Elektronik Problem T5 Multivan

zacherl

Jung-Mitglied
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Ort
Laufen
Mein Auto
T5 Multivan
Erstzulassung
27.07.2004
Motor
TDI® 128 KW
DPF
nachgerüstet
Getriebe
6-Gang
Antrieb
Front
Ausstattungslinie
Comfortline
Radio / Navi
Aftermarket
Umbauten / Tuning
AT-Motor eingebaut durch VW (Teilenummer 070 100 103 x) 2010 bei 190 TKM
FIN
WV2ZZZ7HZ4H013782
Typenbezeichnung (z.B. 7H)
7HM / AXE
Liebes Forum,

ich sitz grad vor meinem T5 Multivan AXE Baujahr 2003 und brauch bitte dringend eure Hilfe.
Wenn ich den Zündschlüssel umdrehe ist im Kombiinstrument alles aus, keine Leuchten, kein "Ton"...nix...der Motor/Anlasser geht aber er startet nicht - 5min später gehts wieder.
Nebenbei kann man das Licht am Lichtschalter links aber einschalten.
Los gings vor ein paar Tagen, dass er beim Starten etwas kurz geruckelt hat und auf einmal die Handbrems- und ABS-Leuchte an blieben. Mit erneutem Aus-Ein wars wieder weg.
Dann ging auf einmal der Tempomat nicht mehr. Nach Aus-Ein war auch das wieder in Ordnung. Wenn ich länger fahre funktioniert soweit alles (1-2 Stunden fahrten).
Der Fehler tritt im kalten Zustand auf.

Vorab ich habe folgendes geprüft.
-Batterie ist voll (2 Jahre alt)
-Fehlerspeicher kann ich nicht auslesen da das OBD nicht mehr kontaktieren kann obwohl es bei anderen Fahrzeugen funktioniert (ging früher auf jeden Fall mal)
-Sicherungen hab ich alle kontrolliert bzw. optisch geprüft

Habe ich ein Masseproblem? Oder verabschiedet sich ein Steuergerät? Wenn ja wo sucht man da am Besten?

Vielen Dank für eure Ratschläge
 
Schau dir mal den Stecker Motorsteuergerät an ob Danas Oxidiert ist, dann alle Massepunkte kontrollieren.
Kannst du die anderen Steuergeräte auslesen?
 
Hallo....habe heute früh ganz neues Fehlerbild.
Sobald ich den Rückwärtsgang einlege gehen lichter im Kombi aus und Motor stirbt ab. Hängt also mit Getriebe zusammen. Starten im 1. Gang u.s.w. geht....
 
Für mich hört sich das eher nach Zentralelektrik (Bordnetzsteuergerät) an. Ist das mal nass geworden? Kann auch einfach „nur“ ein oxidierter Stecker sein.
Auf jeden Fall und unabhängig davon die Massepunkte prüfen (Mororraum und Innenseite fahrerseitig - damit würde ich anfangen).
Wichtig wäre auch zu wissen, welche Steuergeräte Du über Dein OBD-Gerät noch erreichst.
 
hallo danke schon mal...nein bei mir ist innen noch nie was nass geworden....innenseite fahrerseitig heißt bei a säule wo man motorhaube aufmacht oder? danke dir...ich erreich mit obd gar nix....müsste mal vcds auslesen....das frag ich mal einen bekannten...
 
Vielleicht auch hilfreich um die Elektrik zu überprüfen (rund um den Zündanlassschalter)
1753684407358.webp

Gruß fotowusel
 
hallo danke schon mal...nein bei mir ist innen noch nie was nass geworden....innenseite fahrerseitig heißt bei a säule wo man motorhaube aufmacht oder? danke dir...ich erreich mit obd gar nix....müsste mal vcds auslesen....das frag ich mal einen bekannten...
ja, genau dort. Und schau Dir mal die Sicherungen an.
Wenn Du auf kein einziges Steuergerät kommst, könnte auch der Can-Bus gestört sein (-> dann wieder BNS)

…oh, halt: kommt der CanBus initial nicht aus dem Kombiinstrument? Wie ist das beim 5.2 @fotowusel ?
 
hallo....ich hab grad massepunkt a-säule geprüft...alles ok keine oxidation.
hab nebenbei mal was ganz anderes getestet bzgl. sicherungen.
hab mal bei eingelegten Rückwärtsgang und zündung an immer eine Sicherung gezogen und wollte wissen woher das kommt.
Lange Rede kurzer sinn.
Sicherung SB34 (hinter flaschenhalter) gezogen und zündung und kombi geht wieder
danach im Motorraum weitergesucht, da Hinweis auf Sicherungshalter D
Sicherung SD10 gezogen und zündung und kombi geht wieder
was kann das sein? Massefehler bei den jeweiligen Verbrauchern bei SD10? Sekundärluftpumpe, Kühlmittelzusatzpumpe, AGR-Ventil, Magnetventil Ladedruck, Aktivkohlefilter Sekundärluft, Saugrohrklappe, Kühler AGR, Diagnosepumpe Kraftstoff....
da keine Sicherung geht schätze ich Massefehler aber welche Masse hat diese Verbraucher?

