Diesel - Kommt das Verbot?

Dieses Thema im Forum "T5 - News, Infos und Diskussionen" wurde erstellt von Terra, 23 Okt. 2017.

  1. Parasol

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    Ich verhalte mich völlig atypisch und fahre meinen bösen bald 12 Jahre alten Euro4-2.5-TDI einfach weiter! Ich bin ein Revoluzzer! Ein Reaktionär! Ein E-Verweigerer! Ein Fossil!

    Und das Schöne daran: Ich bin nicht allein! Yippiiieeh! =)

    LG

    Dirk
     
  2. Tom united

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    Hallo Leute
    @Parasol
    Ja Dirk da bist Du wirklich nicht alleine, und auch die T3 und T4 Besitzer die einfach gerne ihren Bus fahren und eben dort wo Busfahren Spaß macht. Das sind definitv nicht zugestaute Innenstädte. Ich verstehe natürlich Euro5 Busbesitzer, die in einer dann unbefahrbaren Umweltzone wohnen und nicht mehr zur Wohnung kommen, aber wie oben schon geschrieben schwebt dieses Schwert über jedem Verbrenner und irgendwann wird auch kein E Auto mehr fahren können weil alles täglich verstopft ist. Die Problematik ist auch nicht neu. Ich hatte vor Jahren einen tadellosen Golf 2 mit ungeregeltem Kat für den ich eine unglaublich hohe für die 4000km im Jahr Fahrleistung völlig überzogene Kfz Steuer zu entrichten hatte und das H-Kennzeichen noch weit entfernt. Das war im Prinzip der gleiche staatliche Mechanismus zur Förderung der Wirtschaft. Täglich grüßt das Murmeltier.
    Gruß
    Tom
    PS: Ich hätte übrigens liebend gerne auch einen guten T3 oder T4 Westfalia zum vernünftigen Preis gekauft. Komischerweise werden diese "Kult-Dreckschleudern" zu horrenden Preisen gehandelt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 8 Jan. 2018
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  3. Carstix

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    Vielleicht sollte man sich einfach nicht mehr so massenhaft vermehren...
     
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  4. Tom united

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    Hallo Leute
    Innerstädtische Zeugungssteuer? Nein im Ernst - wurde ja schon geschrieben. Die Beine zum Laufen oder Radfahren benutzen statt zum Gasgeben und den Nachwuchs auch so erziehen.
    Gruß
    Tom
     
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  5. RalphCC2

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    In der Regel wird die Diskussion unter völlig falschen Prämissen geführt.
    Die Umweltbelastung durch Verkehr wird negiert, weil man nichts mehr sieht. Das dies nicht so sein kann wird jedem klar der die CO2 Bilanz und Verbräuche betrachtet. Wo mehr Kraftstoffe verbrannt werden entstehen grundsätzlich mehr Emissionen. Tatsächlich haben Belastungen durch den Verkehr zugenommen. Bisher nicht reglementiert sind dabei Ultrafeinstäube (weil Mengen und nicht Partikel gemessen werden) und Verbrennungsgase der Partikelfilter. Aber auch wenn man Stickoxide aus dem PKW-Verkehr betrachtet stagnieren diese seit Jahren auf einem hohen Niveau.Und das trotz der oben beschriebenen Zulassungszahlen neuerer Fahrzeuge - oder gerade deswegen könnte man sagen. Was bei den LKW seit Jahren funktioniert klappt bei den SCR-Kats der PKW messbar nicht!

    Die zweite These von der Wegwerfgesellschaft stimmt in dem Maße auch nicht. Und auch ich habe Spaß daran die Fahrzeuge lange und nachhaltig zu fahren. Aber wie bei den Kühlschränken kann man auch bei den Autos sehr genau ausrechnen wann sich ein Umstieg inklusive des ökologiachen Rucksacks lohnen würde. Nun, wenn den die Emissionsangaben zutreffen würden. Weil sie das nicht immer tun wird halt gerade auch der T6 nicht mehr zugelassen.
    Nach meiner Einschätzung sind auch Abgase und insbesondere Verbräuche auf der Stelle getreten.

