DPF Fingertest

Danke für die Mühe, einfach und Android für den T5 und T6 wäre perfekt...

Gruß fotowusel
 

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ich war im April bei der ASU - Grenzwert ist 250 000 Partikel auf cm³ - ich hatte 730 - 930 Partikel max. - Bus hat jetzt 151 Tkm.
In der Werkstattluft wurden 3200 Partikel gemessen ;-)
 

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Mit dem Beginn einer Regeneration ist es mir zu spät um VCDS noch anzuschliessen....
Was ist dann "zu spät" ?
Der "km seit letzter Reg." Zähler läuft dann noch weiter hoch.
Von daher kannst du dann noch "genug" sehen.

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Mir fehlen klare Voranzeichen, wann die Regeneration einsetzt
Beim BPC hört man die Regeneration gut beim Abtouren, er rauscht oder "kaudert" dann vernehmlich. Unter konstanter Fahrt bekommt man es aber nicht mit. Beim CFCA habe ich noch keine aktive Regeneration mitbekommen.
 
Beim BPC hört man die Regeneration gut beim Abtouren, er rauscht oder "kaudert" dann vernehmlich. Unter konstanter Fahrt bekommt man es aber nicht mit.
Ja, das ist eben "spät", die Reg. läuft dann schon und eben im Verkehr VCDS anschliessen, einstellen und Loggen finde ich schwierig, deswegen die Frage nach etwaigen Voranzeichen.

Gruß fotowusel
 
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Hallo,

ich habe an meinem BPC 2,5 TDI 4motion bei 301.000 km eine Aschemasse von 146 ausgelesen, das Endrohr war schwarz wie oben auf Foto 2, die gelbe Kontrollleuchte war aus, keine Fehler abgelegt.

Jetzt habe ich den Filter ausgebaut, das Rohr Richtung Auspuff war auch schwarz.

Der Filter sieht innen aber weiß aus, auf dem Foto von vorne sieht man das leider schlecht, wie ist das möglich?

Kann man den DPF irgendwie testen lassen auf Funktion und die tatsächliche Aschemasse??

Den Bus habe ich erst ein Jahr, leider weiß ich nicht was bereits alles getauscht wurde.

Der Motor springt super an, läuft gut und braucht minimal Öl.

Gruß

Manfred
 

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Mit der Laufleistung und den Auslesewerten sollte/muß der DPF überfüllt sein...(Grenzwert 95g)

Der gepostete Aschewert wird im laufenden Fahrbetrieb vom MSG errechnet und passt zur angegeben Laufleistung - m.E. plausibel.
Durch einen daraus resultierenden hohen Gegendruck im Abgasstrang ist der Turbolader stark gefährdet.

Ob sich Brüche und Beschädigungen (?) des DPF im Fahrbetrieb positiv auf den Abgasgegendruck auswirken kann ich nur vermuten.
Die tatsächliche Aschemasse kann nur durch wiegen, durch einen DPF- Aufbereiter festgestellt werden. Dazu wird der DPF vor und nach der Reinigung gewogen und die Differenz gebildet.

Minimaler Ölverbrauch ist eher selten, da es häufig durch Regenrationen zu einem Dieseleintrag kommt und das Öl sich dadurch eher vermehrt.

Da die Vorgeschichte unbekannt ist (wurde z.B. der DPF erneuert oder gereinigt?) würde ich die Regenrationsintervalle checken und eine Differenzdruckmessung machen und die Ladedrücke und Temperaturen (auch in einer Regenrationsphase) checken - Logfahrt mit VCDS.

Über die Suche hier im Forum gibt es sehr viel Lesestoff dazu...

Gruß fotowusel
 
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Und falls vorhanden die Rückseite vollflächig mit einer Endoskopkamera prüfen ob sich z.B. Abgase außen um den DPF schmuggeln, oder ob es Teile der Rückseite abgesprengt hat. Wenn alles intakt ist muss das wie ein kleinteiliges Schachbrett aussehen da die Kanäle immer abwechselnd vorne und hinten offen, bzw. geschlossen sind:
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Danke für die Infos.

Mich wundert nur, dass bei dem Aschewert keinerlei Kontrollleuchte aufleuchtet, der Motor läuft auch sonst problemlos.
Auf dem DPF ist auch keinerlei Kennung oder Teilenummer eingeprägt, ich vermute das ist bereits einer aus dem Zubehör.

