Buschmechaniker vs. Big Brother - Überholung Antrieb auf Afrikanisch

Dieses Thema im Forum "T5 - Mängel & Lösungen" wurde erstellt von cocktailyogi, 29 Juni 2016.

  1. cocktailyogi
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    cocktailyogi Aktiv-Mitglied

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    Montage Getriebeventilblock - Schieberkasten
    Grundsätzlich gehört ich zu den Menschen, die auf Anleitungen verzichten und denken, Anleitungen und Handbücher sind für Sissies. Bei dem Schieberkasten des Getriebes trifft dies aber nicht zu. Ich habe vorher schon immer in den Foren gelesen, man brauche unbedingt des Reaparturmanual für das Getriebe. STIMMT!
    Es gibt viele kleine Stößel, Federn und sogar lose Kugeln, deren Position man nicht so einfach wiederfindet. Dazu kommt, dass manche Teile selbst mit Handbich NICHT zugeordnet werden können. Z.B. ca. 40 unterschiedliche Feder, die nur durch Farbcodes zu unterscheiden sind. Dummerweise schweigt das Handbuch über die Farbcodes, sindern gibt nur ganz cool die Artikelnummer an. Also besser nichts vertauschen und Fotos machen.

    Man nehme das:
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    Und mache daraus DAS hier:
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    MOMENT! Das gibts doch noch nicht: Da ist ein Fehler im Bild.
    Das gibts doch nicht.... Schaut mal genau hin.... Mist.....

    Ja, genau, da liegt noch ein Teil daneben... Tja, so ist das... Eben mitten aus dem Leben.... Der dritte Fopas neben der Sache mit den toten Kolben und einer anderen Sache, die mir so peinlich ist, dass ich sie erst erzähle, wnen ich weiss, dass die Karre läuft.

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    Ein Sperrkeil vergessen..... Das geht nicht gut.... Beim ertsen Anlssen fliegt das zugehörige Ventil durch das Getriebe....
    Ertsmal beruhigen und dann nochmal alles ausienandernehmen:
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    So. Thema erledigt.... Nun passt alles.
     
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  2. bonsai19

    bonsai19 Top-Mitglied

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    Puzzeln für große Jungs! Und das Schmiermittel ist auch hochwertig! ;)
    Du hast Dir wirklich ne spannende Aufgabe vorgenommen! Toitoitoi!

    Grüße

    bonsai
     
  3. cocktailyogi
    Themen-Starter

    cocktailyogi Aktiv-Mitglied

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    Kopfarbeit

    Heutzutage ordere ich sowa sim Netz. Einfach cool, wenn der Postmann mal kurz ein 21.5kg-Präzisionsteil an die Haustüre bringt.
    Da isser:
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    Der Kopf ist von AMC und sieht für mich gut verarbeitet aus. Ein Kollege hier im Forum meinte, die PDE-Bohrungen der AMC-Köpfe seien gebuchst.... Stimmt nicht. Keine Buchsen. Dafür PDE-Keile von Bastelgarage. Der Kopf hätte aber rihig etwas sauberer sein dürfen:
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    Also erstes setzen wir die alten aufpolierten Ventile ein. Früher sagte man immer, dass man Ventile einschleifen müsse. Ich habe schon länger die Theorie, dass das VW/Audi-Zeug so gut ist, dass man sich das sparen kann, denn die Einschleiferei ist echt eine Drecksarbeit. Schließlich wird das heute auch alles CNC-gefertigt und 100stel Millimeter-Präzision gehört schon fast zum guten Ton. Außerdem laufen die Ventile heute so gut wie verschleißfrei. Zumindest bei den guten deutschen Markenautoherstellern.

    Daher entschloss ich mich dieser Theorie mal auf den Grund zu gehen. Am Beispiel dieses Kopfes. Antreten tun 12 Jahre alte Originalventile mit 300000km gegen einen neuen Nachbauzylinderkopf der Firma AMC aus dem Jahr 2016, gekauft im Netz. Anstoß erfolgt am Ventilsitz im neuen Zylinderkopf.

    Dazu nehme ich etwas von der ausgeliehenen Tuschierpaste (schreibt man das so?) und trage sie ganz dünn auf das Ventil an der Dichtfläche auf. Dann einfach in den Zylinderkopf stecken, etwas andrücken und wieder herausziehen. Überall, wo eine gute Passung/Dichtfläche besteht, wird Farbe übertragen.
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    Passt, das ALTE Ventil passt perfekt in den neuen kopf. Super, dann muss ich nicht einschleifen. nach 4 Ventilen, breche ich den Versuch ab und baue die Ventile ein fach ein. Punkt

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    Ruckzuck ist der Kopf auch montiert. Nun haben wir Baustopp, weil ich auf Teile warte. Heute Abend spielt Deutschland und wir haben Public Viewing bei uns im Garten. Wer in der Bodeseeregion lebt, ist herzlich eingeladen, mitzugucken und sie das Projekt in LIFE anzuschauen. Nur geschraubt wird heute nicht. Dafür gibbet Bierchen.