    Was absolut nicht zutrifft sind die ganzen Verschwörungsthorien. Die DUH beispielsweise misst genau und ist da anerkannt. Die Diesel fahren auch da noch, wo Grüne die Känder und Städte regieren, wie Freiburg oder B-W.
    Wer den Hahn abdreht sind die Gerichte auf Basis unserer Rechtsordnung. Und das Kind ist hier gewissermaßen in den Brunnen gefallen. Durch Untätigkeit der Politiker und Hersteller. Dieser Umstand ist jetzt auch kurzfristig nicht korrigierbar.

    Insgesamt werden wir tatsächlich die Mobilität nicht 1:1 transformieren können. D.h. Nicht alle die heute einen 204 PS Bus fahren können zukünftig 365 PS Elektromobilität genießen.
    Die Mobilität wird sich zuerst in den Städten verändern und Individualmobilität wie wir sie praktizieren wird sich zunehmen weiter verteuern. Alternativ wird es wahrscheinlich mehr Abbomodelle der Mobilitätsdienstleistung als eigenen Besitz geben.
     
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  6. Parasol

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    Ich sehe es auch überhaupt nicht ein, die ohnehin florierende, im Inneren so verkommene Automobilwirtschaft abermals anzukurbeln und mir einen 08/15-T6 zu holen, dessen gebügeltes VW-Gesicht und erst recht der unausgereifte Motor mir überhaupt nicht gefallen. Es kommt also auch noch eine subjektive, emotionale Seite hinzu.

    Ich habe meinen T5 doch nicht in jahrelanger mühevoller Detailarbeit zu dem gemacht was er jetzt ist und soll ihn dann herzlos gegen einen seelenlosen Vielleicht-ja-aber-vielleicht-aber-auch-nicht-EU6-oder-sonst-was- tauglichen Pseudo-Umweltschoner tauschen?

    Never ever.
     
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  7. TX-fan

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    Wenn du dir meine früheren Posts anschaust, habe ich genau das angemahnt, dass nun die Euro5 Modelle betroffen sind. Aber, wer trägt die Schuld, bzw. ist der Verursacher?
    Wir ziehen nur unterschiedliche Schlüsse aus den Fakten und haben eine unterschiedliche „Wahrnehmung“ von Ursache und Wirkung. Daher habe ich die wesentlichen Thesen/Fragen einmal aufgelistet.

    Damit der Post nicht zu umfangreich wird, habe ich die Antworten manchmal etwas vereinfacht und verkürzt formuliert.:baby:;)

    Ausgangsthese/Frage 0:
    Soll die Luft in den Städten überhaupt „sauberer“ werden und sich das Risiko des Einatmens von Abgasgiften zukünftig durch den Einsatz besserer Technik minimieren?

    Meine Antwort: Ja. Dabei müssen sinnvoll mehrere Faktoren (Effizienz der eingesetzten Technik, Ressourcen/Nachhaltigkeit, Grenzwerte, Zeiträume, Regelinstrumentarien, Alternativen etc.) vom Gesetzgeber, der Autoindustrie, den betroffenen Bürgern und Verbraucherschutzorganisationen abgewogen werden

    Deine Antwort: Die Luft ist sauberere denn je (zumindest seit der industriellen Revolution)!


    These/Frage 1:
    Warum gibt es überhaupt, bzw. „vermutlich bald weitere“ Fahrverbote für Diesel? (Ausgangsfrage dieses Threads) Die Einführung von Fahrverboten wurde übrigens von vielen noch bis vor kurzem hartnäckig geleugnet.


    Meine Antwort: Weil die Grenzwerte seit Jahren in den betroffenen Städten nicht eingehalten werden und die Gerichte nun, aufgrund der Untätigkeit der Verantwortlichen, auf Basis unserer Rechtsordnung eine Entscheidungen treffen müssen, damit die Grenzwerte zukünftig eingehalten werden.

    Deine Antwort: Weil die „DUH und die Ökos“ gegen das Überschreiten der gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte von Giftstoffen (NOx, Feinstaub) in den Städten klagen!


