leute nur noch durch die Gegend fahren und passen selbst nicht mehr auf oder nehmen aktiv am Geschehen auf der Straße teil. Das führt zu immer mehr unnötigen Stau.
 
Im Prinzip schreibst Du ja nicht viel anders als ich auch. 😉

Wenn ich zügig fahre bin ich auf das Fahren konzentrieren und werde auch nicht so schnell Unaufmerksam.

Das kenne ich auch aus Zeiten, in denen ich noch richtig schnell gefahren bin.
Allerdings war ich dann nach einer gewissen Zeit, so 2-3h, auch ziemlich geschlaucht, d.h., das kann man nicht so lange machen, wie "normal" fahren.
Ich fahre aber auch jetzt höchst selten 800km am Stück, dank Camper kann ich einfach nach Bedarf pausieren.

Aber das hat mit dem Transe-Ausbau nichts mehr zu tun. :ot:
 
Schon mal auf die Idee gekommen das auch da jeder unterschiedlich ist.
Wenn ich zügig fahre bin ich auf das Fahren konzentrieren und werde auch nicht so schnell Unaufmerksam. Rolle ich nur durch die Gegend lasse ich mich wesentlich schneller ablenken und bin gefühlt auch schneller müde. Wie gesagt das ist meine Wahrnehmung von mir selbst. Kann bei jedem anderen anders sein. In der Regel war ich im Zweifel mit dem Assistenten gleichzeitig auf der Bremse ab und an hat der aber überflüssig eingegriffen weil er die situation nicht richtig erkannt hat. Ich will die Assistenten nicht verurteilen aber Aktuell lassen sich zuviel Leute nur noch durch die Gegend fahren und passen selbst nicht mehr auf oder nehmen aktiv am Geschehen auf der Straße teil. Das führt zu immer mehr unnötigen Stau.
Genauso ist es bei mir auch. Da nutze ich auch keinen Abstandstempomaten. Wenn man aber mit 100-120 im dichteren Verkehr vor sich hinfährt, ist der Tempomat ganz angenehm.

Wenn ein Abstandstempomat eingreift, hat m. E. der Fahrer schon einen Fehler gemacht
Wieso denn das? Wenn der aktiv ist, regelt er permanent.
 
Wieso?
Noch ist der Fahrer verantwortlich, und wenn es aus irgendeinem Grund doch kracht, kann er sich nicht auf die Elektronik 'rausreden.

Wenn das mal wirklich komplett autonom geht, sieht das anders aus, dann lasse ich mir das auch gefallen.
 
Wieso?
Noch ist der Fahrer verantwortlich, und wenn es aus irgendeinem Grund doch kracht, kann er sich nicht auf die Elektronik 'rausreden.

Wenn das mal wirklich komplett autonom geht, sieht das anders aus, dann lasse ich mir das auch gefallen.
Natürlich ist der Fahrer verantwortlich. Ich fahre auch weiterhin aktiv und schaue mir genau an, was um mich herum passiert.

Manchmal reicht es aber schon, etwas länger in den Spiegel zu schauen, weil sich hinten irgend etwas entwickelt und man hat verpasst, dass vorne schon alle bremsen. Das ist mit Sicherheit jedem noch so aufmerksamen Autofahrer schon mehr als einmal passiert.

Genau dann ist der Abstandstempomat hilfreich, weil er direkt mit bremst, sobald vorne was passiert. Die neueste Generation von Audi macht das sogar sehr elegant und passend. Da kann man sogar noch was lernen, da z.B. mit kleiner werdender Geschwindigkeit der Abstand immer weiter verringert wird.
 
@dieselmartin zwischenzeitlich hab ich die LED Leiste etwas nach oben gestellt und ja, das bringt enorm was. Meine Frau hat auch paar Videos mit ihrem Handy gemacht aber die Qualy ist recht bescheiden (man denkt ja net immer die dicke Cam mitzunehmen)

Hab mittlerweile etwas weiter gebastelt. An der C Säule habe ich zwei Taster für die LED Beleuchtung verbaut (Master) + zwei SLAVE hinten.

Taster Master Slave

So kann man beim einsteigen Licht anmachen und wenn man sich lang gemacht hat, kann man es hinten dimmen/ausschalten.
Es werden vier Spots am Himmel jeils mittig + zwei 85cm LED Leisten zwischen C und D Säule an den Seiten.

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Der Dachhimmel ist in "Eiche" gestrichen. Die LED Leisten werde ich erst sägen, wenn der Dachhimmel mal an der Decke war und ich genau sehe, wieviel Platz ich wo habe.

Gleichzeitg hab ich 15mm dicke Spannplatte nach meinen Maßen im Baumarkt sägen lassen und musste so nur wenig zu Hause anpassen. Wir wollten die Radkästen einfach schützen bzw die Dämmung darauf. So hat man aber auch sehr gerade Stützen für was auch immer. Mit einem Undercover JIG Set , dann schöne Löcher gebohrt und die Kästen in den Boden fest verschraubt.

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Zugleich hab ich noch an der Kennzeichnungbeleuichtung die Halogen Lichter(gelb), gegen Osram LED(weiß) getauscht und natürlich bei beiden Haltern die Nasen abgebrochen🙄

Egal, hält alles noch aber schaut euch mal die Fassung an (das auto hat gerade mal 8k km runter)
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und weil es nun wärmer wurde, hab ich letzte Woche die bestellten Netze für die Fahrer/Beifahrer + Schiebe Tür(en) ausgepackt.Das Netz für die Schiebetür war ca 10cm zu kurz aber nach eine Rücksprache mit Isocamp, kam heraus, dass ich das Netz für den alten Ford gekriegt hab. Austausch kam heute und es sitzt 1A. Link zum Produkt

netz.webp
 
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