    Grß,
    Yogi
     
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  4. Claudius Paulus

    Claudius Paulus Aktiv-Mitglied

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  5. cocktailyogi
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    Die Lichtmaschine

    Momentan warte ich auf die Getriebeteile. Die Sachen sind bestellt und der Liefernat schafft es seit einer Woche nicht, die Sachen zu versenden. Angeblich läuft die Computersoftwware nicht.....
    Meine Frage, warum sie das Zeug nicht einfach bei der Post oder sonstwem aufgeben, konnte die nette Dame am Telefon nicht beantworten.... Daher stock die Baustelle mmentan etwas. Ich habe einfach kein Material....

    Aber etwa sist noch da. Ich möchte ide Lima wieder fit machen. Die hat wahrscheinlich auch 300000 km auf der Uhr und es ist die 180A-Version, die ich persönlich ein Wuinderwerk der Ingenierskunst finde. Insbesondere die kleine Baugröße ist beeindruckend.
    Der plan ist: Freilauf, Kohlen und Kugellager ersetzen.
    Bei einer kleinen Voruntersuchung letzte Woche habe ich schin gemerkt, dass die Kohlen am Ende sind und ich für den Freilauf ein Spezialwerkzeug brauche.
    Jetzt sind alle Teile da. Dank eines Onlineshops, der sich auf Lichtmaschinen spezialisiert hat. Unglaublich, was es alles so gibt im Netz...

    Also: Ohne das hier geht gar nix:
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    Der Freilauf ist zwar noch okay, aber ich ersetze ihn pauschal.
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    Wenn man die Lager tauschen will, muss die Lima geöffent werden, dazu muss sie von dem Halterungsbock runter. Irgendwo habe ich gelesen, dass das unter Todessrafe verboten sei, die Lima von Halter abzubauen. Ich kann nicht ganz verstehen warum und baue sie dennoch ab. Die Montageposition lässt sich kinderleicht rekonstrukieren.
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    So schaut euch, mal die Kohlen im Vergleich alt/neu an. Irgdwann wäre ich mit Stromausfall liegen geblieben:
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    So, nun erstmal das Gehäuse öffnen, um an die Kugellager zu kommen.
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    Und runter damit:
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    Ich habe zwar im Netz Kugellager mitbestellt, aber eins hat die falsche Größe und das andere ist billige Chinaware. Daher nehme ich die beiden UNTERSCHIEDLICHEN Kugellager und fahre mal schnell zum Kugellagermann und kaufe mir Markenware.

    Rest folge im nächstem Thread.
     
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  6. cocktailyogi
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    Die Lichtmaschine II

    Erstmal fällt am Läufer auf, dass die Schliefringe total runter sind. Also nicht nur neue Kohlen, sondern auch neue Schleifringe montieren.
    Hier mal der Vergleich alt/neu
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    Die Schleifringe zu wechseln ist gar nicht so einfach. Die alten Ringe müssen gesprengt und anschließen von der Welle runtergemeisselt werden. Vorher muss man noch die beiden Kupferlackdrähte vorsichtig von dem Schleifringhalter abtrennen. Anschließend die neuen Schleifringe samt Halter vorsichtig auf die Welle pressen und die Lackdrähte wieder anlöten. Dann das neue Lager montieren.
    Das hier braucht man, um den Elektrokram zu erledigen:
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    Und schon gitb es neue Ringe:
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    Nun noch die Kugellager montieren:
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    Und schon kann die Lima wieder zusammengebaut werden. Natürlich mit neuen Kohlen incl. Regler undFreilauf
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  7. cocktailyogi
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    Sonderbares Problem am Klimakompressor

