Nendoro
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Nachdem die meisten dieser Updates mutmaßlich auch eine Erhöhung der AGR Rate zur Folge haben, wären die Zusammenhänge naheliegend. Mehr kann man (vorerst) dazu nicht sagen.
In meiner (kleinen) Datensammlung kann man die Ergebnisse nach T5.2 filtern. Das Ergebnis hab ich mit Bezug zu den Intervallen mal kurz ausgeschnitten:

Du liegst also mit deinen geschilderten ca. 300km leicht unter dem durchschnittlichen Minimum. Das wäre für reine Langstrecke beim T5.2 schon "auffällig". Gemäß der Daten aus dem Screen wäre die nächste Regeneration erst nach ca. 470km fällig, wenn man eine Beladungsgrenze von 22g zugrunde legt.
Wenn Du VCDS zur Verfügung hast, kannst Du nach mal ein paar Regenerationen aufzeichnen. Eine Anleitung, bzw. die notwendigen Kanäle findest Du hier. Neben den dort erfassten Kanälen wäre auch die "Beladungsgrenze für die Feldregeneration" von Interesse. Diese könntest Du mal extra erfassen, um zu sehen, ob es da softwareseitig Änderungen gab. Für die eigentliche Aufzeichnung der Regeneration ist dieser Wert nicht notwendig.
Legt man eine angenommene Erhöhung der AGR-Raten durch die Softwareanpassungen zugrunde, hätte das für die DPF Statistik langfristig zur Folge, dass die ursprüngliche Lebenserwartung des DPF nicht erreicht wird. Da die Softwareanpassungen jedoch nicht dokumentiert werden, deren konkreter Inhalt also unbekannt ist, wäre das reine Hypothese.
In Panik muss man sicher nicht verfallen. Beim T6.1 liegt der durchschnittliche Intervall bei ca. 320-330 km. Beim T6 leicht darüber.
Du fühlst dem System jetzt durch Beobachtung auf den Zahn. Dazu wären auch die oben genannten Aufzeichnungen tauglich. Insbesondere der Differenzdruck bei Volllast, jedoch kurz vor der Regeneration, wäre da interessant (also z.B. bei ca. 250 km nach der letzten Reg die Aufzeichnung beginnen).
Mehr kann man erstmal nicht machen. Sollten sich die Intervalle im Kurzstreckenprofil weiter verkürzen, muss man den Ölstand beobachten.
In meiner (kleinen) Datensammlung kann man die Ergebnisse nach T5.2 filtern. Das Ergebnis hab ich mit Bezug zu den Intervallen mal kurz ausgeschnitten:

Du liegst also mit deinen geschilderten ca. 300km leicht unter dem durchschnittlichen Minimum. Das wäre für reine Langstrecke beim T5.2 schon "auffällig". Gemäß der Daten aus dem Screen wäre die nächste Regeneration erst nach ca. 470km fällig, wenn man eine Beladungsgrenze von 22g zugrunde legt.
Wenn Du VCDS zur Verfügung hast, kannst Du nach mal ein paar Regenerationen aufzeichnen. Eine Anleitung, bzw. die notwendigen Kanäle findest Du hier. Neben den dort erfassten Kanälen wäre auch die "Beladungsgrenze für die Feldregeneration" von Interesse. Diese könntest Du mal extra erfassen, um zu sehen, ob es da softwareseitig Änderungen gab. Für die eigentliche Aufzeichnung der Regeneration ist dieser Wert nicht notwendig.
Legt man eine angenommene Erhöhung der AGR-Raten durch die Softwareanpassungen zugrunde, hätte das für die DPF Statistik langfristig zur Folge, dass die ursprüngliche Lebenserwartung des DPF nicht erreicht wird. Da die Softwareanpassungen jedoch nicht dokumentiert werden, deren konkreter Inhalt also unbekannt ist, wäre das reine Hypothese.
In Panik muss man sicher nicht verfallen. Beim T6.1 liegt der durchschnittliche Intervall bei ca. 320-330 km. Beim T6 leicht darüber.
Du fühlst dem System jetzt durch Beobachtung auf den Zahn. Dazu wären auch die oben genannten Aufzeichnungen tauglich. Insbesondere der Differenzdruck bei Volllast, jedoch kurz vor der Regeneration, wäre da interessant (also z.B. bei ca. 250 km nach der letzten Reg die Aufzeichnung beginnen).
Mehr kann man erstmal nicht machen. Sollten sich die Intervalle im Kurzstreckenprofil weiter verkürzen, muss man den Ölstand beobachten.
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