Effektives Laden der Zweitbatterie

t5trapowe

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Moin, mir ist heute etwas aufgefallen über das ich mir vorher noch nicht so viel Gedanken gemacht hatte da ich davon ausgegangen bin das VW es entsprechend gelöst hat.

An der Starter- und der original Zweitbatterie ab Werk habe ich einen Batteriewächter. Bei normaler Fahrt zeigt dieser ca 13V an. Sowohl im Automatikmodus als auch im Handschaltmodus.

Nimmt man nun Gas weg, steigt der Ladestrom auf über 14V. Laut Google handelt es sich hierbei um das intelligente Batteriemanagment.

Das Problem liegt nun darin, dass die Zweitbatterie bei kürzeren Fahrten überhaupt nicht mehr geladen wird.

Bei meinem T6 mit nachgerüsteter Zweitbatterie wurde diese zuverlässig geladen.

Gibt es Mittel und Wege das ganze effektiv zu gestalten? Ein Ladebooster wird doch sicherlich schon original von VW verbaut worden sein?
 
Nein




Nennt sich. Rekuperation

Die 🔎 gibt Lesestoff dazu, bis zum abwinken
Das stimmt leider nicht. Laut Forenbeiträgen, Google etc. ist der Ladebooster über die Software integriert. Entsprecht scheint nur das Management schlecht bzw. für meinen Zweck ungenügend zu sein. Das über Gaswegnahme rekuperiert wird klingt logisch wobei wir dann aber wieder beim Beginn dieses Beitrags wären.

Welche reale Lösung gibt es um die Lademöglichkeit der Zweitbatterie zu verbessern ohne jedes Mal ein Ladegerät anschließen zu müssen.
 
An der Starter- und der original Zweitbatterie ab Werk habe ich einen Batteriewächter. Bei normaler Fahrt zeigt dieser ca 13V an. Sowohl im Automatikmodus als auch im Handschaltmodus.

Das liest sich komisch, was ist das für ein "Batteriewächter"?
Und mit dem "Schaltmodus :confused:" sollte das mal überhaupt nichts zu tun haben.

Wenn mein Bus lädt, hat er deutlich über 14V.

Wenn Du einen Zigarettenanzünder hast, kannst Du dort mit einem einsteckbaren Spannungsanzeiger die anliegende Spannung kontrollieren.
 
An der Starter- und der original Zweitbatterie ab Werk habe ich einen Batteriewächter. Bei normaler Fahrt zeigt dieser ca 13V an. Sowohl im Automatikmodus als auch im Handschaltmodus.

Das liest sich komisch, was ist das für ein "Batteriewächter"?
Und mit dem "Schaltmodus :confused:" sollte das mal überhaupt nichts zu tun haben.

Wenn mein Bus lädt, hat er deutlich über 14V.

Wenn Du einen Zigarettenanzünder hast, kannst Du dort mit einem einsteckbaren Spannungsanzeiger die anliegende Spannung kontrollieren.
Ein Batteriewächter ist über ein Bluetoothmodul auszulesendes Gerät, welche die Spannung der Batterie überwacht, Ladezyklen schreibt, Eingangs- und Ausgangsspannung misst, Kapazitäten prüft, Ladefähigkeit prüft und noch einiges mehr.

Hier überwache ich sowohl den Zustand der Starterbatterie und der Zweitbatterie.

Aber wenn du es besser weißt, warum fragst du dann?
Google, KI, AI, Chatgpt usw. gibt oft falsche Infos.
Nunja, im Leben ist es ja nicht immer so, das man zwischen Post und zu erwartender Antwort nichts mehr macht, oder? In der Regel ist der Ablauf ja wie folgt.

1. Man bemüht die forensuche, Google etc. (KI nutze ich nicht)
2. sind die Antworten ungenau, unpassend etc. Erstelle ich einen Beitrag im Forum.
3. zu 95% ist die Antwort „forensuche nutzen“ „das Thema wurde schon behandelt“ etc.
4. also weiter parallel suchen, Wissensstand erweitern und im nächsten Post die hinzugewonnen Informationen ergänzen.

Ich hoffe verständlich erklärt zu haben, warum man es dann auf einmal „besser weiß“.

Und mit dem "Schaltmodus :confused:" sollte das mal überhaupt nichts zu tun haben.

Das stimmt nicht. Es hat mit dem Schaltmodus sehr wohl etwas zu tun. Gerne erkläre ich auch dies.