Um auf Nummer sicher zu gehen werde ich ihn reinigen lassen.
 
Also zum Thema schwarzer Finger bei Euro 4 BNZ / BPC.
Bei meinem BPC kam ein neuer ERNST Siliziumcarbid rein mit komplett neuer Peripherie org. VW.
Zusätzlich kompl. neue Abgasanlage, mein Endrohr war nach kurzer Zeit dennoch schwarz.
 
Da kannste mal sehen wie schlecht der Filter von Ernst im Vergleich zum Original ist. Geschlossener DPF heißt das keine Partikel durchkommen, erst recht kein Ruß.
 
Beim alten org. VW DPF war das Endrohr auch schwarz und der DPF ist ganz.
Hatte ihn bei Barten zur Reinigung und die prüfen vorher ob der Filter defekt ist.
 
Hatte ihn bei Barten zur Reinigung und die prüfen vorher...
"...ob er noch als intakt durchgeht." wäre wohl eher passend. Nochmal zum Mitschreiben: Bei einem intaktem geschlossenem DPF ist das Endrohr sauber.
 
"...ob er noch als intakt durchgeht." wäre wohl eher passend. Nochmal zum Mitschreiben: Bei einem intaktem geschlossenem DPF ist das Endrohr sauber.
Das mag nach Lehrbuch so stimmen, geht aber m.E. sehr an der realen Welt vorbei...

Hier als Beispiel ein kleiner Blick über den TX- Forums- Tellerrand hinaus:
(es gibt unzählige solcher oder ähnlicher Beispiele im Web)


Mein 4-Motion DPF ist Original VW und hat sichere 100.000km Langstrecke gelaufen - der Finger sah nach 100.000km wie zwischen Bild 2 und 3 aus.

Der Monolith sieht sauber aus und zeigt keine Brüche - im Frühjahr mache ich Aufnahmen davon und poste sie hier...
Die Regenration läuft bis jetzt unauffällig und störungsfrei.

Gruß fotowusel
 
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Euro 5, 80Tkm, kräftig im Endrohr rumgewischt:
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Der BPC mit Euro 4 sah bis zum Verkauf genauso aus mit deutlich über 100Tkm. Ruß im Endrohr gibt es nur bei alten offenen DPF, oder defekten geschlossenen DPF. Wobei natürlich das Ausmaß des "Defektes" sehr unterschiedlich sein kann. Kleine Undichtigkeiten am Rand oder einzelne offene Zellen werden die allg. Funktion nicht einschränken, aber er ist halt nicht mehr vollständig intakt wenn der Finger schwarz wird.
 
Euro 5, 80Tkm, kräftig im Endrohr rumgewischt
Danke für den Beitrag, bei einem mir bekannten CXEB mit Euro 6 sieht nach 180.000km (totz leichtem Ölverbrauch) der Finger genau so gut aus, ähnlich wie die eingänglichen Bilder das zeigen.:danke:

Die Bilder sollten eigentlich kein Anlass für eine Grundsatzdebatte sein sondern eher aufzeigen, dass beim Euro 4 etwas Ruß im Endrohr nicht so beunruhigend ist, wie es hier häufig dargestellt wird.
Bei den meistens doch schon älteren Euro4- Fahrzeugen mit hoher Laufleistung wird das eher selten erreicht.
Als Maßstab kann dieser Test nicht dienen, schon deswegen weil auch Endrohre manchmal ersetzt oder von eifrigen Zeitgenossen mit gereinigt werden.

Mein Fazit wäre:
Wenn ein BPC oder BNZ nach hoher Laufleistung im Endrohr (nach einigen Tausend km nach Reinigung) "nicht ganz sauber" ist und sonst keine Symptome zeigt finde ich es überzogen dort einen "neuen DPF" zu verbauen, der manchmal nach kurzer Zeit sogar noch schlechter sein kann als das Original.
Wer es perfekt will darf anders denken, dann wird es aber mit dem T5 teuer... ;)

Für den TÜV (AU) und für den Betrieb ist das häufig nicht relevant - Umweltaspekte wären allerdings ein anderes auch kontroverses Thema.

Gruß fotowusel
 
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