DPF ersetzt - VCDS Verständnisfrage

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Hab Dir den besprochenen Bereich mal in eine separate csv gepackt -> Anhang
Sorry, da kann ich inhaltlich nicht viel dazu beitragen - die Grafik hatte ich eingestellt, damit "Nicht-EDV-Leute" einen Beitrag dazu leisten können.
Mein Schwerpunkt liegt auf R5- Motoren (als Laie nicht vom Fach), ansonsten besteht auch ein Interesse an neuere Motoren weil mittlerweile seit einigen Jahren ein 2016er in der Familie dazugekommen ist

Gruß fotowusel
 
Ansicht mit CSV- Viewer
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Hineingezoomt 1. Regphase
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Hinweis:

Die separate Datei ist für Tunzilla immer noch zu groß (max 500kb), nach Aufteilung auf 2 Dateien zeigt es ein inkompatibles Format an
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Gruß fotowusel
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann installiere doch einfach mal den Flow CSV Viewer - der hat auch mjt der großen Datei kein Problem... 😉
Hm...(?) - die Screenshots sind doch daraus und stehen hier als groben Darstellung um hier im Forum (noch ;) ) etwas mehr Resonanz zu bekommen.
Die gemeinsame Basis hier ist meistens die Anwendung von VAG-Scope oder Tunezilla - jedenfalls nach meinem Eindruck!

Gruß fotowusel
 
Zuletzt bearbeitet:
Und wenn ich dich richtig verstehe ist hier der DiffDruck auch nicht höher als bei Fahrten bei welchen er (1) macht?
Sorry, überlesen...
Ja, korrekt - kein signifikanter Unterschied.
Gruß Klaus
 
Dann installiere doch einfach mal den Flow CSV Viewer - der hat auch mjt der großen Datei kein Problem... 😉
Habe ich damit auch die Möglichkeit größerer VCDS- LOG's (>500kb) darzustellen?
Funzt jedenfalls nicht direkt - konvertieren möglich(?)

Gruß fotowusel
 
Das wird jetzt etwas off-topic - sollen wir dazu mal einen neuen Thread oder ein how-to aufmachen 'Verwendung von Analysetools für Log-Dateien' (oder so)? Gibt es dazu ev. schon einen Thread?
Schick mir doch mal eine Beispieldatei.
Gruß Klaus
 

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Die Datei ist offensichtlich aus zwei Logs 'zusammengebastelt'.
Das Problem für den FLow-CSV-Viewer besteht darin, dass Spaltenüberschriften mehrfach vorkommen (insbesondere werden die dafür untauglichen Zeilen 1 - 5 dahingehend interpretiert).
Du musst mit einem geeigneten Editor (ich empfehle Notepad ++):
- die Zeilen 1 - 5 löschen (die vom Viewer benötigten Spaltenüberschriften stehen in Zeile 6)
- die Zeilen 3860 - 3866 löschen (hier beginnt das zweite Log; Spaltenüberschriften / Einheiten sind ja schon am Dateianfang definiert und dürfen nur einmal vorkommen.
Dahingehend editierte Datei im Anhang.

Du kannst im Prinzip und nur durch die Größe des Arbeitsspeiches begrenzt beliebig viele Log-Dateien auf diese Art und Weise zusammenfügen, um so einen Überblick über einen langen Zeitraum zu erfassen, Max.werte zu verfolgen usw.
Es dürfen eben nur am Anfang (Zeile 1 und Zeile 2) Spaltenüberschriften und zugehörige Einheiten definiert werden.
Überflüssige (z. B. 'Marke') oder uninteressante Spalten lassen sich im Viewer ruckzuck ausblenden.
Die Spaltenreihenfolge -und damit die Darstellung im Diagramm- lässt sich ganz einfach durch Ziehen mit der Maus im Bereich 'Variable' an eine andere Position schieben. Damit können Werte besser im Zusammenhang mit anderen Werten dargestellt werden.
Ich mach das mit meinen Logs aus der VAG-DPF-App auch so - wenn man sich mal etwas mit der Editor-Funktion 'suchen und ersetzen' auseinandergesetzt hat, geht das eigentlich ganz zügig.
Ich hatte es ja schon mal geschrieben; von der Funktionalität her finde ich den Flow-CSV-Viewer sogar noch besser als VCSCope (dass ja darüber hinaus auch nur für VCDS-Logs genutzt werden kann).

Anmerkung:
Der DDS zeigt ziemlich heftige Max.werte, oft über 300 (vermutlich hPa?, keine Einheit im Log angegeben). Hab ich bei meinem so noch nie gesehen...

