vwt52011
Aktiv-Mitglied
- Registriert
- 18 Jan. 2011
- Beiträge
- 143
- Reaktionspunkte
- 27
- Punkte
- 30
- Ort
- Mainz
- Mein Auto
- T5 Multivan
- Erstzulassung
- 01/2005
- Motor
- TDI® 128 KW
- DPF
- nachgerüstet
- Getriebe
- Autom.
- Antrieb
- Front
- Ausstattungslinie
- Highline
- FIN
- WV2ZZZ7HZ5H058839
- Typenbezeichnung (z.B. 7H)
- 7HM
Hallo,
ich habe (seit langem mal wieder) ein neues Problem aufgetan.
O.g. Situation tritt ein.
Die PDE-Problematik habe ich schon durch, es ist seit drei Jahren ein überholter Motor mit neuem ZK verbaut. Seit dem hatte ich keine Problemstellungen mehr (außer das übliche: Fensterheber, Seilzug elektr. Türen, Radlager und sonstige Kleinigkeiten).
Auch die PDE's sind zum damaligen Zeitpunkt überholt worden.
Das Auslesen ergab eine Einspritzmenge von 0.12 - 0.85 mg/h (im Stand). Zwar nicht ganz optimal, allerdings vergleichbar mit den Werten nach dem Einbau des ATM (also schon immer so).
Es tritt auch keine Ölvermehrung ein und das Anspringverhalten ist gut (damals musste ich aufgrund PDE-Problematik morgens orgeln). Von daher möchte ich möchte diese PDE Thematik am liebsten erstmal außen vor lassen.
Im Vedacht habe ich nun den Turbo.
Hier haben sich meiner Erinnerung nach die Druckwerte bei der VTG Gymnastik verschlechtert. Ich lag früher immer bei einer Differenz von ca. 260 mbar.
Zum heutigen Tage sind es knapp 220 mbar Differenz.
Könnte hier die Turboleitung ein paar Tropfen Öl verlieren, und das Phänomen erzeugen?
Auch einen gesteigerten Ölverbrauch kann ich nicht feststellen.
Der Qualm tritt auch nur in o. g. Situation auf. Alles sonstige ist unauffällig.
Der Turbo ist auch das letzte in Öl liegende Teil, welches noch original ist. Von daher, wäre das für mich die sinnvollste Variante.
Der KM-Stand beträgt momentan 276TKM.
Danke für Eure Ratschläge.
Grüße
ich habe (seit langem mal wieder) ein neues Problem aufgetan.
O.g. Situation tritt ein.
Die PDE-Problematik habe ich schon durch, es ist seit drei Jahren ein überholter Motor mit neuem ZK verbaut. Seit dem hatte ich keine Problemstellungen mehr (außer das übliche: Fensterheber, Seilzug elektr. Türen, Radlager und sonstige Kleinigkeiten).
Auch die PDE's sind zum damaligen Zeitpunkt überholt worden.
Das Auslesen ergab eine Einspritzmenge von 0.12 - 0.85 mg/h (im Stand). Zwar nicht ganz optimal, allerdings vergleichbar mit den Werten nach dem Einbau des ATM (also schon immer so).
Es tritt auch keine Ölvermehrung ein und das Anspringverhalten ist gut (damals musste ich aufgrund PDE-Problematik morgens orgeln). Von daher möchte ich möchte diese PDE Thematik am liebsten erstmal außen vor lassen.
Im Vedacht habe ich nun den Turbo.
Hier haben sich meiner Erinnerung nach die Druckwerte bei der VTG Gymnastik verschlechtert. Ich lag früher immer bei einer Differenz von ca. 260 mbar.
Zum heutigen Tage sind es knapp 220 mbar Differenz.
Könnte hier die Turboleitung ein paar Tropfen Öl verlieren, und das Phänomen erzeugen?
Auch einen gesteigerten Ölverbrauch kann ich nicht feststellen.
Der Qualm tritt auch nur in o. g. Situation auf. Alles sonstige ist unauffällig.
Der Turbo ist auch das letzte in Öl liegende Teil, welches noch original ist. Von daher, wäre das für mich die sinnvollste Variante.
Der KM-Stand beträgt momentan 276TKM.
Danke für Eure Ratschläge.
Grüße