    These/Frage 2:
    Warum werden die Grenzwerte seit Jahren nicht eingehalten?


    Meine Antwort: Weil VW und Konsorten bei den Verbrauchs- und Abgaswerten geschummelt und betrogen haben und die Abgasgrenzwerte im Realbetrieb um ein Vielfaches höher sind, wie versprochen. Die Politik hat dies gedeckt!

    Deine Antwort: Die Autokonzerne haben den gesetzlichen Rahmen zu ihren Gunsten legal ausgenutzt. Die Grenzwerte sind aufgrund der „Ökos“ realitätsfremd und zu niedrig.


    These/Frage 3:
    Warum ist dies niemand aufgefallen?


    Meine Antwort: Die Politik hat den Versprechungen der Autokonzerne getraut, hat selbst aber nicht oder nur sehr oberflächlich nachmessen lassen und hat sich über die tatsächlich gemessenen Werte in der Stadt „lange keine Gedanken gemacht“!

    Deine Antwort: Kontrolle ja, aber ... (keine Konsequenz?)


    These/Frage 4:
    Warum treffen die Fahrverbote auch zum Teil erst dreijährige Euro5 Autos?


    Meine Antwort: Weil VW und Konsorten bis zur letzten „Minute“ die billigere Abgastechnik aus Profitgründen verbaut hat. Außerdem sind selbst viele der bis vor kurzem als Euro 6 Fahrzeuge ausgelieferten Modelle nicht so „sauber“, wie sie sein könnten. Ich halte dies für fahrlässig!

    Deine Antwort: VW und Konsorten bauen die billigst-mögliche Abgastechnik ein, unter Ausschöpfung des Freiraums im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben und der Aufsichtsfunktion der öffentlichen Kontrollorgane, um die aktuell noch gültigen gesetzlichen Mindestanforderungen zeitnah zu bestehen. Erst, wenn neue Gesetze in Kraft treten, wird die dann „sauberere“ Technik verbaut. Ohne die Klagen der DUH und der "Ökos" dürften die Euro5 Fahrzeuge noch weiter fahren. Du findest das in Ordnung!



    These/Frage 5:
    Wie hätte man Fahrverbote in der Vergangenheit präventiv verhindern können, bzw. wie kann man daraus für die Zukunft lernen?


    Meine Antwort: Indem VW und Konsorten rechtzeitig bessere Technik eingebaut und die Politik die realen Emissionen überprüfen lassen hätte.

    Deine Antwort: ???:confused:


    Welche Maßnahmen müssten für die Zukunft bezüglich der CO2, NOx, Feinstaub-Problematik, der Fahrverbotsvermeidung und im Hinblick auf Ressourcenschonung getroffen werden?


    Meine Antwort: Von Anfang an die bestmögliche, saubere Technik verbauen und verschiedene Antriebskonzepte nutzen (Benzin mit Partikelfilter, Diesel, Hybrid, Elektro, Plug-In-Hybrid, Alternativforschung etc.) und durch einem Mix aus verschieden Mobilitätsformen und –arten die städtische Mobilität „sauberer“ machen.

    Deine Antwort: Die Grenzwerte realistischer gestalten??? Den Zeitraum der Grenzwertveränderungen (Euro 7,8,9 etc.) vergrößern auf Jahre???

    Keine Fahrverbote aussprechen???


    Noch abschließend ein paar Gedanken zum Thema Ressourcenschonung, bzw. Wegwerfgesellschaft:

    Grundsätzlich habe ich als Verbraucher/ Kunde jederzeit zu entscheiden, was ich wirklich benötige und wie weit ich mich vom Konsumwahn einkaufen lasse. Ein neuer Trend rät zur Minimalisierung - weniger ist mehr!

    Die Verantwortung der Industrie (die ja deiner Meinung nach so vieles richtig macht) ist es sinnvolle und gesetzeskonforme Produkte herzustellen. Doch geplante Obsoleszenz, das Profitdenken durch ständiges Wachstum, Quantität vor Qualität, das neue Produkte letztendlich durch kaufmännische Entscheidungen – weniger durch Ingenieure „konstruiert“ werden, und der Preis nicht durch den „Wert“ kaufmännisch berechnet wird, sondern von Preisdesignern bestimmt wird usw.