Gruß, Klaus
 

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Die Datei ist offensichtlich aus zwei Logs 'zusammengebastelt'.
Das hatte ich nicht bedacht, danke für den Hinweis - das macht VCDS leider automatisch wenn zwischendurch pausiert wir - mit jedem Neustart hängt es dann die Daten an

Gruß fotowusel
 
Der DDS zeigt ziemlich heftige Max.werte, oft über 300 (vermutlich hPa?, keine Einheit im Log angegeben). Hab ich bei meinem so noch nie gesehen...
Ist mir auch aufgefallen, nach Wechsel auf einen anderen Sensor dto., der DPF hat sicher erst 100.000km, End und Mittelschalldämpfer sind original VW neu. Die Reg's laufen normal, es gibt bislang auch keine Probleme.
Habe vor Drücke mal direkt mit 2 Testos selbst zu messen und sehe dann weiter - Dazu plane ich einen Anschluss abgasseitig vor DPF und einen Turbo ladedruckseitig - mich interessiert die Druckdifferenz bezüglich der Turboladerwelle unter Last und ausserdem der tatsächliche Differenzdruck vor und nach DPF.

Danke für die Tipp's bezüglich des Flow-CS- Viewer's, die Nutzung wäre eine echte Bereicherung , damit werde ich sicher etwas experimentieren.

Ende OT und vielen Dank!

Gruß fotowusel
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo in die Runde,

ich habe letzte Woche Kat + DPF bei Fa. Barten reinigen lassen.
Montag von UPS abgeholt, Donnerstag morgen zurück.
Im Reinigungsprotokoll steht:
DPF-Gegendruck @ 150m³/h vorher: 26,1 mbar nachher: 5,2 mbar
Kat-Gegendruck @ 150m³/h vorher: 4,6 mbar nachher: 2,6 mbar
DPF entfernte Aschemenge: 155 g
Kat entfernte Aschemenge: 25 g (Anm.: beim 4Motion sind Kat und DPF zwei getrennte Bauteile)

Wenn es stimmt, dass 110 g Asche einem Volumen von 225 ml entsprechen (Quelle: VCDS Wiki), dann wären 155 g = 317 ml.
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Grenzwert lt. ERWIN sind für T5.2 DPFs 225 ml.
Vor der Reinigung war das MSG der Meinung, dass sich in meinem DPF nach 214 tkm 180 ml Asche befinden. Das sich wohl einiges an Asche im DPF angesammelt hat, war ja aufgrund des Regenerationsverhaltens zu vermuten, aber so ein krasser Unterschied?

Schon weit vor der Reinigung wurde bei meinem die Regeneration in gewissen Abständen von einer mehr oder weniger rasant ansteigenden Rußmasse gemessen ausgelöst, und das i. d. R. immer vor Erreichen des Grenzwertes von 24 g (meist bei 18 g).
S. a. meine u. a. in diesem Thread verstreuten Beiträge.

Gestern habe ich die Geschichte wieder eingebaut. Erneuert habe ich nur den DDS inkl. Steuerleitungspaket (Original-VW, ca. 180 Euro).
Die restliche Sensorik (3x Temp.fühler HJS, Lambdasonde Bosch) hatte ich bereits vor einem Jahr erneuert.

Zum Anlernen von Diff.drucksensor (DDS) und DPF waren die Beiträge des TE Bullu (der sich leider aus dem Forum verabschiedet hat) sehr hilfreich (s. u. a. #245 in diesem Thread).
Ich habe zunächst über VCDS/Grundeinstellungen die Lernwerte des DDS zurückgesetzt (IDE00468) und ihn dann neu adaptiert (IDE01772). Diff.druck und Offset waren dann bei Motor 'aus' jeweils '0'.
Danach IDE00467-Rücksetzen der Lernwerte des Partikelfilters.
Im Anschluß unter 'Anpassung' IDE00275-Initialisierung des Partikelfilters angewählt. Der gespeicherte Wert stand schon (verm. wegen vorangegangener Rücksetzung Lernwerte?) auf '0 tkm'.
Ich bin mir nicht sicher, ob das an dieser Stelle richtig gelaufen ist. Die Codes für die Zugriffsberechtigung auf die Funktion 'Anpassung' 12233 und 27971 werden zwar akzeptiert, aber der Versuch, die Initialisierung auf z. B. 5 tkm zu setzen scheitert (Fehlermeldung: 'Das Steuergerät ist noch nicht codiert ...' usw.). Da aber bei Abruf von IDE00433 ein Ölaschevolumen von 0,00 l angezeigt wird, denke ich das es so in Ordnung ist?
Weiterhin merkwürdig (und hier viel weiter oben im Thread auch schon mehrfach so angegeben): IDE06060 Beladungsgrenze ... Partikelfilter ist auf 0 g gesetzt. Eigentlich sollte dort 110 g bzw. 0,225 l stehen (vorher war das so, lässt sich mit VCDS nicht einstellen).

