"Bundesregierung" - Wie den dringenden Problemen begegnen?

Erinnert ihr euch noch an die Kinder und Jugendlichen, die früher an fremden Türen geklingelt haben und dann weggerannt sind?


...

die arbeiten heute alle bei DHL!
 
Nicht ganz, eher DPD
 
Das ist sicher zum Teil richtig, ich wollte nur richtig stellen, dass es prinzipiell die Möglichkeit gibt.

Meines Wissens nach wird das aber fast überhaupt nicht genutzt, die Leute reisen erst mal ein (Asyl) und wollen dann arbeiten.
So ist es aber nicht vorgesehen, man kann den Einreisegrund nicht einfach wechseln. Und ich denke auhc, dass mit die Arbeitseinreisegenehmigungen nicht so einfach bekommt, als Surflehrer arbeiten zu wollen reicht da vermutlich nicht aus. 😉

Das ist auch in z.B. Neuseeland so, sieht man in den Border-Control Sendungen auch ganz gut. (Kommt als Tourist, hat aber das ganze Equipment für die Arbeit dabei.)
 
Es gibt viele Zuwanderer, die hier arbeiten wollen.

Das Problem ist vor allem, dass deren Vorstellung von Arbeit nicht unbedingt zu dem Angebot in unserem Land passt.
Mechaniker, die z.B. in Ägypten einen alten /8 reparieren können, sind hier nun mal nicht gefragt, und in anderen Branchen wie Pflege usw. bedarf es doch bestimmter Sprachkenntnisse.
 
Welch Erkenntnis.... wird langsam
 
sprich: die Zahlen, die erfasst wurden sind überwiegend krank länger als 3 Tage (es sei denn, es existierte eine lokale oder tarifliche Regelung zum Attest ab dem ersten Tag...) .... sprich: es handelt sich wohl um die Zahlen der Krankheitstage die schon seit jeher einen Attest erforderten!!!.....
Moin,
wie ja schon anfänglich gesagt, ist bei Apotheken der Tarifvertragbestandteil AU ab Tag 1 gesetzt...
Meine Erfahrungen mit der Zunahme an Krankschreibungen (wie beschrieben) beruhen also tatsächlich auf dem Unmittelbaren.

Nun ist die neue Regel mit der AU Tag 1 nicht in Stein gemeißelt, sondern kann (oder soll) tarifvertraglich auch auf die alte 3-Tage Frist angehoben werden können.

Das Geheule der Ärzte ist mir persönlich unverständlich, wie gesagt, die klammern ja auch sonst so sehr an ihren Tugenden, die nur sie erbringen können...
Tatsächlich bin ich auch kein Freund des Impfens in Apotheken.... Blutuntersuchungen bestenfalls nur mit Kapillarblut... und Teststreifen... nix mit i.v.


In Großbritannien ist man da viel weiter, eine ganze Reihe weiterer Berufe (auch Apotheker) dürfen dort an den Patienten "herumdoktorn" bis hin zu Krankschreibungen.

Es gab die Tage einen ganz interessanten Bericht, wie die Krankschreiberei in anderen Ländern geregelt ist:

Dass nun ausgerechnet Italien seine Kranken zu Hause kontrolliert und in Frankreich die ersten 3 tage Lohnfortzahlungsfrei sind, zeigt schon, daß man es dort für angebracht hält, Druck auf die Kranken bzgl. schneller Genesung auszuüben...

Hier herrscht ja der umgekehrte Gedanke: Kein Druck auf die Kranken ausüben, aus Angst davor, sie könnten sich noch länger und mit erweiterern Diagnosen krank schreiben lassen...

Du erinnerst Dich sicherlich an den "Run" auf Frühpensionierungen in etwa seit Ende der 90er Jahre, als man ja auf das Phänomen "Burnout" aufmerksam wurde.
Hier eher was zum Schmunzeln dazu: Frühpensionierte Lehrer - Wie der Staat Steuergelder und Arbeitskraft verschleudert

AU Zeiten aufgrund psychischer Erkrankungen sind auch bei normalen Arbeitnehmern mittlererweile von der reinen Dauer her mit dominierend.
Und Corona mit den ganzen (diagnostisch ja schwer einzugrenzenden "long Covid" oder CFS Fällen) tat dafür ein übriges...
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Im Schnitt werden diese Patienten ca. 40 Tage lang krank geschrieben...
Das ist mehr als doppelt so viel wie der Durchschnitt der 2 stärksten Gruppe an Skelett und Muskelerkrankungen.
Auch hier gibt es den europäischen Vergleich, wie stark "Burn out" Symptomatiken verbreitet sind.
Die Deutschen sind dabei diejenigen, die am häufigsten zum Arzt gehen...
 
Afrika und die "Fremdenfeindlichkeit".
Die Menschen wollen keine illegale Migration.


Also wenn die sich nicht mal haben wollen, wieso soll Europa denn immer weiter aufnehmen ?
 
Es gibt viele Zuwanderer, die hier arbeiten wollen.