    Die Politik optimiert diese Situation der Ressourcenschonung auch nicht, da es bei den Stichworten: Verbraucherrechte, Sammelklagen, Garantien, Gewährleistung, Mängelhaftung, Kundenservice, Kundenrechte, Verbraucherschutzrechte, Rückgabe, Reklamation, Umtausch, Produktgewährleistung usw. bessere Vorlagen existieren.

    Da du mir ja aufgrund meiner kritischen Bemerkungen "Unkenntnis in dieser Thematik" und einen „persönlichen Kleinkrieg gegen „VW und Konsorten“ (du sprachst auch schon mal von "Traumatisierung":D:cool:) unterstellst, kannst du sehr gerne nun die obigen Fragen durch deine objektivere Sichtweise beantworten. Ich lerne gerne dazu! ;):D8):danke::pro:
    Jetzt Du!:D
     
    Zuletzt bearbeitet: 9 Jan. 2018
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  8. globerocker

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  9. RalphCC2

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    Gebt mir eine wirklich brauchbare Alternative (zuverlässig, sauber, sparsam) und meiner ist sofort weg oder wird nur noch Sonntags gefahren.
    Ich hasse mich ja selbst dafür, aber nach den letzten Investitionen in Öldruck Sportdämpfer, Edelstahlauspuff und als nächstes LED retrofit, könnte mich nur noch Akustikglas zu einem neuen Modell locken. Außendusche und 3x so großen Wassertank hatte ich ja schon längst serienmäßig.

    Der einzige Lichtstreif am Horizont scheint mir im Moment die V-Klasse mit OM654. Etwa 2019? Und ich bin sehr gespannt wie VWN mit dem Thema umgehen wird.

    Insofern würden alle Nutzfahrzeughersteller von allgemeinen Dieselfahrverboten auf dem linken Fuß erwischt.
    Andererseits würden mich kleinräumige Sperrungen als Fahrer eines Stinkers nicht sonderlich stören.
    Die Cali als Zweit- oder Drittwagen wären sicher nicht so betroffen wie eine alleinige Multivan Familienkutsche auf dem Weg zum Kindergarten. Die tun mir leid.

    Die allgemeine Zulässigkeit von Dieselfahrverboten wird übrigens am 22. Februar 2018, 10:30 Uhr verhandelt. (BVerwG 7 C 26.16)
     
  10. TX-fan

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    Ein paar Updates:

    Bald Fahrverbote auch für neuere Diesel!

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    Der Rechtsexperte Michael Brenner, Professor für Verwaltungsrecht an der Uni Jena, sieht Fahrverbote für Diesel nach dem 22. Februar kommen.

    Am 22. Februar fällt das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) in Leipzig sein Grundsatzurteil, ob eine Kommune individuelle Fahrverbote wegen zu hoher Stickoxidbelastung der Luft verhängen darf.

    "Die Vergangenheit hat gezeigt, dass ohne Fahrverbote für Dieselfahrzeuge die Grenzwerte nicht einzuhalten sind. Daher werden etliche Gemeinden faktisch gezwungen sein, Fahrverbote zu verhängen, ob sie wollen oder nicht."

    Werden auch saubere Autos betroffen sein?

    Mehr noch: Bis eine Kennzeichnung bestimmter Schadstoffklassen durch beispielsweise eine blaue Plakette möglich ist, könnte die Zwangsmaßnahme auch saubere Autos treffen, so Brenner. Denn noch gibt es keine blaue Schadstoffplakette, die die Aussperrung von Autos anhand der Schadstoffklasse ermöglichen würde. Auch die Selektion bestimmter Schadstoffklassen durch Kennzeichenabgleich ist in Deutschland aus Gründen des Datenschutzes unzulässig. Laut Brenner wäre das zurzeit einzige geeignete Verkehrskennzeichen: "Durchfahrt verboten" – roter Kreis auf weißem Grund. Damit würde das Link nur für Mitglieder sichtbar. für alle Autos gelten.
     