    Eingentlich wollte ich am Kompressor gar nichts machen. Dann fiel mir auf, dass der Freilauf blockiert ist. Also denke ich mir: Mal gerade mittauschen....
    Tja, der Freilaufist so festgegammelt, dass ich ihn am Kompressor im Fahrzeug nicht lösen kann. Also afsse ich folegdnen simplen Plan:
    Freilauf samt Torsionskupplung abschrauben und aufder Werkbank mit meine besten Freund, der Trennscheibe, gefügig machen. Doch was entdecke ich, als ich die Torsionskupplung öffene ?!
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    Eine abgerissene Schraube der Zentralwelle. Und zu allem Überfluss steckt auch noch ein Rest vom Gewinde tief in der Bohrung. Man erkennt sogar richtige Abdrücke im gegenüberliegenden Deckel... Was ist hier passiert?
    Ich habe sowas früher schonaml an Klimakompressoren gesehen. Damals hatte die Verzahnung zwischen Welle und Antriebsscheibe aufgegen und die Die Scheibe hat durchgedreht. Dadurch wurde die Zentralschraube abgeschert. Sollte das hier auch der Fall sein? Könnte natürlich sein, denn der Freilauf ist ja im Eimer, und das bestimmt shcon seit Längerem. Komischerweise sitzt die Kupplungsscheibe aber bombenfest auf der Welle. Bielleicht hat sie sich festgefressen? Ich löse das Problem auf die afrikanische Art: Jedes Problem zu seiner Zeit und ich nutze die Tatsache, dass die Scheibe noch fest auf der Welle sitzt. Wir ersetzen einfach die Schraube.... Stumpf ist Rumpf!

    Dummerweise muss ich dafrü erstmal die Schraubenreste aus dem Gewinde in der Welle holen. Die sitzen tief drin. Da fällt mir ein alter Schraubertrick ein:
    Schraubenrest mir 2mm-Bohrer durchbohren, Billiges(!) Torx-Bit einschlagen und den Schraubenrest ganz lässig mit Knarre rausdrehen. Das klappt fast immer:
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    Nun können wir eine neue Schraube einsetzen, zur Sicherheit mit Sicherungsmittel und alles wieder montieren.
    Bereit für den neuen Freilauf, der noch irgendwo bei Postboten liegt. Keine Ahnung, was der solange damit macht...
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  8. MarcusMüller

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    Hast Du mal geprüft ob der Kompressor evtl. fest sitzt?

    Diese "Glocke" ist ein Überlastsicherung für den Stirnradantrieb.

    Gruß, Marcus
     
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  9. cocktailyogi
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    Ja, eigentlich schon. Wenn ich die schwarze Glocke drehe, kann ich sehen, dass sich die Welle im Kompressor dreht. Er hat auch bis zuletzt gekühlt. Neulich habe ich die Klima erst befüllen lassen, es gab aber keinen Undichten oder so. Irgendwie recht misteriös. Ich habe nur Angst, die Torsionskupplung von der Wlele zu nehmen... Wer weiss, wie die Verzahnung aussieht.... Jetzt sitzt sie halt stramm drauf und eiert nicht. Wahrscheinlich festgefressen... Daher dachte ich mir: Ich lasse es erstmal so. Alles andere würde eh einen neuen Kompressor bedeuten.... Oder die Klima rauszuwerfen... hehe, afrikanische Lösung
     
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  10. cocktailyogi
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    Die Pumpe-Düse-Elemente und die PDE-Keile

    Wie haben einen neuen Zylinderkopf ohne gebuchste PDE-Bohrungen. Darin montieren wir die alten PDEs. Damit wir möglichst lange Freude haben, verwenden wir die berühmten PDE-Keile vom Forumskollegen Bastelgarage. Ich setzte sie prophylaktisch ein, denn der neue Zylinderkopf soll auch wieder mindestens 300000km halten. Es gab ja schon viel Diskussionen um den Nutzen dieser PDE-Keile. Aber für mich steht eins fest: Sie machen die Gesamtsituation sicherlich nicht schlechter, sondern eher besser. Der Preis ist im Rahmen meiner Gesamtprojektkosten akzeptabell.

    Hier mal die benötigten Materialien:
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    PDEs, Dichtkits, PDE-Keile
    Bei den PDE-Keilen wird eine gute Anleitung mitgeliefert, zu der ich später noch eine kleine Anmerkung habe.
    Die Keile selbst sind aus Aluminium, sehen top aus und sind bestens verarbeitet.

    Die größte Hürde ist sicherlich erstmal, dass man die PDE-Keile bearbeiten muss. Dies ist nicht ganz einfach und meiner Meinung nach nur schwer ohne eine Fräse machbar. Es muss eine Planfläche erstellt werden, die einen definierten Abstand zu einer Referenzfläche hat. Bastelgarage erwähnt in der Anleitung selbst kein explizites Maß mehr, aber aus einem anderen Dokument, welches er mir per Email geschickt hat, geht hervor, dass die beiden Führungsflächen einen Abstand von 40.8 mm nach der Bearbeitung haben sollten. Nach diesem Maß habe ich gefräst. Angbelich soll das auch mit einem Winkelschleifer und Trennscheibe möglich sein, ich kann mir keinen Reim drauf machen, wie das gehen soll. Die PLanfläche muss schon ordentlich sein, damit dieses Verfahren tut. Schlauerweise bietet der Verkäufer die Bearbeitung gleich mit an und ich würde jedem diesen Weg empfehlen, bevor ihr die Teile mit einer Flex killt.
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    In dem Bild könnt ihr schön erkennen, wie die neue Planfläche bis an die Überwurfmutter herangeführt ist.

