Der GTX - wirklich gut!

Wie viele Ladestops wurden genutzt?

Wie lang war die Strecke der Anfahrt ?

Als Referenz:
Ich könnte meinen T. LR 2.0 TDI 4Motion mit 20 l Reservekanister im Fahrzeug entspannt 1000 km weit ohne Tankstopp fahren, dann bleiben moch 100 km Reserve.
Im Fahrzeug vier Personen vier Fahrräder und Gepäck.
;)
 
Das wissen wir, wie cool ihr seid mit den 1000km. Und dass das mit einem eAuto nicht geht. Herzlichen Glückwunsch.

Rechne doch einfach mit 200-250km Reichweite bei einem GTX auf der Autobahn von 10-80%, der erste Stint sollte mit 300km machbar sein (von 100% kommend).

Pro Ladestopp ca. 25-35 Minuten für 5/10-70/80. Nachher ist man mit einem Ladestopp mehr schneller wenn man nur von bis lädt anstelle 90-100%. Wenn man das entspannt angeht, ist das gar kein Thema. Und ja, bis nach Sizilien braucht man dann x Stunden mehr.

Und wenn das für euch nichts ist, ist auch gut. Hier geht es um einen Buzz GTX. Nicht wieder um den Schwanzvergleich mit einem Diesel für 1000km.
 
Über den Fakt bin ich null angepisst, nur das wiederholte Gegenargument, was keines ist, da der Unterschied doch nun wirklich allen bekannt ist. Und TROTZDEM ist der Buzz ein gutes Auto. Von mir aus für den nicht, der jeden Tag 1000km am Stück fährt. Und gut ists.
 
Dann reden wir aber nichtmal mehr über 200-250km auf der Autobahn 8o
 
Dann reden wir aber nichtmal mehr über 200-250km auf der Autobahn 8o
Nö, das ist dann wirklich "Nah"verkehr wie beim beschriebenen E-Up!


warschau6.webp

Ich hatte voriges Jahr in Warschau auch einen Buzz aus Verona/Italien als Nachbarn.
Geladen hat er an der 220V/10A Dose auf dem Campingplatz :D
Mit guter Planung sind die Distanzen schon machbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mich würde tatsächlich interessieren wie weit man mit dem Buzz kommt. Gerne auch bei verschiedenen Geschwindigkeiten. Meine Frau hat seit kurzem einen Q6 Etron. Bei 160 km/h braucht der ca. 30 KWh innerstädtisch ca. 16 kWh. Die Reichweite Mixbetrieb mit 80% Akkukapazität ca. 400-450 km. Bin Vollauf zufrieden.
 
Wo ist jetzt die Information bei der Aussage das man damit in den Urlaub fahren kann. Warum sollte man das nicht können. Man kann halt nicht so schnell und so lange am Stück wie mit dem einen oder anderen Fahrzeug. Aber grundsätzlich Warum soll das nicht funktionieren und warum muss man erwähnen das es geht.
Interessant wäre da wirklich die gefahrende Strecke bis zum Laden und der Zeit bedarf für das Laden.
Dann kann jeder für sich mit den Infos entscheiden ob so etwas für ihn vorstellbar ist oder nicht unbedingt.
 
Dann reden wir aber nichtmal mehr über 200-250km auf der Autobahn 8o
Das Thema T6 mit E Antrieb wurde schon mal durchgekaut, ca. 120 km Reichweite...leer. Gab dazu auch vom ADAC einen Test.
Die Kisten stehen sich die Reifen bei den Händlern platt, klassisch am Markt vorbei produziert. Damals als Neuwagen mit Mondpreisen
beworben.
 
Wie @Schecker geschrieben hat.

Natrürlich kann man mit so einem Fahrzeug in Urlaub fahren.
Ob es mit den Einschränkungen zu einem passt, musss jeder für sich entscheiden.
Gilt auch für die zig verschiedenen Abrechnungssysteme, spätestens da wäre ich 'raus.

Angenehm fahren tut so ein Ding sicherlich, ob man den ganzen Elektonikkram haben will, ist auch Geschmackssache.
Liegenbleiben kann man auch mit einem Verbrenner, nur wird bei einem E-Auto wahrscheinlich keine Hilfe möglich sein, ist ja auch hier noch so.

Ich denke aber, dass sich das alles in Zukunft verbessern wird.
 
... Aber grundsätzlich Warum soll das nicht funktionieren und warum muss man erwähnen das es geht.
Hallo Schecker,
zwei Gedanken dazu:
1. Weil man sich ganz einfach freut, dass es geht und weil man es hier im Forum unter Gleichgesinnten kundtun möchte.
2. Warum teilst du uns in anderen Fäden "inhaltlos" mit, dass ein Boxer schon geil ist oder dass man drei Autos an einem einzigen Tag hin und her transportiert hat (um nur ein Paar deiner letzten Beiträge zu zitieren). Muss doch nun wirklich nicht sein, oder? ;)

Leben und leben lassen - irgendwann werden auch die größten Spötter hier von der Elektromobiltität eingeholt werden. Bis dahin wirken sie zunehmend auf mich wie unser seeliger Kaiser Wilhelm II. mit seinem (angeblichen) berühmten Ausspruch zu Automobil und Pferd.