  11. TX-fan

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    Auch eine interessante TV-Empfehlung:

    Das Diesel-Desaster

    Link nur für Mitglieder sichtbar.
    (Kann man sich auch in der ARD-Mediathek anschauen. Läuft auch bei Phoenix!)

    Originaltext:

    Längst sind Fahrverbote ein reales Szenario, denn es gibt kaum andere Möglichkeiten, die zu hohen Stickoxid-Werte in den Innenstädten in den Griff zu kriegen. Diesel gelten als einer der Verursacher für die zu hohen Werte. Die Verunsicherung ist groß unter Deutschlands Dieselfahrern - und die Wut auch. Lange als umweltfreundlich gepriesen gelten Dieselmotoren plötzlich als Dreckschleudern. Fahrverbote drohen und teils neuwertige Autos verlieren mit einem Mal dramatisch an Wert. Was sollen Autofahrer mit ihrem Diesel, der nicht den neuesten Schadstoffnormen genügt, machen? Verkaufen, umrüsten oder gar verschrotten? In welche Städte kommen sie in Zukunft mit ihrem Diesel überhaupt noch rein? Welche Möglichkeiten hat man als Autobesitzer überhaupt, seinen Diesel sauberer zu machen - und wer trägt die Kosten?

    Die Story ist unterwegs mit einem Diesel, 5 Jahre alt, mit der Schadstoffklasse Euro 5 - und damit vom alten Eisen. Schon in wenigen Monaten könnten für den eigentlich noch recht modernen Familien-Van deutsche Innenstädte tabu sein. Unser Story-Autor hakt nach, welche Chancen die Technologie überhaupt noch hat und was man als Autobesitzer tun kann. Ist das jetzt von der Auto-Industrie angebotenen Software-Update die Lösung, um den Diesel sauberer zu machen? Und wie steht es mit der viel teureren Hardware-Nachrüstung, die gerade erprobt werden? Die Story testet mit dem Familien-Van, was eine Umrüstung bringen würde. Hält der Diesel dann auch im Fahrbetrieb die Grenzwerte ein und würde drohenden Fahrverboten entgehen? Wie tief müssten die Autofahrer dafür in die Tasche greifen - und sind nicht eigentlich die Hersteller in der Pflicht?

    Längst sind Fahrverbote ein reales Szenario, denn es gibt kaum andere Möglichkeiten, die zu hohen Stickoxid-Werte in den Innenstädten in den Griff zu kriegen. Diesel gelten als einer der Verursacher für die zu hohen Werte. Die Story fragt in NRW-Städten nach, wie sich Verwaltung, Einwohner und die Wirtschaft auf die mögliche Sperrung vorbereiten. Und wollen von der Politik wissen: Ist der Diesel noch zu retten?

    Film von Thomas G. Becker
     
  12. RalphCC2

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    Wegen der Unausweichlichkeit hat die GroKo laut Spiegel Leaks schon wieder das Wort "Nachrüstung" in den Mund genommen. Hardwarenachrüstungen könnten demnach doch kommen?!
    In jedem Fall alles etwas spät. Für Düsseldorf geht man davon aus, dass sie im Sommer 2018 ihren Lufreinhalteplan konform zum kommenden Urteil im Februar aufstellen müssen. Und da die Politiker alle frühzeitigen Bundesregelungen verschleppt haben, wird es jetzt knapp mit einheitlichen Bundesregelungen im Sinne der Gerichte. Eine Aussperrung für alle, die dann wieder später für Euro 6 zurückgenommen wird, da dürfte der Vorwurf des Chaos und der Willkür von interessierter politischer Seite kommen.
    Bin mal gespannt wie sie das handhaben werden. Aussperrung ganzjährig - oder nur bei bestimmten Wetterlagen wie früher schon die Smog-Durchfahrtssperrungen?
     
