ECOFLOW 800W Alternator Charger - Delta Serie mit 800 Watt während der Fahrt laden.

nirgends genau erklärt was wie das genau Funktioniert und was ggf. technisch zu beachten ist.
Technisch ist das eigentlich nichts weiter als ein DC-DC Booster / Step-up, der am Eingang 12-35V nimmt und am Ausgang 48V herausgibt. Er hat noch einen Rückladezweig (Buck / Step down, kleiner ausgelegt).
Technisch kommt's in erster Linie darauf an, ob die Motorlauferkennung feinfühlig genug ist. Denn sonst belastet er die Starterbatterie bei stehendem Motor oder verschläft einen laufenden Motor. Kann bei den neueren "intelligenten" Limas schon interessant werden, wenn die ihre Spannung wegen voller Starterbatterie abregeln. Bei Victron funktioniert das, bei Ecoflow sagste uns das ja demnächst ;)
 
Unter
gibts nen Video zu dem Teil zu sehen, wo man die App dazu und die Funktionen sieht…
 
Technisch ist das eigentlich nichts weiter als ein DC-DC Booster / Step-up, der am Eingang 12-35V nimmt und am Ausgang 48V herausgibt. Er hat noch einen Rückladezweig (Buck / Step down, kleiner ausgelegt).
Technisch kommt's in erster Linie darauf an, ob die Motorlauferkennung feinfühlig genug ist. ;)

Danke!

Genau das hatte ich nicht so richtig verstanden bzw. in Frage gestellt.
 
IIIIHHHH

Startspannung in 1-Volt-Schritten einstellbar. Das ist etwas sehr grob, finde ich.
Dann wird es wohl 13V werden müssen
12V -> dann entlädt er die Starterbatterie im Stand
13V -> sollte nur mit laufendem Motor erreicht werden
14V -> seltener als 13

Aber ich bin am WE mit solar-voll-gerammelter Batterie 150 km gefahren ... durchweg 12.2 V
Da hätte es also nie geladen. Ausser, man stellt "Startspannung" auf 12 und dann regelt das BCM des T hoch.


Aber ansonsten recht schnuggelig, dem Gerät :)
 
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IIIIHHHH

Startspannung in 1-Volt-Schritten einstellbar. Das ist etwas sehr grob, finde ich.
Dann wird es wohl 13V werden müssen
12V -> dann entlädt er die Starterbatterie im Stand
13V -> sollte nur mit laufendem Motor erreicht werden
14V -> seltener als 13

Aber ich bin am WE mit solar-voll-gerammelter Batterie 150 km gefahren ... durchweg 12.2 V
Da hätte es also nie geladen. Ausser, man stellt "Startspannung" auf 12 und dann regelt das BCM des T hoch.


Aber ansonsten recht schnuggelig, dem Gerät :)
Das mit der Startspannug nur in ganzen Volt-Schritten wurde schon in einigen Testvideos bemängelt.

Ich hoffe bzw. gehe aber davon aus, daß Ecoflow das mitbekommt und mit einen der nächsten Software-Updates anpassen wird.
...das sollte ja theoretisch ohne Probleme möglich sein.
 
Startspannung in 1-Volt-Schritten einstellbar. Das ist etwas sehr grob, finde ich.
Dann wird es wohl 13V werden müssen
12V -> dann entlädt er die Starterbatterie im Stand
13V -> sollte nur mit laufendem Motor erreicht werden
14V -> seltener als 13

Aber ich bin am WE mit solar-voll-gerammelter Batterie 150 km gefahren ... durchweg 12.2 V
Da hätte es also nie geladen. Ausser, man stellt "Startspannung" auf 12 und dann regelt das BCM des T hoch.
Hinzu kommt, dass er offenbar nur die Startspannung einstellen lässt - nicht aber die Abschaltspannung. Beim T6.1 ist immer die 80%-Regelung verbaut, bei unseren T6 auch schon. Die regeln nach Erreichen von 80% Ladung der Starterbatterie die Spannung der LiMa gerne auf 12.n V runter. Beim Victron stellt man Startspannung (n.1V und Dauer der Überschreitung) und Stopspannung deshalb getrennt ein.
Beim Alternator Charger würde ich mich über folgendes Verhalten also auch nicht wundern:
  • Startspannung wird auf 14V gestellt, damit nur bei laufendem Motor geladen wird. Das Auto erreicht die 14V nicht gleich bei Start, sicherlich aber beim ersten Rekuperieren (Schiebebetrieb).
  • Sobald die Starterbatterie 80% hat, regelt die LiMa im normalen Fahrbetrieb auf etwas über 12V runter. Die 14V werden nur noch im Schiebebetrieb kurz erreicht. Wenn die Stopspannung nicht gesondert einstellbar ist oder der Alternator Charger die nicht selbst "lernt" (was ich nicht ausschließen will), wird die Ladung stoppen bzw. on/off schwingen. Auch in Fahrt und bei noch leerer Ecoflow.
  • Stellt man die Startspannung auf 13V, beginnt die Ladung früher. Aber auch dann stoppt sie (ohne anders definierte Abschaltspannung), wenn die LiMa wegen 80%-Regelung auf 12.n V abfällt. Bei stehendem Motor würde aber die Starterbatterie noch nicht leiden, denn deren Spannung fällt ohne Motor ja schnell unter 13V.
  • Stellt man die Startspannung auf 12V, wird die Starterbatterie im Stand zu stark belastet. Die Einstellung scheidet aus.
Der letzte Punkt steht so auch schon im zitierten Beitrag, nur der Vollständigkeit halber nochmal. Meiner Ansicht nach ist eine in 0.1V-Schritten einstellbare Startspannung zwar schonmal besser als 1V. Aber auch damit läuft's nicht unbedingt rund. An sich braucht es auch eine einstellbare Abschaltschwelle, oder das Teil muss das selbst lernen. Letzteres sollte im Manual eigentlich beschrieben sein... ohne das hielte ich es für nicht vernünftig nutzbar bzw. dann nur an der Aufbaubatterie mit gesondertem Booster (was es eher sinnlos macht). Wurde bislang wohl in keinem der Werbevideos getestet?
 