Nehmen wir an wir fahren 80kmh im 7 Gang (Automatik), die Drehzahl liegt bei ca 1200u/min. Die Lichtmaschine gibt eine Leistung von ca. 12.9v an die Batterien ab.

Nutzen wir nun die manuelle Schaltung und fahren im 4 Gang bei 80kmh dann liegt die Drehzahl bei ca 2700u/min. Die Eingangsleistung der Batterien liegt bei ca 13,v.

Womit deutlich zu erkennen ist das ab 2500 u/min ein verändertes Verhalten des BM vorliegt.

Die Rekuperation ist ist in Manuel auch deutlich höher.

Der Batteriewächter gibt beim Ladetest an, das die Standdrehzahl zwischen 2500 und 3000 liegen muss. Was meine oben genannte Beobachtung bestärkt.
 
1. Nimmt man nun Gas weg, steigt der Ladestrom auf über 14V. Laut Google handelt es sich hierbei um das intelligente Batteriemanagment.
Das Problem liegt nun darin, dass die Zweitbatterie bei kürzeren Fahrten überhaupt nicht mehr geladen wird.

2. Bei meinem T6 mit nachgerüsteter Zweitbatterie wurde diese zuverlässig geladen.
Gibt es Mittel und Wege das ganze effektiv zu gestalten? Ein Ladebooster wird doch sicherlich schon original von VW verbaut worden sein?
zu 1.
Ja im Schubbetrieb wird rekuperiert und die Batterie aufgeladen und auch nicht bei 80% Ladestand wie im normalen Fahrtbetrieb das Laden der Batterie eingestellt. Im Gebirge hat man dann auch meistens eine oder zwei vollere Batterieen durch den hohen Anteil an Bergabfahrten. Im Stadtbetrieb in der Ebene und kurze Strecken reicht dann die Zeit für eine Ladung nicht aus.
zu 2.
Bei deiner nachgerüsteten Batterie im T6 (wie ich ihn fahre), wird höchstwahrscheinlich bereits ein Ladebooster zur Batterietrennung verbaut worden sein. Dieser trennt die beiden Batterieen um eine Entladung der Starterbatterie im stationären Betrieb zu verhindern
und lädt die Batterie immer wenn die Lichtmaschine läuft, meist mit integriertem Lademanagement für die Batterie.
Damit hast Du nach einer entsprechenden Fahrt auch eine geladene Zweitbatterie und die "dämliche 80%" Ladegrenze im T6 entfällt.
Mit dieser Ladegrenze hat man im Prinzip nur 30 % der Zweitbatteriekapazität von Bleiakkus zur Verfügung, da diese nur bis 50 % entladen werden sollten.

Der Rat der anderen Forenteilnehmer ist richtig. Der Einbau eines Ladeboosters vor der Zweitbatterie anstelle des Trennrelais oder in Reihe mit dem Trennrelais ist die sinnvollste Lösung. Dabei würde ich darauf achten, das der Booster auch zusätzlich noch LiFePO4 Batterieen mit unterstützt und ggf. zur Überwachung und auch Steuerung über eine Bluetooth-Schnittstelle und eine entsprechende APP verfügt.
 
Ein Batteriewächter ist über ein Bluetoothmodul auszulesendes Gerät, welche die Spannung der Batterie überwacht, Ladezyklen schreibt, Eingangs- und Ausgangsspannung misst, Kapazitäten prüft, Ladefähigkeit prüft und noch einiges mehr.

Hier überwache ich sowohl den Zustand der Starterbatterie und der Zweitbatterie.


Nunja, im Leben ist es ja nicht immer so, das man zwischen Post und zu erwartender Antwort nichts mehr macht, oder? In der Regel ist der Ablauf ja wie folgt.

1. Man bemüht die forensuche, Google etc. (KI nutze ich nicht)
2. sind die Antworten ungenau, unpassend etc. Erstelle ich einen Beitrag im Forum.
3. zu 95% ist die Antwort „forensuche nutzen“ „das Thema wurde schon behandelt“ etc.
4. also weiter parallel suchen, Wissensstand erweitern und im nächsten Post die hinzugewonnen Informationen ergänzen.

Ich hoffe verständlich erklärt zu haben, warum man es dann auf einmal „besser weiß“.



Das stimmt nicht. Es hat mit dem Schaltmodus sehr wohl etwas zu tun. Gerne erkläre ich auch dies.