    So sitzen die Keile am PDE:
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    Probesitzzen im Zylinderkopf:
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    Bei mir passten die PDEs mit den Keilen nicht in den Kopf, weil die Keile quasi zu dick für meine Anwendung waren. Die Anleitung sagt, mann solle in dem Fall die Planfläche weiter abfräsen. Da ich keine Fräse zu Hause habe und das Aufspannen auf die Fräse auch nicht ganz einfach ist, kürze ich einfach die Keile mit einer Flex und einer Schruppscheibe am dicken Ende.
    Vorteil: Es muss gat nciht so genau gearbeitet werden, da man nicht an den Planflächen selbst arbeitet.
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    So muss es aussehen , wenn die PDEs fertig sind:
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    Das PDE-Element passt mit Keil und ohne Dichtungen locker in die Bohrung. Der Keil lässt sich ganz leicht (ca. 1mm) hin- und herschieben.

    Nun können wir die PDEs eindichten und final montieren.
    EIn wichtiger Schritt ist, den Keil genau in seinen Arbeitspunkt zu schieben, sonst kann er das PDE nicht sauber abstützen. Dazu drücke ich den Keil mit einem Schruabenzieher in seine "engste" Position, damit er später ordentlich belastet werden kann. Am Ende sollte ein gut sichtbarer Spalt zwischen Keil erkennbar sein.
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    Nun die Spannpratze mit einer neuen Schraube mit 12nm plus 270 Grad anziehen. Fertig.
    Schaut gut aus:
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    Alles in allem muss ich sagen, dass der Forumskollege da ein schönes Konzept erarbeitet hat. Mal sehen, ob es hebt.

    Gruß,
    Yogi
     
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  11. Markus2.5

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    Wie hast du den gemessen, dass die Keile nicht passgenau waren?
    Bei mir war der einbau auch etwas hakelig, aber meine Keile liegen nun auch an der Überwurfmutter an und können somit nicht mehr verrutschen.
    Ich habe exakt auf das angegebene Maß gefräst.
    Hat der Zubehörkopf evt. ein anderes Maß, von der im Kopf gefrästen Wand, wo der Keil anliegt, zur Bohrungsmitte des PDE?

    Gruß Markus
     
  12. cocktailyogi
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    Schon möglich, dass mein Kopf anders ist. Laut Einbauanleitung soll ja zwischen Überwurfmutter und Keil etwas Platz bleiben, damit man die Keile für einen Ausbau "entriegeln" kann. Deshalb musste ich sie noch mehr kürzen.

    Gruß,
    Yogi
     
  13. Ste78

    Ste78 Aktiv-Mitglied

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    Ich versteh zwar nicht die Hälfte von dem, was du hier machst... aber Respekt! Und viel Erfolg!!
     
    JimBobele gefällt das.
  14. KarlTheBig

    KarlTheBig Aktiv-Mitglied

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    Hallo
    Yogi , wann meinst du wirst du den Motor starten, und was machst du ohne Bulli?
    Denn der läuft ja seit wochen nicht!
    Gruss
     
  15. cocktailyogi
    Themen-Starter

    cocktailyogi Aktiv-Mitglied

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    Hi Karl,

    Die Familie in einen alten Audi A3 quetschen :-)

    Das Projekt läuft seit 2 Wochen und eigentlich wollte ich ihn heute Abend starten. Leider sieht sich der Typ mit den Getriebeteilen und dem neuen Drehmomentwandler nicht in der Lage, ein Paket auf der Post aufzugeben.... Daher stockt sie Sache etwas. Nächste Ziel ist eine Woche von heute an. Momnetan warte ich nur auf Teile und vertreibe mir die Zeit mir Reparaturen an anderen Fahrzeugen .... ;-)

    Gruß,
    Yogi
     
  16. cocktailyogi
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    cocktailyogi Aktiv-Mitglied