Dann erste Testfahrt über ca. 70 km:
Fahrverhalten: gefühlt keine Änderung.
Ruß berechnet (Rb) startet mit 0 g, Ruß gemessen (Rg) mit 4 g (warum auch immer?).
Rb steigt dann im Fahrtverlauf erwartungsgemäß langsam aber stetig.
Rg schwankt erwartungsgemäß (vor der Reinigung: starke Zunahme).
Nach 70 km: Rb 4,7 g, Rg 2,9 g.
Rg sinkt immer dann, wenn T4 Temperaturen von ca. 350° und mehr erreicht (v > 120 km/h).
Es erfolgte keine Regeneration.
Fahrprofil 1/3 Landstraße 70 km/h, 2/3 AB 120 km/h, tls. Stau.

Die Tatsache, dass sich nach der Reinigung der Wert Rg erwartungsgemäß verhält, stimmt mich vorsichtig optimistisch.
Weiter oben in diesem Thread wird ausgeführt, dass das MSG ev. eine ganze Zeit braucht, um die Reg.intervalle auf die neuen Verhältnisse anzupassen. Ich bin auf die ersten Regenerationen gespannt und werde berichten.

Für euch zum Nachvollziehen zwei Logs, jeweils für VCScope und FlowCSV-Viewer. Basis die von @Nendoro vorgeschlagenen IDEs für seine B7/HVO Datensammlung. Ich habe aber Öltemperatur und Lastwert rausgenommen, um Platz für die Werte 'DPF-Statistik: aktuelle gemessene ' bzw. 'berechnete Beladungsrate' zu schaffen.

So, jetzt ist beer-o'clock. Euch einen schönen Restsonntag,
Klaus
 

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Update:
Seit der Reinigung bin ich jetzt 3500 km gefahren (überwiegender Teil Langstrecke Hamburg - Portugal).
Fazit:
- Solange ich zum überwiegenden Teil mit ca. 120 km/h fahre, wird die Regeneration regelmäßig bei Erreichen des Schwellwertes 600 km seit letzter Regeneration ausgelöst (hohe Abgastemperaturen -> hoher Anteil passiver Regeneration).
- Im Fahrprofil 'der tägliche Arbeitsweg 2 x 30 km AB, Berufsverkehr' wird die Regeneration durch Rußmasse berechnet bei Erreichen von 18 g ausgelöst, meist bei ca. 400 ... 450 km seit letzter Reg. (deutlich mehr als vor der Reinigung).
- Rußmesse gemessen pendelt um und bei 2 ... 5 g (vorher: oft rasanter Anstieg).
- Rußmasse gerechnet steigt konstant und liegt bei o.g. Fahrprofil nach 600 km bei ca. 15 g.
aber:
- Die Temperatur nach DPF steigt nach wie vor nicht mehr über 600 ... 610° während der Reg. Vermute, dass die Beschichtung des Kat (Washcoat) langsam Alterserscheinungen zeigt?
- Wenn die Reg. nach 600 km Fahrtstrecke ausgelöst wird, zieht sie sich über 35 Fahrkilometer hin (sonst i.d.R. ca. 15 km).

Also: die Reinigung war erfolgreich, würde ich sagen. Wie das nach >10 tkm aussieht, bleibt abzuwarten.

Gruß aus Portugal, Klaus
 
Servus, was ein Thread hier - unglaublich viele Informationen!

Ich bin jetzt seit knapp 2000km Besitzer eines neune DPF von HJS. Der alte originale war mit 350000km voll und eingerissen.

Was bisher auffällt (Fahrprofil: täglich 2x40km AB mit 110km/h, zusätzlich ca. 5km Stadtverkehr; außerdem eine längere Fahrt 2x 250km AB):
- Die Initialisierung scheint grundsätzlich mal geklappt zu haben, die Werte wurden alle zurückgesetzt (hab dem Mechaniker über die Schulter geschaut dabei)
- nach ein paar relativ kurzen Regenerationsintervallen scheint sich der Regenerationsstart bei etwa 17g berechnet einzupendeln
- irgendwas scheint am Differenzdruck faul zu sein, da dieser selbst bei hoher Last kaum über 100hPa steigt (war vor dem Wechsel nicht so, Sensor wurde nicht getauscht)
- auch die gemessene Beladungsrate ist mit 0.0000g/km nicht wirklich plausibel. Dementsprechend bleibt auch die gemessene Beladung extrem niedrig, teilweise sogar auf 0g -> würde das zu einem Fehler bei der Differenzdruckmessung oder eine Undichtigkeit im Abgasstrang passen?

Werde weiter beobachten und bei nächster Gelegenheit den Differenzdrucksensor bzw. den Abgasstrang insgesamt prüfen lassen, ob da irgendwas undicht ist .... auch das AGR wird noch erneuert, da ist die Bypassklappe schon eine Weile fest.
 