Nehmen wir an wir fahren 80kmh im 7 Gang (Automatik), die Drehzahl liegt bei ca 1200u/min. Die Lichtmaschine gibt eine Leistung von ca. 12.9v an die Batterien ab.

Nutzen wir nun die manuelle Schaltung und fahren im 4 Gang bei 80kmh dann liegt die Drehzahl bei ca 2700u/min. Die Eingangsleistung der Batterien liegt bei ca 13,v.

Womit deutlich zu erkennen ist das ab 2500 u/min ein verändertes Verhalten des BM vorliegt.

Die Rekuperation ist ist in Manuel auch deutlich höher.

Der Batteriewächter gibt beim Ladetest an, das die Standdrehzahl zwischen 2500 und 3000 liegen muss. Was meine oben genannte Beobachtung bestärkt.
Nehmen wir an wir fahren 80kmh im 7 Gang (Automatik), die Drehzahl liegt bei ca 1200u/min. Die Lichtmaschine gibt eine Leistung von ca. 12.9v an die Batterien ab.

Diese Annahme ist so nicht richtig, da unvollständig.
Zunächst mal ist die Leistung einer Lichtmaschine nicht Volt, sondern Watt, also Volt x Ampère.
Zudem kommt es bei der Aussage nicht darauf an, wie hoch die Drehzahl liegt, sondern ob Du unter Last fährst oder nicht.
Das kann man schön am Momentanverbrauch sehen, so man diesen angezeigt bekommt. Sobald Du unter Last fährst, geht der deutlich nach oben, sobald die Last wegfällt fällt er stark ab, im vollen Schubbetrieb bis auf 0.

Daher auch meine Skepsis zum "Batteriewächter", die liegt genau darin, dass er eine Software enthält, die alles mögliche verknüpft.
Die Spannung sagt nicht viel aus, die Ladezyklen auch nicht und die Kapazität ist nicht aussagefähig, solage der Ladevorgang läuft.
Interessant wäre der Ladestrom in Ampère, der gerade durchläuft und dann ggf. über einen gewissen Zeitraum eingespeichert wurde.

Die Motordrehzahl spielt bei einer Drehstromlichtmaschine keine Rolle, durch die Übersetzung am Antrieb läuft die auch im Leerlauf mit genügend Spannung. (In meinem T6 jedenfalls.)

Wenn Du mit höherer Drehzahl fährst, sollte sich unter sonst gleichen Umständen die Spannung nur geringfügig ändern, das kann ich auch anhand meines Fahrzeuges nachvollziehen.

Allerdings wird die Spannung durch die Rekuperation beeinflusst, ist diese aktiv, wird die Spannung auf 12,xx heruntergeregelt.

Laut allgemeinen Informationen hängt die Rekuperation davon ab, ob man beschleunigt oder vom Gas geht.
Das stimmt nach meinen Beobachtungen aber so nicht ganz, es gibt noch mehrere Parameter, die nicht genau zu beziffern sind:
- Ladezustand der Batterie (angeblich 80%, nach meiner Erfahrung aber auch weniger)
- Motortemperatur
- läuft die Klimaanlage oder nicht
-...

Die Details der Parameter konnte ich leider auch bei VW nicht erfragen, dass diese (und ggf. noch andere) die Ladung beeinflussen, habe ich aber durch Beobachtung festgestellt.
Ich habe eine Anzeige der tatsächlichen Spannung der LiMa aus der OBD-Schnittstelle, manchmal zeigt die ein funktionierende Rekuperation anhand der Spannung an, dann geht sie beim Gasgeben 'runter und wieder hoch, wenn man vom Gas geht.
Das funtkioniert aber nicht immer, ich habe bisher keine Logik gefunden, nach der sich das richtet.

Es kann nun sein, dass auch das DSG die Rekuperation beeinflusst, das kann ich nicht beurteilen, da ich einen Handschlater habe.
Aber auch dann wird die Ladung nur indirekt von der Schaltstufe beeinflusst, dass diese direkt in da BM einfließt, ist unlogisch.

Bleibt noch der Ladezustand der Bordbatterie, angeblich wird diese (beim normalen Fahren) nur zu 80% geladen, damit der Rest durch Rekuperation geladen werden kann.
Das könnte also auch dazu führen, dass das BM die Spannung senkt bzw. steigert, auch wenn die Rekuperation gerade nicht aktiv ist.

