habe ich heute den Stecker wie an der Batterie reingesteckt.
Ergebnis: Starterbatterie wird nur bei Gaswegnahme (rekuperation) geladen.
Das klingt für mich jetzt erstmal nicht so ganz abwegig:
Du ziehst den Stecker ab und sorgst so dafür, dass die Batterie deutlich voller geladen wird, als das normalerweise der Fall wäre. Nun steckst Du den Stecker wieder drauf und wunderst Dich, dass die Batterie, die durch die vorhergegangene Aktion voller ist, als sie sein sollte, nicht, bzw. nur bei Rekuperation geladen wird. M.E. müsste man dieses Verhalten so genau erwarten, bis der Ladezustand der Batterie wieder so weit abgesunken ist, dass die normale Ladung ebenfalls erfolgt.
Die Anzeigen sind für mich weiterhin nicht konsistent:
Oben zeigt ein Bild eine Spannung von 12,38 V, 75 % und "Batterie in Ordnung".
Unten zeigt eines eine Spannung von 12,39 V, 45 % und "Niedrige Spannung".
Ist zwar jeweils die andere Batterie, einleuchtend ist das m.E. trotzdem nicht.
Sollten das die normalen Ungenauigkeiten dieser Batteriewächter sein, muss man vielleicht die Frage stellen, ob die was taugen oder einem ggf. Probleme vorgaukeln, die vielleicht gar nicht vorhanden sind?
Sieht dann wohl so aus das am Ladebooster kein Weg dran vorbei führt.
Mein Ansatz wäre, erst einmal zu ergründen was warum los ist. Das noch nicht herausgefunden und verstanden zu haben, aber zu glauben, dass der Ladebooster die Lösung ist, überzeugt mich nicht.
Es ist ja nicht ausgeschlossen, dass Du Recht hast, an meiner Ansicht zur Herangehensweise ändert das aber nichts.