  13. Fire35

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    06/2007
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    TDI® 96 KW
    DPF:
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    Getriebe:
    6-Gang
    Antrieb:
    Front
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    Umbauten / Tuning:
    Alutecfelgen, Isolierung, Dekor, Innenbeleuchtung LED, Tagfahrlicht LED, HL-Trittstufen mit Beleuchtung, MV-Türverkleidungen, Umschaltung WWZH mit/ohne Motorerwärmung
    Typenbezeichnung (z.B. 7H):
    7H
    Hallo Dirk, du bist wahrlich nicht alleine. Viele T5-Fahrer sehen das auch so. Und nicht nur die. Als eher Wenigfahrer würde ich die Umwelt mehr belasten, wenn ich mir ein neues Auto zulegen würde, anstatt meinen Fünfzylinder weiter zu fahren.

    Natürlich habe ich Verständnis für Anwohner in künftigen blauen Zonen. Ich bedauere sie sogar, weil sie für eine unfähige Politik bezahlen müssen. Aber es ist wie immer, die Politik versagt bei der Umsetzung der bestehenden Gesetze und beschließt neue Regelungen, die der dumme Michel bezahlen muss. Nicht nur in der Umweltpolitik.
    In diesem Sinne:
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  14. Parasol

    Parasol Top-Mitglied

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    T5 Sondermodell
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    29.06.2006
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    ab Werk
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    ARAL Ultimate Diesel, LiquiMoly Super Diesel Additiv, gr. Ladeluftkühler, vorgezogene Ölwechsel
    Getriebe:
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    Antrieb:
    Front
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    Comfortline
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    RNS 510
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    ein paar
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    auf Anfrage
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    7H
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    Motor: BPC
    Bin ja mal gespannt, ob diese zu erwartenden Diesel-Fahrverbote intelligenter gehandhabt werden als diese stur seit Jahren durchgezogenen obw unwirksamen "Umweltzonen".

    Will meinen: Wenn nach einer Verbotsphase von X Wochen oder Monaten sich herausstellt, dass die Dieselfahrverbote in den betroffenen Kommunen NICHT wie erhofft den Stickoxid-Anteil in der innerstädtischen Atemluft spür- und messbar reduzieren – ob dann die Politik wohl den Mut hat zu sagen, das bringt nichts?

    Oder werden die Herrschaften (die Grünen ohnehin kraft ihrer Gesinnung) dann sagen: Och komm, wo wir einmal dabei sind – wird schon für irgendwas gut sein.

    LG

    Dirk

    P.S.: Ist Euch auch schon aufgefallen, dass Peugeot seit kurzem eher unauffällig TV-Werbung für den BENZINER-Partikelfilter macht?
     
  15. TX-fan

    TX-fan Top-Mitglied

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    Ja, sie sind die ersten! Ich habe vor 12 Monaten schon bei der VW-Gruppe nachgefragt (Mail, Hotline, Händler etc.) und keine Anwort erhalten.
    Übrigens auch bei den anderen Herstellern nicht!
    Peugeot weiß warum!
     
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  16. TX-fan

    TX-fan Top-Mitglied

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    T2, T3 & T5.1 a.D.
    Interessante Pressemeldung der Baumot Group Ag zum Thema Nachrüstung:

    Link nur für Mitglieder sichtbar.

    Königswinter, 8. Februar 2018 - Die Baumot Group AG (WKN A2DAM1), Anbieter im Bereich der Abgasnachbehandlung, informiert über den Fahrplan zur möglichen Hardware-Nachrüstung von Diesel-Pkw im Koalitionsvertrag der großen Koalition. In ihrem Vertrag bekennt sich die große Koalition dazu, die Schadstoffemissionen aus dem Straßenverkehr an der Quelle weiter reduzieren zu wollen. Dazu gehören laut Vertrag - soweit technisch möglich und wirtschaftlich vertretbar - technische Verbesserungen von Diesel-Fahrzeugen im Bestand. Grundlage für die Entscheidung sind die Ergebnisse der laufenden Untersuchungen zu Hardware-Nachrüstungsvarianten in der Arbeitsgruppe "Technische Nachrüstung". Wegweisende Meilensteine, die zur weiteren Konkretisierung einer Hardware-Nachrüstung führen könnten, erfolgen nach Ansicht von Baumot innerhalb der nächsten Wochen.... Strittig ist lediglich, ob die Einführung von Fahrverboten auf Bundesebene getroffen werden kann, oder in die Kompetenz der Länder und Kommunen fällt, sowie, ob lokale Verwaltungsgerichte hierüber entscheiden können. Hierzu wird am 22. Februar 2018 das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig erwartet. Die einzige Möglichkeit, um Fahrverbote dennoch abwenden zu können, besteht nach Auffassung von Fachexperten in der flächendeckenden Hardware-Nachrüstung von Bestandsfahrzeugen. Die Baumot Group sieht eine Hardware-Nachrüstung von Diesel-Pkw auf Basis der anstehenden Ereignisse als wahrscheinlich an und begrüßt die Entscheidung der großen Koalition, mit dem Koalitionsvertrag die Grundlage für die politische Umsetzung von Hardware-Nachrüstungen zu legen.