Das ist aber sehr schwer nachzuvollziehen, da Leistungsmessungen an einem Akku während des Ladebetriebs nicht sehr aussagekräftig sind. Die reine Spannungsanzeige ist da nur ein Teil der Information.

Anders ist es bei der Bordbatterie, wenn Du einen Booster drin hast, der ggf. noch Smart-fähig ist, dann kannst Du zumindest für diese Batterie relativ genau sehen, ob und wieviel geladen wird, da dabei (vermutlich) der Ladestrom in Ampère gemessen werden.

Allerdings kann ich nur über meine Erfahrungen mit meinen T6 Trapo schreiben, vielleicht ist alles bei Deinem ganz anders. 😉
 
zu 1.
Ja im Schubbetrieb wird rekuperiert und die Batterie aufgeladen und auch nicht bei 80% Ladestand wie im normalen Fahrtbetrieb das Laden der Batterie eingestellt. Im Gebirge hat man dann auch meistens eine oder zwei vollere Batterieen durch den hohen Anteil an Bergabfahrten. Im Stadtbetrieb in der Ebene und kurze Strecken reicht dann die Zeit für eine Ladung nicht aus.
zu 2.
Bei deiner nachgerüsteten Batterie im T6 (wie ich ihn fahre), wird höchstwahrscheinlich bereits ein Ladebooster zur Batterietrennung verbaut worden sein. Dieser trennt die beiden Batterieen um ei Entladung der Starterbatterie im stationären Betrieb zu verhindern
und lädt die Batterie immer wenn die Lichtmaschine läuft, meist mit integriertem Lademanagement für die Batterie.
Damit hast Du nach einer entsprechenden Fahrt auch eine geladene Zweitbatterie und die "dämliche 80%" Ladegrenze im T6 entfällt.
Mit dieser Ladegrenze hat man im Prinzip nur 30 % der Zweitbatteriekapazität von Bleiakkus zur Verfügung, da diese nur bis 50 % entladen werden sollten.

Der Rat der anderen Forenteilnehmer ist richtig. Der Einbau eines Ladeboosters vor der Zweitbatterie anstelle des Trennrelais oder in Reihe mit dem Trennrelais ist die sinnvollste Lösung. Dabei würde ich darauf achten, das der Booster auch zusätzlich noch LiFePO4 Batterieen mit unterstützt und ggf. zur Überwachung und auch Steuerung über eine Bluetooth-Schnittstelle und eine entsprechende APP verfügt.
Vielen Dank für die Rückmeldung. Gibt es eine Empfehlung für einen Ladebooster welcher sich unkompliziert in das originale VW-Kunstwerk einbinden lässt?
Ach nein, das liest sich hier aber anders:


Wie das Lademanagment ab T6 funktioniert wurde dir ja inzwischen erklärt und funktioniert anders, als du dir das herleitest.

Gruß

Peter
Die ausgrenzenden Klammern wurden erkannt? Eventuell noch einmal lesen und verstehen.
 
Ich habe einen votronic vcc 1212 30 drin, funktionier bisher einwandfrei.
Ich würde aber einen vorziehen, der smart-fähig ist, evtl. einen Victron, kann dazu aber kein Urteil abgeben.
 
Nur mal am Rande: Nach meiner Erinnerung gab es beim T6.1 verschiedene Möglichkeiten, wie die Zweitbatterie ab Werk eingebunden werden konnte.

z.B. (Auszug aus der Preisliste, bezieht sich aber auf mein Baujahr und Multivans):

a) 2. Batterie (75 Ah, AGM) mit Trennrelais und Batterieüberwachung

oder

b) 2. Batterie mit Trennrelais, wartungsfrei

Im Zusammenhang mit einer serienmäßigen LSH gab's dann zusätzlich noch die

c) "elektrische Klemmleiste und Funktionssteuergerät 1" dazu.
Dieses konnte man auch einzeln bestellen. Das war, meine ich, z.B. für die Standregeneration ebenfalls erforderlich.

Ist vorliegend klar, wie der hier zur Rede stehende Kastenwagen ausgestattet ist?

Hat er das
Laut Google handelt es sich hierbei um das intelligente Batteriemanagment.
überhaupt?
 
Zuletzt bearbeitet:
a) 2. Batterie (75 Ah, AGM) mit Trennrelais und Batterieüberwachung

Müsste die sein. Zumindest steht das drauf.