Moin,
grundsätzlich sollte nicht nur der DPF, sondern auch die zugehörige Sensorik (Lambda, Temp., Druck) erneuert werden. Auch Sensoren altern und liefern ev. nicht mehr plausible / falsche Werte.
Ein mit Asche (über)voller DPF hat grundsätzlich dann auch höhere Diff. druckwerte und ein neuer (hoffentlich) viel niedrigere. Insofern ist Deine Beobachtung erstmal plausibel.
Zur genaueren Beurteilung solltest Du mal einen kompletten Reg. Zyklus loggen und hier zur Verfügung stellen. Die mit VCDS zu loggenden Werte kannst Du Dir hier abgucken. Oder Du besorgst Dir die VAG-DPF-App in der Kaufversion, die die wesentlichen Werte auch loggt und zudem vom Handling her deutlich komfortabler ist als VCDS.
Bei Deinem beschriebenen Fahrprofil sollte ein Reg. zyklus deutlich länger als 300 km sein, vorrausgesetzt es wurde überwiegend mit v > 120 km/h gefahren und bei Ruß > 15 g wurde die GRA nicht aktiviert (meine persönliche Erfahrung).

Gruß Klaus
 
N'Abend,
Da OBD 11 äußerst nervig ist was Diagramme aufzeichnen angeht, hab ich leider keine Logs, aber ich hatte das Vergnügen, innerhalb weniger Tage eine lange Strecke beinahe komplett BA zu fahren.
Dabei konnte ich eigentlich alles nachvollziehen, was @klaume oben geschrieben hat:
- bei BA ~120km/h erreiche ich Dank viel passiver Regeneration eigentlich immer die 600km, solange ich die GRA nicht anfasse. RMb liegt dann etwa bei 15-16g. Was nervt: bei Erreichen der 600km springt die RMb dann hoch auf 24g und die Regeneration dauert dann natürlich deutlich länger, da ja 8g "nicht existierender" Ruß regeneriert werden müssen....
- was weiterhin seltsam ist: sowohl RMg als auch die Beladungsrate (gemessen) zeigen konstant 0 an. Keine Ahnung wo das her kommt...

Jedenfalls Jake ich damit den DPF Tausch gegen das Modell von HJS erstmal als erfolgreich ab. Hab viel gelernt im Verlauf des Projektes!
 
Was nervt: bei Erreichen der 600km springt die RMb dann hoch auf 24g und die Regeneration dauert dann natürlich deutlich länger, da ja 8g "nicht existierender" Ruß regeneriert werden müssen....

Das MSG weiß ja nicht, wieviel Ruß mittlerweile tatsächlich im DPF angesammelt ist und geht vom 'worst case' aus.
RMb und RMg sind vom MSG- mit unbekannter Algorithmik - GESCHÄTZTE Werte, die auf Basis einer Menge Eingangsparameter berechnet werden. Das System Abgasreinigung ist so ausgelegt, dass Otto-Normal-Nutzer sich eigentlich um nichts kümmern muss und nichts davon mitbekommen soll, solange motorisch und sensorisch alles in Ordnung ist.
Also in diesem Fall 'denkt' das MSG: lieber vom worst-case ausgehen und etwas länger regenerieren.
Wie weit runterregeneriert wird - und damit, wie lange die Regeneration dauert -, kannst Du übrigens in gewissen Grenzen beeinflussen:
Wenn Du in der Regenerationsphase ab RMb <8 g mit konstanter Geschwindigkeit und aktiver GRA fährst, wird das System bei ca. 3 g RMb die Regeneration beenden. Änderst Du in dieser Phase die Fahrparameter (Geschwindigkeitswechsel, Abbremsen, etc.), wird die Regeneration im Bereich 5 ... 8 g beendet, je nach Fahrtumständen.

Obiges bitte nicht als allgemeingültige Wahrheit verstehen - die Aussagen basieren auf den mit meinem Bus gesammelten Erfahrung.

Gruß, Klaus
 
Wenn Du in der Regenerationsphase ab RMb <8 g mit konstanter Geschwindigkeit und aktiver GRA fährst, wird das System bei ca. 3 g RMb die Regeneration beenden.
Bis 3g kam ich eh noch nie. Spätestens bei 5.x ist die Regeneration vorbei. Egal ob alter oder neuer DPF.
 
Bis 3g kam ich eh noch nie. Spätestens bei 5.x ist die Regeneration vorbei. Egal ob alter oder neuer DPF.
So auch bei mir. Jedesmal wenn ich beobachtet habe war bei <6gr berechnet die Regeneration beendet.
Gemessen ist bei mir da eh schon lange 0 (steht eh meistens auf 0)
 
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