Das Problem ist vor allem, dass deren Vorstellung von Arbeit nicht unbedingt zu dem Angebot in unserem Land passt.
Mechaniker, die z.B. in Ägypten einen alten /8 reparieren können, sind hier nun mal nicht gefragt, und in anderen Branchen wie Pflege usw. bedarf es doch bestimmter Sprachkenntnisse.
Soll das heißen, das sind garkeine Raketeningenieure und Gehirnchirurgen?

Das konnte aber nun wirklich NIIIIIIEEEEEMAND ahnen!

Aber...die Rente retten die jetzt trotzdem oder?!
 
So was passiert natürlich in Berlin:


Wenn die einen Linken sich mit anderen Linken gegenseitig verkloppen ist das ja erst mal nichts Schlimmes, es trifft bestimmt immer einen, der es redlich verdient hat.

Mir ist es aber zuwider, dass so was in unserem Lande überhaupt möglich ist.
 
@pille aka Thilo
😊
Ich verstehe deine Ausführungen, allerdings erklärt das immer noch nicht, wie die Änderung der Regularien bzgl der Krankmeldung die Ursache der Probleme lösen soll.
Geschweige denn, dass eine Fixierung auf das Ende der Kette (Mensch lässt sich krankschreiben) den Anfang der Kette (z.B. Mensch wird krank oder Mensch ist überfordert oder Mensch ist demotiviert, oder oder oder...) zielführend angeht. Denn der Anfang der Kette verursacht einen Einbruch in der Produktivität, nicht das Ende der Kette.
😁😁😁😁😁
Und aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass an dieser Stelle ein Verweis auf die Gewerkschaften das Thema nur komplizierter und höchstwahrscheinlich nicht besser machen würde. Den Hintergrund auszuführen sprengt hier aber definitiv den Rahmen.
😊😁😎
 
Was findest Du daran dumm?

Die "Geruschsbestimmung" besteht sicher zu Recht und es muss nun geklärt werden, wie man damit umgeht.

Ich finde Kaffegeruch morgens sehr angenehm, aber den ganzen Tag? Nee.
 
Was findest Du daran dumm?
Dann denke mal nach.

Die Kaffeeröster waren zuerst da, unter Einhaltung aller Auflagen und Richtlinien.

Nun sollen sie auf ihre Kosten ihre Schornsteine erhöhen, weil irgendwelche Leute meinen, in deren Nähe bauen und wohnen zu müssen.

Das lässt mich an die Schweinebauern denken, denen man ein paar Schweinchen mehr in ihrem Bauernhof am Dorfrand nicht genehmigt und die man raus auf Aussiedlerhöfe gezwungen hat. Dann wächst über die Jahre das Dorf, wird größer, weil die verpeilten Städter ihre Ruhe und frische Landluft wollen und die Bauplätze rücken wieder an die Aussiedlerhöfe heran, prompt werden erneut die Schweinebauern angegangen.
 
Dumm, dümmer, Deutschland:
Nein, EU-Richtlinie... wie schon ganz richtig gesagt: War für üble Gerüche z.B. Schweineställe gedacht...

Ich finde Kaffegeruch morgens sehr angenehm, aber den ganzen Tag? Nee.
Ich nehm Dich mal mit in die Geschichte... wir schauen ins Jahr 1943: Der Hamburger Stadtteil Hamm, einer der dichtbesiedelsten Arbeiterstadtteile Hamburgs erlebt einen sehr heißen Sommer.
Völlig normal zu der damaligen Zeit: Leben und Arbeiten auf engem Raum: Die Arbeiter wohnten fuß und fahrradläufig zu den Betrieben, während die Angestellten und höhere Ränge in den grünen Randvierteln wohnten und mit den Öffis anreisten...
Niemand wäre auch nur im Ansatz auf die Idee gekommen, sich über "Düfte" zu beschweren
Ein Auto hatte absoluten Seltenheitswert...
So sah es damals aus.... bis zum Juli 1943... dann kamen die Bomber und der Feuersturm.
Man sieht die flächendeckende Bebauung und auch Betriebe und Wohnhäuser lagen dicht beieinander.
Und sogar eine Kaffeerösterei, hier allerdings die von J.J. Darboven... aber der Kaffee duftet genauso... und neben der Rösterei gab es noch weitere Betriebe, u.a. auch Hersteller von Arzneimitteln, die lassen auch so einiges in die Luft... heute natürlich undenkbar, damals eine Tugend, denn die Kosten blieben durch das dichte Wohnen und Arbeiten überschaubar.

Die Karte ist wie folgt zu lesen: gelbe Gebäudeflächen = tabula rasa, zerstört bis auf die Trümmerwüste, hellrote Flächen Totalschaden mit z.T. erhaltenen Grundmauern (Torso),
dunkelrote Flächen: schwere Schäden am Gebäude, kein Dach mehr, aber häufig noch erhaltene Stockwerke und teilweise Mauerwerkabbrüche.
Die Zerstörungsquote im Stadtteil Hamm lag bei 98%...

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zum Vergleich vorher und hinterher kannste das Bild in sich verschieben:

Wie man aus den Bildern sieht, ist heute kaum noch Wohnbebauung anzutreffen, dafür aber viele Betriebe in Flachdachbauten, die alles mögliche machen...