danke euch
 
hallo....ich hab grad massepunkt a-säule geprüft...alles ok keine oxidation.
hab nebenbei mal was ganz anderes getestet bzgl. sicherungen.
hab mal bei eingelegten Rückwärtsgang und zündung an immer eine Sicherung gezogen und wollte wissen woher das kommt.
Lange Rede kurzer sinn.
Sicherung SB34 (hinter flaschenhalter) gezogen und zündung und kombi geht wieder
danach im Motorraum weitergesucht, da Hinweis auf Sicherungshalter D
Sicherung SD10 gezogen und zündung und kombi geht wieder
was kann das sein? Massefehler bei den jeweiligen Verbrauchern bei SD10? Sekundärluftpumpe, Kühlmittelzusatzpumpe, AGR-Ventil, Magnetventil Ladedruck, Aktivkohlefilter Sekundärluft, Saugrohrklappe, Kühler AGR, Diagnosepumpe Kraftstoff....
da keine Sicherung geht schätze ich Massefehler aber welche Masse hat diese Verbraucher?

danke euch
sorry war nicht sd10 sondern sd15 schalter für rückfahrleuchten
 
also...ich hab jetz den schalter am getriebe für rückfahrlicht ausgesteckt...
hatte jedesmal wenn ich rückwärtsgang einlege ja das problem...evtl. ist es ja der
 
okay der ist es nicht...bzw. hab ich jetz die hinteren lichter jeweils links und rechts abgeklemmt...und wenn man dann den rückwärtsgang einlegt ist das problem weg....sobald man eines der lichter montiert ist der fehler wieder da.....also muss irgendwo zwischen rücklichter und einen in der nähe befindlicher masse etwas verkehrt sein oder? hab auch ne anhängerkupplung...ist da auch was verbunden?
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Problem kann aber auch völlig an anderer Stelle liegen...

Sobald ein höherer Strom verbraucht wird bricht die Spannung ein..
(z.B. Schlusslichter oder Rückwärtsganglicht)
Rein theoretisch könnten (sehr konjunktiv) das z.B. die Hauptverbindung zur Batterie sein (Batteriepole) - Ergebnis: ohne Last 12V unter Last Spannungseinbruch durch schlechte Verbindung.
Verfolge den Verbindungsweg zurück und finde das schwächste Glied...(Kabel, Verbindung, Relais, Kurzschluss durch anderen Verbraucher u.v.m.

Gruß fotowusel
 
Das Problem kann aber auch völlig an anderer Stelle liegen...

Sobald ein höherer Strom verbraucht wird bricht die Spannung ein..
(z.B. Schlusslichter oder Rückwärtsganglicht)
Rein theoretisch könnten (sehr konjunktiv) das z.B. die Hauptverbindung zur Batterie sein (Batteriepole) - Ergebnis: ohne Last 12V unter Last Spannungseinbruch durch schlechte Verbindung.
Verfolge den Verbindungsweg zurück und finde das schwächste Glied...(Kabel, Verbindung, Relais, Kurzschluss durch anderen Verbraucher u.v.m.

Gruß fotowusel
Danke dir!
Ja ich hab jetz alles probiert. Bremslichter gehen Blinker und normales Licht auch… aber sobald die rückfahrlichter bestromt werden weil ich Rückwärtsgang einlege ist Tacho tot und Motor lässt sich nicht starten.
Normal müssten doch alle anderen Lichter zusammen mehr Strom verbrauchen als rückfahrlichter denk ich mal.
Kann man mit dem spannungs Prüfer bzw Widerstandsmessgerät an Kontakten am Licht hinten was messen das weiter hilft?
Ja ansonsten hab ich noch Anhängerkupplung im Verdacht aber die Kontakte waren ohne korrosion und sauber…
Spannungseinbruch hab ich auch nicht…habs gemessen bzw. geht der Motor ja aus wenn er läuft und ich Rückwärtsgang einlege.
Hab da 14volt
 
abs gemessen bzw. geht der Motor ja aus wenn er läuft und ich Rückwärtsgang einlege
Der Schalter für die Rückwärtsleuchte wird über die

"SD15 Sicherung 15 auf Sicherungshalter D"

bestromt...

Da würde ich mal im Betrieb an der Sicherung die Spannung gegen Masse (und/oder - Minus Batterie) messen und während der Messung den Rückwärtsgang einlegen und sehen ob dabei die Spannung einbricht

Gruß fotowusel
 
Schau doch mal bitte nach dem Kabelbaum Hecklappe, geht da alles? Nicht das da Kabel aneinander geraten…
 
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