Grüße
Jochen
 
Ist immer wieder lustig, die angefixten Dieselheinis melden sich hier zu Wort. Fahrt doch in Gottes Namen euren Verbrenner! Ich verurteile niemanden. Ich bin entspannt, weil das E Auto fahren total entspannt. Es gibt doch kaum Verschleiß an so einem Auto. Keinen Stress mit der Technik. Keine Emissionen! Dabei fühle mich super!

Bei 35 Grad freuen sich sogar die Zellen und ich habe mehr Effizienz.
Die Reichweitenangaben sind sowieso nicht realistisch, da es ja permanent rechnerisch angepasst wird. Soviele Faktoren die da reinspielen( Beladung, Außentemperatur, Strassenverkehrlsage, Routenplanung, Wetter etc)

Ich kann schon aus natürlichen Gründen nicht 1000 km am Stück fahren. Dafür halte ich mein Referenzwert gern mal in die Keramik.

Ich finds toll, dass es Leute gibt , die von Holland mit dem Caravan nach Italien fahren, oder mit dem Wohnmobil durch ganz Europa.

Fahrt doch mal im Overdrive und entspannt Euch. 🥰
 
Naja … Ich bezweifle stark, dass Du eine 30KWP-Solaranlage im Urlaub mitnimmst. Vermutlich stammt der Ladestrom aus dem Netzbezug … und der ist wahrlich nicht Emissionsfrei, nur halt woanders.

Dennoch finde ich persönlich den Buzz aktuell ein sehr gelungenes Fahrzeug. Gefällt mir sehr. Gerade der LWB mit Allrad würde mir gut passen. Klar gibt es Kompromisse, beispielsweise die deutlich geringere Anhängelast gegenüber dem T6, aber damit kann ich mich anfreunden.

Allein der Anschaffungspreis ist ein Hindernis.

Sorry VW, ich fahre mein T6 noch ein paar Jahre weiter. Der ist bezahlt und läuft prima. Vielleicht in ein paar Jahren einen gebrauchten Buzz.
 
Ist immer wieder lustig, die angefixten Dieselheinis melden sich hier zu Wort.
Bitte bleibe ehrlich, die erste Wortmeldung zu diesem Thema, kommt nicht von einem Dieselfahrer. Und es ist beachtlich, das Du es nötig hast, Forenmitglieder hier als "Heinis" zu diffamieren, selbst aber nicht bereit bist, deine Einschätzung zur Urlaubsfahrt mit Fakten zu untermauern, obwohl selbst Moderatoren dieses Forums dies erbeten haben.....
 
Geladen hat er an der 220V/10A Dose auf dem Campingplatz :D
Was soll er auch anderes machen mangels Ladesäule am Stellplatz ?

Am Ende des Urlaubs ist der Eimer dann wieder voll geladen, für die nächsten 200 km. Passt doch.

Wem´s gefällt, der hat Spaß damit. Das ist doch total entschleunigend. Einfach mal probieren.
 
Mit guter Planung sind die Distanzen schon machbar.
Um das nochmals hochzuholen: Eigentlich ist das immer machbar.

Du steigst ein, und sagt deinem Navi, wo du hin möchtest, und mit wieviel % zu mindestens ankommen magst. Alles weitere macht das Navi inkl. Zwischenstopps zum Laden laufend fortgeführt auf die Fahrweise angepasst, so dass es zwischendrin immer wieder aktualisiert wird. Wenn etwas nicht passt kommt die Meldung, dass ein weiterer Stopp eingeplant wurde. Und wenn du am geplanten Lader vorbeifährst, sucht er dir automatisch den nächsten. Oder du fährst halt einfach durch und kommst entgegen deiner Einstellungen dann zu Hause mit weniger als den eingestellten % an.

Wenn du die letzten ct beim Tanken sparen möchtest, kann man das auch mit der entsprechenden Ladeapp als Navi machen oder man nimmt sich freie Naviapps für Laden per KK.

Ich find da wird auch immer so viel Theater drum gemacht wegen da kostet die kWh am Schnelllader 79ct. Wenn ich mit einem meiner Verbrenner über die Autobahn fahre und an der Autobahn tanke, ists auch teurer als nebenan im nächsten Kaff nach der Ausfahrt. Auch da nimmt man mal einen Autohof anstelle Rastanlage mit, aber im Kern ist das völlig wurscht, obs Tanken dann im Urlaub mal 79ct/kWh oder 2,8/l kostet. Auch da gilt Entspannung > Verbissenheit.

Da empfehle ich wirklich einfach mal selbst einen ausleihen für ein Wochenende und mal im Livebetrieb testen, wenn man mitreden möchte. Der erste Tripp ist ungewohnt, ab dem zweiten Mal laden ist man ganz entspannt.
 
Das funktioniert sicher mal so.
Aktuell kenne ich etliche E-Fahrer, die nachts verzewifelt verscucht haben, an einer der 4(!) Säulen mit ihren Karten Strom zapfen zu können.
Das Laden auf dem Campingplatz ist sicher interessant, zumal oft in der Anschlusspauschale des Platzes enthalten.

Ansonste graust es mir vor dem geschilderten Szenario, von einer App von Stopp zu Stopp getrieben zu werden, damit ich irgendwo nachladen kann.
Da würde ich auf Fernreisen eher ganz verzichten.
 
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