    Die bereiten sich schonmal auf den "Ansturm" vor!
     
  17. Routier

    Routier Aktiv-Mitglied

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    T5 California
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    Bear-Lock Gangschaltungssperre, GPS-Ortung,
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    Facelift-Spiegel, SRS-Tec Spoilersatz, Mike Sanders Hohlraumkonservierung, K-Tec Plasmatachoscheiben, Gladen Audio ONE 200, Focal Expert Audio, 4 Kanal AMP von PioneerGA-Aerostone Dämmung, Alubutyl Dämmung, Schaumstoff Dämmung, G-Ride Luftfahrwerk, PDE Keile
    FIN:
    WV2ZZZ7HZ7H001477
    Typenbezeichnung (z.B. 7H):
    7HCW13
    Weitere T5 (Firmenfuhrpark, Taxen oder Spassmobile) in der Zeilenauflistung Aufbauart, Motor, Getriebe und EZ angeben:
    MKB: BPC
    GKB: JAC
    Produktionsdatum: 13.06.2006
    Auslieferungsdatum: 07.07.2006
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  18. nulpe

    nulpe Top-Mitglied

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    Bluemotion
    Umbauten / Tuning:
    SpaceCamper
    Habe ich gerade erst diesen Post gesehen, deshalb mein Einwand:
    Besonders bei sehr jungen und sehr alten Leuten (und auch bei einigen Alkoholikern) werden diese Jeans durch fallweise Harn(stoff)-Einspritzungen ihre Abgaswerte aber wieder einhalten.
     
  19. RalphCC2

    RalphCC2 Top-Mitglied

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    DPF:
    nachgerüstet
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    Front
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    California Coast
    Heute wurde in ARD Kontraste im Beitrag "Diesel-Umweltprämie: Die neuen Täuschungsmanöver der Autoindustrie" nochmal festgestellt, dass sich die NOx Emissionen der aktuellen EURO 6 im Schnitt in der Höhe nicht von EURO 5 und EURO 4 unterscheiden. Das Argument von den Stinkerdieseln ist in Bezug auf NOx, und darum geht es ja bei Fahrverboten, also auch ein Märchen.

    Durch die Umweltprämie und neuere Euro 6b Fahrzeuge wird erstmal nichts besser in Bezug auf die Stickoxide. Sollten Fahrverbote nur für ältere Diesel kommen dürfte man dann auch mit berechtigten Klagen rechnen.

    Interessant war noch ein VW Verkäufer, der im Fernsehinterview für VW Euro 6d (temp) Diesel ab Modelljahr 2019 ankündigt. Abgesehen davon was man von Verkäuferaussagen halten soll, ist das ja schon mehrfach im Verkaufsthread erwähnt worden, dass angeblich Euro 6d Temp ab Sommer kommen sollten. So entpuppt sich die Umweltprämie dann auch als ein Abverkaufsprämie für Euro 6b Diesel der ersten Generation.
     
  20. MeisterF

    MeisterF Top-Mitglied

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    AHK 34/1800
    Du schaust dir ARD Kontraste an und glaubst an diese Informationen von heute Abend? Hast du dir auch die Beiträge von ARD Kontraste angeschaut und geglaubt, als sie vom Stinkerdiesel und Fahrverboten berichteten?
     
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