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Ich bin die ganze Zeit am grübeln, was alles wie überwacht wird.
- Lima Last per LIN direkt von der Lima
- Strom an der Batterie

Denn je nachdem, was wie gemessen wird, kann das auch ganz gut laufen.

Irgendwann ploppt die Spannung über den "Einschaltwert" der ECO ... dann kommt die Last ... der Bus merkt die Last und nimmt die Spannung NICHT WIEDER runter, denn es ist ja Last da. Dann klappt es gut.

Es gibt einen Messwert "Reverve-Strom der Lima" .. da stehen normal fett dreistellig Ampere (eben 180 minus dem, was so gebraucht wird).
Wenn Die ECO ihre 76 A zieht und die Lima das merkt, sollte die Spannung schön hoch bleiben.

Müsste man mal testen :)
 
Irgendwann ploppt die Spannung über den "Einschaltwert" der ECO ... dann kommt die Last ... der Bus merkt die Last und nimmt die Spannung NICHT WIEDER runter, denn es ist ja Last da. Dann klappt es gut.
Das ist aber nicht binär. Den Victron habe ich der Erinnerung nach auf rund 12,7V Abschaltspannung stehen, damit läuft's durch. Einschaltspannung ist aber um 14,1V für Sofortstart oder 13,8V für mindestens 60s. Zumindest meine LiMa (die verstärkte im T6 MJ19) hält die Spannung nicht über 14V, nur weil irgendeine Last da ist. Sie sinkt dann aber auch nicht auf 12,2V ab, deshalb hält die Einstellung bei 12,7V die Sache bei Laune. Nun zieht der Victron nur um 30A und der Ecoflow wohl bis 60A - mag sein, dass bei 60A CC die Spannung höher bleibt, aber irgendwann kommt die Ecoflow in CV und der Strom sinkt...
 
Was heisst (damals) verstärkt ? Ist das dann die 250A Maschine ?
Müsste ich nachschauen, wo genau ich damals das Kreuz gesetzt hatte bzw. ob da mehr stand. ;)

Edit: Erwin sagt 180A, ist das dann nicht verstärkt? Dachte dafür ein Kreuz gesetzt zu haben...

;)
 

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Erwin sagt 180A, ist das dann nicht verstärkt? Dachte dafür ein Kreuz gesetzt zu haben...
Genau deswegen hatte ich gefragt.
Aber ggf haben die Pfennigfuchser 2019 auf 140A abgespeckt und damit waren 180A dann "der große Hammer"

Ich dachte aber, "groß" wäre 250A gewesen. Oder die kam erst mit dem T6.1 als Extra.
 
Ich glaube - zumindest beim T5.2 - ist 180A schon "groß" und 140A normal.
Kann aber auch falsch liegen...
 
Also ich habe bei meinem T6.1 das Kreuz bei großem Generator gesetzt und laut meiner PR Nummern Liste habe ich die 9G6 Drehstromgenerator 250 A.
 
T6.1 das Kreuz bei großem Generator gesetzt
Genau,
als ich das nämlich gelesen hatte, war ich neidisch. Ich konnte 2016 nichts dergleichen anhaken und getreu "viel hilft viel" hätte den auch gewählt.

So hab ich doe 08/15 180A des T6 und das auch noch ohne Freilauf 🤮
 
Eine recht günstige Alternative ist (wenn vorhanden) die Nutzung der bordeigenen 230V Steckdose in der Fahrer Sitzkonsole...

In der Neuwagenkonfiguration kostete das nur ca 150.- Aufpreis.... Vielleicht kann mans nachrüsten.

Da an der 2. Batterie angeschlossen, lädt die Lima vermutlich nach, solange dort grössere Stromentnahme stattfindet bzw ....die genannten 75% werden dann nicht oder nur für kurze Zeit erreicht.....

bei abgestelltem Motor ist die Steckdose nutzbar, solange Der Akku genug Strom hat .... (Aufbaurichtlinien sagen bis 40%)..... Meine Erfahrung ist, zuerst schaltet die Steckdose ab,(hatte ich mehrmals)
Die LSH läuft nach Steckdosenavschaltung weiter....(dass die mal wg Strommangel Ausging hatte ich noch nicht).

Für mich soweit ganz passig gelöst.
Ich lade damit regelmassig einen größeren Ebike Akku.... das klappt auch mal vollständig im Stand.

In Fahrt
 
Die VW-230V machen aber doch nur 150W - oder habe ich das falsch im Kopf ?
Wie reagiert die, wenn die ECO lockere 800W "wünscht" ? Irgendwer wird abschalten.

Und wenn ich die ECO dann drossele, damit das durchläuft, habe ich auch wieder nur mit 150W geladen - dann kann ich auch den Ziggianzünder wählen und haben weniger Wandlerverluste.
 
Im Unterschied zum 6.0 sinds im 6.1 dauerhaft 300W und kurzfristig 600w
 
Hatte ja weiter vorne geschrieben, dass ich aktuell auch die originale 230V Steckdose im Fahrersitz zum laden von meinem Yeti nutze. Und ja im T6.1 hat die 300 Watt Dauerleistung. Mein Ladegerät hat 230 Watt und funktioniert problemlos.
 
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