Heute mal getestet und ein paar interessante Dinge festgestellt.

Ladestrom lag bei ca 14v. Dann erreichte die Starterbatterie 80%. Sofort ging die Leistung runter auf 12,86v.

Um wieder auf über 13v zu kommen damit die Zweitbatterie geladen wird, habe ich Lüftung auf 6 (Stufe 5 ging nicht) und die Klimaanlage angeschaltet.

Ergebnis: möchte man die Zweitbatterie währen der Fahrt ca 40km laden, dann müssen die Verbraucher an.

Dummes System von VW. Praktisch wäre doch einfach ein „fahrprogramm“ Batterie laden bzw nicht bei 80% der Starterbatterie auch die Zweitbatterie zu drosseln.
 

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Ladestrom lag bei ca 14v. Dann erreichte die Starterbatterie 80%. Sofort ging die Leistung runter auf 12,86v.
Mal abgesehen von den unzutreffenden Begriffen (ich weiß aber, was gemeint ist) klingt das für mich bekannt, normal und so vorgesehen.

Nach meiner Kenntnis werden beim T 6.1 mit der o.g. Ausstattung (jedenfalls beim Multivan) bei ausgeschalteter Zündung beide Batterien parallel benutzt. Erst, wenn die gemeinsame Batteriespannung soweit absinkt, dass der Motorstart gefährdet wäre, werden sie getrennt, um diesen weiter zu gewährleisten. Zusammengeschaltet wird dann erst wieder bei ausreichendem Ladestrom während des Motorlaufes.

Diese Technik hat zur Folge, dass wegen des zur Rekuperation freigelassenen Puffers auch beide Batterien serienmäßig niemals ganz voll geladen werden. Das wurde auch schon häufiger bemängelt.
Nach dem, was dazu zu lesen ist, lässt sich beim California daran bei Bedarf durch den dort vorhandenen Campermodus wohl etwas ändern. Den habe ich aber nicht und weiß dazu auch nicht mehr.

Das hätte im vorliegenden Fall m.E. aber auch zur Folge, dass ein "Überlisten" dieser Technik suboptimal wäre, weil sie ohne weitere Umbaumaßnahmen nur dazu führen würde, dass die Zweitbatterie im Stand wieder durch die Starterbatterie entladen würde.
 
Hallo,
vermutlich steht es mir als Neuling nicht zu, Fehler der Einheiten zu verbessern... es macht's aber für alle Mitleser und Mitdenker klarer:

Die Einheit für Spannung ist Volt,
für Strom: Ampere,
für Leistung: Watt.

Das "intelligente" Verhalten des Batteriemanagement/ Rekuperationssystems ist nur so intelligent, wie ihre Entwickler.

(M)ein workaround zur Abschaltung der vorgegebenen Eigenheiten ist, den Meßshunt am Minuspol der Starterbatterie abzuschalten. Im normalen Tagesbetrieb darf er eingeschaltet bleiben. Wünsche ich mir vollere Batterien für Campingvorhaben, schalte ich den shunt ab. Dann hat die Intelligenz keinen Meßwert, Rekuperation und Start-Stop sind außer Funktion und die Lima lädt ganz normal, wie seinerzeit.

Schalter neben Lichtschalter unterbricht in Off-Stellung die Messleitung am shunt.

Gruss,
Jürgen
 

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(M)ein workaround zur Abschaltung der vorgegebenen Eigenheiten ist, den Meßshunt am Minuspol der

Das klingt Interessent, das wäre jetzt auch meine Idee gewesen. Ich hatte eher an Software gedacht welche einen „Camping Modus“ erlaubt. Dein Workaround klingt danach das Auto einfach Dumm zu schalten. Stellst du deine Anleitung zur verfügung?
 
Das klingt Interessent, das wäre jetzt auch meine Idee gewesen. Ich hatte eher an Software gedacht welche einen „Camping Modus“ erlaubt. Dein Workaround klingt danach das Auto einfach Dumm zu schalten. Stellst du deine Anleitung zur verfügung?

Simples:

Eines dieser beiden Äderchen mittels Schalter unterbrechen.

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Bei so einer Lösung kannst Du aber mit unterschiedlichen Ladekurven arbeiten, wenn Du z.B. eine LiFePo-Bordbatterie hast.
Das ist auch ein Grund für einen separaten Booster.
 
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