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    Tandempumpe

    Diese Pumpe wird von der Nockenwelle angetrieben und erzeugt den Unterdruck für den Bremskraftverstärker. Zusätzlich pumpt sie Kraftstoff zu den Pumpe-Düse-Elementen.
    Sie aus zwei Kammern, die gegeneinander und nach Außen abgedichtet sind. Da ich immer wieder mal von Undichtigkeiten lesen unvestietre ich die 50€ in einen Reparatursatz und tausche die Dichtungen pauschal aus.
    Dei Sache ist gar nicht so einfach, da man besonders in der Kraftstoffkammer aufpassen muss, dass absolut kein Schmutz in der Pumpe zurückbleibt. Ich reinige die Teile von innen dazu in mehreren Stufen bis zum Zusammenbau. Am Ende puste ich alles noch mit Druckluft aus und wechsel bei jedem Handgriff die Einweghandschuhe, um ja kein Staubkorn reinzulassen. Das ist gar nicht so einfach, weil die Pumenteile für den Zusammenbau schon geschmiert werden müssen.

    Demontage:
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    Unten rechts leigen die Teile des Rep-Kits

    Zusammenbau:
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  17. Zigeuner

    Zigeuner Top-Mitglied

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    Hallo Yogi,

    Du scheinst mir ein Workaholic mit Schlafproblemen zu sein .
    ;):D:D (Spaß)
    Hut ab vor deiner Arbeit.
    Im Eingang hast du erwähnt, dass du den Turbo frisch gelagert und abgedichtet hast. Warum mußtest du das tun?
    Ich frage nicht ohne Hintergrund. Mein Turbo bläst leicht zur VTG Welle raus. Ich konnte bis dato keine Rep. Lösung finden. Vielleicht weißt du etwas?

    Grüßle und viel Spaß an der weiteren Überholung.

    Zigeuner
     
  18. cocktailyogi
    Themen-Starter

    cocktailyogi Aktiv-Mitglied

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    Moin,

    soviel Zeit geht hier gar nicht drauf.... Wie ihr teilweise schon festgestellt habt, gibt es teilweise noch Verbesserungspotential. Dasist halt immer so. 80%-Lösungen benötigen 20% der Zeit. Die restlichen 20% nehmen sich 80% der Gesamtzeit. Daher sind mein Ziel 90%-Lösungen ;-)

    Ich habe den Turbo ausgebaut, weil ich die VTG-Geschichte reinigen musste. Manßchmal klemmte die. Dabei habe ich gleich fetsgestellt, dass die Turbinenwelle viel Spiel axiales Spiel hat. Ich habe dann einen der Ebay-Dichtsätze für den Lader eingebaut. Seitdem läuft er wie neu.
    Über dein Problem habe ich schon im Forum gelesen. Ich frage mich, ob es überhaupt ein Problem ist.
    1. Die kleine VTG-Welle zu dem Schaufelradmechanismus hat keine Dichtung, ergo kann sich da schon was Abgas an der Spielpassung vorbeiquetschen
    2. Meiner Meinung nach stellt etwas Abgasverlust an dieser Stelle kein Problem dar. Wieviel der Gesamtabgasmenge kann die schon verloren gehen? Ich schätze 0.001% der Gesamtmenge, somit gäbe es keine nennswerten Leistungseinbußen.
    Kurzum: Könnte das nicht normal sein? Ich würde es wahrscheinlich einfach so lassen. Wie bist du überhaupt darauf gekommen? Normalerweise fummelt man ja nicht gerade im Betrieb an der heissen Seite des Turbos rum. :-) ;-)


    Gruß,
    Yogi
     
  19. Kurvenparker

    Kurvenparker Aktiv-Mitglied

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    Hallo Yogi,

    Hut ab, bei diesem Projekt. Das scheint ja echt Hand und Fuß zu haben.
    Lese hier immer wieder gern mit, um den Fortschritt zu verfolgen.
    Gutes Gelingen ! :D

    Gruss
    Martin
     
  20. Zigeuner

    Zigeuner Top-Mitglied

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    Ich hatte da mal kalte Finger im Winter und der Turbo wird am schnellsten warm. :D:D:D

    Nachdem wir den Krümmer und das Druckdifferenzrohr frisch gedichtet hatten roch ich immer noch Abgas im Stand. Also hatte ich mich mit einer Sprühflasche Badreiniger bewaffnet und gesucht. Dabei fiel mir nur die VTG Welle auf. Ich wollte immer mal bei einem Kollegen gegen kontrollieren, aber bislang gab sich das noch nicht. Das Abgasproblem gibt's immer noch, der Lader tut aber nach wie vor seinen Dienst einwandfrei.

    Danke für deine Antwort.

    Weiter viel Spaß, toller Fred. :pro:

    Zigeuner
     
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