Und was das tragische ist, sie scheitern ja an ihren eigenen Plänen, die sehen nämlich eine Ausweitung der Wohnbebauung vor, eben das sogen. Osterbrookquartier.

Eine Grundlage bildet die
Städtebauliche Erhaltungsverordnung nach § 172 (1) Nr. 1 BauGB
für
HAMM
festgelegt vom:
Bezirksamt Hamburg-Mitte
Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt
Backsteinbeauftragte
und der oder die ist ganz besonders wichtig, will man ja wieder zurück zum roten Ziegel... und sicherlich auch den früheren Charme wieder beleben...

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In meinen Augen ist das krank, daß die EU indirekt historisch gewachsene Zusammenwüchse nicht erlauben willl. Das ist Überregulierung vom Feinsten...
Und es ist ja nicht so, daß nicht bereits jetzt neben der Rösterei gewohnt wird...
(weißes Gebäude mit blauer Pförtnerloge und den Schornsteinen auf dem Dach)
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Brrrrrrr, der Habeck:


Den würde ich bei mir nicht einmal die Schweine hüten lassen.

Aber wenn die Dänen ihn unbedingt haben wollen.....................hinweg mit ihm :danke::pro:.
 
Es geht in der Schule ja nicht darum, ob man was weiß oder nicht, sondern ob man der Lehrerschaft in den Arsch kriecht oder nicht.
Wo hast du die Weisheit her. Beim aktuellen üblichen Schülermaterial, ist es dem Lehrer so scheißegal, ob ihm jemand in den Arsch kriecht oder nicht. Von den Eltern wird ein so hohes Maß an Desinteresse für Bildung und Wissen vorgelebt, dass ein typischer Schüler heute noch nicht einmal darüber nachdenkt mir "in den Arsch" zu kriechen, weil ihm die Schule so völlig hintenrum geht. Und ganz ehrlich den meisten Eltern auch. Wenn jedes Jahr die Schulabschlüsse einfach per Post ohne Lernen verteilt werden würden, wäre das 80% der Eltern auch recht, solange die Kinder den ganzen Tag betreut würden. Ich liebe jeden Schüler der im Unterricht nicht schläft, Nintendo spielt oder Musik hört oder 2 Stunden auf Klo verbringt, nicht jeden Tag 30min zu spät kommt und auch nur den Ansatz einer Bildung eines Volksschülers von vor 30 Jahren hat, der nach der 8. Klasse in der Lage ist verstehend zu lesen oder mitzuschreiben (heute ist diese Selbstverständlichkeit aus den 80igern eine absurde pädagogische Illusion), von einfachsten Rechnen will ich nicht sprechen. (Und ich spreche hier von einem mittleren Bildungsniveau) Die Qualität ist so im feien Fall begriffen, dass jedes Jahr die Anforderungen um 10% runtergeschraubt werden und dennoch die Noten dramatisch schlechter werden. Heute eine Schulaufgabe mit den Anforderungen von vor 10 Jahren und ohne KI-Betrügerei geschrieben, würde einen Notendurchschnitt von 5,0 ergeben. Ich wage zu behaupten, dass ein Lehrer im Extremfall einen Unterschied macht, ob der Schüler bei einer 4,5 noch eine Vier bekommt oder eine 5, wenn der Schüler eigentlich gut im Unterricht ist.
Aber ehrlich bei diesen Schüler-Qualitäten (Grossstadt) muss man schon für eine 5 mehr als wohlwollend benoten.
Da wird nach 6 Wochen Unterricht gefragt. Herr xxx in welchem Fach schreiben wir morgen bei ihnen die Schulaufgabe ODER was ist denn ein Wellensittich ODER wer ist Jesus ODER im 2 Lehrjahr für Verwaltung: der Unterschied zwischen GmbH und AG? Antwort: Betriebsrat (einzige Antwort von 5 möglichen). Also lasst euch nicht von euren Kindern den Mist erzählen, dass sie nur Scheissnoten bekommen, weil man sie nicht mag. In 99,9% aller Fälle ist der Grund, weil sie so absolut nichts tun, dass Null-Arbeit eine 100%ige Verbesserung wäre, da werden Schulaufgaben in der Oberstufe an 3 Stunden am Wochenende vorher vorbereitet, da wird für Hausarbeiten an der Uni ca. 10 Stunden veranschlagt. Nicht ohne Grund können "Montisori"-Schüler die Schulabschlüsse nur erreichen, weil die staatliche Endprüfung faktisch irrelevant ist und primär über "internen" Einsen der Schulabschluss, quasi garantiert wird.

Ganz wichtig es gibt immer noch 10-25% an positiven Schülern und insbesondere auch Schülerinnen auf die das ganze überhaupt nicht zutrifft. Und die wie aus der Zeit gefallen erscheinen. Diese Menschen geben die Kraft, weiter zu machen.

Und für alle Hysterie-Genderer Schüler/Lehrer ist hier im Text als Ersatzwort für Schüler:innen/Lehrer:innen gebraucht.
 
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